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Suchanfrage: "FORSCHUNGSDATENZENTRUM DES SOEP (DEUTSCHES INSTITUT FUER WIRTSCHAFTSFORSCHUNG)" (Filter: datenhaltende Einrichtung)
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Geschlechterunterschiede bei Bildungsverhalten und Bildungserfolg

Zur Relevanz von Familienstrukturen und regionalen Bedingungen im innerdeutschen Vergleich: Teilprojekt A

Laufzeit: 01.03.2012 - 30.06.2015

Das vorliegende Projekt zielte darauf ab, Geschlechterunterschiede im Bildungsverhalten im innerdeutschen Ost-West-Vergleich sowie mit Fokus auf die Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu analysieren. In einem breiten Analyseansatz sollte das Zusammenwirken individuel...    mehr

Das vorliegende Projekt zielte darauf ab, Geschlechterunterschiede im Bildungsverhalten im innerdeutschen Ost-West-Vergleich sowie mit Fokus auf die Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu analysieren. In einem breiten Analyseansatz sollte das Zusammenwirken individueller, familiärer, kollektiv-normativer und institutioneller Faktoren, schulischer Kompositionseffekte sowie regionaler sozioökonomischer und geografischer Bedingungen untersucht werden. Den Ausgangspunkt und Rahmen des Projekts bildeten umfassende regionalisierte deskriptive Analysen sowie Mehrebenenanalysen / statistische Dekompositionen geschlechtsbezogener Bildungsunterschiede in Deutschland. (...) Ziel der empirischen Mehrebenenanalysen war zunächst eine relative Gewichtung der Bedeutung der Einflussfaktoren auf unterschiedlichen Aggregationsebenen. (1) Ebene 1 (Individuen): individuelle Merkmale, insbesondere auch fachspezifische Leistungsfähigkeit; (2) Ebene 2a (Familien): familiäre Faktoren; Bildungshintergrund und Berufshintergrund der Väter und Mütter, sozialer Status, Einkommen, Anzahl und Folge der Geschwister, Migrationshintergrund; (3) Ebene 2b (Schulen): schulische Kompositionseffekte; leistungsbezogene Zusammensetzung der Schülerschaft, Zusammensetzung nach sozialer Herkunft; (4) Ebene 3 (Regionen): regionale sozioökonomische Faktoren, gegenwärtige (und frühere) Branchenstruktur des regionalen Arbeitsmarktes, geschlechtsspezifische Arbeitslosigkeit, regionale Kaufkraft, Entfernung zu Oberzentren (lokale Gelegenheitsstrukturen); (5) Ebene 4 (Bundesländer bzw. Ländergruppen): institutionelle Faktoren wie Schulsystem, Schulart, regionalspezifische / bundesländerspezifische Art und Weise der Zuweisung auf verschiedene Bildungsgänge und kollektiv-normative Faktoren wie historisch-gesellschaftlicher Hintergrund. Zuerst erfolgte eine umfassende Digitalisierung schulstatistischer Daten älterer Jahrgänge (...). Auf Basis der amtlichen Schulstatistik wurden verschiedene Bildungsindikatoren ausgewählt. Darunter zählen insbesondere Modi der Einschulung, Mobilität zwischen Schulformen sowie Bildungsbeteiligung von Jungen und Mädchen. (...) Im Zuge der deskriptiven Auswertungen standen die zeitliche Entwicklung und bundesländerspezifische Besonderheiten bezüglich geschlechtsspezifischer Unterschiede der Bildungsindikatoren im Vordergrund. (DIPF/Projekt/Projektträger)    weniger

Geschlechterunterschiede bei Bildungsverhalten und Bildungserfolg

Zur Relevanz von Familienstrukturen und regionalen Bedingungen im innerdeutschen Vergleich: Teilprojekt B

Laufzeit: 01.03.2012 - 28.02.2015

Das vorliegende Projekt zielte darauf ab, Geschlechterunterschiede im Bildungsverhalten im innerdeutschen Ost-West-Vergleich sowie mit Fokus auf die Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu analysieren. In einem breiten Analyseansatz sollte das Zusammenwirken individuel...    mehr

