Research data and study information about „Keywords: Kompetenzentwicklung” (55)

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Der IQB-Ländervergleich 2012 in Mathematik und den Naturwissenschaften ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie dient der systematischen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards für die Fächer Mathematik und die Naturwissenschaften in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt nahmen an der Untersuchung ungefähr 44.500 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe teil. Im Fach Mathematik wurden ... Der IQB-Ländervergleich 2012 in Mathematik und den Naturwissenschaften ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie dient der systematischen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards für die Fächer Mathematik und die Naturwissenschaften in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt nahmen an der Untersuchung ungefähr 44.500 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe teil. Im Fach Mathematik wurden Aufgaben zu allen allgemeinen und inhaltsbezogenen mathematischen Kompetenzen getestet und in einem Globalwert für mathematische Kompetenz zusammengefasst. In den Naturwissenschaften hingegen bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben zur Erfassung ihrer Kompetenzen in den Bereichen "Fachwissen" und "Erkenntnisgewinnung" in den Fächern Biologie, Chemie und Physik (siehe auch Bildungsstandards in den Fächern). Neben den Kompetenztests kamen auch Fragebögen für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Fachlehrkräfte und die Schulleitungen zum Einsatz. Diese dienten der Erfassung schulischer und außerschulischer Lerngelegenheiten und der Rahmenbedingungen, die zur Optimierung von Lernprozessen genutzt werden können. Außerdem wurden Indikatoren für die Lesekompetenz und die kognitiven Grundfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler erhoben. (IQB)
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Auf der Grundlage einer zuvor erfolgten bildungswissenschaftlichen Themensammlung wurde ein Messinstrument entwickelt, das das konzeptuell-analytische Wissen von Lehramtsanwärtern direkt erfasst. Die Erhebung der Studie wurde an allen Studienseminaren in Nordrhein-Westfalen mit 3.298 Universitätsabsolventen durchgeführt, welche sich unmittelbar zu Beginn der zweiten Ausbildungsphase (genauer: des Vorbereitungsdienstes) befanden. Ein Teil der Lehramtsanwärter aus der Hauptstudie (n=362) nahm im R ... Auf der Grundlage einer zuvor erfolgten bildungswissenschaftlichen Themensammlung wurde ein Messinstrument entwickelt, das das konzeptuell-analytische Wissen von Lehramtsanwärtern direkt erfasst. Die Erhebung der Studie wurde an allen Studienseminaren in Nordrhein-Westfalen mit 3.298 Universitätsabsolventen durchgeführt, welche sich unmittelbar zu Beginn der zweiten Ausbildungsphase (genauer: des Vorbereitungsdienstes) befanden. Ein Teil der Lehramtsanwärter aus der Hauptstudie (n=362) nahm im Rahmen der längsschnittlichen Untersuchung an einer Zwischenerhebung nach einem Jahr im Vorbereitungsdienst teil. (IQB/Projekt)
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Diese Studie untersuchte die Kompetenzentwicklung vom ersten Semester bis in das 2. Jahr im Beruf. Es wurden die gleichen Institutionen (Fachschulen und Hochschulen/Studiengänge) wie im Längsschnitt 1 rekrutiert, nur andere Jahrgänge (hier: Erstsemester). Die Kriterien für die Rekrutierung der Stichproben der beiden Studien (Längsschnitte) sind daher identisch. Diese Studie untersuchte die Kompetenzentwicklung vom ersten Semester bis in das 2. Jahr im Beruf. Es wurden die gleichen Institutionen (Fachschulen und Hochschulen/Studiengänge) wie im Längsschnitt 1 rekrutiert, nur andere Jahrgänge (hier: Erstsemester). Die Kriterien für die Rekrutierung der Stichproben der beiden Studien (Längsschnitte) sind daher identisch.
