Daten und Studien zu „Schlagwörter: Befragung” (130)

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Das Kurzinstrument zu den epistemologischen Prinzipien wurde in zwei Erhebungen im Sommersemester 2011 und im Sommersemester 2012 bei Studierenden des Fachs Geschichte wie auch anderer Fächer (v.a. Erziehungswissenschaft, aber auch Lehramt) eingesetzt, um zum einen die faktorenanalytische Struktur der Daten zu überprüfen und zum anderen die Leistung der Studierenden mit derjenigen der Schüler vergleichen zu können zur Überprüfung der Validität des Instruments. Es handelte sich um fast identische ... Das Kurzinstrument zu den epistemologischen Prinzipien wurde in zwei Erhebungen im Sommersemester 2011 und im Sommersemester 2012 bei Studierenden des Fachs Geschichte wie auch anderer Fächer (v.a. Erziehungswissenschaft, aber auch Lehramt) eingesetzt, um zum einen die faktorenanalytische Struktur der Daten zu überprüfen und zum anderen die Leistung der Studierenden mit derjenigen der Schüler vergleichen zu können zur Überprüfung der Validität des Instruments. Es handelte sich um fast identische Items (33 Items), die zu zwei Messzeitpunkten in zwei unterschiedlichen Stichproben eingesetzt wurden.(DIPF/Projekt)
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In dieser Studie wurden die Messinstrumente, die in der Interventionsstudie zum Einsatz kommen sollten, entwickelt und in einer Schülerstichprobe eingesetzt und faktorenanalytisch ausgewertet. (DIPF/Projekt) In dieser Studie wurden die Messinstrumente, die in der Interventionsstudie zum Einsatz kommen sollten, entwickelt und in einer Schülerstichprobe eingesetzt und faktorenanalytisch ausgewertet. (DIPF/Projekt)
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In der Experimentalstudie wurden Daten von drei Experimentalgruppen (Live, Video, Text) im Kontrollgruppendesign zu drei Messzeitpunkten (Prätest - Posttest - Follow-Up-Test) erhoben und analysiert. In der Experimentalstudie wurden Daten von drei Experimentalgruppen (Live, Video, Text) im Kontrollgruppendesign zu drei Messzeitpunkten (Prätest - Posttest - Follow-Up-Test) erhoben und analysiert.
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Es wurden [über] 1000 Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund der siebten Klassenstufe an (...) Hauptschulen, Gesamtschulen und Gymnasien anhand eines Mehrebenen-Vergleichsgruppen-Designs mit Fragebögenverfahren und Testverfahren untersucht. Die Hauptuntersuchung umfasste zwei Messzeitpunkte zu Beginn und am Ende eines Schuljahres in vier Bundesländern. Es wurden [über] 1000 Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund der siebten Klassenstufe an (...) Hauptschulen, Gesamtschulen und Gymnasien anhand eines Mehrebenen-Vergleichsgruppen-Designs mit Fragebögenverfahren und Testverfahren untersucht. Die Hauptuntersuchung umfasste zwei Messzeitpunkte zu Beginn und am Ende eines Schuljahres in vier Bundesländern.
