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Intergenerationelle Bildungsabstiege von Akademikerkindern

Laufzeit: 01.02.2011 - 31.01.2014

Das Projekt bezog sich auf das Thema der Abhängigkeit der Bildungschancen von der sozialen Herkunft. Während in der soziologischen Bildungsforschung intergenerationale Bildungsaufstiege im Vordergrund stehen, beschäftigte sich das Projekt mit Bildungskarrieren, bei denen das ...    mehr

Das Projekt bezog sich auf das Thema der Abhängigkeit der Bildungschancen von der sozialen Herkunft. Während in der soziologischen Bildungsforschung intergenerationale Bildungsaufstiege im Vordergrund stehen, beschäftigte sich das Projekt mit Bildungskarrieren, bei denen das Bildungsniveau der Eltern (zunächst) nicht erreicht wird. Die Analyse intergenerationaler Bildungsabstiege, insbesondere der Vergleich von Bildungsabsteigern und Personen, die das Bildungsniveau der Eltern erreichen oder übertreffen, kann einen differenzierteren Einblick in den Bildungserfolg innerhalb einer Bildungsschicht geben: Welche Faktoren entscheiden bei gleichen Startpositionen über den Statuserhalt? Weiterhin ist die Untersuchung von Bildungsabstiegen aufschlussreich in Bezug auf die Wirkung der sozialen Herkunft: Welche Chancenvorteile in Bezug auf die Bildungskarriere haben Akademikerkinder, selbst wenn sie das Bildungsniveau ihrer Eltern nicht erreichen, gegenüber Personen aus bildungsferneren Familien mit sonst gleichen Merkmalen? Zur Bearbeitung der Forschungsfrage wurden Längsschnittdaten der Teilstudie des Nationalen Bildungspanels "Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen" analysiert (…) und statistische Verfahren, u. a. die Ereignisanalyse und die Sequenzanalyse, angewandt. Die Ergebnisse des Projekts zeigen, dass der Anteil an Akademikerkindern, die den typischen akademischen Bildungsweg von „Grundschule, Gymnasium und Universitätsstudium“ durchlaufen, sehr hoch ist. Zugleich sind in dieser Herkunftsgruppe sowohl ein späteres Einschwenken auf den akademischen Bildungsweg als auch Abbrüche des akademischen Wegs sehr häufig. An den für die Untersuchung ausgewählten Übergängen zeigt sich, dass auch in späten Phasen der Bildungskarriere der drohende Statusverlust die Neigung zur Aufnahme weiterführender Bildung erhöht, jedoch nicht das Studienabbruchrisiko verringert. Letzteres hängt stärker von den vor dem Studium zurückgelegten Bildungswegen ab. (DIPF/Projekt/Projektträger)    weniger

Studienkosten und Studienförderung als Einflussfaktoren auf Hochschulzugang und Studienabschluss unter besonderer Berücksichtigung der Wirkung auf soziale Disparitäten im Hochschulzugang

Laufzeit: 01.12.2010 - 30.11.2013

Dieses Promotionsprojekt ging der Frage nach, wie Studiengebühren die Entscheidung zur Aufnahme eines Studiums beeinflussen. Insbesondere wurde untersucht, wie Studiengebühren auf Studienberechtigte aus niedriger sozialer Herkunft wirken und ob sie zu einer Vertiefung s...    mehr

Dieses Promotionsprojekt ging der Frage nach, wie Studiengebühren die Entscheidung zur Aufnahme eines Studiums beeinflussen. Insbesondere wurde untersucht, wie Studiengebühren auf Studienberechtigte aus niedriger sozialer Herkunft wirken und ob sie zu einer Vertiefung sozialer Disparitäten im Hochschulzugang beitragen. Daten aus den HIS-Studienberechtigtenpanels wurden verwendet, um diese Frage zu beantworten. Basis war ein quasi-experimentelles Forschungsdesign. Es wurde verglichen, ob sich die Hochschulzugangsraten in Bundesländern mit und ohne Studiengebühren unterschiedlich entwickelt haben. (…). Um der Frage nachzugehen, inwiefern Studienkredite, Stipendien und Informationen über Studienfinanzierung soziale Ungleichheiten im Hochschulzugang mindern können, wurde eine umfassende Literaturstudie, die neben der deutschen auch die internationale Forschung in den Blick nahm, angefertigt. (…) Die Ergebnisse legen nahe, dass Studiengebühren die Studierwahrscheinlichkeit bei Studienberechtigten aus bildungsferner Herkunft gesenkt haben, während das Interesse an einem Studium stabil geblieben ist. (DIPF/Projektträger)    weniger

