Daten und Studien zu „Schlagwörter: Innere Motivation” (11)

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Mittels einer Onlinbefragung wurde erhoben, welche Lernziele Museumsguides ihren Führungen geben und welche Aspekte einer Führung von Museumsguides als lernrelevant angesehen werden. Mittels einer Onlinbefragung wurde erhoben, welche Lernziele Museumsguides ihren Führungen geben und welche Aspekte einer Führung von Museumsguides als lernrelevant angesehen werden.
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Museumsguides aus deutschen naturkundlichen Museen wurden mittels Experteninterviews zum Aufbau und Ablauf ihrer Führungen befragt. Museumsguides aus deutschen naturkundlichen Museen wurden mittels Experteninterviews zum Aufbau und Ablauf ihrer Führungen befragt.
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Diese Studie beschäftigte sich mit der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Professionswissen, Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Als Merkmal der Unterrichtsqualität wurde auf die sachstrukturelle Vernetztheit fokussiert, welche über das Videokodierungsinstrument der Sachstrukturdiagramme erfasst werden konnte. Es wurde das Professionswissen (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen und pädagogisches Wissen) von 35 Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen mit Papier-und-Bleistift-Tests er ... Diese Studie beschäftigte sich mit der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Professionswissen, Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Als Merkmal der Unterrichtsqualität wurde auf die sachstrukturelle Vernetztheit fokussiert, welche über das Videokodierungsinstrument der Sachstrukturdiagramme erfasst werden konnte. Es wurde das Professionswissen (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen und pädagogisches Wissen) von 35 Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen mit Papier-und-Bleistift-Tests erfasst. Der Fachwissenszuwachs der Lernenden wurde im Prä-Post-Design erhoben. Die Einführungsstunden zum "Kraft"-Begriff wurden videographiert und manualbasiert die zugehörigen Sachstrukturdiagramme bestimmt. Mit den Sachstrukturdiagrammen wurde der zeitliche Ablauf des Inhaltsangebots der videographierten Stunden untersucht und die angebotene Vernetzung analysiert. Das Fachwissen und fachdidaktische Wissen zeigte keine Korrelation zur sachstrukturellen Vernetztheit. Zwischen dem pädagogischen Wissen und der sachstrukturellen Vernetztheit konnte eine mittlere Korrelation gefunden werden. (...) Für die Betrachtung des Einflusses auf den Lernerfolg, gemessen durch das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler im Schülerfachwissenstest, wurden Mehrebenenanalysen durchgeführt. Dabei wurde das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler im Post-Schülerfachwissenstest unter Kontrolle des Prä-Schülerfachwissenstests, des KFT-Tests, des Geschlechts, der Zuhause gesprochenen Sprache und der Länge der Unterrichtseinheit modelliert. Ein solches Kontrollvariablenmodell wurde anschließend im Likelihood-Ratio-Test gegen mehrere Prädiktorenmodelle verglichen. Das pädagogische Wissen und die sachstrukturelle Vernetztheit konnten als geeignete Prädiktoren für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler der vorliegenden Stichprobe identifiziert werden.
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In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem fachspezifischen Professionswissen (CK & PCK) von Chemielehrkräften zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellung, ihrem Unterrichtshandeln und dem Lernerfolg sowie der Motivation ihrer Lernenden untersucht. Dazu wurden Daten zum Unterricht nordrhein-westfälischer und bayrischer Lehrender zum Thema Atombau und Periodensystem der Elemente mithilfe von schriftlichen Tests, Fragebögen und Videoaufzeichnungen des Unterrichts erhoben. Erste Ana ... In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem fachspezifischen Professionswissen (CK & PCK) von Chemielehrkräften zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellung, ihrem Unterrichtshandeln und dem Lernerfolg sowie der Motivation ihrer Lernenden untersucht. Dazu wurden Daten zum Unterricht nordrhein-westfälischer und bayrischer Lehrender zum Thema Atombau und Periodensystem der Elemente mithilfe von schriftlichen Tests, Fragebögen und Videoaufzeichnungen des Unterrichts erhoben. Erste Analysen zeigten einen hohen, signifikanten Lernzuwachs der Lernenden aller Klassen sowie signifikante Unterschiede des Lernzuwachses zwischen den Klassen. Je Lehrkraft wurden zwei Unterrichtsstunden auf Video aufgezeichnet und analysiert. Vorher und nachher wurden Papier-Bleistift-Tests zur Erhebung des Professionswissens der Chemielehrkräfte sowie eigens konzipierte Videokodiermanuale zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellungen eingesetzt. Der Lernzuwachs der Schüler wurde in einem Pre-Post-Test-Design über Paper-Pencil-Tests erfasst.
