Logo Forschungsdaten Bildung
Logo DIPF
Daten finden Suche


Über Ihr Feedback zur Suche freuen wir uns!

Ihre Ansprechpartnerin:
  Sonja Bayer (DIPF)
 + 49 (0) 69 / 24708 - 207
 verbund@forschungsdaten-bildung.de

 Suche

In unserem Katalog werden Studien, Forschungsdaten und Instrumente der empirischen Bildungsforschung nachgewiesen - inklusive Informationen über deren Verfügbarkeit.

Die Suche wird nach und nach erweitert. Ziel ist es, Daten der empirischen Bildungsforschung nachzuweisen, die bei den verschiedenen Forschungsdatenzentren mit Bezug zur Bildungsforschung verfügbar sind.


Über Ihr Feedback zur Suche freuen wir uns!

Ihre Ansprechpartnerin:
  Sonja Bayer (DIPF)
 + 49 (0) 69 / 24708 - 207
 verbund@forschungsdaten-bildung.de

Studiensuche  
  • In der einfachen Suche werden folgende Inhalte durchsucht: Studientitel, Abstract und Schlagwörter.
  • Mehrere Suchbegriffe werden automatisch mit ODER verknüpft. Eine Verknüpfung mehrerer Suchbegriffe mit UND ist über die Checkbox "alle Wörter" möglich.
  • Mehrere Suchbegriffe müssen mit Leerzeichen getrennt werden.
  • Groß- und Kleinschreibung bei Suchbegriffen wird nicht unterschieden.
  • Trunkierung: Suchbegriffe werden nicht automatisch trunkiert. Möglich ist dies durch Verwendung von * oder %. (Bspw. kann man über Mathematik* auch Begriffe wie Mathematikunterricht oder Mathematikkompetenz finden).
  • Phrasensuche: Es ist möglich, mit einer exakten Kombination von Suchbegriffen zu suchen. Dazu sind die Begriffe in Anführungszeichen zu setzen (z.B. "Teamarbeit im Unterricht").

zurücksetzen
Suchanfrage: "UMFRAGE- UND AGGREGATDATEN" (Filter: Datentyp)
"SOZIALE UNGLEICHHEIT" (Filter: Schlagwörter)

Anzahl der Treffer: 5
Filtern nach:
     1     
Bildungsexpansion und Differenzierung der Studienberechtigung

Mechanismen der sozialen Selektivität im Hinblick auf den Zugang zum Studium

Laufzeit: 01.02.2009 - 31.01.2012

Das Vorhaben beschäftigte sich mit der Frage, ob und in welcher Weise die Prozesse der institutionellen Öffnung [des deutschen Bildungssystems in Folge der bildungspolitischen Debatten der 1960er Jahre] einen Beitrag zur Reduktion sozialer Ungleichheiten auf dem Weg zur Ho...    mehr

Das Vorhaben beschäftigte sich mit der Frage, ob und in welcher Weise die Prozesse der institutionellen Öffnung [des deutschen Bildungssystems in Folge der bildungspolitischen Debatten der 1960er Jahre] einen Beitrag zur Reduktion sozialer Ungleichheiten auf dem Weg zur Hochschulbildung geleistet haben. In den empirischen Analysen wurde in erster Linie auf den großen Bestand der amtlichen Daten aus der Schulstatistik und Hochschulstatistik, auf die lange Reihe der Mikrozensuserhebungen sowie auf die seit 1976 regelmäßig durchgeführten Studienberechtigtenbefragungen des Hochschul-Informations-Systems (HIS) zurückgegriffen. (…) Zunächst wurde untersucht, inwieweit die Einbindung des berufsbildenden Sektors bei der Vergabe von Studienberechtigungen sowie die Einführung der Fachhochschulreife zu einem Abbau sozialer Ungleichheit beim Erreichen eines Abschlusses der Sekundarstufe II beigetragen haben. Im zweiten Schritt wurde untersucht, wie sich die dadurch entstandenen Veränderungen der Gruppe der Studienberechtigten auf das sozialgruppenspezifische Übergangsverhalten an die Hochschulen ausgewirkt haben. (…) Die Projektergebnisse deuten darauf hin, dass die Öffnungsprozesse in der oberen Sekundarstufe, insbesondere die Einbindung des berufsbildenden Bereichs sowie die Einführung der Fachhochschulreife, zwar mehr Schüler aus den bisher beim Bildungserwerb benachteiligten sozialen Gruppen zur Studienberechtigung geführt und damit zum Abbau sozialer Ungleichheiten beigetragen hat. Allerdings zeigen sich gerade für Schüler, die ihre Studienberechtigung über nicht-traditionelle Wege erwerben, niedrigere und zudem sinkende Übergangsraten an die Hochschulen. Aus diesem Grund ergibt sich als generelles Fazit des Projekts, dass die Öffnungsprozesse im Sekundarbereich nicht im großen Stil dazu beigetragen haben, die Ungleichheiten beim Zugang zur Hochschulbildung nachhaltig zu reduzieren. (DIPF/Projektwebseite/Projektträger)    weniger