Familiale Bedingungen des Schulerfolgs bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Analysen auf der Basis von Jugend- und Haushaltsdaten des Sozioökonomischen Panels

Laufzeit: 01.10.2009 - 31.03.2013

In dem Promotionsvorhaben wurde der Einfluss familialer Bedingungen auf den Schulerfolg bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund untersucht. Die Analysen basieren auf Daten der seit 1984 laufenden Längsschnittstudie Sozio-ökonomisches Panel (SOEP). (...) Im Fokus der Au...    mehr

In dem Promotionsvorhaben wurde der Einfluss familialer Bedingungen auf den Schulerfolg bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund untersucht. Die Analysen basieren auf Daten der seit 1984 laufenden Längsschnittstudie Sozio-ökonomisches Panel (SOEP). (...) Im Fokus der Auswertungen standen die seit dem Jahr 2000 zusätzlich erhobenen jugendspezifischen Daten in Verbindung mit Angaben aus den Befragungshaushalten sowie Angaben der Eltern. Zunächst erfolgte eine umfassende Beschreibung der familialen Lebenswelt der Jugendlichen. Im Fokus standen hierbei neben der Soziodemografie der Familie das Familienklima (Erziehungsstil und Streit), Bildungsinteresse der Familie (schulisches Engagement und Unterstützung), wohnräumliche Ressourcen, Integrationsindikatoren (Familiensprache, Beherrschung der deutschen Sprache und Herkunftssprache und Ähnliches. In einem zweiten Auswertungsschritt wurden die einzelnen lebensweltlichen Bereiche auf ihren Einfluss auf den Bildungserfolg überprüft, um in einem letzten Schritt relevante Faktoren in ein Gesamtmodell zu übertragen. Bisherige Analysen konzentrierten sich darauf, Faktoren zu identifizieren, die den Bildungsverlauf von Jugendlichen mit Migrationshintergrund beeinflussen. So überrascht es nicht, dass sich ein hohes Bildungsniveau der Eltern positiv auf den Bildungsverlauf von Kindern und Jugendlichen auswirkt. Interessant sind jedoch in diesem Zusammenhang spezifische Einflussbedingungen familialer Unterstützungsformen bei unterschiedlichen Einwanderergruppen. Um vorhandene (Bildungs-)Ungleichheiten abzubauen, benötigt man Informationen über die Wirkungsweisen ungleichheitsproduzierender Strukturen, ohne dabei jedoch herkunftsgruppenspezifische Besonderheiten außer Acht zu lassen. (DIPF/Projektträger)    weniger

Veränderungen in familialen Ressourcen und ihre Wirkung auf kognitive und nicht-kognitive Fähigkeiten im frühen Kindesalter und Jugendalter

Eine Analyse auf der Basis von Paneldaten

Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012

Das bildungsökonomische und familienökonomische Promotionsprojekt befasste sich mit der Wirkung ausgewählter Umweltfaktoren [auf nichtkognitive Fähigkeiten] bis zum Erwachsenenalter. Dabei war eine dynamische Perspektive von großer Bedeutung, die auf Veränderungen in den Umwel...    mehr

Das bildungsökonomische und familienökonomische Promotionsprojekt befasste sich mit der Wirkung ausgewählter Umweltfaktoren [auf nichtkognitive Fähigkeiten] bis zum Erwachsenenalter. Dabei war eine dynamische Perspektive von großer Bedeutung, die auf Veränderungen in den Umweltfaktoren und den Fähigkeiten im Kindesalter und Jugendalter fokussierte. Drei zentrale Faktoren und deren Veränderungen wurden in diesem Projekt untersucht: Familieninstabilitäten, Erwerbsinstabilitäten und die Qualität von Kindertageseinrichtungen. (…) Die Analysen des Promotionsprojektes basierten auf den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) sowie auf den Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik. Um den Einfluss der Veränderungen im familialen Umfeld sowie der Qualität der Kindertageseinrichtung auf nichtkognitive Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zu erfassen, wurden mikroökonometrische Verfahren [wie Sibling Fixed Effect-Modelle, Propensity Score Matching und Conditional Difference-in-Differences Matching] benutzt. Damit konnten Probleme der Selektion, Heterogenität und Endogenität berücksichtigt werden. (…) Die Ergebnisse des Promotionsprojekts zeigen, dass nichtkognitive Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen und auch die Gesundheit von Kindern von Veränderungen familialer Ressourcen, das heißt Familieninstabilitäten und Erwerbsinstabilitäten, und pädagogischen Qualitäten beeinflusst werden. (DIPF/Projektträger)    weniger

