Daten und Studien zu „Schlagwörter: Test” (61)

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Die zweite Teilstudie erweiterte den internationalen Vergleich um den Vergleich zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hierfür wurde die Stichprobe drastisch erweitert, ergänzt durch ein Oversampling nach Migrationshintergrund. Die zweite Teilstudie erweiterte den internationalen Vergleich um den Vergleich zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hierfür wurde die Stichprobe drastisch erweitert, ergänzt durch ein Oversampling nach Migrationshintergrund.
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Die dritte Teilstudie konzentrierte sich auf die kompletten neunten Klassen (aus den Schulen der internationalen Stichprobe). Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten an einem zweiten Testtag zusätzliche Tests, es wurden die Eltern und Lehrkräfte befragt. Diese Studie lieferte somit systematische Informationen über Einflüsse auf den Ebenen Elternhaus, Klasse (auch Klassenlehrkraft Mathematik) und Schule (Kollegium, Schulleitung). Dieselben Schülerinnen und Schüler (bzw. Klassen) wurden 2004 noc ... Die dritte Teilstudie konzentrierte sich auf die kompletten neunten Klassen (aus den Schulen der internationalen Stichprobe). Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten an einem zweiten Testtag zusätzliche Tests, es wurden die Eltern und Lehrkräfte befragt. Diese Studie lieferte somit systematische Informationen über Einflüsse auf den Ebenen Elternhaus, Klasse (auch Klassenlehrkraft Mathematik) und Schule (Kollegium, Schulleitung). Dieselben Schülerinnen und Schüler (bzw. Klassen) wurden 2004 noch einmal getestet, um ihre Kompetenzzuwächse im Verlauf eines Schuljahres messen zu können. In dieser Teilstudie konnte geprüft werden, welche Effekte Einflussgrößen auf den Ebenen Individuum, Elternhaus, Klasse, Lehrkraft und Schule auf die Kompetenzentwicklung im Fach Mathematik haben.
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Ziel des Vorhabens war es, über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren zu prüfen, wie das Unterrichtshandeln und - in der Folge - die Schülerleistungen durch ein Förderprogramm [zur Vermittlung von Lesestrategien] und durch verschiedene Arten der Lehrerfortbildung nachhaltig unterstützt werden können. Um den Lehrkräften über das reine Programm hinaus entsprechende Hilfestellungen zu geben, wurden Fortbildungsnachmittage in Form von Netzwerktreffen durchgeführt, die eine kollegiale Reflexion und/od ... Ziel des Vorhabens war es, über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren zu prüfen, wie das Unterrichtshandeln und - in der Folge - die Schülerleistungen durch ein Förderprogramm [zur Vermittlung von Lesestrategien] und durch verschiedene Arten der Lehrerfortbildung nachhaltig unterstützt werden können. Um den Lehrkräften über das reine Programm hinaus entsprechende Hilfestellungen zu geben, wurden Fortbildungsnachmittage in Form von Netzwerktreffen durchgeführt, die eine kollegiale Reflexion und/oder die Identifikation mit den Prinzipien zur Leseförderung anregen sollten. Zu diesem Zweck wurde 75 Deutschlehrkräften mit ihren (...) Schülern der 5. bis 7. Klassen je eine von drei Bedingungen zugewiesen, in denen über acht Monate das Leseförderprogramm "Wir werden Textdetektive" durchgeführt wurde. Während in einer Bedingung zusätzlich drei Fortbildungsnachmittage zur Vertiefung theoretischer Grundlagen der Leseförderung und zum Austausch über die Durchführung des Programms stattfanden (= Reflexion), nahmen andere Lehrkräfte an sechs Fortbildungsnachmittagen teil, bei denen zusätzlich gemeinsam ergänzende Unterrichtsmaterialien ausgearbeitet wurden (= Identifikation). Die Effekte der drei Bedingungen wurden geprüft, indem jeweils zu vier Messzeitpunkten (...) Schülerleistungstests sowie vier Unterrichtsbeobachtungen und Lehrerbefragungen durchgeführt wurden. Unter allen drei Untersuchungsbedingungen konnten die Strategievermittlung im Unterricht sowie die Leseleistungen nachhaltig verbessert werden. Dabei bewirkten die zusätzlichen Fortbildungsnetzwerke allerdings keine höheren Effekte als das ausgearbeitete Förderprogramm allein. Es zeigte sich, dass theoretisch fundierte und explizit informierende Programme nachhaltig wirksam waren, was den Bedürfnissen von Lehrkräften zunächst in hohem Maße entsprach. Die Belastung durch zusätzliche Fortbildungen wurde jedoch als hoch empfunden. (DIPF/Projektträger)