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Diese Studie untersuchte die Kompetenzentwicklung vom vierten Semester bis zum 4. Jahr im Beruf. Es wurden die gleichen Institutionen (Fachschulen und Hochschulen/Studiengänge) wie im Längsschnitt 2 rekrutiert, nur andere Jahrgänge (hier: Viertsemester). Die Kriterien für die Rekrutierung der Stichproben der beiden Studien (Längsschnitte) sind daher identisch. Diese Studie untersuchte die Kompetenzentwicklung vom vierten Semester bis zum 4. Jahr im Beruf. Es wurden die gleichen Institutionen (Fachschulen und Hochschulen/Studiengänge) wie im Längsschnitt 2 rekrutiert, nur andere Jahrgänge (hier: Viertsemester). Die Kriterien für die Rekrutierung der Stichproben der beiden Studien (Längsschnitte) sind daher identisch.
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In einer Interventionsstudie wurde der Einfluss des fachbezogenen Professionswissens (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen) auf die Entwicklung von Systemkompetenz untersucht. Dazu wurde das fachbezogene Professionswissen der teilnehmenden Lehrkräfte über einen Fragebogen vor und nach der Durchführung einer Unterrichtseinheit zum Thema "Ökosystem Wattenmeer mit Schwerpunkt auf Mytilus edulis" (Intervention) im Prä-Post-Testdesign erfasst. Begleitend wurde die Systemkompetenz der Schüler im Prä-Po ... In einer Interventionsstudie wurde der Einfluss des fachbezogenen Professionswissens (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen) auf die Entwicklung von Systemkompetenz untersucht. Dazu wurde das fachbezogene Professionswissen der teilnehmenden Lehrkräfte über einen Fragebogen vor und nach der Durchführung einer Unterrichtseinheit zum Thema "Ökosystem Wattenmeer mit Schwerpunkt auf Mytilus edulis" (Intervention) im Prä-Post-Testdesign erfasst. Begleitend wurde die Systemkompetenz der Schüler im Prä-Post-Testdesign über einen Fragebogen und computerbasiert über Concept Maps erhoben. Die Studie wurde mehrebenenanalytisch ausgewertet. Die Analysen zeigen, dass das fachdidaktische Wissen der Lehrkraft prädiktiv ist für die Systemkompetenz der Schüler, während kein signifikanter Zusammenhang zwischen bloßem Fachwissen und Systemkompetenz besteht.
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In Studie 1 wurden die Schwierigkeiten im Umgang mit multiplen Repräsentationen näher analysiert. Es sollten die Verbalisierungsdefizite auf Ebene der mathematischen Syntax, der mathematischen Semantik und der kontextbezogenen Semantik näher untersucht werden. Anhand eines selbstentwickelten Aufgabenhefts wurden die Verbalisierungen untersucht. Dabei wurden die mathematischen Repräsentationen Term, Graph und Tabelle als Ausgangsrepräsentation verwendet. Untersucht wurde, auf welcher Verarbeitung ... In Studie 1 wurden die Schwierigkeiten im Umgang mit multiplen Repräsentationen näher analysiert. Es sollten die Verbalisierungsdefizite auf Ebene der mathematischen Syntax, der mathematischen Semantik und der kontextbezogenen Semantik näher untersucht werden. Anhand eines selbstentwickelten Aufgabenhefts wurden die Verbalisierungen untersucht. Dabei wurden die mathematischen Repräsentationen Term, Graph und Tabelle als Ausgangsrepräsentation verwendet. Untersucht wurde, auf welcher Verarbeitungsebene die Schüler die Inhalte dieser gegebenen Repräsentationen verbalisieren. Es wurde zudem untersucht, auf welcher Ebene die Schüler und Studierenden am besten verbalisieren, indem sie durch sogenannte prompts aufgefordert wurden, auf einer der genannten Ebenen zu verbalisieren. In Studie 1 wurde ein Within-subject-Design bei Gymnasiasten der 9. Klasse gewählt. Die abhängige Variable