Daten und Studien zu „Schlagwörter: Leistungsüberprüfung” (14)

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Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber h ... Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber hinaus werden bereichsübergreifende Basiskompetenzen ("cross-curricular competencies"), die für methodisches, selbstreguliertes und kooperatives Lernen bzw. Arbeiten notwendig sind, sowie zentrale motivationale Kennwerte erfasst. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung soziodemographischer Merkmale von Schülern und Schulen sowie der Lerngelegenheiten und Instruktionsprozesse in Schulen interpretiert. Der inhaltliche Schwerpunkt der PISA-Studie 2000 lag auf der Erfassung der Lesekompetenz, daneben wurden aber auch Leistungen in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften getestet. Die PISA-Studie für den internationalen Vergleich Deutschlands mit anderen Teilnehmerstaaten (PISA-International; PISA-I) wurde im Jahr 2000 um repräsentative Erhebungen auf Länderebene ergänzt (PISA-Ergänzung; PISA-E). Diese Ergänzungen zielten unter anderem darauf ab, Ursachen für interindividuelle Leistungsunterschiede und Ansatzpunkte für konstruktive Interventionsmaßnahmen aufzufinden. Weiterhin wurde mit den Ergänzungen gewährleistet, dass Stoffgebiete und Problemstellungen, die in deutschen Schulen gelehrt werden, aber in den internationalen PISA-Tests nur unzureichend repräsentiert sind, getestet wurden. Schließlich wurde auf Beschluss der Kultusminister der Länder im Rahmen von PISA 2000 erstmalig ein Leistungsvergleich zwischen den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt. (DIPF/Projekt)
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Die erste Teilstudie setzte den internationalen Vergleich nach den Standardregeln um. Die erste Teilstudie setzte den internationalen Vergleich nach den Standardregeln um.
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Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber h ... Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber hinaus werden bereichsübergreifende Basiskompetenzen ("cross-curricular competencies"), die für methodisches, selbstreguliertes und kooperatives Lernen bzw. Arbeiten notwendig sind, sowie zentrale motivationale Kennwerte erfasst. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung soziodemografischer Merkmale von Schülern und Schulen sowie der Lerngelegenheiten und Instruktionsprozesse in Schulen interpretiert. 2006 ging PISA in die dritte Erhebungsrunde und beendete damit den ersten Erhebungszyklus. Wie in den beiden vorangegangenen Erhebungen von PISA wurden die Kompetenzbereiche Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften erfasst. Der Schwerpunkt in PISA 2006 galt diesmal turnusgemäß der Erfassung des Kompetenzbereichs Naturwissenschaften. Neben den Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften wurden weitere Daten über Einstellungen der Schülerinnen und Schüler, über den Schulkontext, über demografische Merkmale und Angaben über den sozialen, kulturellen und familiären Hintergrund erhoben. Auch in der dritten Erhebungsrunde hat das deutsche Konsortium die internationale Untersuchung durch eine Reihe von nationalen Optionen ergänzt. Wie in den vorangegangenen Erhebungen gab es auch 2006 an allen PISA-Schulen der internationalen Stichprobe einen zweiten Testtag für ergänzende Untersuchungen. An diesem zweiten Testtag wurden im Auftrag der Kultusministerkonferenz Aufgaben für die Überprüfung der Anforderungen, die durch die deutschlandweit geltenden Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss in Mathematik gestellt werden, erprobt und normiert. (IQB/Projekt)
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Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber h ... Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber hinaus werden bereichsübergreifende Basiskompetenzen ("cross-curricular competencies"), die für methodisches, selbstreguliertes und kooperatives Lernen bzw. Arbeiten notwendig sind, sowie zentrale motivationale Kennwerte erfasst. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung soziodemografischer Merkmale von Schülern und Schulen sowie der Lerngelegenheiten und Instruktionsprozesse in Schulen interpretiert. Mit der Erhebung im Jahr 2009 hat Deutschland zum vierten Mal am Programme for International Student Assessment (PISA) teilgenommen. Mit PISA 2009 begann ein zweiter Erhebungszyklus. In PISA 2009 bildete die Lesekompetenz erneut – nach der ersten Studie im Jahr 2000 – den inhaltlichen Schwerpunkt. Durchschnittlich die Hälfte der Testaufgaben stammten dementsprechend aus dem Bereich des Lesens. Für die beiden Nebendomänen der Mathematik und der Naturwissenschaften wurden entsprechend weniger Testaufgaben verwendet. Neben den Kompetenztests kamen Fragebögen zur Erfassung von Kontextmerkmalen zum Einsatz. Diese Fragebögen für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Schulen und Lehrpersonen fragten nach den Bedingungen, unter denen Schülerinnen und Schüler Kompetenzen entwickeln können. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Merkmalen der schulischen und außerschulischen Lehr-Lern-Umgebungen. In Deutschland wurde wieder von der Option der schuljahrgangsbezogenen Erhebungen Gebrauch gemacht. Neben der international üblichen Stichprobe der 15-Jährigen, die aus Schülerinnen und Schülern in Schulen gezogen wurden, gab es auch eine Stichprobe, die sich aus jeweils zwei Klassen der 9. Jahrgangstufe jeder gezogenen Schule der internationalen Stichprobe zusammensetzte. (IQB/Projekt)
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Die zweite Teilstudie erweiterte den internationalen Vergleich um den Vergleich zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hierfür wurde die Stichprobe drastisch erweitert, ergänzt durch ein Oversampling nach Migrationshintergrund. Die zweite Teilstudie erweiterte den internationalen Vergleich um den Vergleich zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hierfür wurde die Stichprobe drastisch erweitert, ergänzt durch ein Oversampling nach Migrationshintergrund.