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Zentrales Ziel des Forschungsprojekts war die Modellierung der berufsfachlichen Kompetenz für den Ausbildungsberuf des Industriemechanikers. Darüber hinaus sollten erste Erkenntnisse zur Kompetenzentwicklung der Auszubildenden [bis zur Zwischenprüfung] gewonnen werden [mit Schwerpunkt auf der Fachkompetenz]. Hierzu war es notwendig, ein Instrumentarium zur Erfassung der Fachkompetenz im Bereich Metalltechnik (Industriemechaniker) zu entwickeln. Neben der Entwicklung des Instrumentariums zur Erfa ... Zentrales Ziel des Forschungsprojekts war die Modellierung der berufsfachlichen Kompetenz für den Ausbildungsberuf des Industriemechanikers. Darüber hinaus sollten erste Erkenntnisse zur Kompetenzentwicklung der Auszubildenden [bis zur Zwischenprüfung] gewonnen werden [mit Schwerpunkt auf der Fachkompetenz]. Hierzu war es notwendig, ein Instrumentarium zur Erfassung der Fachkompetenz im Bereich Metalltechnik (Industriemechaniker) zu entwickeln. Neben der Entwicklung des Instrumentariums zur Erfassung der Fachkompetenz wurde ein Erklärungsmodell für die Kompetenzentwicklung bei den Industriemechanikern bis zur Zwischenprüfung erarbeitet. Hierzu wurden neben der Fachkompetenz auch motivationale Merkmale, Basiskompetenzen (Lesen / Mathematik) und kognitive Grundfähigkeiten (IQ) sowie zu mehreren Zeitpunkten wahrgenommene schulische und betriebliche Ausbildungsqualitäten erhoben. Die Untersuchung wurde in Baden-Württemberg an zehn Schulen in 22 Klassen durchgeführt. Insgesamt wurden damit etwas mehr als 500 Schülerinnen und Schüler an der Studie beteiligt, die zu drei Zeitpunkten getestet und befragt wurden: am Ausbildungsbeginn, am Ende des ersten Lehrjahres und zur Zwischenprüfung nach ca. eineinhalb Jahren. Die in der Studie zum Einsatz kommenden Tests wurden im Projektverlauf entwickelt und pilotiert. Die Datenauswertung fand auch unter längsschnittlichen Gesichtspunkten statt. (DIPF/Projekt/Projektträger)
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Ziel der Interventionsstudie war die Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms zur Weiterentwicklung der Kompetenz des Klassenmanagements. Die Studienteilnehmer nahmen an einer Fortbildung teil, die theoretische Inputs, angeleitete Analyse videografierter Unterrichtsausschnitte sowie einen Videozirkel zur Reflexion des eigenen Unterrichts umfasste. Die Wirksamkeit der Intervention wurde anhand standardisierter Fragebögen und Unterrichtsratings im Rahmen eines quasi-experimentellen P ... Ziel der Interventionsstudie war die Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms zur Weiterentwicklung der Kompetenz des Klassenmanagements. Die Studienteilnehmer nahmen an einer Fortbildung teil, die theoretische Inputs, angeleitete Analyse videografierter Unterrichtsausschnitte sowie einen Videozirkel zur Reflexion des eigenen Unterrichts umfasste. Die Wirksamkeit der Intervention wurde anhand standardisierter Fragebögen und Unterrichtsratings im Rahmen eines quasi-experimentellen Prä-Post-Designs evaluiert. Die Datenerhebung erfolgte im Unterricht im Rahmen einer Doppelstunde. In der ersten Stunde wurde die Unterrichtsbeobachtung durch drei geschulte Beobachter durchgeführt: zwei zur Einschätzung des Klassenmanagements, einer zur Einschätzung der Schüleraufmerksamkeit. In der zweiten Stunde erfolgte die Befragung von Schülern und Lehrkraft mit Hilfe von Schülerfragebogen und Lehrerfragebogen. Es erfolgte keine individuelle Erfassung der Schüler einer Klasse, sondern die Zuordnung zum Code ihrer Lehrkraft (fünfstelliger Code für die Zuordnung der verschiedenen Erhebungszeitpunkte). (GESIS)