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Erhebungen in ersten Klassen bei Kindern, deren Klassen- und Fachlehrkräften und Eltern; drei Erhebungsphasen; Erhebungen im Feld; Mix-Methods-Design: persönliche Befragungen und Kompetenzmessungen (Kinder), schriftliche Befragungen (Lehrkräfte), Telefoninterviews (Eltern), Videografie des Unterrichts Erhebungen in ersten Klassen bei Kindern, deren Klassen- und Fachlehrkräften und Eltern; drei Erhebungsphasen; Erhebungen im Feld; Mix-Methods-Design: persönliche Befragungen und Kompetenzmessungen (Kinder), schriftliche Befragungen (Lehrkräfte), Telefoninterviews (Eltern), Videografie des Unterrichts
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Diese Studie beschäftigte sich mit der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Professionswissen, Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Als Merkmal der Unterrichtsqualität wurde auf die sachstrukturelle Vernetztheit fokussiert, welche über das Videokodierungsinstrument der Sachstrukturdiagramme erfasst werden konnte. Es wurde das Professionswissen (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen und pädagogisches Wissen) von 35 Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen mit Papier-und-Bleistift-Tests er ... Diese Studie beschäftigte sich mit der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Professionswissen, Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Als Merkmal der Unterrichtsqualität wurde auf die sachstrukturelle Vernetztheit fokussiert, welche über das Videokodierungsinstrument der Sachstrukturdiagramme erfasst werden konnte. Es wurde das Professionswissen (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen und pädagogisches Wissen) von 35 Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen mit Papier-und-Bleistift-Tests erfasst. Der Fachwissenszuwachs der Lernenden wurde im Prä-Post-Design erhoben. Die Einführungsstunden zum "Kraft"-Begriff wurden videographiert und manualbasiert die zugehörigen Sachstrukturdiagramme bestimmt. Mit den Sachstrukturdiagrammen wurde der zeitliche Ablauf des Inhaltsangebots der videographierten Stunden untersucht und die angebotene Vernetzung analysiert. Das Fachwissen und fachdidaktische Wissen zeigte keine Korrelation zur sachstrukturellen Vernetztheit. Zwischen dem pädagogischen Wissen und der sachstrukturellen Vernetztheit konnte eine mittlere Korrelation gefunden werden. (...) Für die Betrachtung des Einflusses auf den Lernerfolg, gemessen durch das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler im Schülerfachwissenstest, wurden Mehrebenenanalysen durchgeführt. Dabei wurde das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler im Post-Schülerfachwissenstest unter Kontrolle des Prä-Schülerfachwissenstests, des KFT-Tests, des Geschlechts, der Zuhause gesprochenen Sprache und der Länge der Unterrichtseinheit modelliert. Ein solches Kontrollvariablenmodell wurde anschließend im Likelihood-Ratio-Test gegen mehrere Prädiktorenmodelle verglichen. Das pädagogische Wissen und die sachstrukturelle Vernetztheit konnten als geeignete Prädiktoren für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler der vorliegenden Stichprobe identifiziert werden.
