Daten und Studien zu „Erhebungsverfahren: Inhaltscodierung” (11)

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In dieser Studie wurden die Messinstrumente, die in der Interventionsstudie zum Einsatz kommen sollten, entwickelt und in einer Schülerstichprobe eingesetzt und faktorenanalytisch ausgewertet. (DIPF/Projekt) In dieser Studie wurden die Messinstrumente, die in der Interventionsstudie zum Einsatz kommen sollten, entwickelt und in einer Schülerstichprobe eingesetzt und faktorenanalytisch ausgewertet. (DIPF/Projekt)
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In der Experimentalstudie wurden Daten von drei Experimentalgruppen (Live, Video, Text) im Kontrollgruppendesign zu drei Messzeitpunkten (Prätest - Posttest - Follow-Up-Test) erhoben und analysiert. In der Experimentalstudie wurden Daten von drei Experimentalgruppen (Live, Video, Text) im Kontrollgruppendesign zu drei Messzeitpunkten (Prätest - Posttest - Follow-Up-Test) erhoben und analysiert.
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Ziel der Interventionsstudie war die Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms zur Weiterentwicklung der Kompetenz des Klassenmanagements. Die Studienteilnehmer nahmen an einer Fortbildung teil, die theoretische Inputs, angeleitete Analyse videografierter Unterrichtsausschnitte sowie einen Videozirkel zur Reflexion des eigenen Unterrichts umfasste. Die Wirksamkeit der Intervention wurde anhand standardisierter Fragebögen und Unterrichtsratings im Rahmen eines quasi-experimentellen P ... Ziel der Interventionsstudie war die Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms zur Weiterentwicklung der Kompetenz des Klassenmanagements. Die Studienteilnehmer nahmen an einer Fortbildung teil, die theoretische Inputs, angeleitete Analyse videografierter Unterrichtsausschnitte sowie einen Videozirkel zur Reflexion des eigenen Unterrichts umfasste. Die Wirksamkeit der Intervention wurde anhand standardisierter Fragebögen und Unterrichtsratings im Rahmen eines quasi-experimentellen Prä-Post-Designs evaluiert. Die Datenerhebung erfolgte im Unterricht im Rahmen einer Doppelstunde. In der ersten Stunde wurde die Unterrichtsbeobachtung durch drei geschulte Beobachter durchgeführt: zwei zur Einschätzung des Klassenmanagements, einer zur Einschätzung der Schüleraufmerksamkeit. In der zweiten Stunde erfolgte die Befragung von Schülern und Lehrkraft mit Hilfe von Schülerfragebogen und Lehrerfragebogen. Es erfolgte keine individuelle Erfassung der Schüler einer Klasse, sondern die Zuordnung zum Code ihrer Lehrkraft (fünfstelliger Code für die Zuordnung der verschiedenen Erhebungszeitpunkte). (GESIS)
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[Im Rahmen der Untersuchung wurden methodisch] eine skalierend-strukturierende Inhaltsanalyse von Abiturprüfungsarbeiten [mit dem Schwerpunkt] Literaturinterpretation und ein Abgleich mit den Anforderungen der Bildungsstandards bzw. den einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Deutsch vorgenommen. (Projekt) [Im Rahmen der Untersuchung wurden methodisch] eine skalierend-strukturierende Inhaltsanalyse von Abiturprüfungsarbeiten [mit dem Schwerpunkt] Literaturinterpretation und ein Abgleich mit den Anforderungen der Bildungsstandards bzw. den einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Deutsch vorgenommen. (Projekt)
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Schulerfolg und Sozialstruktur. Variablenauswahl aus der ZA-Studien-Nr. 0826 als Beispieldatensatz für das Werkbuch "Soziale Herkunft und Schullaufbahn". Themen: Soziale Herkunft; Schulnoten; Ergebnisse des Wortschatztests. Schulerfolg und Sozialstruktur. Variablenauswahl aus der ZA-Studien-Nr. 0826 als Beispieldatensatz für das Werkbuch "Soziale Herkunft und Schullaufbahn". Themen: Soziale Herkunft; Schulnoten; Ergebnisse des Wortschatztests.