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Wurde im Rahmen der qualitativen Erhebung gefragt, welche Nebenfolgen neuer Steuerungsinstrumente von den befragten Akteuren im Schulsystem genannt und beobachtet werden, so sollte mit Hilfe der quantitativen Erhebung auch die Frage beantwortet werden, wie stark die Nebenfolgen verbreitet sind. Einen Beitrag im Hinblick auf das erklärende Erkenntnisinteresse sollte auf Basis des Fragebogens insofern geleistet werden, als dass zum einen überprüft werden sollte, ob sich zu den im Rahmen der qualit ... Wurde im Rahmen der qualitativen Erhebung gefragt, welche Nebenfolgen neuer Steuerungsinstrumente von den befragten Akteuren im Schulsystem genannt und beobachtet werden, so sollte mit Hilfe der quantitativen Erhebung auch die Frage beantwortet werden, wie stark die Nebenfolgen verbreitet sind. Einen Beitrag im Hinblick auf das erklärende Erkenntnisinteresse sollte auf Basis des Fragebogens insofern geleistet werden, als dass zum einen überprüft werden sollte, ob sich zu den im Rahmen der qualitativen Erhebung rekonstruierten Typen quantitative Entsprechungen finden lassen. Zum anderen sollten auf Basis des ersten Auswertungsschrittes gewonnene Zusammenhangshypothesen statistisch überprüft werden. Darüber hinaus war es Ziel der quantitativen Befragung, den Stellenwert der Wahrnehmung von Akteuren im Bildungssystem als zentralen Erklärungsfaktor für das Auftreten von Nebenfolgen neuer Steuerungsinstrumente zu relativieren und nach dem möglichen Erklärungswert einzelner Variablen, z.B. landespolitischer Spezifika der Implementierung neuer Steuerungsinstrumente oder der Involviertheit der Akteure in Steuerungsprozesse der Schule, zu fragen. (GESIS/Projekt)
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Die Studie überprüft das im Verbundprojekt auf Grundlage einer theoretischen Kompetenzmodellierung entwickelte computerbasierte Verfahren zur Feststellung der beruflichen Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen an einer substanziellen Stichprobe von Schülerinnen und Schülern am Ende ihrer dreijährigen Altenpflegeausbildung. Durch die zusätzliche Berücksichtigung einer Stichprobe von Auszubildenden der Gesundheitspflege und Krankenpflege wird daneben der Aufforderung des Projektträgers ... Die Studie überprüft das im Verbundprojekt auf Grundlage einer theoretischen Kompetenzmodellierung entwickelte computerbasierte Verfahren zur Feststellung der beruflichen Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen an einer substanziellen Stichprobe von Schülerinnen und Schülern am Ende ihrer dreijährigen Altenpflegeausbildung. Durch die zusätzliche Berücksichtigung einer Stichprobe von Auszubildenden der Gesundheitspflege und Krankenpflege wird daneben der Aufforderung des Projektträgers und des Fachbeirats zur Erprobung des Testinstruments in diesem Berufsfeld nachgekommen. Individuelle Hintergrundmerkmale und Merkmale der schulischen und betrieblichen Ausbildungsbedingungen werden in Kooperation mit den Ascot-Querschnittsprojekten MaK-adapt und SiKoFak erhoben, um Hinweise auf Bedingungsfaktoren und Korrelate der pflegerischen Handlungskompetenz zu erhalten. (DIPF/Projekt)
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Die Trainingsentwicklung und Trainingsdurchführung erfolgte durch buddY E.V.; Gegenstand des Bielefelder Teilprojekts war die summative Evaluation des Elterntrainings. Die Datenerhebungen (Befragung) erfolgte vor, während und direkt nach dem Training sowie drei Monate und zwölf Monate nach Beendigung des Trainings. (DIPF/Projekt) Die Trainingsentwicklung und Trainingsdurchführung erfolgte durch buddY E.V.; Gegenstand des Bielefelder Teilprojekts war die summative Evaluation des Elterntrainings. Die Datenerhebungen (Befragung) erfolgte vor, während und direkt nach dem Training sowie drei Monate und zwölf Monate nach Beendigung des Trainings. (DIPF/Projekt)
