Daten und Studien zu „Datenhaltende Einrichtung: Forschungsdatenzentrum für die Hochschul- und Wissenschaftsforschung” (57)

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Das DZHW-Absolventenpanel 1993 ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Das erste Absolventenpanel wurde 1989 durchgeführt, seitdem wird jeder vierte Absolvent:innenjahrgang (Kohorte) untersucht. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Ab ... Das DZHW-Absolventenpanel 1993 ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Das erste Absolventenpanel wurde 1989 durchgeführt, seitdem wird jeder vierte Absolvent:innenjahrgang (Kohorte) untersucht. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet. Beim Absolventenpanel 1993 handelt es sich um die zweite Absolvent:innenkohorte der Studienreihe. Die Erhebungen im Rahmen des Absolventenpanel 1993 sollten Hochschulen und Wissenschaftsverwaltungen durch empirisch fundierte Daten Orientierungshilfen für Entscheidungen über Studien- oder Hochschulreformen bieten. Darüber hinaus wurden angesichts des Wandels im Beschäftigungssystem und der teils krisenhaften Berufsstartphasen für viele Absolvent:innen dieses Jahrgangs insbesondere auch die Veränderungen in den Strukturen und Bedingungen des Berufseinstiegs und der beruflichen Integration und Desintegration untersucht.
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In der Befragung "Studieren in Zeiten der Corona-Pandemie" werden die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studierende an deutschen Hochschulen untersucht und ein genauer Blick auf die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des weitgehend digitalen Sommersemester 2020 geworfen. Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Eindruck von der Situation der Studierenden in Deutschland während dieses ungewöhnlichen Semesters zu erhalten. Vor welchen Herausforderungen stehen die Studi ... In der Befragung "Studieren in Zeiten der Corona-Pandemie" werden die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studierende an deutschen Hochschulen untersucht und ein genauer Blick auf die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des weitgehend digitalen Sommersemester 2020 geworfen. Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Eindruck von der Situation der Studierenden in Deutschland während dieses ungewöhnlichen Semesters zu erhalten. Vor welchen Herausforderungen stehen die Studierenden? Wie gestaltet sich die Erwerbs- und finanzielle Situation? Und inwieweit ist es unter den gegebenen Umständen möglich, erfolgreich zu studieren? Diese und viele weitere Fragen sind leitend für diese Studie. Um ein realistisches Bild der Lage der Studierenden in Deutschland zu gewinnen, wurden ungefähr 28.600 Studierende von 23 bundesweit ausgewählten, staatlichen Hochschulen unterschiedlicher Größe, Fächerstruktur und regionaler Lage befragt. Die Ergebnisse der Erhebung sind für zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Hochschule, Bildung und Sozialpolitik von Relevanz und sollen es der Forschung ermöglichen, verschiedene Fragen, die sich im Zuge der Corona-Pandemie ergeben, zu untersuchen. Die Studie "Studieren in Zeiten der Corona-Pandemie" wird gemeinsam mit der AG Hochschulforschung der Universität Konstanz und dem Deutschen Studentenwerk durchgeführt und findet im Rahmen des Verbundprojekts ?die Studierendenbefragung in Deutschland? statt.
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In der Befragung "Studieren unter COVID19 in Berlin" werden die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studierende an staatlichen Hochschulen in Berlin untersucht und ein genauer Blick auf die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des Sommersemesters 2020 geworfen. Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Eindruck von der Situation der Studierenden an staatlichen Hochschulen in Berlin während dieses ungewöhnlichen Semesters zu erhalten. Vor welchen Herausforderungen stehen d ... In der Befragung "Studieren unter COVID19 in Berlin" werden die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studierende an staatlichen Hochschulen in Berlin untersucht und ein genauer Blick auf die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des Sommersemesters 2020 geworfen. Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Eindruck von der Situation der Studierenden an staatlichen Hochschulen in Berlin während dieses ungewöhnlichen Semesters zu erhalten. Vor welchen Herausforderungen stehen die Studierenden? Wie gestaltet sich die Erwerbs- und finanzielle Situation? Und inwieweit ist es unter den gegebenen Umständen möglich, erfolgreich zu studieren? Diese und viele weitere Fragen sind leitend für diese Studie. Um ein realistisches Bild der Lage der Studierenden an staatlichen Hochschulen in Berlin zu gewinnen, wurden ungefähr 12.000 Studierende von 11 staatlichen Berliner Hochschulen befragt. Die Ergebnisse der Erhebung sind für zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Hochschule, Bildung und Sozialpolitik von Relevanz und sollen es der Forschung ermöglichen, verschiedene Fragen, die sich im Zuge der Corona-Pandemie ergeben, zu untersuchen.