Das vorliegende Projekt zielte darauf ab, Geschlechterunterschiede im Bildungsverhalten im innerdeutschen Ost-West-Vergleich sowie mit Fokus auf die Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu analysieren. In einem breiten Analyseansatz sollte das Zusammenwirken individueller, familiärer, kollektiv-normativer und institutioneller Faktoren, schulischer Kompositionseffekte sowie regionaler sozioökonomischer und geografischer Bedingungen untersucht werden. Den Ausgangspunkt und Rahmen des Projekts bildeten umfassende regionalisierte deskriptive Analysen sowie Mehrebenenanalysen / statistische Dekompositionen geschlechtsbezogener Bildungsunterschiede in Deutschland. (…) Ziel der empirischen Mehrebenenanalysen war zunächst eine relative Gewichtung der Bedeutung der Einflussfaktoren auf unterschiedlichen Aggregationsebenen. (1) Ebene 1 (Individuen): individuelle Merkmale, insbesondere auch fachspezifische Leistungsfähigkeit; (2) Ebene 2a (Familien): familiäre Faktoren; Bildungshintergrund und Berufshintergrund der Väter und Mütter, sozialer Status, Einkommen, Anzahl und Folge der Geschwister, Migrationshintergrund; (3) Ebene 2b (Schulen): schulische Kompositionseffekte; leistungsbezogene Zusammensetzung der Schülerschaft, Zusammensetzung nach sozialer Herkunft; (4) Ebene 3 (Regionen): regionale sozioökonomische Faktoren, gegenwärtige (und frühere) Branchenstruktur des regionalen Arbeitsmarktes, geschlechtsspezifische Arbeitslosigkeit, regionale Kaufkraft, Entfernung zu Oberzentren (lokale Gelegenheitsstrukturen); (5) Ebene 4 (Bundesländer bzw. Ländergruppen): institutionelle Faktoren wie Schulsystem, Schulart, regionalspezifische / bundesländerspezifische Art und Weise der Zuweisung auf verschiedene Bildungsgänge und kollektiv-normative Faktoren wie historisch-gesellschaftlicher Hintergrund. Zuerst erfolgte eine umfassende Digitalisierung schulstatistischer Daten älterer Jahrgänge (…). Auf Basis der amtlichen Schulstatistik wurden verschiedene Bildungsindikatoren ausgewählt. Darunter zählen insbesondere Modi der Einschulung, Mobilität zwischen Schulformen sowie Bildungsbeteiligung von Jungen und Mädchen. (…) Im Zuge der deskriptiven Auswertungen standen die zeitliche Entwicklung und bundesländerspezifische Besonderheiten bezüglich geschlechtsspezifischer Unterschiede der Bildungsindikatoren im Vordergrund. (DIPF/Projekt/Projektträger)    weniger

Bildungsverläufe im Kontext langfristiger sozialer und familialer Dynamiken

Laufzeit: 01.11.2011 - 31.10.2014

Das Verbundprojekt widmete sich den mittelfristigen und langfristigen dynamischen Mechanismen intergenerationaler Bildungsvererbung und Statusvererbung. [Dabei wurde von der These ausgegangen], dass die sozialen Normen, Wertorientierungen, alltäglichen Praktiken und Deutu...    mehr

