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Suchanfrage: "SCHUELERINNEN DER SEKUNDARSTUFE I" (Filter: Erhebungseinheiten)
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Bewertungskompetenz für das Anwendungsfeld Energie

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.05.2013

Die Studie „Bewertungskompetenz für das Anwendungsfeld Energie" wurde von der Didaktik der Physik in Kooperation mit der Didaktik der Biologie an der Universität Göttingen realisiert. Untersucht wurde, inwieweit das Göttinger Modell der Bewertungskompetenz (Eggert & Bögeh...    mehr

Die Studie „Bewertungskompetenz für das Anwendungsfeld Energie" wurde von der Didaktik der Physik in Kooperation mit der Didaktik der Biologie an der Universität Göttingen realisiert. Untersucht wurde, inwieweit das Göttinger Modell der Bewertungskompetenz (Eggert & Bögeholz, 2006; Bögeholz, 2011), das bislang schwerpunktmäßig biologierelevante Fragen von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE; biodiversitäts- und konsum-relevante „socioscientific issues“) aufgreift, auch auf physikrelevante und interdisziplinär zu lösende Energiefragen zu BNE übertragbar ist. Hierzu wurde ein Test entwickelt, der die Teilkompetenz "Bewerten, Entscheiden und Reflektieren" des Göttinger Modells für die Anwendungskontexte Energiegewinnung, -speicherung und -nutzung aufbereitet.    weniger

Bewertungskompetenz für systematisches Entscheiden in komplexen Situationen nachhaltiger Entwicklung

Laufzeit: 01.10.2007 - 28.02.2015

Was befähigt Personen in komplexen Situationen im Sinne Nachhaltiger Entwicklung systematisch und begründet zu entscheiden, um kompetent am gesellschaftlichen Diskurs um Themen von ökologischer, ökonomischer und sozialer Relevanz teilhaben zu können (Bögeholz et al., 2004...    mehr

Was befähigt Personen in komplexen Situationen im Sinne Nachhaltiger Entwicklung systematisch und begründet zu entscheiden, um kompetent am gesellschaftlichen Diskurs um Themen von ökologischer, ökonomischer und sozialer Relevanz teilhaben zu können (Bögeholz et al., 2004)? Dies ist eine zentrale Frage zur Umsetzung des Kompetenzbereichs Bewertung der nationalen Bildungsstandards für die naturwissenschaftlichen Fächer (KMK, 2004). Im Projekt wird Bewertungskompetenz definiert als die Fähigkeit, komplexe Bewertungs- und Entscheidungssituationen erfolgreich bewältigen zu können. Zum einen ist dazu bereichsspezifisches und interdisziplinäres Wissen zu Nachhaltiger Entwicklung erforderlich; zum anderen sind prozedurale Kompetenzen im Hinblick auf Informationssuch- und -verarbeitungsprozesse sowie Bewertungs-, Argumentations- und Entscheidungsprozesse notwendig. Zur Operationalisierung von Bewertungskompetenz wurde zunächst ein normatives Kompetenzmodell verwendet, welches drei Teilkompetenzen von Bewertungskompetenz beschreibt: a) Verstehen und Reflektieren von Werten und Normen, b) Generieren und Reflektieren von Sachinformationen und c) Bewerten, Entscheiden und Reflektieren. Bei der ersten Teilkompetenz geht es v.a. um konzeptuelles Wissen über Werte und Normen, die in komplexen Umweltproblemsituationen eine Rolle spielen. Die zweite Teilkompetenz beschreibt die Fähigkeit von Lernenden, Handlungsoptionen zur Lösung von Um-weltproblemsituationen entwickeln zu können. Dazu sind Informationssuch- und -verarbeitungsprozesse notwendig. Die dritte Teilkompetenz fasst die Fähigkeit, mehrere Handlungsoptionen bewerten, d.h. miteinander vergleichen bzw. gegeneinander abwägen zu können, um schließlich eine begründete Entscheidung zu treffen. Das Projekt wurde in allen drei Phasen des DFG-Schwerpunktprogramms 1293 „Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen“ gefördert. In den drei Förderphasen wurden zunächst die beiden prozeduralen Teilkompetenzen des Modells operationalisiert und validiert (Eggert & Bögeholz, 2010; Gausmann et al., 2010; Bögeholz et al., angenommen). Zum Einsatz kamen Messmodelle der Item-Response Theorie. Es wurden Testinstrumente auf Basis des Entwicklungszyklus von Wilson (2005) entwickelt. Die entwickelten Testinstrumente wurden im Anschluss in Interventionsstudien zur Förderung von Bewertungskompetenz bei Schülerinnen und Schülern eingesetzt, um Kompetenzzuwächse zu untersuchen (Eggert, Böge-holz, Watermann & Hasselhorn, 2010; Eggert, Ostermeyer, Hasselhorn & Bögeholz, 2013). Des Weiteren wurde in der dritten Förderphase eine experimentelle Validierung mit allgemeinem, analytischem Problemlösen durchgeführt (Bögeholz, Eggert, Ziese & Hasselhorn, angenommen). (Projekt)     weniger

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