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Die dritte Teilstudie konzentrierte sich auf die kompletten neunten Klassen (aus den Schulen der internationalen Stichprobe). Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten an einem zweiten Testtag zusätzliche Tests, es wurden die Eltern und Lehrkräfte befragt. Diese Studie lieferte somit systematische Informationen über Einflüsse auf den Ebenen Elternhaus, Klasse (auch Klassenlehrkraft Mathematik) und Schule (Kollegium, Schulleitung). Dieselben Schülerinnen und Schüler (bzw. Klassen) wurden 2004 noc ... Die dritte Teilstudie konzentrierte sich auf die kompletten neunten Klassen (aus den Schulen der internationalen Stichprobe). Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten an einem zweiten Testtag zusätzliche Tests, es wurden die Eltern und Lehrkräfte befragt. Diese Studie lieferte somit systematische Informationen über Einflüsse auf den Ebenen Elternhaus, Klasse (auch Klassenlehrkraft Mathematik) und Schule (Kollegium, Schulleitung). Dieselben Schülerinnen und Schüler (bzw. Klassen) wurden 2004 noch einmal getestet, um ihre Kompetenzzuwächse im Verlauf eines Schuljahres messen zu können. In dieser Teilstudie konnte geprüft werden, welche Effekte Einflussgrößen auf den Ebenen Individuum, Elternhaus, Klasse, Lehrkraft und Schule auf die Kompetenzentwicklung im Fach Mathematik haben.
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Bereitgestellt werden hier die Daten aus der Erhebung der sechsten Erhebungsrunde des "Programme for International Student Assessment" (PISA) im Jahr 2015. Die im Einzelnen bereitgestellten Daten beziehen sich lediglich auf die beiden deutschen Teilstichproben, welche im Rahmen des internationalen Programms gezogen wurden. Bei den fünfzehnjährigen Schülern (PISA-Sample) handelt es sich um eine repräsentative Stichprobe für die deutsche Population. Die Stichprobe der Schüler der neunten Klassen b ... Bereitgestellt werden hier die Daten aus der Erhebung der sechsten Erhebungsrunde des "Programme for International Student Assessment" (PISA) im Jahr 2015. Die im Einzelnen bereitgestellten Daten beziehen sich lediglich auf die beiden deutschen Teilstichproben, welche im Rahmen des internationalen Programms gezogen wurden. Bei den fünfzehnjährigen Schülern (PISA-Sample) handelt es sich um eine repräsentative Stichprobe für die deutsche Population. Die Stichprobe der Schüler der neunten Klassen besteht aus einer zufälligen Auswahl von 15 Schülern einer 9. Klasse der für das ?PISA-Sample? gezogenen Schulen. Darüber hinaus werden Daten für die Lehrer, Eltern und Schulleiter für den Erhebungszeitraum 2015 bereitgestellt. (IQB/ Projekt)
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Die erste Erhebung der Messwiederholungsstudie fand im Juni 2014 statt. In der ersten Erhebungsphase wurden sowohl die im Projekt entwickelten Hörverstehens,- Konnektoren- sowie Wortschatzaufgaben als auch bereits etablierte Aufgaben zur Erfassung des allgemeinen Wortschatzes, der Grammatik, der kognitiven Grundfähigkeiten und des phonologischen Arbeitsgedächtnisses eingesetzt. Insgesamt nahmen 1145 Zweit- und Drittklässler an den Erhebungen teil. Zudem wurden die Eltern dieser Schülerinnen und ... Die erste Erhebung der Messwiederholungsstudie fand im Juni 2014 statt. In der ersten Erhebungsphase wurden sowohl die im Projekt entwickelten Hörverstehens,- Konnektoren- sowie Wortschatzaufgaben als auch bereits etablierte Aufgaben zur Erfassung des allgemeinen Wortschatzes, der Grammatik, der kognitiven Grundfähigkeiten und des phonologischen Arbeitsgedächtnisses eingesetzt. Insgesamt nahmen 1145 Zweit- und Drittklässler an den Erhebungen teil. Zudem wurden die Eltern dieser