Studienkosten und Studienförderung als Einflussfaktoren auf Hochschulzugang und Studienabschluss unter besonderer Berücksichtigung der Wirkung auf soziale Disparitäten im Hochschulzugang

Laufzeit: 01.12.2010 - 30.11.2013

Dieses Promotionsprojekt ging der Frage nach, wie Studiengebühren die Entscheidung zur Aufnahme eines Studiums beeinflussen. Insbesondere wurde untersucht, wie Studiengebühren auf Studienberechtigte aus niedriger sozialer Herkunft wirken und ob sie zu einer Vertiefung s...    mehr

Dieses Promotionsprojekt ging der Frage nach, wie Studiengebühren die Entscheidung zur Aufnahme eines Studiums beeinflussen. Insbesondere wurde untersucht, wie Studiengebühren auf Studienberechtigte aus niedriger sozialer Herkunft wirken und ob sie zu einer Vertiefung sozialer Disparitäten im Hochschulzugang beitragen. Daten aus den HIS-Studienberechtigtenpanels wurden verwendet, um diese Frage zu beantworten. Basis war ein quasi-experimentelles Forschungsdesign. Es wurde verglichen, ob sich die Hochschulzugangsraten in Bundesländern mit und ohne Studiengebühren unterschiedlich entwickelt haben. (…). Um der Frage nachzugehen, inwiefern Studienkredite, Stipendien und Informationen über Studienfinanzierung soziale Ungleichheiten im Hochschulzugang mindern können, wurde eine umfassende Literaturstudie, die neben der deutschen auch die internationale Forschung in den Blick nahm, angefertigt. (…) Die Ergebnisse legen nahe, dass Studiengebühren die Studierwahrscheinlichkeit bei Studienberechtigten aus bildungsferner Herkunft gesenkt haben, während das Interesse an einem Studium stabil geblieben ist. (DIPF/Projektträger)    weniger

Bildungskarrieren und soziale Ungleichheit

Eine ländervergleichende Analyse des Einflusses der sozialen Herkunft auf Bildungswege im Hochschulsystem und deren Arbeitsmarktrenditen

Laufzeit: 01.11.2010 - 30.04.2013

Das Ziel des Projektes war es, die Rolle der Möglichkeiten verspäteter Bildung für die intergenerationale Weitergabe sozialer Positionen besser einschätzen zu können. In einer vergleichenden Analyse zwischen den USA, Deutschland und Schweden wurde in dem Projekt der Einflus...    mehr

Das Ziel des Projektes war es, die Rolle der Möglichkeiten verspäteter Bildung für die intergenerationale Weitergabe sozialer Positionen besser einschätzen zu können. In einer vergleichenden Analyse zwischen den USA, Deutschland und Schweden wurde in dem Projekt der Einfluss der sozialen Herkunft auf den Verlauf der postsekundären Bildungskarriere untersucht. Um genauere Einblicke in den Entscheidungsprozess auf der Individualebene zu bekommen, wurden zudem verfügbare Daten über die Entscheidungsfindung von Hochschulzugangsberechtigten ausgewertet. In einem zweiten Schritt wurde die Wirkung von der Norm abweichender Bildungsverläufe auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt betrachtet. Für alle Analysen wurden bestehende Längsschnittdatensätze sekundär ausgewertet, die es erlauben, Lebensverläufe und Bildungsverläufe über einen längeren Zeitraum nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung zu beobachten, und die eine vergleichende Messung der sozialen Herkunft ermöglichen. Die Datenanalysen wurden weitgehend abgeschlossen und zeigen, dass die Wahrnehmung späterer Bildungschancen eher zu einer Verstärkung der sozialen Disparitäten im Bildungssystem führen. Allerdings können die lange anhaltenden Nachteile von Kindern aus nicht privilegierten Elternhäusern relativ gut durch vorangehende Nachteile im sekundären Bildungssystem erklärt werden. Auf diese sollte daher das Hauptaugenmerk gelegt werden. Nachteile beim Arbeitsmarkteinstieg durch verzögerte Bildungskarrieren konnten weder für die USA noch für Deutschland gezeigt werden. (DIPF/Projektwebseite)    weniger