Das Verbundprojekt widmete sich den mittelfristigen und langfristigen dynamischen Mechanismen intergenerationaler Bildungsvererbung und Statusvererbung. [Dabei wurde von der These ausgegangen], dass die sozialen Normen, Wertorientierungen, alltäglichen Praktiken und Deutungen in Familien von hoher Relevanz sind für den Bildungsverlauf eines Kindes. Das Projekt untersuchte deshalb einerseits, wie sich in quantitativen Daten die Dynamiken elterlicher Lebensverläufe und Bildungsverläufe in den Bildungsverläufen ihrer Kinder niederschlagen. Andererseits wurden mithilfe qualitativer Interviews die schichtspezifischen Alltagsvorstellungen von Familien(mitgliedern) zu ihren Bildungszielen und Statuszielen erforscht und in Beziehung zu den Bildungsverläufen gesetzt. (...) Das Projekt kombinierte längsschnittliche Analysen quantitativer Daten mit qualitativen Interviews. Datenbasis war das Sozio-oekonomische Panel (SOEP). (...) [Diese Kombination erlaubte] Einblicke in den Zusammenhang von äußeren Lebensverläufen mit alltäglichen Deutungspraktiken und Handlungspraktiken. Im Mittelpunkt standen die milieuspezifischen Ausprägungen des Statusbewusstseins sowie der Positionierungsstrategien bzw. Bildungsstrategien von Familienmitgliedern. (...) Darüber wurden die sozialpsychologischen und familienpsychologischen Konzepte Identität (Mead), Delegation und Vermächtnis (Stierlin) herangezogen (...). Die quantitativen Analysen bezogen sich auf die langfristige, mehrere Generationen umfassende Abfolge von Bildungsverläufen (...). Die qualitativen Analysen umfassten Leitfadeninterviews mit je einem Kind sowie (gegebenenfalls) beiden Elternteilen aus einer Familie. (...) Zudem wurden sogenannte Familiengenogramme erhoben. Das Projekt kann bislang ausschließlich quantitative Forschungsergebnisse präsentieren. Als zeitaufwendig hat sich die quantitative Analyse der Zusammenhänge elterlicher Statusdynamiken mit kindlichen Bildungsverläufen herausgestellt. Einkommensschwankungen der Eltern im Vorschulalter und Schulalter des Kindes sind nach den Ergebnissen des Projektes nicht mit systematischen Effekten auf den kindlichen Bildungsverlauf verknüpft. Nach diesem [im Projekt nicht erwarteten] Befund wurde der Zeitraum der Statusdynamik ausgeweitet (...) auf den längeren Zeitraum zwischen dem Bildungsabschluss der Eltern und dem Schulalter des Kindes. Es zeichnete sich ab, dass insbesondere frühe Statusdynamiken der Eltern einen Einfluss auf die Bildungsentscheidungen der Kinder haben. (DIPF/Projektträger)    weniger

Fiskalische Bildungsrenditen und staatliche Bildungsfinanzierung

Eine empirische Analyse für Deutschland

Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2013

Das Ziel des Promotionsvorhabens bestand in der empirischen Fundierung des Ausgangsansatzes zur Schätzung fiskalischer Bildungsrenditen für Deutschland auf der Basis von Mikrodaten. Das Arbeitsprogramm gliederte sich wie folgt: Zunächst wurde das theoretische Modell um inst...    mehr

Das Ziel des Promotionsvorhabens bestand in der empirischen Fundierung des Ausgangsansatzes zur Schätzung fiskalischer Bildungsrenditen für Deutschland auf der Basis von Mikrodaten. Das Arbeitsprogramm gliederte sich wie folgt: Zunächst wurde das theoretische Modell um institutionelle Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und Sozialsystems erweitert. Darauf baute eine mikroökonometrische Schätzung zentraler Modellparameter - private Bildungsrenditen und Berufserfahrungsrenditen, Bildungsrenditen mit Berücksichtigung der Arbeitslosigkeit, Bildungseffekte auf Erwerbsbiografien - auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) auf. Zudem wurde auf dieser Grundlage ein mikroökonometrisches Modell der Bildungsentscheidung entwickelt und geschätzt. Die für Deutschland geschätzten privaten Bildungsrenditen (der Ertrag eines zusätzlichen Bildungsjahres) lagen für Frauen zwischen gut 7 Prozent und knapp 11 Prozent, für Männer zwischen 4 Prozent und 7 Prozent. Wird berücksichtigt, dass durch höhere Bildung das individuelle Arbeitslosigkeitsrisiko reduziert wird, waren die geschätzten Bildungsrenditen noch etwas höher. Im Vergleich zu den langfristigen Renditen auf Finanzinvestitionen waren private Bildungsinvestitionen rentabel. Bei dem Bildungsentscheidungsmodell waren die erwarteten zukünftigen Einkommensströme ein Entscheidungsfaktor für die Bildungsentscheidung. Die geschätzten privaten Bildungsrenditen und die Wahrscheinlichkeiten bestimmter Bildungsabschlüsse wurden in das Simulationsmodell zur Berechnung fiskalischer Bildungsrenditen für Deutschland integriert. (DIPF/Projektträger)    weniger

Veränderungen in familialen Ressourcen und ihre Wirkung auf kognitive und nicht-kognitive Fähigkeiten im frühen Kindesalter und Jugendalter