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Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde eine Qualifizierungsmaßnahme für pädagogische Mitarbeiter, die in der Hausaufgabenbetreuung einer offenen Ganztagsschule (OGS) tätig sind, entwickelt und evaluiert. Inhaltlich gliederte sich das Projekt zum einen in die "KIDS Basis" (Wissensvermittlung und Strategievermittlung für den Umgang mit aufmerksamkeitsgestörten Schülern) mit dem Ziel, das pädagogische Personal in die Lage zu versetzen, über klare Arbeitsregeln und positive Konsequenzen für konzent ... Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde eine Qualifizierungsmaßnahme für pädagogische Mitarbeiter, die in der Hausaufgabenbetreuung einer offenen Ganztagsschule (OGS) tätig sind, entwickelt und evaluiert. Inhaltlich gliederte sich das Projekt zum einen in die "KIDS Basis" (Wissensvermittlung und Strategievermittlung für den Umgang mit aufmerksamkeitsgestörten Schülern) mit dem Ziel, das pädagogische Personal in die Lage zu versetzen, über klare Arbeitsregeln und positive Konsequenzen für konzentriertes Verhalten die Lernzeit und das Arbeitsverhalten aller Schüler insgesamt zu verbessern. Zum anderen diente das "KIDS Zusatz" der gezielten Förderung von Schülern mit Aufmerksamkeitsproblemen. In acht Terminen wurden die pädagogischen Mitarbeiter in der Durchführung des spezifischen Aufmerksamkeitstrainings geschult. Parallel dazu führten die Mitarbeiter das Training mit einer Kleingruppe von vier bis sechs Kindern durch. (...) Eine Überprüfung der Trainingseffekte erfolgte in drei Erhebungswellen über ein Schuljahr: Zu jedem Messzeitpunkt erhielten die Gruppenleiter Fragebögen zur Verhaltensbeurteilung der Schüler, die durch sie als aufmerksamkeitsbeeinträchtigt identifiziert wurden. Zunächst wurde in jeder Welle erhoben, inwieweit sich das Verhalten der Gesamtgruppe durch die "KIDS Basis" verändert hat. Im nächsten Schritt wurde überprüft, ob Kinder mit Aufmerksamkeitsbeeinträchtigungen durch die Kombination aus Basistraining und individueller zusätzlicher Förderung ("KIDS Zusatz") ihre Leistungen an die Leistungen der Gesamtgruppe angleichen können. Zehn offene Ganztagsgrundschulen in Düsseldorf und Köln nahmen jeweils über ein Schuljahr an dem Projekt teil. Computergestützte Aufmerksamkeitstests und standardisierte Aufmerksamkeitsfragebögen zeigten, dass das eingesetzte Screening-Instrument die Zielstichprobe zuverlässig identifizieren konnte. Die Evaluation von "KIDS Basis" und "KIDS Zusatz" an einer Stichprobe von 116 aufmerksamkeitsbeeinträchtigten Kindern ergab deutliche Reduzierungen von oppositionellem Verhalten und Schwierigkeiten mit der Einhaltung von Regeln (...). Allerdings legten die Ergebnisse aus der Wartekontrollgruppe nahe, dass Entwicklungseffekte und Interventionseffekte zusammenfallen. Weitergehende Moderatorenanalysen sollten klären, welche Faktoren einen Interventionserfolg vorhersagen. Als mögliche Einflussfaktoren wurden auf der Ebene der Schulen Ausbildungshintergrund sowie Berufserfahrung der pädagogischen Mitarbeiter und auf der Ebene der Kinder Ausmaß der oppositionellen Verhaltensweisen identifiziert. (DIPF/Projektträger)
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Der IQB Ländervergleich Sprachen 2008/2009 ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie erfasste die sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufen unterschiedlicher Schulformen in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. Die Erhebungen zum Ländervergleich fanden in den Jahren 2008 (Französisch) und 2009 (Deutsch und Englisch) mit auf Länderebene repräsentativen Stichproben von über ... Der IQB Ländervergleich Sprachen 2008/2009 ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie erfasste die sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufen unterschiedlicher Schulformen in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. Die Erhebungen zum Ländervergleich fanden in den Jahren 2008 (Französisch) und 2009 (Deutsch und Englisch) mit auf Länderebene repräsentativen Stichproben von über 39.000 Schülerinnen und Schülern statt. Es wurden Kompetenzwerte im Fach Deutsch in den Bereichen Zuhören, Lesen und Rechtschreiben sowie in der ersten Fremdsprache (Englisch, Französisch) in den Bereichen Hörverstehen und Leseverstehen erhoben. Darüber hinaus dienten Fragebögen der Erfassung der sozioökonomischen, ethnischen und familiären Lebensbedingungen der Schülerinnen und Schüler. (IQB)
