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Die Suche wird nach und nach erweitert. Ziel ist es, Daten der empirischen Bildungsforschung nachzuweisen, die bei den verschiedenen Forschungsdatenzentren mit Bezug zur Bildungsforschung verfügbar sind.


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Suchanfrage: GESCHLECHT (Filter: Schlagwörter)
"FORSCHUNGSDATENZENTREN DER STATISTISCHEN AEMTER DES BUNDES UND DER LAENDER" (Filter: datenhaltende Einrichtung)

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Geschlechterunterschiede bei Bildungsverhalten und Bildungserfolg

Zur Relevanz von Familienstrukturen und regionalen Bedingungen im innerdeutschen Vergleich: Teilprojekt B

Laufzeit: 01.03.2012 - 28.02.2015

Das vorliegende Projekt zielte darauf ab, Geschlechterunterschiede im Bildungsverhalten im innerdeutschen Ost-West-Vergleich sowie mit Fokus auf die Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu analysieren. In einem breiten Analyseansatz sollte das Zusammenwirken individuel...    mehr

Das vorliegende Projekt zielte darauf ab, Geschlechterunterschiede im Bildungsverhalten im innerdeutschen Ost-West-Vergleich sowie mit Fokus auf die Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu analysieren. In einem breiten Analyseansatz sollte das Zusammenwirken individueller, familiärer, kollektiv-normativer und institutioneller Faktoren, schulischer Kompositionseffekte sowie regionaler sozioökonomischer und geografischer Bedingungen untersucht werden. Den Ausgangspunkt und Rahmen des Projekts bildeten umfassende regionalisierte deskriptive Analysen sowie Mehrebenenanalysen / statistische Dekompositionen geschlechtsbezogener Bildungsunterschiede in Deutschland. (…) Ziel der empirischen Mehrebenenanalysen war zunächst eine relative Gewichtung der Bedeutung der Einflussfaktoren auf unterschiedlichen Aggregationsebenen. (1) Ebene 1 (Individuen): individuelle Merkmale, insbesondere auch fachspezifische Leistungsfähigkeit; (2) Ebene 2a (Familien): familiäre Faktoren; Bildungshintergrund und Berufshintergrund der Väter und Mütter, sozialer Status, Einkommen, Anzahl und Folge der Geschwister, Migrationshintergrund; (3) Ebene 2b (Schulen): schulische Kompositionseffekte; leistungsbezogene Zusammensetzung der Schülerschaft, Zusammensetzung nach sozialer Herkunft; (4) Ebene 3 (Regionen): regionale sozioökonomische Faktoren, gegenwärtige (und frühere) Branchenstruktur des regionalen Arbeitsmarktes, geschlechtsspezifische Arbeitslosigkeit, regionale Kaufkraft, Entfernung zu Oberzentren (lokale Gelegenheitsstrukturen); (5) Ebene 4 (Bundesländer bzw. Ländergruppen): institutionelle Faktoren wie Schulsystem, Schulart, regionalspezifische / bundesländerspezifische Art und Weise der Zuweisung auf verschiedene Bildungsgänge und kollektiv-normative Faktoren wie historisch-gesellschaftlicher Hintergrund. Zuerst erfolgte eine umfassende Digitalisierung schulstatistischer Daten älterer Jahrgänge (…). Auf Basis der amtlichen Schulstatistik wurden verschiedene Bildungsindikatoren ausgewählt. Darunter zählen insbesondere Modi der Einschulung, Mobilität zwischen Schulformen sowie Bildungsbeteiligung von Jungen und Mädchen. (…) Im Zuge der deskriptiven Auswertungen standen die zeitliche Entwicklung und bundesländerspezifische Besonderheiten bezüglich geschlechtsspezifischer Unterschiede der Bildungsindikatoren im Vordergrund. (DIPF/Projekt/Projektträger)    weniger

Kinder mit Behinderungen im System der frühkindlichen Bildung

Eine Sekundäranalyse auf der Grundlage amtlicher Statistiken und ausgewählter Surveydaten

Laufzeit: 01.10.2010 - 30.09.2013

Das Promotionsvorhaben zielte auf die Entwicklung von Indikatoren zur Darstellung und Bewertung der Situation von Kindern mit Behinderungen im System der frühkindlichen Bildung und der Auswirkungen ihrer individuellen Beeinträchtigungen auf die Form ihrer Bildungsbeteilig...    mehr

Das Promotionsvorhaben zielte auf die Entwicklung von Indikatoren zur Darstellung und Bewertung der Situation von Kindern mit Behinderungen im System der frühkindlichen Bildung und der Auswirkungen ihrer individuellen Beeinträchtigungen auf die Form ihrer Bildungsbeteiligung ab. Als Datengrundlage diente hauptsächlich die Kinder- und Jugendhilfestatistik, die eine Teilstatistik zu Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege enthält. Unter Berücksichtigung weiterer angrenzender Statistiken wurden zunächst Indikatoren zur Beschreibung der Verteilung der Kinder mit Behinderung auf die Bevölkerung dargestellt. Dabei wurde ein besonderer Fokus auf die Auswirkungen der Merkmale Alter und Geschlecht auf die Zuschreibung einer Behinderung in der frühen Kindheit gelegt. Auf dieser Grundlage entstanden weitere Indikatoren, die sich auf die Bildungsangebote, die Bildungsbeteiligung, das Personal sowie die Übergänge zwischen Kindertageseinrichtung und Schule bezogen. Unter Einbezug von Zeitreihen und regionalen Vergleichen wurde die Situation von Kindern mit Behinderungen in der frühkindlichen Bildung dargestellt und in Bezug zu den Forderungen der UN-Konventionen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gestellt. Die im Rahmen des Promotionsvorhabens entwickelten Indikatoren (…) geben Hinweise darauf, welche Kennzahlen zur Beschreibung der frühkindlichen Bildung von Kindern mit Behinderungen genutzt werden können, welche Datengrundlagen geeignet und verfügbar sind und welche Bewertungsmaßstäbe angesetzt werden können. Die Grenzen der Indikatorenforschung liegen derzeit in der angemessenen Darstellung von Prozessen und Wirkungen der frühkindlichen Bildung in Bezug auf Kinder mit Behinderungen. (DIPF/Projektträger)    weniger

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