Schülerinnen und Schüler schriftlich u. a. zur Spracherwerbssituation der Kinder und zum sozioökonomischen und bildungsbezogenen Hintergrund der Familie befragt. Den Lehrkräften wurde ebenfalls ein Fragebogen ausgehändigt, mit der Bitte, Fragen zu ihrer Lehrtätigkeit, ihrer Unterrichtsgestaltung sowie der Zusammensetzung ihrer Schülerschaft zu beantworten. Die Erhebungen des zweiten Messzeitpunkts fanden im Juni 2015 statt. Neben den im Projekt entwickelten Aufgaben zum bildungssprachlichen Hörverstehen, zum Verständnis von Satzverbindungen mit Konnektoren und zum bildungssprachlichen Wortschatz wurden zum zweiten Messzeitpunkt auch Aufgaben zum Leseverständnis und zu mathematischen Kompetenzen eingesetzt, um zentrale schulisch vermittelte Kompetenzen zu erfassen. Am zweiten Messzeitpunkt nahmen 1018 Schülerinnen und Schüler teil, von denen 993 bereits zum ersten Messzeitpunkt teilgenommen hatten. Beide Erhebungen wurden durch das IEA DPC durchgeführt. Eltern, die den Elternfragebogen im Vorjahr noch nicht ausgefüllt hatten, bekamen diesen erneut vorgelegt. In Klassen, in denen es zwischen beiden Messzeitpunkten zu einem Lehrer-wechsel gekommen war, wurden auch die neuen Lehrkräfte gebeten, den Lehrerfragebogen auszufüllen. (Projekt/IQB)
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Das Projekt PISA Plus 2012-2013 ergänzt die internationale PISA Haupterhebung aus dem Jahr 2012 um eine Längsschnittkomponente mit einem zweiten Messzeitpunkt. Dieselben Schülerinnen und Schüler wurden bei der regulären Erhebung im Jahr 2012 sowie ein Jahr später in der zehnten Jahrgangsstufe erneut getestet. Im Rahmen des Projektes bietet sich die Möglichkeit, Veränderungen im Verlauf eines Schuljahres abzubilden. Zusätzlich erlaubt diese längsschnittliche Betrachtung die Analyse von Bedingun ... Das Projekt PISA Plus 2012-2013 ergänzt die internationale PISA Haupterhebung aus dem Jahr 2012 um eine Längsschnittkomponente mit einem zweiten Messzeitpunkt. Dieselben Schülerinnen und Schüler wurden bei der regulären Erhebung im Jahr 2012 sowie ein Jahr später in der zehnten Jahrgangsstufe erneut getestet. Im Rahmen des Projektes bietet sich die Möglichkeit, Veränderungen im Verlauf eines Schuljahres abzubilden. Zusätzlich erlaubt diese längsschnittliche Betrachtung die Analyse von Bedingungen, die den Kompetenzerwerb beeinflussen. Die Erweiterung des internationalen PISA-Untersuchungsdesigns um einen zweiten Messzeitpunkt ermöglicht - im Gegensatz zum reinen Querschnitt - die Suche nach kausal bedeutsamen Einflussgrößen und Bedingungsfaktoren der Veränderung.
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The PISA 2015 field trial was implemented to prepare the PISA 2015 main survey. Its main purpose is to test all instruments and procedures that will be installed for the main survey, i.e. to design high quality main survey instruments, to trial sampling and field operations, and prepare data preparation, cleaning, and analyses. PISA 2015 assesses 15-year-olds science, mathematics and reading literacy, their learning motivation and interests, other non-cognitive outcomes, as well as learning cond ... The PISA 2015 field trial was implemented to prepare the PISA 2015 main survey. Its main purpose is to test all instruments and procedures that will be installed for the main survey, i.e. to design high quality main survey instruments, to trial sampling and field operations, and prepare data preparation, cleaning, and analyses. PISA 2015 assesses 15-year-olds science, mathematics and reading literacy, their learning motivation and interests, other non-cognitive outcomes, as well as learning conditions in an international comparison study across 72 countries and economies.