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Das Projekt befasste sich mit Lernumgebungen von Kindern im Kindergartenalter. Es ging dabei um die Gestaltung von Lernsettings im Elternhaus sowie um eine sensible, prozessbegleitende Unterstützung in Lernsituationen. Der Fokus des Projekts lag auf der feinfühligen Interaktionsgestaltung als Voraussetzung zur Gestaltung von Lernumgebungen im Elternhaus sowie in Kinderbetreuungseinrichtungen. Das Projekt sollte dazu beitragen, die Entwicklung der Kinder durch adaptive Lernsituationen und funktio ... Das Projekt befasste sich mit Lernumgebungen von Kindern im Kindergartenalter. Es ging dabei um die Gestaltung von Lernsettings im Elternhaus sowie um eine sensible, prozessbegleitende Unterstützung in Lernsituationen. Der Fokus des Projekts lag auf der feinfühligen Interaktionsgestaltung als Voraussetzung zur Gestaltung von Lernumgebungen im Elternhaus sowie in Kinderbetreuungseinrichtungen. Das Projekt sollte dazu beitragen, die Entwicklung der Kinder durch adaptive Lernsituationen und funktionale Interaktionen im Elternhaus sowie abgestimmte Förderangebote im Kindergarten umfassend zu unterstützen und den Übergang in die Grundschule zu erleichtern. Der Fokus lag auf der Unterstützung von Eltern durch die Förderung von Kompetenzen in (1) kognitiver Stimulation (Scaffolding) sowie (2) feinfühliger Beziehungsgestaltung. Zu diesen Strategien wurden vom Projektteam Elterntrainings entwickelt und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Qualität sowie ihres Nutzens untersucht. Hierzu sollte herausgefunden werden, ob Teilnehmer im Rahmen eines Elterntrainings Scaffolding-Kompetenzen erwerben können. Zudem sollte untersucht werden, ob die Umsetzung der Scaffolding-Strategien in Spiel- und Lernsituationen mit dem Kind durch eine zusätzliche Vermittlung von Strategien zur feinfühligen Beziehungsgestaltung nachhaltig verbessert werden kann und ob die Teilnehmer die Strategien in ihrem Alltag - in der Interaktion mit ihren Kindern - anwenden. Ferner interessierte die Frage, welchen persönlichen Nutzen die Teilnehmer von den Kursen haben. (DIPF/Projekt)
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Schüler (...) sind in ein System sozialer Beziehungen integriert. Sie bilden ein Netzwerk, in dem die Positionen (...) nach sozialer und ethnischer Homophilie strukturiert sind. [In diesem Projekt sollte eruiert werden], inwieweit Unterschiede in der Kapitalausstattung der Netzwerke zu Disparitäten führen, die sich nicht nur auf Schulleistung und Motivation auswirken, sondern zu Pfadabhängigkeiten führen, die über den gesamten Lebenslauf fortwirken. Zentrales Ziel des Projektes war es, die Struk ... Schüler (...) sind in ein System sozialer Beziehungen integriert. Sie bilden ein Netzwerk, in dem die Positionen (...) nach sozialer und ethnischer Homophilie strukturiert sind. [In diesem Projekt sollte eruiert werden], inwieweit Unterschiede in der Kapitalausstattung der Netzwerke zu Disparitäten führen, die sich nicht nur auf Schulleistung und Motivation auswirken, sondern zu Pfadabhängigkeiten führen, die über den gesamten Lebenslauf fortwirken. Zentrales Ziel des Projektes war es, die Struktur der Gesamtnetzwerke von Schülern zu erfassen und relevante Teilgruppen innerhalb des Netzwerkes herauszuarbeiten. Darauf aufbauend