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Über den Verbund Arbeitsprogramm

Arbeitsprogramm des VerbundFDB

Um die Multidisziplinarität und Größe der bundesdeutschen empirischen Bildungsforschung zu adressieren, bedarf es einer vernetzten Forschungsdateninfrastruktur, die verteilt vorliegende Angebote unterschiedlicher Forschungsdatenzentren (FDZen) bündelt und Forschenden Services bedarfsorientiert und nutzerfreundlich bereitstellt. Über das Portal forschungsdaten-bildung.de erhalten Forschende die Möglichkeit an zentraler Stelle Daten für die eigene Nachnutzung zu finden, Daten aus der eigenen Forschung zu teilen und sich zu den vielfältigen Themen rund um das Forschungsdatenmanagement zu informieren.

In der derzeit laufenden Aufstockungsphase (10/2019-12/2021) planen die Projektpartner  DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation,  GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und das  Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) im Verbund mit anderen Forschungsdatenzentren (FDZen)

 die Services der Archivierung und Bereitstellung von Forschungsdaten und Literatur weiterzuentwickeln,

 das Informations-, Beratungs- und Schulungsprogramm auszubauen sowie

 die Vernetzung der Forschungsdateninfrastruktur weiter zu fördern und zu gestalten.

In seiner Arbeit unterstützt der VerbundFDB eine Vision von Open Data, in der die datenschutzrechtlichen und ethischen Verpflichtungen gegenüber den Betroffenen gewahrt und die Ansprüche der Datenproduzierenden respektiert werden.

Hinweise

 Kurzbeschreibung des VerbundFDB

Hier finden Sie die bereits   abgeschlossenen Arbeitspaketen der vergangenen Projektphase (2016-2019)!

Archivierung und Bereitstellung von Forschungsdaten

Der VerbundFDB bietet eine zentrale Infrastruktur für die Archivierung und Suche von Forschungsdaten und Forschungsinstrumenten für Forschende aller angrenzender Bereiche der Bildungsforschung. In der aktuellen Phase werden die bestehenden Angebote weiterentwickelt und ergänzt.

Sichtbarkeit von Forschungsdaten im Portal

Geplant ist die automatisierte Aufnahme von Metadaten (Datennachweisen) in das Portal forschungsdaten-bildung.de, so dass die Sichtbarkeit verteilt archivierter Forschungsdaten erhöht wird. Hierzu werden drei Wege realisiert: Eintrag durch die jeweiligen FDZen in die zentrale Datenbank, automatisierter Metadatenimportort von da|ra (Harvesting) und Austausch über eine bilaterale Schnittstelle zu einzelnen Datenzentren.

Outputs:

Weitere Arbeitspakete

  • Verknüpfung von Forschungsdaten und Literatur (Ansprechpartnerin:    Nadeshda Jung)
  • Bedarfsanalyse für Archivierung von inhaltsanalytischen Daten (Ansprechpartnerin:
       Nadeshda Jung, DIPF)
  • Bedarfsanalyse für die Archivierung von Log-Files (Ansprechpartner*in:    Benjamin Becker, IQB,    Sonja Bayer, DIPF)
  • Erstellung von Campus-Files (Ansprechpartnerinnen    Lisa Pegelow und    Claudia Neuendorf, IQB)

Kontakt

  Dirk Weisbrod (DIPF)
 + 49 (0) 69 24708 - 391
 weisbrod@dipf.de

Informations-, Beratungs- und Schulungsangebote zum Forschungsdatenmanagement

Ziel ist es, die Kompetenzen der Forschenden im Bereich Forschungsdatenmanagement zu stärken. Hierzu werden die bestehenden Angebote fortgeführt und ausgebaut:

  • zweitägige Präsenzworkshops (1x jährlich) und Webinare (2x jährlich)
  • Beratungsleistungen und Vorträge auf Einladung
  • diversifizierte, zielgruppenspezifische Informationsangebote und -materialien auf der Website

 weitere Informationen zu unserem Angebot

Kontakt

  Sonja Bayer (DIPF)
 + 49 (0) 69 24708 - 207
 bayer@dipf.de
 
  Marcus Eisentraut (GESIS)
+ 49 (0) 221 47694 - 473

 

Vernetzung der Forschungsdateninfrastruktur fördern und gestalten

Die weitere Vernetzung und Zusammenarbeit der FDZen mit Relevanz für die Bildungsforschung ist ein essentielles Ziel des VerbundFDB. Das Netzwerk wurde in der ersten Ausbauphase des VerbundFDB (2016-2019) initiiert.

 weitere Informationen zur Vernetzung

Kontakt

  Alexia Meyermann (DIPF)
 + 49 (0) 69 24708 - 311

letzte Änderung: 16.06.2020