Daten und Studien zu „Schlagwörter: Beruf” (14)

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Im Kontext beruflicher Prüfungen bestehen vielfältige Bestrebungen, eine Abkehr von reproduktiven Fachwissensprüfungen vorzunehmen und praxisnähere, berufsproblemorientierte Prüfungsformen zu etablieren. Eine dieser sogenannten innovativen Prüfungsformen stellen schriftliche Situationsaufgaben dar, die im Rahmen von IHK-Prüfungen seit Ende der 1990er Jahre zunehmend eingesetzt werden. Punktuell-empirische Betrachtungen mehren jedoch Zweifel daran, dass mit diesen Situationsaufgaben berufsbezogen ... Im Kontext beruflicher Prüfungen bestehen vielfältige Bestrebungen, eine Abkehr von reproduktiven Fachwissensprüfungen vorzunehmen und praxisnähere, berufsproblemorientierte Prüfungsformen zu etablieren. Eine dieser sogenannten innovativen Prüfungsformen stellen schriftliche Situationsaufgaben dar, die im Rahmen von IHK-Prüfungen seit Ende der 1990er Jahre zunehmend eingesetzt werden. Punktuell-empirische Betrachtungen mehren jedoch Zweifel daran, dass mit diesen Situationsaufgaben berufsbezogene Problemlösekompetenz angemessen abgebildet werden kann. Im Rahmen dieser Studie fand daher eine breiter angelegte Analyse der bestehenden IHK-Situationsaufgaben statt. Dazu wurde zunächst in einem ersten Schritt theoriegeleitet die Modellierung der kognitiven Problemlösekomponenten angestrebt mit dem Ziel, problemorientierte Denkprozesse im Umgang mit Fachwissen differenziert beschreiben zu können. Basierend auf diesem berufsbezogenen Problemlösekompetenzmodell erfolgte in einem zweiten Schritt die deduktive Ableitung von Analysekriterien, anhand derer Situationsaufgaben aus vier kaufmännischen Ausbildungsberufen (Bankkaufleute, Bürokaufleute, Industriekaufleute und Einzelhandelskaufleute) bei [mehreren] Abschlussprüfungsterminen inhaltsanalytisch untersucht wurden. Die zentrale Forschungsfrage war, ob die derzeit eingesetzten Situationsaufgaben die kognitiven Aspekte berufsbezogener Problemlösekompetenz angemessen abbilden. Mithilfe des entwickelten Analyseinstruments wurden die verschiedenen kognitiven Profilkomponenten berufsbezogener Problemlösekompetenz auch im Hinblick auf deren Schwierigkeit erfassbar. (DIPF/Projektträger)
2
Gemäß eines ethnographischen Zugangs erfolgte 2011/2012 eine erste von zwei Feldphasen, in der durch ein "Eintauchen" der Forscher in das zu untersuchende Feld zunächst eine Sensibilisierung für den Gegenstand der Studie stattfand. Zum Ende dieser ersten Feldphase standen sowohl die Sichtweisen der einzelnen Professionellen als auch deren kollektive Sichtweisen auf Bildungsungerechtigkeit im Fokus, die anhand narrativer Interviews und natürlicher Gespräche untersucht wurden. An diese erste Phase ... Gemäß eines ethnographischen Zugangs erfolgte 2011/2012 eine erste von zwei Feldphasen, in der durch ein "Eintauchen" der Forscher in das zu untersuchende Feld zunächst eine Sensibilisierung für den Gegenstand der Studie stattfand. Zum Ende dieser ersten Feldphase standen sowohl die Sichtweisen der einzelnen Professionellen als auch deren kollektive Sichtweisen auf Bildungsungerechtigkeit im Fokus, die anhand narrativer Interviews und natürlicher Gespräche untersucht wurden. An diese erste Phase schloss nach einer mehrmonatigen Unterbrechung eine zweite Feldphase an, deren Fokus stärker auf die Handlungslogiken der professionellen Akteure gerichtet war: Gemäß der Idee eines "theoretical sampling" konnten Situationen professioneller Praxis gezielt ausgewählt werden, die einerseits durch die in der Zwischenzeit erfolgten sozialwissenschaftlich-hermeneutischen Rekonstruktionen der bis dato vorliegenden protokollierten Daten, andererseits auch durch die Erfahrungen der ersten ethnographischen Phase als aufschlussreich für die forschungsleitenden Fragestellungen erschienen. (DIPF/Projekt)