war die Lösungsgüte, welche über Aufgaben erfasst wurde, in denen die Schüler die mathematischen Aspekte verbalisieren sollten. Darüber hinaus wurden die kognitiven Fähigkeiten als Kontrollvariable erfasst (Heller & Perleth, 2000). (...) Es zeigte sich, dass Schüler bei Graphen und Tabellen spontan auf Ebene der mathematischen Syntax verbalisieren, wohingegen bei einem Funktionsterm die Ebene der mathematischen Semantik gewählt wurde. Dies wurde nicht erwartet, da die Schüler hierfür eine Transferleistung erbringen müssen. Jedoch ist die Güte der Verbalisierung unzureichend. (DIPF/Projekt)
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In Studie 3 wurden die Effekte eines lehrervermittelten Trainings zur Förderung von Transformationsprozessen beim Lernen mit multiplen Repräsentationen in der Mathematik analysiert. Es wurde erwartet, dass sich die Prozesse der Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung durch das Training verbessern und diese Verbesserungen langfristig sind. Es wurde ein quasi-experimentelles Wartekontrollgruppendesign in den 8. und 9. Klassen eines Gymnasiums durchgeführt, um mögliche Verbesserungen der ... In Studie 3 wurden die Effekte eines lehrervermittelten Trainings zur Förderung von Transformationsprozessen beim Lernen mit multiplen Repräsentationen in der Mathematik analysiert. Es wurde erwartet, dass sich die Prozesse der Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung durch das Training verbessern und diese Verbesserungen langfristig sind. Es wurde ein quasi-experimentelles Wartekontrollgruppendesign in den 8. und 9. Klassen eines Gymnasiums durchgeführt, um mögliche Verbesserungen der Lernenden hinsichtlich Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung zu untersuchen. Die Stichprobe setzte sich aus einer Experimentalgruppe (EG), einer Kontrollgruppe (KG1) und einer Wartekontrollgruppe (KG2) zusammen. Die Lehrkräfte der EG und KG2 nahmen an einem Workshop zum Projekt "Fit in der Mathematik" teil. Anschließend wurden die Schüler der EG über zwei Monate im Unterricht durch die Lehrkräfte trainiert. Um die Effekte des Trainings zu erfassen, wurde als abhängige Variable der Zuwachs der errechneten Lösungswahrscheinlichkeit entsprechender Aufgaben zur Erfassung der Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung bestimmt. Dabei umfasste die Studie drei Messzeitpunkte: vor dem Training (t0), nach dem Training in der EG (t1) und nach zwei Monaten nach dem Training (t2). Als Kontrollvariablen wurden verbale und logische Fähigkeiten, Alter und Geschlecht verwendet. Auch bei der lehrervermittelten Förderung zeigten sich bedeutsame Effekte auf die Rezeptionsfähigkeiten, Produktionsfähigkeiten und Integrationsfähigkeiten der Schüler. Es wurde jedoch direkt nach dem Training kein Effekt auf die Übersetzung von Repräsentationen gefunden. In dieser Studie wurden auch langfristige Effekte erfasst. Es ergaben sich langfristige Trainingseffekte für alle Transformationsprozesse, auch der Übersetzung. (DIPF/Projekt)
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In Studie 2 wurde aufbauend auf der Analyse der Defizite der Lernenden beim Verbalisieren mathematischer Repräsentationen eine Laborstudie zur Förderung der Transformationsprozesse durchgeführt. Die Förderung erfolgte durch einen Experten. Als abhängige Variable wurden die Fertigkeiten zur Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung erfasst. Es konnten bedeutsame Trainingseffekte für die Prozesse der Rezeption, Integration und Übersetzung gefunden werden, wohingegen kein Effekt für den Pr ... In Studie 2 wurde aufbauend auf der Analyse der Defizite der Lernenden beim Verbalisieren