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Über den Verbund
Hinweise

Ein Kooperationsprojekt von

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Projektlaufzeit 2. Förderphase
01.10.2016 - 30.09.2019

 Flyer 1. Förderphase (2013-2016)  

Juristische Beratung: Rechtsanwälte Goebel & Scheller

 Projektbeirat

 Arbeitsprogramm

 

gefördert vom

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Verbund Forschungsdaten Bildung

Aufbau und Gestaltung einer Forschungsdateninfrastruktur für die empirische Bildungsforschung

Die Sammlung und Bereitstellung von Daten, Informationen und Wissensbeständen stellt eine der vordringlichsten strategischen Aufgaben für eine effiziente und qualitätsgesicherte Forschung dar. (vgl. z.B. Wissenschaftsrat 2012  , Zugriff am 21.08.2014)

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die drei Institute DIPF, GESIS und IQB beauftragt, Angebote und Services für die empirische Bildungsforschung aufzubauen, um die dort generierten Forschungsdaten zu sichern sowie im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten für die Nachnutzung verfügbar zu machen.

 Unsere Ziele

 Die drei Partner

 Projektbeirat

 Arbeitsprogramm

 Forschungsdatenzentren für die Bildungsforschung

Unsere Ziele

Aufbau der technologischen, organisatorischen und rechtlichen Infrastruktur, um

  • Forschungsdaten in einer geschützten Umgebung zu sichern,
  • Forschungsdaten und -instrumente rechtskonform anzubieten,
  • über den Studien– und Datenbestand an zentraler Stelle zu informieren und
  • zu Fragen des Datenmanagements zu qualifizieren und zu schulen.

Die drei Partner

DIPF

Das DIPF - Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung   (Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft) unterstützt Forschung, Politik und Praxis im Bildungsbereich durch wissenschaftliche Infrastruktur und vielfältige Forschungstätigkeit seit über 60 Jahren. Das FDZ Bildung am DIPF hat derzeit mehr als 1000 Video– und Audiodateien im Angebot sowie eine Instrumentendatenbank mit Skalendokumentation, Fragebogen- und Testarchiv.

Projektteam am DIPF

Das Projektteam am DIPF ist zuständig für die qualitativen Datenbestände.


GESIS

Als die größte deutsche Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften steht GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften   Forscherinnen und Forschern auf allen Ebenen ihrer Forschungsvorhaben mit seiner Expertise und seinen Dienstleistungen beratend zur Seite. Das 1960 gegründete Datenarchiv für Sozialwissenschaften bietet Datenservice zu über 5.300 Studien der nationalen und international-vergleichenden Umfrageforschung.

Projektteam bei der GESIS

Das Projektteam der GESIS ist zuständig für die quantitativen Umfrage- und Aggregatdaten.

  • Reiner Mauer: Projektleitung
  • Marcus Eisentraut: Schulung und Beratung zu Forschungsdatenmanagement
  • Karoline Harzenetter: Konzeption und Koordination des dezentralen Datenmanagements bei GESIS
  • ehemalige Mitarbeiter/innen: Jessica Trixa, Thomas Ebel, Marlies Post, Norma Habbel, Zoe Schubert

IQB

DasInstitut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB)   ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Länder und als An-Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelt. Das FDZ am IQB archiviert die Datensätze nationaler und internationaler Bildungsstudien mit Kompetenzmessungen (u.a. PISA, TIMSS, IGLU und IQB-Ländervergleiche) und stellt sie für Sekundäranalysen zur Verfügung. 

Projektteam am IQB

Das Projektteam des IQB ist zuständig für die quantitativen Daten aus Kompetenz- und Leistungstests

  • Malte Jansen: Projektleitung (2013-2016: Poldi Kuhl)
  • Claudia Neuendorf: Konzeption und Koordination des dezentralen Datenmanagements am IQB
  • Lisa Pegelow: Antragsbearbeitung, Nutzerbetreuung, Fachkraft Archiv und Dokumentation

Die Forschungsdatenzentren der beteiligten Institute arbeiten nach den   Kriterien   des Rates für Sozial– und Wirtschaftsdaten (RatSWD  ).

Projektbeirat

Der Verbund Forschungsdaten Bildung (VFDB) hat für die zweite Förderphase (2016-2019) im Auftrag des BMBF einen Beirat einberufen, der die Entwicklung des VFDB kritisch begleiten soll.

Mitglieder des Beirats:

  • Prof. Dr. Monika Gross (Präsidentin der Beuth Hochschule für Technik, Berlin)
  • Prof. Dr. Robert Kreitz (Universität Chemnitz)
  • Prof. Dr. Stefan Liebig (Universität Bielefeld)
  • Prof. Dr. Stefanie Lindstaedt (TU Graz, Institut für Wissenstechnologien)
  • Prof. Dr. Oliver Lüdtke (IPN Kiel)
  • Prof. Dr. Jan Marcus (Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. Nicole Pfaff (Universität Duisburg-Essen)
  • Prof. Dr. Heike Solga (WZB Berlin)
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Projektlaufzeit 2. Förderphase
01.10.2016 - 30.09.2019

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