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Schwache Rechnerinnen und Rechner fördern

Eine Interventionsstudie zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit schwachen Mathematikleistungen an Haupt- und Förderschulen

Laufzeit: 01.02.2009 - 31.01.2012

Ziel des Projektes war die Entwicklung, Durchführung und Evaluation einer Intervention zur Förderung des mathematischen Basisstoffs für schwache Rechnerinnen und Rechner in der Sekundarstufe I (Haupt- und Gesamtschulen in Klasse 5, Förderschule Lernen in Klasse 7). Vor ...    mehr

Ziel des Projektes war die Entwicklung, Durchführung und Evaluation einer Intervention zur Förderung des mathematischen Basisstoffs für schwache Rechnerinnen und Rechner in der Sekundarstufe I (Haupt- und Gesamtschulen in Klasse 5, Förderschule Lernen in Klasse 7). Vor dem Hintergrund [von] Forschungsergebnisse[n] wurde angenommen, dass eine Förderung im mathematischen Basisstoff auch eine Verbesserung der Mathematikleistung bewirkt. Zudem wurde der Frage nachgegangen, ob die Form der Förderung die Leistungsfortschritte beeinflusst. Die Untersuchungsstichprobe der schwachen Rechnerinnen und Rechner wurde in zwei Interventionsgruppen und eine Kontrollgruppe aufgeteilt. Die Interventionsgruppen erhielten über 14 Wochen eine Förderung im mathematischen Basisstoff. Hierbei wurden zum einen ein Konzept für den Förderunterricht in einer kleinen Lerngruppe mit enger Begleitung durch die Lehrperson und zum anderen ein teilintegrierter Klassenunterricht umgesetzt (zwei Schulstunden pro Woche selbstständiges Arbeiten mit einem diagnosegeleiteten Material, in einer zusätzlichen Stunde Begleitung). Die Kontrollgruppe erhielt keine spezifische Förderung. Nach Ende der Förderung sowie drei Monate später wurde erneut ein Mathematiktest durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schüler der drei Experimentalgruppen im Verlauf des Untersuchungszeitraums einen signifikanten Leistungszuwachs in der Mathematikleistung erzielt haben. (DIPF/Projektträger)    weniger

LABEL - Lernausgangslagen arbeitsrelevanter Basiskompetenzen im Förderschwerpunkt Lernen für die Jahrgänge 8-10

Laufzeit: 01.09.2002 - 31.07.2003

Das Projekt nahm für die Abschlussjahrgänge der Berliner Schulen für Lernbehinderte in Form eines Large-Scale-Assessment Fragen zur Situation von Schülern vor dem Übergang in berufsqualifizierende Maßnahmen in den Blick. Das Projekt zielte im Hinblick auf ausgewählte arbeitsr...    mehr

Das Projekt nahm für die Abschlussjahrgänge der Berliner Schulen für Lernbehinderte in Form eines Large-Scale-Assessment Fragen zur Situation von Schülern vor dem Übergang in berufsqualifizierende Maßnahmen in den Blick. Das Projekt zielte im Hinblick auf ausgewählte arbeitsrelevante Basiskompetenzen (vgl. Duismann 2002) darauf, in systemischer Perspektive Informationen über die besondere Situation von Schülern gegen Ende ihrer Schulzeit an Schulen für Lernbehinderte bereit zu stellen. Das Projekt hatte fünf zentrale Zielstellungen: 1. die Bilanzierung erreichter Lernstände der Schüler in der Oberstufe der Schulen für Lernbehinderte in Berlin (Jahrgangsstufen 8-10) in ausgewählten schulischen Fachgebieten, namentlich sprachlicher Art (Wortkenntnis und Leseverständnis), im Umgang mit diskontinuierlichen Texten (Karten, Tabellen und Diagrammen) und in der Mathematik als Schlüsselkompetenzen zur Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen, und zwar insbesondere am Erwerbsleben, 2. die Beschreibung von Einstellungen derselben Schüler hinsichtlich ihrer Zukunftsorientierung in den Bereichen Lernen und Arbeit, 3. die Erfassung der fächerübergreifenden Kompetenz Problemlösen, gemessen über Aufgaben mit offener Problemstruktur in einer Teilstichprobe von Schülern, 4. eine Differenzierung der bilanzierten Lernstände und Einstellungen nach Bezirken, Schulen, Klassenstufen und Klassen innerhalb Berlins und schließlich 5. das Aufdecken von Zusammenhängen zwischen erreichten Lernständen und entwickelten Einstellungen auf der einen Seite und individuellen Schülermerkmalen (Alter, Geschlecht, Herkunftssprache, kognitive Voraussetzungen, Schullaufbahndaten) sowie spezifischen schulischen Angebotsstrukturen (Praktika und insbesondere Schülerfirmen) auf der anderen. (IQB/Projekt)    weniger