mathematischer Repräsentationen eine Laborstudie zur Förderung der Transformationsprozesse durchgeführt. Die Förderung erfolgte durch einen Experten. Als abhängige Variable wurden die Fertigkeiten zur Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung erfasst. Es konnten bedeutsame Trainingseffekte für die Prozesse der Rezeption, Integration und Übersetzung gefunden werden, wohingegen kein Effekt für den Produktionsprozess zu finden war. Die gefundenen Trainingseffekte zeigten sich nicht nur im Vergleich zu einer untrainierten Kontrollgruppe, sondern auch im Vergleich zu einer Gruppe mit Alternativtraining, so dass ein Zuwendungseffekt ausgeschlossen werden konnte. (DIPF/Projekt)
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In der Studie wurde die psychosoziale und schriftsprachliche Kompetenzentwicklung von lernbeeinträchtigten Schülerinnen und Schülern über den Zeitraum von der dritten bis zur fünften Klasse hinweg in Abhängigkeit von drei Grundmodellen sonderpädagogischer Versorgung (exklusiv: Förderschule; inklusiv: Gemeinsamer Unterricht und Unterstützung durch ein Kompetenzzentrum) analysiert. (...) Die Längsschnittstudie ist quasi-experimentell angelegt. Für die Ausgangsstichprobe wurden gezielt drei Teilgru ... In der Studie wurde die psychosoziale und schriftsprachliche Kompetenzentwicklung von lernbeeinträchtigten Schülerinnen und Schülern über den Zeitraum von der dritten bis zur fünften Klasse hinweg in Abhängigkeit von drei Grundmodellen sonderpädagogischer Versorgung (exklusiv: Förderschule; inklusiv: Gemeinsamer Unterricht und Unterstützung durch ein Kompetenzzentrum) analysiert. (...) Die Längsschnittstudie ist quasi-experimentell angelegt. Für die Ausgangsstichprobe wurden gezielt drei Teilgruppen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Lernen differenziert: An Förderschulen, an Grundschulen mit Gemeinsamen Unterricht sowie an Grundschulen, die durch ein Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung unterstützt wurden. (Projekt)
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Das Vorhaben untersuchte die diagnostische und kooperative Kompetenz von Lehramtsstudierenden. Diagnostische Kompetenz wird als Urteilsgenauigkeit bezüglich Personenmerkmalen und Aufgabenmerkmalen definiert. Sie gilt als zentraler Prädiktor der Unterrichtsführung und des Unterrichtserfolgs. Bezüglich der kooperativen Kompetenz wurde davon ausgegangen, dass die während des Studiums bereitgestellten kooperativen Lerngelegenheiten die Entwicklung zentraler professionsbezogener Kompetenzen beeinflus ... Das Vorhaben untersuchte die diagnostische und kooperative Kompetenz von Lehramtsstudierenden. Diagnostische Kompetenz wird als Urteilsgenauigkeit bezüglich Personenmerkmalen und Aufgabenmerkmalen definiert. Sie gilt als zentraler Prädiktor der Unterrichtsführung und des Unterrichtserfolgs. Bezüglich der kooperativen Kompetenz wurde davon ausgegangen, dass die während des Studiums bereitgestellten kooperativen Lerngelegenheiten die Entwicklung zentraler professionsbezogener Kompetenzen beeinflussen können. Es wurde ein experimenteller Zugang gewählt. (...) Dazu wurden der Simulierte Klassenraum und das Schülerinventar eingesetzt. Beides sind computergestützte Systeme, die geeignet sind, Lehramtsstudierende in eine diagnostische Situation zu bringen und ihre diagnostische Kompetenz zu erfassen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde zu vier Zeitpunkten die Kompetenz erhoben. Da ein Teil der untersuchten Personen ebenfalls an einer Studie zu Studienverläufen zukünftiger Lehrkräfte teilgenommen hatte, in der eine Vielzahl von Daten zu Studienstrukturen, Studierverhalten und