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Die Studie gliedert sich in vier Untersuchungsphasen: (1) Um die Rahmenbedingungen, denen Schulleitungshandeln unterliegt, wissenschaftlich präzise erfassen zu können, sollten die Anforderungsprofile an Schulleitungshandeln über die theoriebasierten und professionsbasierten Perspektiven hinaus, aus rechtlicher Perspektive beschrieben werden (Dokumentenanalyse). (2) Quantitative Feldphase: In dieser Phase wurden die Arbeitsbedingungen und die Tätigkeiten von Schulleitern innerhalb ihres Aufgabenb ... Die Studie gliedert sich in vier Untersuchungsphasen: (1) Um die Rahmenbedingungen, denen Schulleitungshandeln unterliegt, wissenschaftlich präzise erfassen zu können, sollten die Anforderungsprofile an Schulleitungshandeln über die theoriebasierten und professionsbasierten Perspektiven hinaus, aus rechtlicher Perspektive beschrieben werden (Dokumentenanalyse). (2) Quantitative Feldphase: In dieser Phase wurden die Arbeitsbedingungen und die Tätigkeiten von Schulleitern innerhalb ihres Aufgabenbereiches erfasst, um ein Maß für die Belastung und Beanspruchung der "Arbeitskraft" Schulleitung zu erhalten. (3) Qualitative Feldphase: In dieser Phase wurden vertiefende Interviews in Schulen durchgeführt. Die Schulen wurden als Subsamples der Gesamtstichprobe gezogen. Kriterium hierfür war, dass deren Leiter quantitative Tätigkeitsbefunde und Belastungsbefunde aufwiesen, die entweder im Widerspruch zu theoretischen Annahmen und Studien stehen oder aber über die bisher kein ausreichendes theoretisches oder aber empirisches Wissen vorliegt. (4) Anschließend wurden der quantitative und qualitative Untersuchungsstrang aufeinander bezogen, um verschiedene Möglichkeiten sowie Formen des Umgangs mit erweiterten Handlungsspielräumen aufzuzeigen. (Projekt)
4
Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig ... Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig und zielte insbesondere auf die Einbeziehung zusätzlicher technischer Systeme. Die Optimierung war wegen noch bestehender Reliabilitätsprobleme notwendig. (Projekt)
5
Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewin ... Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewinnen, inwieweit die Möglichkeit besteht, einzelne Subdimensionen näherungsweise über die Leistungen in den anderen Subdimensionen abzuschätzen. (Projekt)
6
Bei dieser Studie ging es darum, neue Testformate in Prüfungskontexten abzuschätzen. Dies geschah in enger Kooperation mit der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) und der Kfz-Innung Stuttgart. Erfasste Kompetenzen waren: Berufsfachliches Wissen, Fehlerdiagnosekompetenz, Kompetenzen wie in den anderen Datensätzen. Außerdem wurden die Leistungsdaten der Abschlussprüfungen hinzugezogen. (Projekt) Bei dieser Studie ging es darum, neue Testformate in Prüfungskontexten abzuschätzen. Dies geschah in enger Kooperation mit der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) und der Kfz-Innung Stuttgart. Erfasste Kompetenzen waren: Berufsfachliches Wissen, Fehlerdiagnosekompetenz, Kompetenzen wie in den anderen Datensätzen. Außerdem wurden die Leistungsdaten der Abschlussprüfungen hinzugezogen. (Projekt)
7
Erfasst und untersucht wurde das berufsfachliche Wissen bei Auszubildenden der KFZ-Mechatronik, Es erfolgte eine Eigenentwicklung nach einem Fachwissensmodell. Außerdem wurde die Generierung einer Eichstichprobe genutzt als Basis des adaptiven Testens. (Projekt) Erfasst und untersucht wurde das berufsfachliche Wissen bei Auszubildenden der KFZ-Mechatronik, Es erfolgte eine Eigenentwicklung nach einem Fachwissensmodell. Außerdem wurde die Generierung einer Eichstichprobe genutzt als Basis des adaptiven Testens. (Projekt)