EMiL - Einflussgrößen und Mechanismen der sozialen und ethnischen Herkunft für die individuelle Lernentwicklung und schulische Erfolge

Laufzeit: 07/2011 - 09/2014

In diesem Projekt wurde analysiert, welche Prozesse hinter den beobachtbaren Zusammenhängen von Herkunftsbedingungen und schulischem Erfolg stecken. Ziel des Projektes war es, herauszufinden, wie Eltern durch ihre Einstellungen und ihre alltägliche Handlungspraxis den Schul...    mehr

In diesem Projekt wurde analysiert, welche Prozesse hinter den beobachtbaren Zusammenhängen von Herkunftsbedingungen und schulischem Erfolg stecken. Ziel des Projektes war es, herauszufinden, wie Eltern durch ihre Einstellungen und ihre alltägliche Handlungspraxis den Schulerfolg ihrer Kinder strukturieren und inwiefern sich diese nach sozialer Herkunft und nach Migrationshintergrund der Eltern unterscheiden. Empirische Grundlage für diese qualitative Studie bildeten leitfadengestützte Interviews mit Müttern und Vätern von Grundschulkindern unterschiedlicher sozialer und migrationsbezogener Hintergründe aus der Region Frankfurt am Main zu den Themen Familie und Schule. Mit Hilfe des gewonnenen Interviewmaterials galt es die habituellen Einstellungen der befragten Eltern unter anderem in den Bereichen Erziehung, Freizeitverhalten und Schulbildung eingehender zu analysieren, um zu beantworten, was letztlich hinter den beobachtbaren Zusammenhängen von Herkunftsbedingungen und schulischem Erfolg steckt. (DIPF/Projekt)    weniger

Schule im Kontext regionaler Übergangsstrukturen

Eine Untersuchung zur pfadabhängigen Verarbeitung bildungspolitischer Interventionen

Laufzeit: 01.10.2011 - 30.09.2014

Ziel des Projektes war es [durch eine regionale Vergleichsstudie] herauszufinden, wie bildungspolitische Interventionen im Hinblick auf den Übergang Schule - Beruf in verschiedenen Regionen in Deutschland verarbeitet werden. Dabei wurden vier sogenannte Mittelzentren, je...    mehr

Ziel des Projektes war es [durch eine regionale Vergleichsstudie] herauszufinden, wie bildungspolitische Interventionen im Hinblick auf den Übergang Schule - Beruf in verschiedenen Regionen in Deutschland verarbeitet werden. Dabei wurden vier sogenannte Mittelzentren, je eines in Nord, Süd, Ost und West der Bundesrepublik, [im Hinblick auf deren regionale Übergangsstrukturen durch eine Kombination verschiedener qualitativer und quantitativer Erhebungsmethoden untersucht. Die analyseleitende Theorie war die soziologische Pfadtheorie]. Zunächst wurde eine Sekundärdatenanalyse durchgeführt, um anschließend pro Region zehn Schulleiterinnen und Schulleiter von weiterführenden Schulen bzw. relevante Akteure anhand von leitfadengestützten Interviews und Netzwerkkarten zu den Kooperationen und deren Entwicklung zu befragen. Die Sichtweise der Jugendlichen selbst wurde anhand von narrativ-biografischen Interviews erhoben; pro Region wurden zehn Jugendliche befragt. Um weitere Perspektiven auf die Regionen in die Analyse einzubeziehen, wurden ebenfalls zehn Schlüsselpersonen aus Politik und Gesellschaft anhand von Lebenslinien zur Region befragt. Des Weiteren wurden in Archiven historische bzw. zeitgeschichtliche Dokumente gesammelt, um zusätzliche Informationen zur Entwicklung der Region zu erhalten. Erste Ergebnisse machen vor allem eine Entkoppelung von Übergängen und Region deutlich, die jedoch von Bildungsgängen abhängt. (DIPF/Projekt/Projektträger)    weniger

Bildungsexpansion, Differenzierung des Hochschulsystems und Auswirkungen auf die soziale Selektivität

Laufzeit: 01.02.2009 - 31.01.2012

Ausgehend von der im Trend gestiegenen Bildungsbeteiligung im Sekundarschulbereich und Hochschulbereich sowie dem institutionellen Ausbau und der Verbreiterung der Zugangswege zum Studium hat sich das Projekt mit verschiedenen Aspekten sozialer Ungleichheit auf dem Weg ...    mehr