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Mit der Studie Erfolgreich Studieren (Estud) wurden Studierende 2016 deutschlandweit zu ihrem Erfolg im Studium befragt. Der Fokus der Befragung liegt auf Erklärungsfaktoren von primären Effekten (Notenunterschieden zwischen sozialen Herkunftsgruppen) im Studium. Der Fragebogen enthält u. a. Fragen zu Motivationen, Kompetenzüberzeugungen, sozialer Integration im akademischen Umfeld, Studierverhalten und der Lebenssituation von Studierenden. Studierende von 18 Universitäten in 11 Bundesländer nah ... Mit der Studie Erfolgreich Studieren (Estud) wurden Studierende 2016 deutschlandweit zu ihrem Erfolg im Studium befragt. Der Fokus der Befragung liegt auf Erklärungsfaktoren von primären Effekten (Notenunterschieden zwischen sozialen Herkunftsgruppen) im Studium. Der Fragebogen enthält u. a. Fragen zu Motivationen, Kompetenzüberzeugungen, sozialer Integration im akademischen Umfeld, Studierverhalten und der Lebenssituation von Studierenden. Studierende von 18 Universitäten in 11 Bundesländer nahmen an der Onlinebefragung teil. Während die erste Befragung auf die Erhebung einer Vielzahl an theoretisch unterschiedlichen Konstrukten für fortgeschrittene Studierende fokussiert, ist die zweite Befragung auf die Nacherhebung dieser Konstrukte für die StudienanfängerInnen aus der ersten Welle gerichtet und enthält darüber hinaus einige zeitvariable Merkmale für die gesamten Befragten. Aktuell ist die erste Welle von Estud als SUF verfügbar.
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Die EUROGRADUATE-Umfrage ist eine einmalige Pilotbefragung unter Hochschulabsolvent*innen der Kohorten 2016/17 und 2012/13 in acht europäischen Ländern (Österreich, Tschechien, Deutschland, Griechenland, Kroatien, Litauen, Malta und Norwegen). Das Pilotprojekt strebt an, den Grundstein für eine europaweite Absolvent*innenumfrage zu legen. Die Befragung ermöglicht Erkenntnisse zu den Erfahrungen europäischer Absolvent*innen während ihres Studiums und deren Auswirkungen auf ihr Berufsleben sowie i ... Die EUROGRADUATE-Umfrage ist eine einmalige Pilotbefragung unter Hochschulabsolvent*innen der Kohorten 2016/17 und 2012/13 in acht europäischen Ländern (Österreich, Tschechien, Deutschland, Griechenland, Kroatien, Litauen, Malta und Norwegen). Das Pilotprojekt strebt an, den Grundstein für eine europaweite Absolvent*innenumfrage zu legen. Die Befragung ermöglicht Erkenntnisse zu den Erfahrungen europäischer Absolvent*innen während ihres Studiums und deren Auswirkungen auf ihr Berufsleben sowie ihr Leben als europäische Bürger*innen. Absolvent*innen wurden ein Jahr (t +1, Kohorte 2016/17) bzw. fünf Jahre (t +5, Kohorte 2012/13) nach Studienabschluss befragt. Die Hauptthemen der EUROGRADUATE-Pilotbefragung sind: Arbeitsmarktrelevanz, Kompetenzen, (internationale) Mobilität, politische Partizipation und die Fortführung des Studiums. Die Ergebnisse ermöglichen den Vergleich verschiedener Hochschulsysteme in Europa als auch die Untersuchung länderspezifischer Prozesse beruflicher und gesellschaftlicher Integration von Hochschulabsolvent*innen. Auf europäischer Ebene können mit diesen Daten die Fortschritte auf dem Weg zum Europäischen Hochschulraum beobachtet und ggf. Bereiche identifiziert werden, in denen Investitionen erhöht und Ressourcen ausgebaut werden sollten.