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In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem fachspezifischen Professionswissen (CK & PCK) von Chemielehrkräften zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellung, ihrem Unterrichtshandeln und dem Lernerfolg sowie der Motivation ihrer Lernenden untersucht. Dazu wurden Daten zum Unterricht nordrhein-westfälischer und bayrischer Lehrender zum Thema Atombau und Periodensystem der Elemente mithilfe von schriftlichen Tests, Fragebögen und Videoaufzeichnungen des Unterrichts erhoben. Erste Ana ... In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem fachspezifischen Professionswissen (CK & PCK) von Chemielehrkräften zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellung, ihrem Unterrichtshandeln und dem Lernerfolg sowie der Motivation ihrer Lernenden untersucht. Dazu wurden Daten zum Unterricht nordrhein-westfälischer und bayrischer Lehrender zum Thema Atombau und Periodensystem der Elemente mithilfe von schriftlichen Tests, Fragebögen und Videoaufzeichnungen des Unterrichts erhoben. Erste Analysen zeigten einen hohen, signifikanten Lernzuwachs der Lernenden aller Klassen sowie signifikante Unterschiede des Lernzuwachses zwischen den Klassen. Je Lehrkraft wurden zwei Unterrichtsstunden auf Video aufgezeichnet und analysiert. Vorher und nachher wurden Papier-Bleistift-Tests zur Erhebung des Professionswissens der Chemielehrkräfte sowie eigens konzipierte Videokodiermanuale zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellungen eingesetzt. Der Lernzuwachs der Schüler wurde in einem Pre-Post-Test-Design über Paper-Pencil-Tests erfasst.
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Diese Studie beschäftigte sich mit der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Professionswissen, Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Als Merkmal der Unterrichtsqualität wurde auf die sachstrukturelle Vernetztheit fokussiert, welche über das Videokodierungsinstrument der Sachstrukturdiagramme erfasst werden konnte. Es wurde das Professionswissen (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen und pädagogisches Wissen) von 35 Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen mit Papier-und-Bleistift-Tests er ... Diese Studie beschäftigte sich mit der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Professionswissen, Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Als Merkmal der Unterrichtsqualität wurde auf die sachstrukturelle Vernetztheit fokussiert, welche über das Videokodierungsinstrument der Sachstrukturdiagramme erfasst werden konnte. Es wurde das Professionswissen (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen und pädagogisches Wissen) von 35 Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen mit Papier-und-Bleistift-Tests erfasst. Der Fachwissenszuwachs der Lernenden wurde im Prä-Post-Design erhoben. Die Einführungsstunden zum "Kraft"-Begriff wurden videographiert und manualbasiert die zugehörigen Sachstrukturdiagramme bestimmt. Mit den Sachstrukturdiagrammen wurde der zeitliche Ablauf des Inhaltsangebots der videographierten Stunden untersucht und die angebotene Vernetzung analysiert. Das Fachwissen und fachdidaktische Wissen zeigte keine Korrelation zur sachstrukturellen Vernetztheit. Zwischen dem pädagogischen Wissen und der sachstrukturellen Vernetztheit konnte eine mittlere Korrelation gefunden werden. (...) Für die Betrachtung des Einflusses auf den Lernerfolg, gemessen durch das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler im Schülerfachwissenstest, wurden Mehrebenenanalysen durchgeführt. Dabei wurde das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler im Post-Schülerfachwissenstest unter Kontrolle des Prä-Schülerfachwissenstests, des KFT-Tests, des Geschlechts, der Zuhause gesprochenen Sprache und der Länge der Unterrichtseinheit modelliert. Ein solches Kontrollvariablenmodell wurde anschließend im Likelihood-Ratio-Test gegen mehrere Prädiktorenmodelle verglichen. Das pädagogische Wissen und die sachstrukturelle Vernetztheit konnten als geeignete Prädiktoren für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler der vorliegenden Stichprobe identifiziert werden.