wurde die Wirkung dieser Netzwerkstruktur auf die Abiturleistung und die Berufswahl analysiert. Mittels standardisierter Fragebogenerhebungen wurden Schüler der gymnasialen Oberstufe aus Niedersachsen und Bremen befragt. Die Untersuchung fand jährlich in drei Erhebungswellen statt. Der Fragebogen erfasste zentrale Dimensionen der Beziehungen zwischen den Akteuren und setzte diese mit weiteren soziodemografischen, sozioökonomischen und psychologischen Merkmalen in Beziehung. Insgesamt wurden Freundschaftsnetzwerke, Lernnetzwerke und berufliche Austauschnetzwerke von 2100 Schülern kurz vor dem Abitur analysiert. Die Ergebnisse der Befragung wurden sowohl ökonometrisch als auch netzwerkanalytisch ausgewertet. Begleitend wurden qualitative Interviews geführt. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl das Geschlecht als auch der Migrationshintergrund einen starken Einfluss auf die Bildung von Freundschafts-, Lern- und beruflichen Austauschnetzwerken haben. Netzwerke beeinflussen damit nicht nur die Schulleistung, sondern auch den Übergang in den Beruf. Von ihnen hängt beispielsweise ab, ob und inwiefern Jugendliche berufsrelevante soziale Kontakte knüpfen. Außerdem beeinflussen die besten Freundinnen und Freunde die Selbstwirksamkeit: Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wird gestärkt, wenn die besten Freundinnen und Freunde eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung aufweisen. (DIPF/Projektträger)
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Das Promotionsvorhaben hatte als Teil des Projekts "Professionelle Handlungskompetenz von Quereinsteigern und Lehramtsstudierenden im Fach Physik" zum Ziel, Absolventen des Lehramtsstudiums und Quereinsteiger vergleichend zu untersuchen [und fundierte Erkenntnisse über die Nutzung einer Quereinstiegsmöglichkeit in das Lehramt für das Fach Physik und deren Auswirkung auf die professionelle Kompetenz der Lehrkräfte zu gewinnen. Dieses Projekt konzentrierte sich dabei] auf die Bereiche Hauptschule, ... Das Promotionsvorhaben hatte als Teil des Projekts "Professionelle Handlungskompetenz von Quereinsteigern und Lehramtsstudierenden im Fach Physik" zum Ziel, Absolventen des Lehramtsstudiums und Quereinsteiger vergleichend zu untersuchen [und fundierte Erkenntnisse über die Nutzung einer Quereinstiegsmöglichkeit in das Lehramt für das Fach Physik und deren Auswirkung auf die professionelle Kompetenz der Lehrkräfte zu gewinnen. Dieses Projekt konzentrierte sich dabei] auf die Bereiche Hauptschule, Realschule und Gesamtschule. Im Mittelpunkt einer Fragebogenerhebung standen dabei die Überzeugungen zum Unterrichtsfach und zur Wissenschaft Physik, das Professionswissen, die selbstregulativen Fähigkeiten, die Motive der Berufswahl, biografische Daten sowie Persönlichkeitsmerkmale der zukünftigen Lehrkräfte. Für die Erhebung wurde auf bereits existierende Inventare und Messmethoden zurückgegriffen, die für diese Untersuchung im Fach Physik angepasst und ergänzt wurden. Die Erhebung erfolgte in den Studienseminaren in Niedersachsen, Hessen und Bremen, wobei eine Vollerhebung aller Referendare, die zum Messzeitpunkt Physikmodule belegten, erreicht wurde. Zusätzlich wurde eine Folgeerhebung im Gymnasialbereich in Baden-Württemberg durchgeführt. Die im Rahmen der Erhebungen gewonnenen Daten dienten als Grundlage für Zusammenhangsanalysen und für zukünftige Konzeptionen adressatengerechter Unterstützungsangebote und Fortbildungsangebote für Quereinsteiger sowie für angehende Lehrer im Fach Physik. Obwohl Quereinsteiger im Physiklehrerberuf eine sehr heterogene Gruppe darstellen, gaben erste