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NeFo - Nicht-intendierte Effekte Neuer Steuerung im Schulsystem

Theoretische Konzeptualisierung und Instrumententwicklung zur empirischen Erfassung

Laufzeit: 01.03.2011 - 31.08.2014

Das Forschungsprojekt entwickelte einen theoretisch ausgewiesenen Ansatz zur systematischen Erforschung nicht-intendierter Effekte Neuer Steuerung im Schulsystem und erprobte ihn in vier Bundesländern empirisch. Im Mittelpunkt des Projekts stand eine mehrstufige Instrumen...    mehr

Das Forschungsprojekt entwickelte einen theoretisch ausgewiesenen Ansatz zur systematischen Erforschung nicht-intendierter Effekte Neuer Steuerung im Schulsystem und erprobte ihn in vier Bundesländern empirisch. Im Mittelpunkt des Projekts stand eine mehrstufige Instrumentenentwicklung. Die in diesem Zusammenhang durchgeführten umfangreichen Befragungen von Schulleitern und Lehrern mit qualitativen und quantitativen Untersuchungsinstrumenten hatten vorwiegend deskriptiven Charakter hinsichtlich der Erforschung von Nebenwirkungen und ihrer Verbreitung. Durch die Einbeziehung von kontrastiven Vergleichen auf unterschiedlichen Ebenen (Bundesländer, Schularten, Schulen, Akteursgruppen, Akteure) wurden darüber hinaus Einzelhypothesen überprüft, die Zusammenhänge zwischen den von den Akteuren berichteten und beobachteten nicht-intendierten Einstellungseffekten und Verhaltenseffekten mit anderen Variablen betreffen. Auf diese Weise wurden differentielle Effekte neuer Steuerungsinstrumente insbesondere auf der Mesoebene und Mikroebene des Schulsystems genauer beschreibbar. Durchgeführt wurden: (1) Qualitative Leitfadeninterviews in Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Hauptanliegen war dabei, mögliche Nebenfolgen der Reforminstrumente zu identifizieren. (2) Quantitative Befragungen mit standardisierten Fragebögen von über 2500 Lehrerinnen und Lehrern. Damit wurde die Verbreitung von Nebenwirkungen Neuer Steuerung erfasst. Abgeschlossen wurde das Projekt mit (3) der Entwicklung eines Screening-Instruments, das Kultusministerien, Schulverwaltungen sowie Schulen zur systematischen Reformfolgenforschung zur Verfügung gestellt wird. (DIPF/Projekt/Projektträger)    weniger

Externe Evaluation / Schulinspektion und Qualitätsentwicklung von Schulen

Laufzeit: 01.10.2010 - 31.03.2013

Das Forschungsvorhaben ging der Frage nach, inwiefern Verfahren der Schulinspektion einen Einfluss auf den Bereich der Qualitätsentwicklung von Schulen haben. Dies wurde exemplarisch an zwei Bundesländern, Hamburg und Thüringen, untersucht. Zur Beantwortung der Forschungsfr...    mehr

Das Forschungsvorhaben ging der Frage nach, inwiefern Verfahren der Schulinspektion einen Einfluss auf den Bereich der Qualitätsentwicklung von Schulen haben. Dies wurde exemplarisch an zwei Bundesländern, Hamburg und Thüringen, untersucht. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurden zwei methodische Zugänge gewählt: (1) Quasi-Längsschnitt-Datenerhebung zu drei Zeitpunkten. [Dabei wurden] alle im ersten Halbjahr 2011 in Hamburg und Thüringen begutachteten Schulen zwei Wochen vor sowie drei Monate und ein Jahr nach dem Schulbesuch anhand standardisierter Fragebögen befragt, basierend auf dem theoretischen Rahmenmodell von Ehren und Visscher (...). (2) Qualitative Fallstudien an ausgewählten Schulen der Untersuchungsstichprobe. (...) Mithilfe der Fallstudien wurden tiefergehende Erkenntnisse zum Verarbeitungsprozess (=Fall) der Schulinspektion gewonnen. Es wurden vier Schulen ausgewählt, deren Ergebnisverarbeitungsprozesse in Leitfadeninterviews rekonstruiert wurden. Dem Konzept des Schulsystems als Mehrebenensystem entsprechend, wurden auf der Mesoebene schulische Akteure, auf der intermediären Ebene Schulinspektoren und auf der Makroebene Mitglieder der Schulaufsicht in den Blick genommen. Die standardisierte Befragung lieferte Informationen über den innerschulischen Prozess der Rezeption und Reflexion der Inspektionsergebnisse und deren Verarbeitung im Sinne einer kooperativen Maßnahmenplanung und Maßnahmenumsetzung, und zwar in Abhängigkeit von Merkmalen des Inspektionsverfahrens und der Verfahrensdurchführung sowie von innerschulischen und außerschulischen Merkmalen. Mithilfe der qualitativen Fallstudien wurde eine chronologische und umfassende Rekonstruktion der Abläufe aus Sicht verschiedener Beteiligter möglich. Darüber hinaus wurde in den Interviews ermittelt, inwiefern das Verfahren der Schulinspektion zu Veränderungen der schulischen Organisation, der Aufgaben bestimmter schulischer Akteure sowie der Professionalität der schulischen Akteure geführt hat. (DIPF/Projektträger)    weniger

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