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Das DZHW-Absolventenpanel 1997 (ursprünglich HIS-Absolventenpanel 1997) ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet. Das DZHW-Absolventenpanel 1997 (ursprünglich HIS-Absolventenpanel 1997) ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet.
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Das DZHW-Absolventenpanel 2001 (ursprünglich HIS-Absolventenpanel 2001) ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet. Das DZHW-Absolventenpanel 2001 (ursprünglich HIS-Absolventenpanel 2001) ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet.
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Die DZHW-Wissenschaftsbefragung 2019 ist eine Onlinebefragung des hauptberuflichen wissenschaftlich-künstlerischen Personals an deutschen Universitäten, pädagogischen, theologischen, Kunst- und Musikhochschulen sowie medizinischen Hochschulen. Sie wird als Trendstudie zur Erforschung der Arbeits- und Forschungsbedingungen an deutschen Universitäten und gleichgestellten Hochschulen in regelmäßigen Abständen wiederholt. Die ersten beiden Wissenschaftsbefragungen fanden in den Jahren 2010 und 2016 ... Die DZHW-Wissenschaftsbefragung 2019 ist eine Onlinebefragung des hauptberuflichen wissenschaftlich-künstlerischen Personals an deutschen Universitäten, pädagogischen, theologischen, Kunst- und Musikhochschulen sowie medizinischen Hochschulen. Sie wird als Trendstudie zur Erforschung der Arbeits- und Forschungsbedingungen an deutschen Universitäten und gleichgestellten Hochschulen in regelmäßigen Abständen wiederholt. Die ersten beiden Wissenschaftsbefragungen fanden in den Jahren 2010 und 2016 statt. Die Wissenschaftsbefragung 2019 wurde von November 2019 bis Februar 2020 durchgeführt. Die COVID19-Pandemie ab März 2020 hatte dementsprechend noch keine Auswirkungen auf die Befragung der Wissenschaftler:innen, die sich folglich auf ihren regulären Forschungsalltag beziehen konnten. Die DZHW-Wissenschaftsbefragung ist als Mehrthemenbefragung konzipiert. Jede Befragung enthält ein Kerninstrument (ein über mehrere Wellen konstantes Erhebungsprogramm) mit zentralen Fragen zu den Arbeits- und Forschungsbedingungen und Module mit tiefergehenden Fragen zu forschungspolitisch aktuellen Themen und Forschungsschwerpunkten. Das Kerninstrument wird komplementiert durch Schwerpunktthemen, für die die Instrumente in Kooperation mit Forschergruppen innerhalb und außerhalb des DZHW entwickelt werden. Die Schwerpunktthemen der Wissenschaftsbefragung 2019 waren Open Data, Forschungsinformationen, Autorschaft, Wissenstransfer und Fachkulturen.
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Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage, u.a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, sowie zu sozio-demographischen Merkmalen wie ethnische und soziale Herkunft, Partnerschaftsstatus und Elt ... Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage, u.a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, sowie zu sozio-demographischen Merkmalen wie ethnische und soziale Herkunft, Partnerschaftsstatus und Elternschaft befragt. Das Datenpaket umfasst die Daten des Kernbestands der 13. bis 21. Sozialerhebung (1991 - 2016). Die fünf einzelnen, im FDZ-DZHW verfügbaren, Scientific Use Files wurden in einem aufwändigen Datenaufbereitungsprozess zu einem integrierten Datensatz gepoolt, der nunmehr elaborierte Verfahren der Zeitreihenanalyse zu den erfassten Aspekten ermöglicht.