Vergleichsanalysen mit Lehramtsabsolventen im Haupt- und Realschulbereich beim fachdidaktischen Wissen Hinweise auf einen Rückstand dieser Gruppe (...), während beim Fachwissen keine Unterschiede messbar waren. Im Bereich der Überzeugungen von Lehrkräften zum Lehren und Lernen und zur Wissenschaft Physik konnte ein Zusammenhang mit dem fachdidaktischen Wissen nachgewiesen werden. In vertiefenden Analysen wurden die Vernetzungen der Komponenten der professionellen Kompetenz sowie deren Zusammenhänge mit den unterschiedlichen Lerngelegenheiten, den persönlichen und den externen Voraussetzungen modelliert. (DIPF/Projektträger)
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In der Studie sollten Unterschiede in den Einstellungen deutscher Teilnehmer bezüglich in Deutschland lebender türkischstämmiger Migranten und in der Türkei lebender Türken untersucht werden. Es zeigte sich jedoch, dass die Teilnehmer über sehr wenig Erfahrungen / Interaktionen mit Türken in der Türkei verfügten. Vermutlich übertrugen sie ihr stereotypes Wissen über türkischstämmige Migranten in Deutschland auf Türken in der Türkei, weshalb Unterschiede in der Wahrnehmung der beiden Gruppen nich ... In der Studie sollten Unterschiede in den Einstellungen deutscher Teilnehmer bezüglich in Deutschland lebender türkischstämmiger Migranten und in der Türkei lebender Türken untersucht werden. Es zeigte sich jedoch, dass die Teilnehmer über sehr wenig Erfahrungen / Interaktionen mit Türken in der Türkei verfügten. Vermutlich übertrugen sie ihr stereotypes Wissen über türkischstämmige Migranten in Deutschland auf Türken in der Türkei, weshalb Unterschiede in der Wahrnehmung der beiden Gruppen nicht reliabel untersucht werden konnten.
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Im Zuge dieser Studie wurden implizite Intelligenztheorien als Moderator von Stereotype Threat erhoben. Als implizite Intelligenztheorien bezeichnet man die subjektive Überzeugung von Menschen, inwieweit ihre Intelligenz als unveränderbar (Entity-Theorie) oder durch Anstrengung veränderbar (Incremental-Theorie) wahrgenommen wird (Dweck, 1999). Die Kombination von Stereotype Threat, der eine Unveränderbarkeit der Fähigkeit der Eigengruppe impliziert, und der Unveränderbarkeitsüberzeugung in Bezug ... Im Zuge dieser Studie wurden implizite Intelligenztheorien als Moderator von Stereotype Threat erhoben. Als implizite Intelligenztheorien bezeichnet man die subjektive Überzeugung von Menschen, inwieweit ihre Intelligenz als unveränderbar (Entity-Theorie) oder durch Anstrengung veränderbar (Incremental-Theorie) wahrgenommen wird (Dweck, 1999). Die Kombination von Stereotype Threat, der eine Unveränderbarkeit der Fähigkeit der Eigengruppe impliziert, und der Unveränderbarkeitsüberzeugung in Bezug auf die eigene Fähigkeit sollten zu besonders starken Leistungseinbußen für türkischstämmige Migranten führen.
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Einige Tage vor der Stereotypaktivierung und Leistungsmessung wurden implizite Intelligenztheorien erfasst. Der vorliegende Datensatz beinhaltet nur Daten mit einer türkischen Versuchsleitung. Um den Einfluss der türkischstämmigen Versuchsleiterin zu untersuchen, mussten die Datensätze der Studie 1c DE und Studien 1c TR zusammengefügt werden. Einige Tage vor der Stereotypaktivierung und Leistungsmessung wurden implizite Intelligenztheorien erfasst. Der vorliegende Datensatz beinhaltet nur Daten mit einer türkischen Versuchsleitung. Um den Einfluss der türkischstämmigen Versuchsleiterin zu untersuchen, mussten die Datensätze der Studie 1c DE und Studien 1c TR zusammengefügt werden.