studienbezogenen Einstellungen erhoben wurde, konnte die Kompetenzentwicklung mit diesen Daten in Zusammenhang gebracht werden. Hinsichtlich der kooperativen Kompetenz war ein Vorhabenziel, die Effekte kooperativer Lehre im Lehramtsstudium zu erforschen und mit individueller Lehre zu vergleichen. Es wurde untersucht, ob die Studiendauer die (kooperative) Lehrleistung beeinflusst. Darüber hinaus wurden zentrale Wirkmechanismen kooperativer Lehre mittels Videoanalysen untersucht. Die diagnostische Kompetenz, gemessen als Urteilsgenauigkeit, lag im mittleren Bereich. Schüler mit besseren Leistungen wurden als motivierter beurteilt; motiviertere Schüler wurden als besser beurteilt. Die verwendeten Computersimulationen sollten weiterentwickelt werden, um zum Training der diagnostischen Kompetenz genutzt werden zu können In kooperativer Lehre wurden vergleichbare Lehrleistungen wie in individueller Lehre gefunden. Mit der Studiendauer stieg die Qualität der kooperativen Referate. (DIPF/Projektträger)
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Längsschnittstudie bei zwei Kohorten, eine Kohorte (K1) von der siebten bis zur neunten Jahrgangsstufe und eine zweite Kohorte (K2) von der achten bis zehnten Jahrgangsstufe am Gymnasium. Die Modellkompetenz wurde mit Hilfe von bereits validierten offenen und Multiple-Choice Items erfasst und anhand der Item-Response-Theorie in einem dreidimensionalen Modell ausgewertet, bei dem jede Dimension einen Messzeitpunkt darstellt. (Projekt) Längsschnittstudie bei zwei Kohorten, eine Kohorte (K1) von der siebten bis zur neunten Jahrgangsstufe und eine zweite Kohorte (K2) von der achten bis zehnten Jahrgangsstufe am Gymnasium. Die Modellkompetenz wurde mit Hilfe von bereits validierten offenen und Multiple-Choice Items erfasst und anhand der Item-Response-Theorie in einem dreidimensionalen Modell ausgewertet, bei dem jede Dimension einen Messzeitpunkt darstellt. (Projekt)
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We report a 1-year follow-up functional magnetic resonance imaging study of a geometric analogical reasoning task in high fluid intelligence high-school students. This study was designed to characterise the cerebral correlates of geometric analogical reasoning and to improve our knowledge about the impact of general cognitive development on behavioural performance and on cerebral mechanisms underlying geometric analogical reasoning in adolescents. Our data indicate that a fronto-parietal network ... We report a 1-year follow-up functional magnetic resonance imaging study of a geometric analogical reasoning task in high fluid intelligence high-school students. This study was designed to characterise the cerebral correlates of geometric analogical reasoning and to improve our knowledge about the impact of general cognitive development on behavioural performance and on cerebral mechanisms underlying geometric analogical reasoning in adolescents. Our data indicate that a fronto-parietal network comprising the left and right parietal lobes and the left middle frontal gyrus was equally modulated by task difficulty at both measuring time points. At the behavioural level, however, participants showed improvements in performance at the second measuring time point. The behavioural improvements point to a more efficient task processing. As this is not accompanied by differential recruitment of fronto-parietal brain regions, the data suggest an increase in neural efficiency for these brain regions. (Projekt)
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Ziel des Promotionsprojekts war es, den Einfluss unterschiedlicher Ausbildungskonzepte bzw. Lernumgebungen auf die Entwicklung medizinischen Wissens zu beschreiben. Der Einbezug von psycho-sozialen Aspekten und der Berufsorientierung im Sinne der versorgungspolitischen Relevanz waren von zentraler Bedeutung. Die bisherige Forschung zu Lernprozessen in der Medizin zeigt, dass Kompetenzentwicklung nicht immer geradlinig verläuft (...). In diesem Sinne lag ein besonderer Fokus auf der Beschreibung ... Ziel des Promotionsprojekts war es, den Einfluss unterschiedlicher Ausbildungskonzepte bzw. Lernumgebungen auf die Entwicklung medizinischen Wissens zu beschreiben. Der Einbezug von psycho-sozialen Aspekten und der Berufsorientierung im Sinne der versorgungspolitischen Relevanz waren von zentraler Bedeutung. Die bisherige Forschung zu Lernprozessen in der Medizin zeigt, dass Kompetenzentwicklung nicht immer geradlinig verläuft (...). In diesem Sinne lag ein besonderer Fokus auf der Beschreibung von Profilen bzw. Veränderungsmustern bei Studierenden im Verlauf ihres Medizinstudiums. Um die Wissensentwicklung der Studierenden abbilden zu können, wurde das Projekt methodisch als prospektive Längsschnittstudie über drei Jahre in den drei humanmedizinischen Studiengängen an der Charité - Universitätsmedizin Berlin (Regelstudiengang, Reformstudiengang und Modellstudiengang) durchgeführt. Durch den Rückgriff auf bereits etablierte Forschungsstrukturen wurden im Abstand von sechs Monaten Studierende zu psycho-sozialen Aspekten des Studiums, Berufsorientierung und medizinischem Wissen befragt. Erfasst wurde das Wissen zu Humanmedizin in Form von Multiple-Choice-Items. Anhand von Analysen der (...) erhobenen Daten konnten interessante Einsichten über die Wechselwirkungen verschiedener Bereiche medizinischen Wissens im Studienverlauf gewonnen werden. Die Ergebnisse legen nahe, dass unter bestimmten Umständen der Aufbau von Wissen mit dem Erwerb defizitärer Mechanismen einhergehen kann, die sich auch über die Zeit hinweg hemmend auf den Erwerb neuer Wissensinhalte auswirken können. (DIPF/Projektträger)
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Erhebungen in ersten Klassen bei Kindern, deren Klassen- und Fachlehrkräften und Eltern; drei Erhebungsphasen; Erhebungen im Feld; Mix-Methods-Design: persönliche Befragungen und Kompetenzmessungen (Kinder), schriftliche Befragungen (Lehrkräfte), Telefoninterviews (Eltern), Videografie des Unterrichts Erhebungen in ersten Klassen bei Kindern, deren Klassen- und Fachlehrkräften und Eltern; drei Erhebungsphasen; Erhebungen im Feld; Mix-Methods-Design: persönliche Befragungen und Kompetenzmessungen (Kinder), schriftliche Befragungen (Lehrkräfte), Telefoninterviews (Eltern), Videografie des Unterrichts
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Bei der Studie handelt es sich um eine längsschnittliche Untersuchung zu Aspekten musikalischer Bildungsverläufe in der späten Kindheit. Sie nahm den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule in den Blick und untersuchte die Entwicklung und Bedingtheiten des Instrumentallernens von ehemaligen JeKi (Jedem Kind ein Instrument)-Kindern und Nicht-JeKi-Kindern von der 5. bis zur 7. Klasse. Die Studie untersuchte die Entwicklung des Instrumentallernens, des Übeverhaltens, der Übemotivati ... Bei der Studie handelt es sich um eine längsschnittliche Untersuchung zu Aspekten musikalischer Bildungsverläufe in der späten Kindheit. Sie nahm den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule in den Blick und untersuchte die Entwicklung und Bedingtheiten des Instrumentallernens von ehemaligen JeKi (Jedem Kind ein Instrument)-Kindern und Nicht-JeKi-Kindern von der 5. bis zur 7. Klasse. Die Studie untersuchte die Entwicklung des Instrumentallernens, des Übeverhaltens, der Übemotivation und des musikalischen Selbstkonzepts nach dem Ende des JeKi-Programms und prüfte, welche Faktoren diese Entwicklung beeinflussen. Zudem wurde nach individuellen und institutionellen Anschlussmodellen für Instrumentalunterricht, nach dem Einfluss von Aspekten der Lehrerkompetenz und der Adaptivität der Angebote auf die Teilhabe am Instrumentallernen gefragt. Die Studie verfolgte einerseits die Entwicklung der Schüler weiter, die bereits an der BEGIn-Studie (Bielefelder Evaluationsstudie zum Gruppen-Instrumentalunterricht) teilgenommen hatten, und ermöglichte so eine Sicht auf musikalische Bildungsverläufe von der 1. bis zur 7. Klasse. Zudem wurden aus dieser Kohorte weitere Klassen hinzugenommen, um der erwartbaren Reduktion des Samples zu begegnen. Die quantitative Erhebung umfasste jeweils drei Messzeitpunkte bei Schülern sowie Eltern. (GESIS/Projektträger)
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Die Teilstudie Startkohorte Klasse 9 untersucht, welche Ausbildungswege Jugendliche nach Ende der 9. Jahrgangsstufe des allgemeinbildenden Schulsystems einschlagen. Die Wege in und durch die Sekundarstufe II werden im Rahmen der Panelstudie ebenso untersucht wie die Übergänge in das berufliche Bildungssystem, in ein Studium sowie in den Arbeitsmarkt. Die gewonnenen Daten sollen es ermöglichen, unter anderem zentrale Fragestellungen zu folgenden Themen zu bearbeiten: * Welche Faktoren beeinfl ... Die Teilstudie Startkohorte Klasse 9 untersucht, welche Ausbildungswege Jugendliche nach Ende der 9. Jahrgangsstufe des allgemeinbildenden Schulsystems einschlagen. Die Wege in und durch die Sekundarstufe II werden im Rahmen der Panelstudie ebenso untersucht wie die Übergänge in das berufliche Bildungssystem, in ein Studium sowie in den Arbeitsmarkt. Die gewonnenen Daten sollen es ermöglichen, unter anderem zentrale Fragestellungen zu folgenden Themen zu bearbeiten: * Welche Faktoren beeinflussen den Kompetenzerwerb? Wie entwickeln sich Kompetenzen im Laufe der Schulzeit in Abhängigkeit von der besuchten Schulform? * Inwieweit kommt es zu Wechseln der Schulform und wodurch werden diese beeinflusst? * Wie gut gelingt die Vorbereitung auf das Studium im Rahmen der gymnasialen Oberstufe? * Wie erleben Jugendliche den Wechsel von der allgemeinbildenden Schule in das berufliche Bildungssystem? Wodurch wird der Zugang zu beruflicher Bildung beeinflusst? * Welche Erfahrungen werden in berufsvorbereitenden Maßnahmen oder in der Berufsausbildung gesammelt? Welche Determinanten sind maßgeblich für eine erfolgreiche Berufsausbildung? * Aus welchen Gründen wird ein Studium aufgenommen? * Welche Auswirkungen haben Studienbedingungen, die finanzielle Situation und die Studienvoraussetzungen auf den Studienverlauf und den Studienerfolg? * Wie gestaltet sich der Übergang in den Arbeitsmarkt für junge Erwachsene? Die im Jahr 2010 repräsentativ ausgewählten und teilnahmebereiten Zielpersonen werden regelmäßig befragt und in Domänen wie ?Sprache?, ?Mathematik?, ?Naturwissenschaften?, ?ICT? und ?kognitive Problemlösefähigkeiten? getestet. Die erste Erhebung fand im Herbst/Winter 2010 mit Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern aller allgemeinbildenden Schultypen in Deutschland statt. Auch deren Kontextpersonen - Eltern, Lehrer und Schulleiter - wurden regelmäßig bis zum Jahr 2014 befragt, solange die Zielpersonen sich noch an einer allgemeinbildenden Schule befanden. Nach dem Schuljahr 2014/2015 wird die gesamte Stichprobe die allgemeine Schulbildung abgeschlossen haben und individuell weiterverfolgt werden.
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