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Im Rahmen dieser Studie wurde ein reliabler und valider Test zur Erfassung der Leistungsdispositionen im Bereich der Reparatur / Instandhaltung entwickelt, der neben der Fehleranalyse und dem Standardservice zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen von Kfz-Mechatronikern zählt. (Projekt) Im Rahmen dieser Studie wurde ein reliabler und valider Test zur Erfassung der Leistungsdispositionen im Bereich der Reparatur / Instandhaltung entwickelt, der neben der Fehleranalyse und dem Standardservice zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen von Kfz-Mechatronikern zählt. (Projekt)
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Ziel der Studie war die Gewinnung von Erkenntnissen zu den realisierten curricularen Schwerpunktsetzungen in Schule und Betrieb, die nach den vorliegenden Erkenntnissen heterogen und sowohl für die Testgestaltung als auch für die Herausbildung von Kompetenzstrukturen bedeutsam sind. Ergänzt wurde dies durch weitere Daten zu den Items des Fachwissenstests wie die zur Lösung notwendige Wissensart und andere. (Projekt) Ziel der Studie war die Gewinnung von Erkenntnissen zu den realisierten curricularen Schwerpunktsetzungen in Schule und Betrieb, die nach den vorliegenden Erkenntnissen heterogen und sowohl für die Testgestaltung als auch für die Herausbildung von Kompetenzstrukturen bedeutsam sind. Ergänzt wurde dies durch weitere Daten zu den Items des Fachwissenstests wie die zur Lösung notwendige Wissensart und andere. (Projekt)
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In den beteiligten Ländern wurden jeweils Stichproben der 25- bis 64-jährigen Bevölkerung (in Deutschland der 18-64-jährigen Bevölkerung) zu ihren Lernaktivitäten in den letzten 12 Monaten befragt. Die Erfassung der Lernaktivitäten erfolgte nach der "Classification of Learning Activities" (Eurostat [Hrsg.], Luxemburg 2006) getrennt nach formaler Bildung, non-formaler Bildung und informellem Lernen. Darüber hinaus wurden soziodemografische Daten der befragten Personen erhoben und weitere Themen a ... In den beteiligten Ländern wurden jeweils Stichproben der 25- bis 64-jährigen Bevölkerung (in Deutschland der 18-64-jährigen Bevölkerung) zu ihren Lernaktivitäten in den letzten 12 Monaten befragt. Die Erfassung der Lernaktivitäten erfolgte nach der "Classification of Learning Activities" (Eurostat [Hrsg.], Luxemburg 2006) getrennt nach formaler Bildung, non-formaler Bildung und informellem Lernen. Darüber hinaus wurden soziodemografische Daten der befragten Personen erhoben und weitere Themen angesprochen, die das Weiterbildungsverhalten in einen breiteren Kontext stellen. In Deutschland fanden bisher fünf Erhebungen nach der AES-Methodik statt (in den Jahren 2007, 2010, 2012, 2014 und 2016). (Projektträger)
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Auf Basis der erweiterten Gesamtstichprobe werden erstmals genauere Aussagen über die Bildungsbeteiligung Erwachsener mit Migrationshintergrund möglich. Das deutschsprachige AES-2016-Fragenprogramm wurde in die vier Sprachen Türkisch, Polnisch, Russisch und Englisch übersetzt und den Interviewer/innen als Printfassung und ggf. Übersetzungshilfe des in deutscher Sprache programmierten AES-Fragenprogramms für die Zusatzerhebung an die Hand gegeben. (Projektträger) Auf Basis der erweiterten Gesamtstichprobe werden erstmals genauere Aussagen über die Bildungsbeteiligung Erwachsener mit Migrationshintergrund möglich. Das deutschsprachige AES-2016-Fragenprogramm wurde in die vier Sprachen Türkisch, Polnisch, Russisch und Englisch übersetzt und den Interviewer/innen als Printfassung und ggf. Übersetzungshilfe des in deutscher Sprache programmierten AES-Fragenprogramms für die Zusatzerhebung an die Hand gegeben. (Projektträger)
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Es handelt sich um eine Repräsentativbefragung von 20.000 Erwerbstätigen in Deutschland zu Arbeit und Beruf im Wandel und Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikation. Es handelt sich um eine Repräsentativbefragung von 20.000 Erwerbstätigen in Deutschland zu Arbeit und Beruf im Wandel und Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikation.