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Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betriebs und in ... Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betriebs und in der Berufsschule; Berufsziel; gewünschte Berufsausübung nach Lehrabschluß; Betriebsgröße; Hobby; Mitgliedschaft in einem Verein; soziale Herkunft. 2.) Aus einer Aktenanalyse stammen Angaben über: Leistungen in den einzelnen Berufsschulfächern; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Schulbildung.
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Demographische und den Studienablauf betreffende Angaben über ausländische Studenten in der Bundesrepublik. Themen: Staatsangehörigkeit; Jahr der Hochschulreifeprüfung; Sprachnachweis; Studium im Ausland; fördernde Institution; Fachrichtung und Studienfach; Semesterzahl; abgelegte Zwischenprüfungen und Abschlußprüfungen; Gesamtausbildungsdauer in Deutschland; Unterbrechungen; zuerst besuchte Hochschule und Gründe für das Verlassen dieser Hochschule. Demographie: Alter; Geschlecht. Demographische und den Studienablauf betreffende Angaben über ausländische Studenten in der Bundesrepublik. Themen: Staatsangehörigkeit; Jahr der Hochschulreifeprüfung; Sprachnachweis; Studium im Ausland; fördernde Institution; Fachrichtung und Studienfach; Semesterzahl; abgelegte Zwischenprüfungen und Abschlußprüfungen; Gesamtausbildungsdauer in Deutschland; Unterbrechungen; zuerst besuchte Hochschule und Gründe für das Verlassen dieser Hochschule. Demographie: Alter; Geschlecht.
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Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betrie ... Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betriebs und in der Berufsschule; Berufsziel; gewünschte Berufsausübung nach Lehrabschluß; Betriebsgröße; Hobby; Mitgliedschaft in einem Verein; soziale Herkunft. 2.) Aus einer Aktenanalyse stammen Angaben über: Leistungen in den einzelnen Berufsschulfächern; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Schulbildung.
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Forschungsleistungen deutscher Universitäten und außeruniversitärer Einrichtungen in der Soziologie. Als Bewertungsgrundlage dienten Daten über Leistungen der beteiligten Einrichtungen im Zeitraum vom 01.01.2001 bis 31.12.2005. Die Bewertung wurde in den drei Dimensionen ?Forschung?, ?Nachwuchsförderung? und ?Wissenstransfer? vorgenommen, denen sechs Bewertungskriterien zugeordnet wurden: Forschungsqualität, Impact/Effektivität, Effizienz, Nachwuchsförderung, Transfer in andere gesellschaftliche ... Forschungsleistungen deutscher Universitäten und außeruniversitärer Einrichtungen in der Soziologie. Als Bewertungsgrundlage dienten Daten über Leistungen der beteiligten Einrichtungen im Zeitraum vom 01.01.2001 bis 31.12.2005. Die Bewertung wurde in den drei Dimensionen ?Forschung?, ?Nachwuchsförderung? und ?Wissenstransfer? vorgenommen, denen sechs Bewertungskriterien zugeordnet wurden: Forschungsqualität, Impact/Effektivität, Effizienz, Nachwuchsförderung, Transfer in andere gesellschaftliche Bereiche, Wissensvermittlung und Wissensverbreitung. Themen: Beschreibung und Einordnung der Einrichtung; Personalstruktur (nach Position und Geschlecht); Qualität der Forschung; Qualität des Outputs anhand von quantitativer Erfassung der Publikationen (unterschieden nach Monographien, Aufsätzen, Sammelwerken, Rezensionen, nicht-deutsche und nicht-soziologische Publikationen); Zitationen pro Publikation; Drittmitteleinwerbung; Drittmittelquellen; Drittmittelprojekte und Drittmittelvolumen in den Jahren 2001 bis 2005; Nachwuchsförderung und Promotionsprogramme; Doktorandenzahl; Erstrufe bzw. Berufungen von Jungwissenschaftlern aus der eigenen Einrichtung an andere Universitäten; Wissenstransfer; Kooperationen mit Unternehmen; Spin-offs; angebotene Weiterbildungskurse und Aktivitäten zur außeruniversitären Wissensverbreitung; erworbene Forschungspreise und Auszeichnungen; Auftragsforschung und nichtakademische Gutachten; beratende Ämter außerhalb der Wissenschaft (Politikberatung).