Ausgehend von der im Trend gestiegenen Bildungsbeteiligung im Sekundarschulbereich und Hochschulbereich sowie dem institutionellen Ausbau und der Verbreiterung der Zugangswege zum Studium hat sich das Projekt mit verschiedenen Aspekten sozialer Ungleichheit auf dem Weg zum Hochschulabschluss befasst. Neben der Frage, ob und warum ein Studium aufgenommen wird, lag das Ziel der Arbeit darin, die Ungleichheiten bei der Wahl des Fachbereichs, des Abschlussziels sowie des Studienorts aufzuzeigen und die zugrunde liegenden Mechanismen und deren zeitliche Veränderung zu analysieren. Hierzu wurden zunächst 18 verschiedene HIS-Studienberechtigtendatensätze synchronisiert und kumuliert. Anhand dieses Längsschnittdatensatzes und Kohortendatensatzes konnten dann mittels Zeitreihenanalysen und Dekompositionsanalysen die Ungleichheitsentwicklung und die sich dabei veränderten Ungleichheitsmechanismen analysiert werden. Insgesamt wird aus den Ergebnissen deutlich, dass auf dem Weg zum Hochschulabschluss (...) Entscheidungen anstehen, die den weiteren Bildungsweg, Berufsweg und Lebensweg beeinflussen. In allen Entscheidungen machen sich die sozialen, finanziellen und kulturellen Merkmale des Elternhauses bemerkbar, und die herkunftsspezifischen Unterschiede in der Bildungsbeteiligung lassen sich durch eine Reihe verschiedener Faktoren auf Mikroebene und Makroebene erklären. Mit Blick auf die zeitliche Entwicklung der Ungleichheiten wird deutlich, dass sich die sozialen Ungleichheiten im Zuge der Bildungsexpansion und Differenzierung des Bildungssystems zunehmend vom oberen Sekundarschulbereich auf den Hochschulbereich verschoben haben und sich zunehmend auch in horizontalen Aspekten der Bildungsbeteiligung widerspiegeln. (DIPF/Projektträger)    weniger

Wie und warum Benachteiligtenförderung gelingt

Eine Längsschnittuntersuchung zur Beobachtung der nachhaltigen Integration gering qualifizierter Jugendlicher in eine berufliche Ausbildung

Laufzeit: 01.10.2011 - 28.02.2015

Das Projekt widmete sich den Forschungsfragen, welche Erfolgsfaktoren eine gelungene und nachhaltige Integration in die berufliche Ausbildung bedingen, welche Maßnahmen zur Förderung sogenannter Risikogruppen Erfolg versprechend sind und ob sich bildungsbiografische Must...    mehr

Das Projekt widmete sich den Forschungsfragen, welche Erfolgsfaktoren eine gelungene und nachhaltige Integration in die berufliche Ausbildung bedingen, welche Maßnahmen zur Förderung sogenannter Risikogruppen Erfolg versprechend sind und ob sich bildungsbiografische Muster identifizieren lassen, ob es also "typische" erfolgreiche beziehungsweise erfolglose Ausbildungsverläufe gibt. Das Projekt basiert auf Längsschnittdaten, die den Übergang von der Hauptschule in die Berufsausbildung - und teilweise in die Erwerbstätigkeit - über einen Zeitraum von bis zu sieben Jahren abbilden. Die Daten wurden in Niedersachsen an 51 Schulen erhoben. (...) Die Jugendlichen des bereits existierenden Panels wurden [im Rahmen dieses Projekts] weitere fünf Mal im Abstand von jeweils sechs Monaten befragt. Damit wurde gewährleistet, dass beide Kohorten über einen Zeitraum von drei Jahren nach Verlassen der Schule beobachtet werden konnten. Bei den Jugendlichen, die direkt nach Verlassen der Schule eine Ausbildung begonnen hatten, konnten damit zudem nicht nur die Übergänge in eine betriebliche Ausbildung (1. Schwelle), sondern auch die Übergänge in die Erwerbstätigkeit (2. Schwelle) untersucht werden. Darüber hinaus wurde eine standardisierte Befragung der Ausbildungsbetriebe und Praktikumsbetriebe durchgeführt, um die Bedeutung der Betriebe als Gatekeeper sowie Sozialisationsagenten im Übergang in eine betriebliche Ausbildung und Erwerbstätigkeit untersuchen zu können. (...) Die Ergebnisse wurden und werden sowohl Wissenschaftlern als auch Praktikern im Bereich der Berufsvorbereitung durch Publikationen und Vorträge zugänglich gemacht. (DIPF/Projektträger)    weniger

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