Mentale Repräsentation von Zahlen und arithmetische Kompetenz im frühen Grundschulalter (MenZa)

Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012

[Das Projekt hatte das Ziel, den Aufbau mentaler Zahlrepräsentationen bei Kindern zu fördern. Hierzu wurde die Wirksamkeit der beiden theoretischen Förderansätze, des "exakten" sowie des "approximativen" Ansatzes, aus einer mathematikdidaktisch-psychologischen Perspektive e...    mehr

[Das Projekt hatte das Ziel, den Aufbau mentaler Zahlrepräsentationen bei Kindern zu fördern. Hierzu wurde die Wirksamkeit der beiden theoretischen Förderansätze, des "exakten" sowie des "approximativen" Ansatzes, aus einer mathematikdidaktisch-psychologischen Perspektive empirisch geprüft. Der "exakte Förderansatz" impliziert die Verwendung strukturierter Mengendarstellungen mit Betonung des exakten Umgangs mit Zahlen, der "approximative Förderansatz" die Verwendung linearer Zahldarstellungen mit Betonung des approximativen Zahlaspekts.] In Teilstudie 1 wurde im experimentellen Design mit Kindern im ersten Schuljahr gearbeitet. Diese wurden zufällig einer der Förderbedingungen "approximativ", "exakt", "approximativ und exakt", "weder approximativ noch exakt" (= Sprachförderung) zugeteilt. Alle Kinder nahmen an zehn Fördersitzungen von jeweils 30 Minuten teil. Die Intervention wurde computerbasiert implementiert, um die Förderbedingungen hochgradig vergleichbar zu halten. [Dabei wurde das Computerprogramm "Das Zahlenrennen" eingesetzt.] Vor und nach der Interventionsphase nahmen die Kinder an Tests zu basalen numerischen und zu arithmetischen Fähigkeiten teil. In Teilstudie 2 wurde ein quasi-experimentelles Design verwendet. Kinder des zweiten Schuljahres mit Schwächen in Mathematik nahmen an zehn Fördersitzungen ("exakte" oder "approximative" Bedingung) teil, die in Kleingruppen stattfanden. Dabei wurden zunächst nach einem vorgegebenen Lernplan bestimmte mathematische Aufgabenstellungen in der Gruppe besprochen, bevor sich jedes Kind einzeln mit dem in Teilstudie 1 eingesetzten Computerprogramm beschäftigte. Vor und nach der Interventionsphase wurden wie in Teilstudie 1 Mathematiktests durchgeführt. Aus Teilstudie 1 ergibt sich, dass beide Förderansätze geeignet sind, Fähigkeiten im jeweils fokussierten Bereich (...) zu fördern. (...) Allgemeinere arithmetische Fähigkeiten konnten sowohl mit dem approximativen als auch mit dem exakten Förderansatz gleichermaßen gefördert werden, während eine Kombination beider Ansätze geringere Effekte lieferte. In Teilstudie 2 zeigen sich Fördereffekte für bestimmte Aspekte numerischer Fähigkeiten, wobei die bisherigen Auswertungen keine spezifischen Unterschiede zwischen den beiden Bedingungen ergaben. (DIPF/Projektträger)    weniger

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