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Der IQB-Ländervergleich Primarstufe 2011 ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie dient der systematischen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards für die Fächer Deutsch und Mathematik in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt nahmen an der Untersuchung mehr als 27.000 Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe teil. Im Fach Deutsch wurden die Kompetenzbereiche Lesen, Zuhören und Orthogra ... Der IQB-Ländervergleich Primarstufe 2011 ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie dient der systematischen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards für die Fächer Deutsch und Mathematik in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt nahmen an der Untersuchung mehr als 27.000 Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe teil. Im Fach Deutsch wurden die Kompetenzbereiche Lesen, Zuhören und Orthografie getestet, wobei letzterer nur in einer Teilstichprobe von ca. 4.800 überprüft wurde. Das Fach Mathematik umfasste Aufgaben aus allen fünf inhaltlichen Leitideen (Zahlen und Operationen, Raum und Form, Muster und Strukturen, Größen und Messen sowie Daten, Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit). Neben den Kompetenztests kamen auch Fragebögen für Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräfte und die Schulleitungen zum Einsatz. Diese dienten der Erfassung sozio-kultureller, ethnischer und familiärer Lebensbedingungen der Schülerinnen und Schüler und der Erfassung von Merkmalen ihrer Lernumgebung in Schulen. (IQB)
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Der IQB-Ländervergleich 2012 in Mathematik und den Naturwissenschaften ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie dient der systematischen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards für die Fächer Mathematik und die Naturwissenschaften in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt nahmen an der Untersuchung ungefähr 44.500 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe teil. Im Fach Mathematik wurden ... Der IQB-Ländervergleich 2012 in Mathematik und den Naturwissenschaften ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie dient der systematischen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards für die Fächer Mathematik und die Naturwissenschaften in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt nahmen an der Untersuchung ungefähr 44.500 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe teil. Im Fach Mathematik wurden Aufgaben zu allen allgemeinen und inhaltsbezogenen mathematischen Kompetenzen getestet und in einem Globalwert für mathematische Kompetenz zusammengefasst. In den Naturwissenschaften hingegen bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben zur Erfassung ihrer Kompetenzen in den Bereichen "Fachwissen" und "Erkenntnisgewinnung" in den Fächern Biologie, Chemie und Physik (siehe auch Bildungsstandards in den Fächern). Neben den Kompetenztests kamen auch Fragebögen für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Fachlehrkräfte und die Schulleitungen zum Einsatz. Diese dienten der Erfassung schulischer und außerschulischer Lerngelegenheiten und der Rahmenbedingungen, die zur Optimierung von Lernprozessen genutzt werden können. Außerdem wurden Indikatoren für die Lesekompetenz und die kognitiven Grundfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler erhoben. (IQB)