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Diese Studie untersuchte den Einfluss von negativen Stereotypen bei Türkischstämmigen im mathematischen Bereich, wenn der Leistungstest durch Lehramtsstudierende der Mathematik (erhöhte ökologische Validität) durchgeführt wird. Zusätzlich erfolgte eine Untersuchung des Einflusses der Migrationsgeneration der türkischstämmigen Schüler auf deren Leistung. Diese Studie untersuchte den Einfluss von negativen Stereotypen bei Türkischstämmigen im mathematischen Bereich, wenn der Leistungstest durch Lehramtsstudierende der Mathematik (erhöhte ökologische Validität) durchgeführt wird. Zusätzlich erfolgte eine Untersuchung des Einflusses der Migrationsgeneration der türkischstämmigen Schüler auf deren Leistung.
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In dieser korrelativen Studie wurde ein Fragebogen für türkischstämmige und deutsche Schüler zur Gruppenidentifikation und Public Regard bei türkischstämmigen Migranten und Kontakt zu Deutschen eingesetzt. In dieser korrelativen Studie wurde ein Fragebogen für türkischstämmige und deutsche Schüler zur Gruppenidentifikation und Public Regard bei türkischstämmigen Migranten und Kontakt zu Deutschen eingesetzt.
38
Bei dieser Studie handelt es sich um eine Längsschnittuntersuchung mit Grundschülern mit und ohne Migrationshintergrund mit dem Erkenntnisinteresse, ob negative Stereotype gegenüber verschiedenen ethnischen Gruppen bekannt sind. Außerdem sollten die Stereotype Threat-Effekte bei Grundschülern analysiert werden. Die Datenerhebung fand innerhalb von drei Erhebungszeiträumen statt. Bei dieser Studie handelt es sich um eine Längsschnittuntersuchung mit Grundschülern mit und ohne Migrationshintergrund mit dem Erkenntnisinteresse, ob negative Stereotype gegenüber verschiedenen ethnischen Gruppen bekannt sind. Außerdem sollten die Stereotype Threat-Effekte bei Grundschülern analysiert werden. Die Datenerhebung fand innerhalb von drei Erhebungszeiträumen statt.
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Die Studie untersuchte den Einfluss von negativen Stereotypen bei Türkischstämmigen im verbalen Bereich während der Durchführung des Leistungstest durch Lehramtsstudierende (erhöhte ökologische Validität). Es konnten jedoch keine reliablen Aussagen aus den Experimenten gezogen werden, da das Experiment methodische Probleme enthielt (z. B. niedrige interne Konsistenz einzelner Messinstrumente). Die Studie untersuchte den Einfluss von negativen Stereotypen bei Türkischstämmigen im verbalen Bereich während der Durchführung des Leistungstest durch Lehramtsstudierende (erhöhte ökologische Validität). Es konnten jedoch keine reliablen Aussagen aus den Experimenten gezogen werden, da das Experiment methodische Probleme enthielt (z. B. niedrige interne Konsistenz einzelner Messinstrumente).
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Einige Tage vor der Stereotypaktivierung und Leistungsmessung wurden implizite Intelligenztheorien erfasst. Der vorliegende Datensatz beinhaltet nur Daten mit einer deutschen Versuchsleitung. Die unabhängige Variablen waren: Ethnizität (deutsche vs. türkischstämmige Schülerinnen und Schüler) und Manipulationsbedingungen (keine Testdiagnostizität vs. Testdiagnostizität). Einige Tage vor der Stereotypaktivierung und Leistungsmessung wurden implizite Intelligenztheorien erfasst. Der vorliegende Datensatz beinhaltet nur Daten mit einer deutschen Versuchsleitung. Die unabhängige Variablen waren: Ethnizität (deutsche vs. türkischstämmige Schülerinnen und Schüler) und Manipulationsbedingungen (keine Testdiagnostizität vs. Testdiagnostizität).
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