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Übersicht abgeschlossene Arbeitspaketen 2016-2019

Hier finden Sie die abgeschlossenen Arbeitsprojekte des VerbundFDB aus früheren Projektphasen:

 Arbeitspaket Infrastrukturangebote für qualitative Daten/qualitative Sekundärforschung

 Arbeitspaket Metadatenregistry

   Arbeitspaket Archivierungs- und Servicepolicy

  Arbeitspaket Selektion von Forschungsdaten

Arbeitspaket Infrastrukturangebote für qualitative Daten/qualitative Sekundärforschung

Erst seit einigen Jahren lässt sich ein verstärkter Diskurs zur qualitativen Sekundärforschung beobachten. Dennoch fehlt es weiterhin an praktischen Erfahrungen in diesem Bereich. Deshalb intensivierte der VerbundFDB die explorativen Aktivitäten im Bereich der qualitativen Daten und ging zusammen mit qualitativen Forscher/-innen in einem Workshop (2017) den Fragen nach Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen in diesem Bereich nach. Sie wollen mehr über die Ergebnisse erfahren? Dann lesen Sie unseren  Bericht zum Workshop!

Ansprechpartner: Doris Bambey  (DIPF) 

Arbeitspaket Metadatenregistry

Metadaten geben Wissenschaftler/-innen wichtige Hintergrundinformationen zu Forschungsprojekten, beispielsweise geben sie Sekundärforschenden Informationen darüber, wann eine Studie entstanden ist. Die für die Sekundärforschung wichtigen Metadaten müssen vereinheitlicht werden – gerade, wenn verschiedene Forschungsdatenzentren miteinander zusammenarbeiten. Das IQB Berlin hat mit der Metadatenregistry (MDR) ein Open-Source-Tool entwickelt, mit dem Mitarbeitende von Forschungsdatenzentren und Andere Metadatensets und kontrollierte Vokabulare verwalten können. Dieses Tool unterstützt die Kooperation von Forschungsdatenzentren bei der einheitlichen Verwendung von Metadaten und trägt damit zu einer stärkeren Harmonisierung bei. Registrieren Sie sich jetzt und nutzen Sie das kostenlose Tool: https://mdr.iqb.hu-berlin.de  .

Ansprechpartnerin: Lisa Pegelow  (IQB)

Output:

Arbeitspaket Archivierungs- und Servicepolicy

Die Bearbeitung von Forschungsdaten durch Forschungsdatenzentren ist abhängig davon, wie die technische Beschaffenheit, Sensibilität und Dokumentationsqualität der vorliegenden Daten ist. Auch variieren sie hinsichtlich ihres Nachnutzungspotenzial. Außerdem können Archivierungs- und Bereitstellungsservices aus Kapazitäts- und Kostengründen nicht für alle Forschungsdaten gleichermaßen angeboten werden. Doch wie (intensiv) sollen und können Daten bearbeitet und aufbewahrt (kuratiert) werden? Mit seiner Archivierungs- und Servicepolicy hat der VerbundFDB Standards zur differenzierten Bearbeitung von Forschungsdaten definiert. Dadurch ist eine kriteriengestützte, transparente und nachvollziehbare Bearbeitung von Daten möglich. Mehr über die Service Policy erfahren Sie hier

Ansprechpartnerin: Maike Porzelt   (DIPF)

Arbeitspaket Selektion von Forschungsdaten

Welche Daten sollen für welchen Zeitraum in welcher Form archiviert und bereitgestellt werden? Große und steigende Mengen an Forschungsdaten machen bei gleichzeitig begrenzten Ressourcen für die Archivierung Selektionskriterien und -verfahren für eine differenzierte Bearbeitung von Forschungsdaten notwendig. In diesem Zusammenhang ist der Einbezug des Nachnutzungspotenzials von Forschungsdaten von Bedeutung. Im Rahmen eines Workshops (2018) wurden daher gemeinsam mit Forschenden verschiedener Fachrichtungen Kriterien erörtert, die das Nachnutzungspotenzial aus Sicht der nachnutzenden Forscherinnen und Forscher beeinflussen. Mehr darüber können Sie in unserem  Ergebnisbericht zum Workshop nachlesen!

Ansprechpartnerin: Claudia Neuendorf   (IQB)