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Auf der Grundlage einer zuvor erfolgten bildungswissenschaftlichen Themensammlung wurde ein Messinstrument entwickelt, das das konzeptuell-analytische Wissen von Lehramtsanwärtern direkt erfasst. Die Erhebung der Studie wurde an allen Studienseminaren in Nordrhein-Westfalen mit 3.298 Universitätsabsolventen durchgeführt, welche sich unmittelbar zu Beginn der zweiten Ausbildungsphase (genauer: des Vorbereitungsdienstes) befanden. Ein Teil der Lehramtsanwärter aus der Hauptstudie (n=362) nahm im R ... Auf der Grundlage einer zuvor erfolgten bildungswissenschaftlichen Themensammlung wurde ein Messinstrument entwickelt, das das konzeptuell-analytische Wissen von Lehramtsanwärtern direkt erfasst. Die Erhebung der Studie wurde an allen Studienseminaren in Nordrhein-Westfalen mit 3.298 Universitätsabsolventen durchgeführt, welche sich unmittelbar zu Beginn der zweiten Ausbildungsphase (genauer: des Vorbereitungsdienstes) befanden. Ein Teil der Lehramtsanwärter aus der Hauptstudie (n=362) nahm im Rahmen der längsschnittlichen Untersuchung an einer Zwischenerhebung nach einem Jahr im Vorbereitungsdienst teil. (IQB/Projekt)
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Das Projekt untersuchte die Sprachförderkompetenz elementarpädagogischer Fachkräfte und stellte drei Forschungsfragen: (1) Kann Sprachförderkompetenz standardisiert, computerbasiert und zeitökonomisch so getestet werden, dass die Zielpopulation den Test gut und motiviert bearbeitet? (2) Was wissen pädagogische Fachkräfte über Sprache, Spracherwerb und Mehrsprachigkeit sowie über Sprachdiagnostik und Sprachförderung im Verhältnis zum Kenntnisstand in der Spracherwerbsforschung? (3) Welchen Einflu ... Das Projekt untersuchte die Sprachförderkompetenz elementarpädagogischer Fachkräfte und stellte drei Forschungsfragen: (1) Kann Sprachförderkompetenz standardisiert, computerbasiert und zeitökonomisch so getestet werden, dass die Zielpopulation den Test gut und motiviert bearbeitet? (2) Was wissen pädagogische Fachkräfte über Sprache, Spracherwerb und Mehrsprachigkeit sowie über Sprachdiagnostik und Sprachförderung im Verhältnis zum Kenntnisstand in der Spracherwerbsforschung? (3) Welchen Einfluss haben unterschiedliche Dimensionen der Professionalität auf die Sprachförderkompetenz? Die Beantwortung der Fragen ging einher mit der Untersuchung teststatistischer Gütekriterien sowie der Praktikabilität und der Akzeptanz des Instruments. Zweitens erfolgten Studien zur Validität des zugrunde gelegten Konstrukts von Sprachförderkompetenz. Drittens wurde die empirische Relevanz und Repräsentativität der Testinhalte im Zuge des Vergleichs formal unterschiedlich qualifizierter Fachkräfte und Berufsgruppen analysiert. Nach Kriterien der klassischen Testtheorie wurde das Instrument SprachKoPFv06 entwickelt und optimiert. Es setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Wissen, Beobachten-Können und Fördern-Können. Die Werte der teststatistischen Gütekriterien sind insgesamt und für die Wissenskomponente, die den Großteil der Items stellt, gut, für die Können-Komponenten ausreichend. [Insgesamt] liegen Ergebnisse von 144 pädagogischen Fachkräften vor. Die Akzeptanz des Instruments war unerwartet hoch. Die Testleistungen erreichten im Wissen und Beobachten ca. 60 Prozent des Kriteriums, bei den Förderableitungen über 30 Prozent. Die Sprachförderkompetenz wurde von der schulischen und beruflichen Qualifikation bestimmt, aber kaum von Weiterbildungen, Berufserfahrung oder Haltung beeinflusst. Die Projektergebnisse untermauern Forderungen nach einer Professionalisierung in der frühkindlichen Bildung. (...) Das Instrument kann in der empirischen Bildungsforschung und in der Praxis der Ausbildung und Weiterbildung zur Bedarfsanalyse sowie formativen und summativen Evaluation eingesetzt werden. (DIPF/Projektträger)
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We report a 1-year follow-up functional magnetic resonance imaging study of a geometric analogical reasoning task in high fluid intelligence high-school students. This study was designed to characterise the cerebral correlates of geometric analogical reasoning and to improve our knowledge about the impact of general cognitive development on behavioural performance and on cerebral mechanisms underlying geometric analogical reasoning in adolescents. Our data indicate that a fronto-parietal network ... We report a 1-year follow-up functional magnetic resonance imaging study of a geometric analogical reasoning task in high fluid intelligence high-school students. This study was designed to characterise the cerebral correlates of geometric analogical reasoning and to improve our knowledge about the impact of general cognitive development on behavioural performance and on cerebral mechanisms underlying geometric analogical reasoning in adolescents. Our data indicate that a fronto-parietal network comprising the left and right parietal lobes and the left middle frontal gyrus was equally modulated by task difficulty at both measuring time points. At the behavioural level, however, participants showed improvements in performance at the second measuring time point. The behavioural improvements point to a more efficient task processing. As this is not accompanied by differential recruitment of fronto-parietal brain regions, the data suggest an increase in neural efficiency for these brain regions. (Projekt)