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Dieser Datensatz stammt aus Studie 1 des ValCom2 Projekts. Das Projekt untersucht die Aktualgenese von Erfolgserwartung und subjektivem Aufgabenwert bei unbekannten Lerninhalten. Es handelt sich um ein experimentelles Survey Design mit einer Randomisierung auf eine von zwei Gruppen (Projektmanagementkursen mit einer mathematischen versus sprachlichen Ausrichtung). Der Fragebogen bestand aus Fragen zur Demographie, schul- und studienfachspezifischer Motivation (Fähigkeitsselbstkonzept, intrinsisc ... Dieser Datensatz stammt aus Studie 1 des ValCom2 Projekts. Das Projekt untersucht die Aktualgenese von Erfolgserwartung und subjektivem Aufgabenwert bei unbekannten Lerninhalten. Es handelt sich um ein experimentelles Survey Design mit einer Randomisierung auf eine von zwei Gruppen (Projektmanagementkursen mit einer mathematischen versus sprachlichen Ausrichtung). Der Fragebogen bestand aus Fragen zur Demographie, schul- und studienfachspezifischer Motivation (Fähigkeitsselbstkonzept, intrinsischer Wert und Anstrengungsüberzeugungen), Motivation bezogen auf den Projektmanagementkurs, Vorwissen zu Studienfächern und zu Projektmanagement, Need For Cognition sowie wahrgenommene Ähnlichkeit zwischen Schul- und Studienfächern bzw. den Projektmanagementkursen.
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Die Studie "StuMa" beschäftigt sich mit den Ursachen des Studienabbruchs im Masterstudium und dem weiteren beruflichen Verlauf nach einem Studienausstieg aus dem Masterstudium. Während für grundständige Studiengänge einige Daten vorliegen, die eine Analyse möglicher Ursachen des Studienabbruchs erlauben, existiert für das Masterstudium keine geeignete Datenbasis. Bedingt durch vergleichsweise geringe Studienabbruchquoten im Masterstudium, wurde der Studienabbruch in dieser Studienphase bislang a ... Die Studie "StuMa" beschäftigt sich mit den Ursachen des Studienabbruchs im Masterstudium und dem weiteren beruflichen Verlauf nach einem Studienausstieg aus dem Masterstudium. Während für grundständige Studiengänge einige Daten vorliegen, die eine Analyse möglicher Ursachen des Studienabbruchs erlauben, existiert für das Masterstudium keine geeignete Datenbasis. Bedingt durch vergleichsweise geringe Studienabbruchquoten im Masterstudium, wurde der Studienabbruch in dieser Studienphase bislang auch noch nicht als Forschungsgegenstand in der Hochschulforschung wahrgenommen. StuMa ist die erste bundesweite Befragung, die sich ausschließlich an Masterexmatrikulierte richtet und eine Datenbasis generiert, um die Studiensituation und die Abbruchursachen im Masterstudium zu ermitteln sowie darüber hinaus den beruflichen Verbleib der Exmatrikulierten zu analysieren. Zur Realisierung der Studie wurde eine Online-Befragung mit Exmatrikulierten (mit und ohne Abschluss) aus Masterstudiengängen an staatlichen deutschen Hochschulen des Wintersemesters 2018/19 und des Sommersemesters 2019 durchgeführt.