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Berufliche Entwicklung ehemaliger Soziologiestudenten und ihre Einstellung zum Studium der Soziologie. Themen: Soziale Mobilität; Berufspläne zu Beginn und während des Studiums; wissenschaftliche Interessengebiete; Nutzen der soziologischen Ausbildung für berufliche Entwicklung; Arbeitszufriedenheit; Arbeitsplatzwechsel; Karrierechancen; Einschätzung potentieller Arbeitsfelder für Soziologen; tatsächliches und gewünschtes Berufsbild der Soziologen; Einstellung zur Einführung eines Studi ... Berufliche Entwicklung ehemaliger Soziologiestudenten und ihre Einstellung zum Studium der Soziologie. Themen: Soziale Mobilität; Berufspläne zu Beginn und während des Studiums; wissenschaftliche Interessengebiete; Nutzen der soziologischen Ausbildung für berufliche Entwicklung; Arbeitszufriedenheit; Arbeitsplatzwechsel; Karrierechancen; Einschätzung potentieller Arbeitsfelder für Soziologen; tatsächliches und gewünschtes Berufsbild der Soziologen; Einstellung zur Einführung eines Studienabschlusses als Diplom-Volkswirt mit Soziologie als Schwerpunkt; Vorstellungen über Kindererziehung und Erziehungsziele der Universitäten; Einstellung zum Studium allgemein; Bewertung verschiedener Formen der Wissensaneignung während des Studiums; Studienabschluß; Mitgliedschaften; Religiosität. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Alter und Anzahl der Geschwister; Konfession; religiöse Erziehung; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf; berufliche Position; Art des Betriebs; soziale Herkunft; regionale Herkunft.
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Die Gründe von Eltern bei der Entscheidung für oder wider den Besuch einer weiterführenden Schule für Kinder des 4. Schuljahres. Themen: Einstellung zur Bildung und zur Weiterbildung; Unterstützung durch Lehrer und Schulverwaltung bei der Entscheidung für die weiterführende Schule; Teilnahme an Klassenpflegschaftsversammlungen; Gründe für die Wahl des Schultyps; Kenntnis der schulischen Voraussetzungen für bestimmte Berufe; Einschätzung der Ausbildungskosten bei auswärtigem Wohnen; Tätigkeitsm ... Die Gründe von Eltern bei der Entscheidung für oder wider den Besuch einer weiterführenden Schule für Kinder des 4. Schuljahres. Themen: Einstellung zur Bildung und zur Weiterbildung; Unterstützung durch Lehrer und Schulverwaltung bei der Entscheidung für die weiterführende Schule; Teilnahme an Klassenpflegschaftsversammlungen; Gründe für die Wahl des Schultyps; Kenntnis der schulischen Voraussetzungen für bestimmte Berufe; Einschätzung der Ausbildungskosten bei auswärtigem Wohnen; Tätigkeitsmerkmale ausgewählter Berufe; Berufspräferenz für das Kind aus der Sicht der Eltern sowie des Kindes; Sinn und Zweck einer Universitätsausbildung; Kenntnis der Stipendienmöglichkeiten; Schulausbildung und gegenwärtiger Stand der Ausbildung der Kinder; Schulweg; benutztes Verkehrsmittel; Entfernung zum nächsten Gymnasium, Realschule oder Hauptschule; Berufstätigkeit der Frau und Arbeitsunterbrechung; Gründe für die Wiederaufnahme der Arbeit; Bewertung von Aussagen über Arbeit, Aufstiegsmöglichkeiten und Mitbestimmung; Ausbildung der Freunde und Bekannten; persönliches Berufsprestige und Berufsprestige der primären Umwelt; Häufigkeit des Kontaktes im Freundeskreis; Gesprächspartner bei Problemen; Bewertung der Vorgesetzten und der Arbeitsatmosphäre; Arbeitsplatzängste; Zufriedenheit mit der Bezahlung; Arbeitszufriedenheit (Skala); Schichtenmodelle; Umzugshäufigkeit und regionale Mobilität; Ortsverbundenheit; soziale Mobilität; Betriebsgröße; Entlohnungsart; Verwandtschaftsverhältnis zum Kind. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Alter der Kinder (klassiert); Konfession; Religiosität; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf; Berufslaufbahn; Einkommen; Wohnsituation; Parteipräferenz; Parteimitgliedschaft; soziale Herkunft; regionale Herkunft; innegehabte und innehabende Ämter; Mitgliedschaft.
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