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In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem fachspezifischen Professionswissen (CK & PCK) von Chemielehrkräften zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellung, ihrem Unterrichtshandeln und dem Lernerfolg sowie der Motivation ihrer Lernenden untersucht. Dazu wurden Daten zum Unterricht nordrhein-westfälischer und bayrischer Lehrender zum Thema Atombau und Periodensystem der Elemente mithilfe von schriftlichen Tests, Fragebögen und Videoaufzeichnungen des Unterrichts erhoben. Erste Ana ... In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem fachspezifischen Professionswissen (CK & PCK) von Chemielehrkräften zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellung, ihrem Unterrichtshandeln und dem Lernerfolg sowie der Motivation ihrer Lernenden untersucht. Dazu wurden Daten zum Unterricht nordrhein-westfälischer und bayrischer Lehrender zum Thema Atombau und Periodensystem der Elemente mithilfe von schriftlichen Tests, Fragebögen und Videoaufzeichnungen des Unterrichts erhoben. Erste Analysen zeigten einen hohen, signifikanten Lernzuwachs der Lernenden aller Klassen sowie signifikante Unterschiede des Lernzuwachses zwischen den Klassen. Je Lehrkraft wurden zwei Unterrichtsstunden auf Video aufgezeichnet und analysiert. Vorher und nachher wurden Papier-Bleistift-Tests zur Erhebung des Professionswissens der Chemielehrkräfte sowie eigens konzipierte Videokodiermanuale zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellungen eingesetzt. Der Lernzuwachs der Schüler wurde in einem Pre-Post-Test-Design über Paper-Pencil-Tests erfasst.
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Ziel der Studie "Motivationsförderung im Mathematikunterricht" (MoMa 1.0) war die Überprüfung der Wirksamkeit einer Intervention zur Steigerung der wahrgenommenen Relevanz von Mathematik im Klassenkontext, die auf Grundlage der Erwartungs-Wert-Theorie von Eccles und Kollegen (1983) entwickelt wurde. An der Studie nahmen insgesamt 1978 Schülerinnen und Schüler aus 82 neunten Klassen von 25 Gymnasien in Baden-Württemberg teil. Die teilnehmenden Lehrkräfteund ihre Klassen wurden vor der ersten Date ... Ziel der Studie "Motivationsförderung im Mathematikunterricht" (MoMa 1.0) war die Überprüfung der Wirksamkeit einer Intervention zur Steigerung der wahrgenommenen Relevanz von Mathematik im Klassenkontext, die auf Grundlage der Erwartungs-Wert-Theorie von Eccles und Kollegen (1983) entwickelt wurde. An der Studie nahmen insgesamt 1978 Schülerinnen und Schüler aus 82 neunten Klassen von 25 Gymnasien in Baden-Württemberg teil. Die teilnehmenden Lehrkräfteund ihre Klassen wurden vor der ersten Datenerhebung innerhalb der Schulen zufällig einer von zwei Interventionsbedingungen oder einer Wartekontrollbedingung zugewiesen. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten zu drei Zeitpunkten Fragebögen: (1) Prätest zu Beginn des Schuljahres, (2) Posttest durchschnittlich 6 Wochen nach der Intervention, und (3) Follow-Up-Erhebung durchschnittlich 5 Monate nach der Intervention (siehe Tabelle 1). Zum Prätest wurden zudem kognitive Fähigkeiten erfasst. Zum Follow-Up bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler außerdem einen Mathematiktest. Über einen Zeitraum von vier Wochen nach der Intervention wurden zudem die Motivation und das Verhalten bei den Mathematikhausaufgaben über ein Hausaufgabentagebuch erfasst. Außerdem wurden die Eltern sowie die Mathematiklehrkräfte zum Prätest befragt. Die Mathematiklehrkräfte schätzten weiterhin die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zu allen Zeitpunkten ein. In den Klassen der beiden Interventionsbedingungen wurde durch Doktorandinnen eine Doppelstunde zur Relevanz der Mathematik im regulären Unterricht durchgeführt (für mehr Details siehe Brisson et al., 2017; Gaspard et al., 2015). (Projekt/IQB)
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