EMiL - Einflussgrößen und Mechanismen der sozialen und ethnischen Herkunft für die individuelle Lernentwicklung und schulische Erfolge

Laufzeit: 07/2011 - 09/2014

In diesem Projekt wurde analysiert, welche Prozesse hinter den beobachtbaren Zusammenhängen von Herkunftsbedingungen und schulischem Erfolg stecken. Ziel des Projektes war es, herauszufinden, wie Eltern durch ihre Einstellungen und ihre alltägliche Handlungspraxis den Schul...    mehr

In diesem Projekt wurde analysiert, welche Prozesse hinter den beobachtbaren Zusammenhängen von Herkunftsbedingungen und schulischem Erfolg stecken. Ziel des Projektes war es, herauszufinden, wie Eltern durch ihre Einstellungen und ihre alltägliche Handlungspraxis den Schulerfolg ihrer Kinder strukturieren und inwiefern sich diese nach sozialer Herkunft und nach Migrationshintergrund der Eltern unterscheiden. Empirische Grundlage für diese qualitative Studie bildeten leitfadengestützte Interviews mit Müttern und Vätern von Grundschulkindern unterschiedlicher sozialer und migrationsbezogener Hintergründe aus der Region Frankfurt am Main zu den Themen Familie und Schule. Mit Hilfe des gewonnenen Interviewmaterials galt es die habituellen Einstellungen der befragten Eltern unter anderem in den Bereichen Erziehung, Freizeitverhalten und Schulbildung eingehender zu analysieren, um zu beantworten, was letztlich hinter den beobachtbaren Zusammenhängen von Herkunftsbedingungen und schulischem Erfolg steckt. (DIPF/Projekt)    weniger

KiGru - Frankfurter Übergangsprojekt: Kindergarten - Grundschule

Laufzeit: 07/2011 - 07/2015

Das Frankfurter Übergangsprojekt bot Kindern mit erschwerten Entwicklungsbedingungen eine individuelle Betreuung beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule an. Das Projekt war ein Teilprojekt der Studie zur Evaluation zweier Frühpräventionsprogramme (EVA). In vielen ...    mehr

Das Frankfurter Übergangsprojekt bot Kindern mit erschwerten Entwicklungsbedingungen eine individuelle Betreuung beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule an. Das Projekt war ein Teilprojekt der Studie zur Evaluation zweier Frühpräventionsprogramme (EVA). In vielen Studien hat sich gezeigt, dass Kinder mit erhöhtem Entwicklungsrisiko besonders in Übergangssituationen gefährdet sind. Daher verfolgte KiGru folgende Ziele: Die Professionelle Unterstützung und wöchentliche Begleitung unsicher gebundener Kinder (vor allem Bindungstypen C und D) aus der EVA-Studie durch Studierende der Erziehungswissenschaft, Psychologie und der Lehramtsstudiengänge. Weiteres Ziel war die Stärkung des Kindes und der Aufbau von Ressourcen durch eine persönliche und auf die kindlichen Bedürfnisse abgestimmte Begleitung des Übergangs. Und die besondere professionelle Qualifizierung von Studierenden. Ein Ziel war die Umsetzung eines zentralen Befundes der Resilienzforschung, als auch die wissenschaftliche Dokumentation und Untersuchung der Entwicklung (soziale Entwicklung, Schulleistungen etc.) der beteiligten Kinder sowie der Entwicklung professioneller Fähigkeiten der Studierenden, die durch Fallsupervisionen durch ausgebildete pädagogische Fachkräfte und Kinderanalytiker unterstützt wurden. (DIPF/Projekt)    weniger

     1     
Filtern nach: