Das Problem des Verstehens im Unterricht

Leitung Rosch, Jens
Beteiligte Institution
"Ob Schüler im Unterricht etwa Mathematik in der spezifisch-logischen Konstitution ihrer Gegenstände kennenlernen oder eher in einem unabsehbaren Meer rätselhafter zeichen zu schwimmen beginnen, ist eine Frage der Isnzenierung des jeweiligen Lehr- und Lerngegenstandes. Ein solcherart in Erscheinung tretender Unterschied im Prozess der Vergegenwärtigung und psychischen Repräsentanz von Gegenständen soll mit dem Begriff des pragmatischen Verstehens aufgeklärt werden. Seine Bedeutung wird zunächst ... "Ob Schüler im Unterricht etwa Mathematik in der spezifisch-logischen Konstitution ihrer Gegenstände kennenlernen oder eher in einem unabsehbaren Meer rätselhafter zeichen zu schwimmen beginnen, ist eine Frage der Isnzenierung des jeweiligen Lehr- und Lerngegenstandes. Ein solcherart in Erscheinung tretender Unterschied im Prozess der Vergegenwärtigung und psychischen Repräsentanz von Gegenständen soll mit dem Begriff des pragmatischen Verstehens aufgeklärt werden. Seine Bedeutung wird zunächst in der linguistischen Tradition eines Wilhelm von Humboldt als prädikative Konkretisierung von Wahrnehmungen im Prozess sprachlicher Artikulation bestimmt. In der Analyse dreier empirisch vorgefundener Fälle aus dem Unterricht werden die Bedingungen der Möglichkeit pragmatischen Verstehens erkundet". Rosch, J. (2010). Das Problem des Verstehens im Unterricht.
Forschungsdesign
  • Querschnitt
Untersuchungsgebiet (geogr.)
  • Deutschland
Erhebungseinheit Schüler

Unterrichtsbeobachtung (Daten)

Erhebungszeitraum
  • 2004 - 2005
Art der Daten
  • Qualitatives, nicht oder gering standardisiertes Datenmaterial
(Transkript)
Erhebungsverfahren
  • Beobachtung Feldbeobachtung Teilnehmend
  • Technische Aufzeichnung natürlicher Interaktion: Audiographie
Stichprobe Schüler
Verfügbarkeit Nein
Veröffentlichungsdatum 01.02.2024
Zugangsbedingungen (Anmerkungen) Das Material ist nach Anmeldung und Registrierung frei zugänglich.

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