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Forschungsleistungen deutscher Universitäten und außeruniversitärer Einrichtungen in der Chemie. Als Bewertungsgrundlage dienten Daten über Leistungen der beteiligten Einrichtungen im Zeitraum vom 01.01.2001 bis 31.12.2005. Die Bewertung wurde in den drei Dimensionen ?Forschung?, ?Nachwuchsförderung? und ?Wissenstransfer? vorgenommen, denen sechs Bewertungskriterien zugeordnet wurden: Forschungsqualität, Impact/Effektivität, Effizienz, Nachwuchsförderung, Transfer in andere gesellschaftliche Ber ... Forschungsleistungen deutscher Universitäten und außeruniversitärer Einrichtungen in der Chemie. Als Bewertungsgrundlage dienten Daten über Leistungen der beteiligten Einrichtungen im Zeitraum vom 01.01.2001 bis 31.12.2005. Die Bewertung wurde in den drei Dimensionen ?Forschung?, ?Nachwuchsförderung? und ?Wissenstransfer? vorgenommen, denen sechs Bewertungskriterien zugeordnet wurden: Forschungsqualität, Impact/Effektivität, Effizienz, Nachwuchsförderung, Transfer in andere gesellschaftliche Bereiche, Wissensvermittlung und Wissensverbreitung. Themen: Beschreibung und Einordnung der Einrichtung; Personalstruktur (nach Position und Geschlecht); Qualität der Forschung; Forschungsschwerpunkte und Interdisziplinarität der Forschung; Qualität des Outputs anhand von quantitativer Erfassung der Publikationen und der Zitationen; Drittmittelprojekte und Drittmittelvolumen in den Jahren 2001 bis 2005; Drittmitteleinwerbung; Drittmittelquellen; Auftragsforschung; Gastwissenschaftler; Nachwuchsförderung und Promotionsprogramme; Doktorandenzahl; Anzahl Promotionen; Stipendien für Doktoranden und Postdoktoranden; Erstrufe bzw. Berufungen von Jungwissenschaftlern aus der eigenen Einrichtung an andere Universitäten; Wissenstransfer; Patente und Lizenzverträge; Kooperationen mit Unternehmen; Spin-offs; Transfer in andere gesellschaftliche Bereiche; Anzahl der Ausbildungsabschlüsse in einem chemierelevanten Ausbildungsberuf; angebotene Weiterbildungskurse und Aktivitäten zur außeruniversitären Wissensverbreitung; erworbene Forschungspreise und Auszeichnungen; beratende Ämter außerhalb der Wissenschaft.
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Erziehungsstil, Schulerfolg und Sozialstruktur. Themen: Der Datensatz enthält vier verschiedene Erhebungsteile: 1.) Schüler: Intelligenztest (PSB nach Horn); Frankfurter Wortschatztest (WSP 5-6 nach Anger/Bargmann/Hylla). 2.) Aus den Klassenbüchern wurden die Schulnoten und teilweise der Beruf des Vaters übernommen. 3.) Aus den Schulakten wurde später ermittelt, ob ein Übergang zu einer weiterführenden Schule stattgefunden hatte. 4.) Befragung der Eltern der getesteten Kinder: Erziehungssti ... Erziehungsstil, Schulerfolg und Sozialstruktur. Themen: Der Datensatz enthält vier verschiedene Erhebungsteile: 1.) Schüler: Intelligenztest (PSB nach Horn); Frankfurter Wortschatztest (WSP 5-6 nach Anger/Bargmann/Hylla). 2.) Aus den Klassenbüchern wurden die Schulnoten und teilweise der Beruf des Vaters übernommen. 3.) Aus den Schulakten wurde später ermittelt, ob ein Übergang zu einer weiterführenden Schule stattgefunden hatte. 4.) Befragung der Eltern der getesteten Kinder: Erziehungsstil (Skala); sozialer Hintergrund der Kinder und Schichtzugehörigkeit der Eltern; Konflikte und Kommunikation (Vorlesen) mit den Kindern; Buchbesitz. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienzusammensetzung; Alter und Anzahl der Geschwister; Stellung in der Geschwisterreihe; Beruf; Berufstätigkeit; Berufslaufbahn; Haushaltseinkommen; soziale Herkunft.
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