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Das EUROSTUDENT-Projekt sammelt und analysiert vergleichbare Daten über die soziale Dimension der europäischen Hochschulbildung. Es wird eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit den sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der Studierenden abgedeckt. Das Projekt ist bestrebt, zuverlässige und aufschlussreiche länderübergreifende Vergleiche zu liefern. Dies geschieht durch die Verbindung eines zentralen Koordinationsansatzes mit einem starken Netzwerk von nationalen Partnern in jedem t ... Das EUROSTUDENT-Projekt sammelt und analysiert vergleichbare Daten über die soziale Dimension der europäischen Hochschulbildung. Es wird eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit den sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der Studierenden abgedeckt. Das Projekt ist bestrebt, zuverlässige und aufschlussreiche länderübergreifende Vergleiche zu liefern. Dies geschieht durch die Verbindung eines zentralen Koordinationsansatzes mit einem starken Netzwerk von nationalen Partnern in jedem teilnehmenden Land. Auf diese Weise kann eine Bewertung der Stärken und Schwächen der jeweiligen nationalen Rahmenbedingungen im internationalen Vergleich vorgenommen werden. Die Hauptnutzer unserer Ergebnisse sind hochschulpolitische Entscheidungsträger auf nationaler und europäischer Ebene, Forscher auf diesem Gebiet, Manager von Hochschuleinrichtungen und - natürlich - Studierende in ganz Europa.
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Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage, u.a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, sowie zu sozio-demographischen Merkmalen wie ethnische und soziale Herkunft, Partnerschaftsstatus und Elt ... Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage, u.a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, sowie zu sozio-demographischen Merkmalen wie ethnische und soziale Herkunft, Partnerschaftsstatus und Elternschaft befragt. Das Datenpaket umfasst die Daten der Befragung der deutschen, bildungsin- und bildungsausländischen Studierenden im Rahmen der 16. Sozialerhebung (2000), die einen Schwerpunkt zum Thema Computernutzung und neue Medien enthält.
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Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage, u.a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, sowie zu sozio-demographischen Merkmalen wie ethnische und soziale Herkunft, Partnerschaftsstatus und Elt ... Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage, u.a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, sowie zu sozio-demographischen Merkmalen wie ethnische und soziale Herkunft, Partnerschaftsstatus und Elternschaft befragt. Das Datenpaket umfasst die Daten der Befragung der deutschen, bildungsin- und bildungsausländischen Studierenden im Rahmen der 15. Sozialerhebung (1997).
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Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage, u.a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, sowie zu sozio-demographischen Merkmalen wie ethnische und soziale Herkunft, Partnerschaftsstatus und Elt ... Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage, u.a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, sowie zu sozio-demographischen Merkmalen wie ethnische und soziale Herkunft, Partnerschaftsstatus und Elternschaft befragt. Das Datenpaket umfasst die Daten der Befragung der deutschen, bildungsin- und bildungsausländischen Studierenden im Rahmen der 14. Sozialerhebung (1994).
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Das Projekt ?Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen?, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ?Studienerfolg und Studienabbruch I? gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der ... Das Projekt ?Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen?, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ?Studienerfolg und Studienabbruch I? gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der drei Teilstudien (2x qualitativ, 1x quantitativ) wurden in getrennten Datenpaketen veröffentlicht. Das vorliegende Datenpaket beinhaltet die Daten der quantitativen Teilstudie. Dabei wurden Daten mit Hilfe von Fragebogenerhebungen an ausgewählten Studienkollegs und Hochschulen in Deutschland erhoben. Die Studienteilnehmer*innen wurden zu zwei Wiederholungsbefragungen im Online-Modus eingeladen. Themen waren unter anderem das Lernen in der Studienvorbereitung, der Lernerfolg, Aspekte der Integration und des Wohlbefindens. Das Datenpaket beinhaltet den zugehörigen Längsschnittdatensatz.
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Die Mehrwellendatei des Studierendensurveys enthält Daten aus allen 13 Erhebungen von 1982 bis 2016 des Konstanzer Studierendensurveys zur Studiensituation und den studentischen Orientierungen. Es wurden alle Variablen einbezogen, die in mindestens zwei Erhebungen vorhanden waren, sodass Zeitreihen von 2 bis 13 Messzeitpunkten vorliegen (ca. 1190 Variablen). Die Variablennummern sind in allen Dateien angeglichen, sodass in jeder Erhebung immer die gleiche Nummer die gleiche Variable definiert. Die Mehrwellendatei des Studierendensurveys enthält Daten aus allen 13 Erhebungen von 1982 bis 2016 des Konstanzer Studierendensurveys zur Studiensituation und den studentischen Orientierungen. Es wurden alle Variablen einbezogen, die in mindestens zwei Erhebungen vorhanden waren, sodass Zeitreihen von 2 bis 13 Messzeitpunkten vorliegen (ca. 1190 Variablen). Die Variablennummern sind in allen Dateien angeglichen, sodass in jeder Erhebung immer die gleiche Nummer die gleiche Variable definiert.