Eine Analyse auf der Basis von Paneldaten

Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012

Das bildungsökonomische und familienökonomische Promotionsprojekt befasste sich mit der Wirkung ausgewählter Umweltfaktoren [auf nichtkognitive Fähigkeiten] bis zum Erwachsenenalter. Dabei war eine dynamische Perspektive von großer Bedeutung, die auf Veränderungen in den Umwel...    mehr

Das bildungsökonomische und familienökonomische Promotionsprojekt befasste sich mit der Wirkung ausgewählter Umweltfaktoren [auf nichtkognitive Fähigkeiten] bis zum Erwachsenenalter. Dabei war eine dynamische Perspektive von großer Bedeutung, die auf Veränderungen in den Umweltfaktoren und den Fähigkeiten im Kindesalter und Jugendalter fokussierte. Drei zentrale Faktoren und deren Veränderungen wurden in diesem Projekt untersucht: Familieninstabilitäten, Erwerbsinstabilitäten und die Qualität von Kindertageseinrichtungen. (…) Die Analysen des Promotionsprojektes basierten auf den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) sowie auf den Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik. Um den Einfluss der Veränderungen im familialen Umfeld sowie der Qualität der Kindertageseinrichtung auf nichtkognitive Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zu erfassen, wurden mikroökonometrische Verfahren [wie Sibling Fixed Effect-Modelle, Propensity Score Matching und Conditional Difference-in-Differences Matching] benutzt. Damit konnten Probleme der Selektion, Heterogenität und Endogenität berücksichtigt werden. (…) Die Ergebnisse des Promotionsprojekts zeigen, dass nichtkognitive Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen und auch die Gesundheit von Kindern von Veränderungen familialer Ressourcen, das heißt Familieninstabilitäten und Erwerbsinstabilitäten, und pädagogischen Qualitäten beeinflusst werden. (DIPF/Projektträger)    weniger

Betreuungsbiographien von Kindern im Vorschulalter

Eine Analyse des Sozioökonomischen Panels

Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012

Ziel des Projekts war es, eine evidenzbasierte Antwort auf die Frage geben zu können, wie sich der Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen auf die Entwicklung von Kindern auswirkt, wenn unterschiedliche Aspekte wie Besuch und Dauer der Betreuung in einer Kindertagesein...    mehr

Ziel des Projekts war es, eine evidenzbasierte Antwort auf die Frage geben zu können, wie sich der Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen auf die Entwicklung von Kindern auswirkt, wenn unterschiedliche Aspekte wie Besuch und Dauer der Betreuung in einer Kindertageseinrichtung und gleichzeitig kindbezogene Variablen wie soziale Herkunft, kognitiv und sozial anregendes Umfeld in der Familie berücksichtigt werden. Anhand einer Sekundärauswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wurde geprüft, inwiefern verschiedene Merkmale der Betreuungsbiografie von Kindern den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und der kindlichen Entwicklung kompensieren. Weiterhin wurden zur Kontrolle der Rahmenbedingungen institutioneller Betreuung Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik aus dem Jahr 2008 hinzugezogen. Die Analysen beziehen sich auf die Altersgruppe der einjährigen bis sechsjährigen Kinder. Zunächst wurde das Bedingungsgefüge Betreuungsinstitution, Familie und kindliche Entwicklung daraufhin untersucht, wie hoch der Einfluss der sozialen Herkunft bereits vor Schuleintritt ist und durch welche Merkmale er sich erklären lässt. Im zweiten Schritt wurden Moderatoranalysen durchgeführt, um den Effekt des Besuchs einer Kindertagesstätte auf den Zusammenhang zwischen Familienkontext und kindlicher Entwicklung abzubilden. Sowohl das kulturelle Kapital als auch die Aktivitäten der Eltern mit dem Kind erwiesen sich als Haupteinflussfaktoren auf die kindliche Entwicklung. Die Analysen zeigten auch, dass institutionell betreute Kinder die höchsten Werte in den Entwicklungsmaßen der Dreijährigen aufweisen. Dennoch bleibt der Zusammenhang zwischen dem kulturellen Kapital der Eltern und der kindlichen Entwicklung bestehen und verstärkt sich sogar noch bei den sechsjährigen Kindern. Tendenziell profitieren Kinder aus Familien mit hohem kulturellem Kapital mehr von der Kita als Kinder, die aus benachteiligten oder mehrfach sozial belasteten Familien stammen. (DIPF/Projektträger)    weniger

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