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Bei der Studie handelt es sich um eine quantitative Befragung zu zwei Messzeitpunkt (MZP1 und MZP2) von Lehrkräften, weiterem pädagogischem Personal, Schülern, Eltern und Schulleitungen zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal. Bei der Studie handelt es sich um eine quantitative Befragung zu zwei Messzeitpunkt (MZP1 und MZP2) von Lehrkräften, weiterem pädagogischem Personal, Schülern, Eltern und Schulleitungen zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal.
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Im Rahmen dieser Studie wurde eine qualitative Befragung von Lehrkräften und weiterem pädagogischem Personal zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurde eine qualitative Befragung von Lehrkräften und weiterem pädagogischem Personal zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal durchgeführt.
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Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig ... Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig und zielte insbesondere auf die Einbeziehung zusätzlicher technischer Systeme. Die Optimierung war wegen noch bestehender Reliabilitätsprobleme notwendig. (Projekt)
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Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewin ... Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewinnen, inwieweit die Möglichkeit besteht, einzelne Subdimensionen näherungsweise über die Leistungen in den anderen Subdimensionen abzuschätzen. (Projekt)
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Bei dieser Studie ging es darum, neue Testformate in Prüfungskontexten abzuschätzen. Dies geschah in enger Kooperation mit der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) und der Kfz-Innung Stuttgart. Erfasste Kompetenzen waren: Berufsfachliches Wissen, Fehlerdiagnosekompetenz, Kompetenzen wie in den anderen Datensätzen. Außerdem wurden die Leistungsdaten der Abschlussprüfungen hinzugezogen. (Projekt) Bei dieser Studie ging es darum, neue Testformate in Prüfungskontexten abzuschätzen. Dies geschah in enger Kooperation mit der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) und der Kfz-Innung Stuttgart. Erfasste Kompetenzen waren: Berufsfachliches Wissen, Fehlerdiagnosekompetenz, Kompetenzen wie in den anderen Datensätzen. Außerdem wurden die Leistungsdaten der Abschlussprüfungen hinzugezogen. (Projekt)
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Erfasst und untersucht wurde das berufsfachliche Wissen bei Auszubildenden der KFZ-Mechatronik, Es erfolgte eine Eigenentwicklung nach einem Fachwissensmodell. Außerdem wurde die Generierung einer Eichstichprobe genutzt als Basis des adaptiven Testens. (Projekt) Erfasst und untersucht wurde das berufsfachliche Wissen bei Auszubildenden der KFZ-Mechatronik, Es erfolgte eine Eigenentwicklung nach einem Fachwissensmodell. Außerdem wurde die Generierung einer Eichstichprobe genutzt als Basis des adaptiven Testens. (Projekt)
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Im Rahmen dieser Studie wurde ein reliabler und valider Test zur Erfassung der Leistungsdispositionen im Bereich der Reparatur / Instandhaltung entwickelt, der neben der Fehleranalyse und dem Standardservice zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen von Kfz-Mechatronikern zählt. (Projekt) Im Rahmen dieser Studie wurde ein reliabler und valider Test zur Erfassung der Leistungsdispositionen im Bereich der Reparatur / Instandhaltung entwickelt, der neben der Fehleranalyse und dem Standardservice zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen von Kfz-Mechatronikern zählt. (Projekt)
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