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Das Projekt ?Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen?, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ?Studienerfolg und Studienabbruch I? gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der ... Das Projekt ?Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen?, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ?Studienerfolg und Studienabbruch I? gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der drei Teilstudien (2x qualitativ, 1x quantitativ) wurden in getrennten Datenpaketen veröffentlicht. Das vorliegende Datenpaket beinhaltet 13 wissenschaftliche Transkripte von Expert*inneninterviews mit Mitarbeiter*innen der Studienvorbereitung an ausgewählten Studienkollegs und Hochschulen in Deutschland. Themen der Interviews waren unter anderem die Erfahrungen mit der Studienvorbereitung für Geflüchtete im Vergleich zur Studienvorbereitung für andere internationale Studienbewerber*innen.
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Das Projekt ?Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen?, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ?Studienerfolg und Studienabbruch I? gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der ... Das Projekt ?Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen?, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ?Studienerfolg und Studienabbruch I? gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der drei Teilstudien (2x qualitativ, 1x quantitativ) wurden in getrennten Datenpaketen veröffentlicht. Das vorliegende Datenpaket beinhaltet wissenschaftliche Transkripte qualitativer Interviews mit Teilnehmenden studienvorbereitender Kurse ausgewählter Studienkollegs und Hochschulen in Deutschland. Die Interviews waren an der Methode des episodischen Interviews orientiert. 18 Personen wurden interviewt, 11 davon zwei mal. Themen der Interviews waren unter anderem die Situation in der Studienvorbereitung, die Studienentscheidung und der Studieneinstieg.
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Das DZHW-Promoviertenpanel 2014 ist eine Panelstudie des DZHW zu den Karrieren Promovierter. Im Rahmen der Studie wird untersucht, welche Einflüsse die formalen Promotionskontexte und die konkreten Lern- und Entwicklungsbedingungen, die Promovierte während ihrer Promotionsphase vorgefunden haben, auf den beruflichen Übergang nach der Promotion und auf den weiteren Berufsverlauf innerhalb und außerhalb der Wissenschaft ausüben. Die Grundgesamtheit der Befragung umfasst alle Personen, die im Prüfu ... Das DZHW-Promoviertenpanel 2014 ist eine Panelstudie des DZHW zu den Karrieren Promovierter. Im Rahmen der Studie wird untersucht, welche Einflüsse die formalen Promotionskontexte und die konkreten Lern- und Entwicklungsbedingungen, die Promovierte während ihrer Promotionsphase vorgefunden haben, auf den beruflichen Übergang nach der Promotion und auf den weiteren Berufsverlauf innerhalb und außerhalb der Wissenschaft ausüben. Die Grundgesamtheit der Befragung umfasst alle Personen, die im Prüfungsjahr 2014 in Deutschland an einer Hochschule mit Promotionsrecht eine Promotion abgeschlossen haben. Die Befragung ist als Vollerhebung angelegt, um eine ausreichend große Fallzahl zu erhalten. Neben Grunddaten für die Bildungsberichterstattung enthält der Datensatz detaillierte Informationen über die Lern- und Entwicklungsbedingungen während der Promotionsphase sowie über die Lebensläufe Promovierter im Anschluss an die Promotion. Darüber hinaus beinhaltet der Datensatz eine Reihe von Persönlichkeitsmerkmalen (Big Five, Selbstwirksamkeit, internale/externale Kontrollüberzeugungen) sowie sozio- und bildungsbiografische Hintergrundinformationen.
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