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- Intervention: Computerbasierte teiladaptive Klausur zur Vorlesung Statistik im BA-Studiengang Erziehungswissenschaft an der FSU Jena. - Erhebung des emotionalen Erlebens und des subjektiven Kontrollempfindens zu drei Messzeitpunkten: eine Woche vor der Klausur (T1, mit Bezug auf typische Klausur), direkt vor der Klausur (T2, mit Bezug auf typische Klausur) und direkt im Anschluss an die Klausur (T3, mit Bezug auf die soeben geschriebene Klausur) - Zusätzlich Erhebung des akademischen Sel ... - Intervention: Computerbasierte teiladaptive Klausur zur Vorlesung Statistik im BA-Studiengang Erziehungswissenschaft an der FSU Jena. - Erhebung des emotionalen Erlebens und des subjektiven Kontrollempfindens zu drei Messzeitpunkten: eine Woche vor der Klausur (T1, mit Bezug auf typische Klausur), direkt vor der Klausur (T2, mit Bezug auf typische Klausur) und direkt im Anschluss an die Klausur (T3, mit Bezug auf die soeben geschriebene Klausur) - Zusätzlich Erhebung des akademischen Selbstkonzepts zu T1, empfundener Wert der bevorstehenden Klausur zu T2 und Nachbefragung zu T3 Theoretische Grundlage der Studie bildet die Kontrolle-Wert-Theorie der Leistungsemotionen (z. B. Pekrun, 2006). Es wurden drei Erhebungen durchgeführt (eine Woche vor der Klausur, direkt vor der Klausur, direkt nach der Klausur). Als abhängige Variablen wurden das emotionale Erleben während der Klausur, das subjektive Kontrollempfinden sowie der persönliche Wert der Klausurleistung erhoben. Zusätzlich wurden in einer Nachbefragung die technischen Besonderheiten der neuartigen Klausur evaluiert. (IQB/ Projekt)
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Das Ziel der Studie war die Kalibrierung eines Itempools zur Entwicklung einer computerbasierten, kriteriumsorientierten adaptiven Hochschulklausur zur Vorlesung ?Statistik? im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft an der FSU Jena. Primäres Ziel dabei war die Itemparameterschätzung (Rasch-Modell) in einem prototypischen Setting. Die Herausforderung hierbei war die geringe Stichprobengröße an der FSU Jena. Daher wurden in dieser Studie verschiedene Universitätsstandorte nach eingehender Tes ... Das Ziel der Studie war die Kalibrierung eines Itempools zur Entwicklung einer computerbasierten, kriteriumsorientierten adaptiven Hochschulklausur zur Vorlesung ?Statistik? im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft an der FSU Jena. Primäres Ziel dabei war die Itemparameterschätzung (Rasch-Modell) in einem prototypischen Setting. Die Herausforderung hierbei war die geringe Stichprobengröße an der FSU Jena. Daher wurden in dieser Studie verschiedene Universitätsstandorte nach eingehender Testung für die gemeinsame Kalibrierung genutzt. Die Datenerhebung wurde an drei Standorten durchgeführt. Die Stichproben umfassten N=69 an der FSU Jena, N=27 an der RU Bochum und N=43 an der Universität Ulm. In Jena handelte es sich um eine computerbasierte Präsenzklausur, in Bochum und Ulm um eine Online-Probeklausur kurz vor dem eigentlichen Klausurtermin. Insgesamt kamen 45 Items, davon 30 Items pro Universitätsstandort mit einer Schnittmenge von 15 Items zum Einsatz. (IQB/ Projekt)
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Mit Durchführung des Projektes liegen die Ergebnisse aus der siebten Erhebungsrunde der PISA-Studie vor, bei der 2018 die Lesekompetenz im Mittelpunkt stand. Die fünfzehnjährigen Schüler*innen bearbeiteten Aufgaben aus den Bereichen Lesen, Mathematik, Naturwissenschaften sowie einen Fragebogen zum demographischen Hintergrund, dem Unterrichts- und Schulgeschehen sowie zur Einstellung von Globalität. Befragt wurden außerdem die Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern. Die wichtigste Änderung für die ... Mit Durchführung des Projektes liegen die Ergebnisse aus der siebten Erhebungsrunde der PISA-Studie vor, bei der 2018 die Lesekompetenz im Mittelpunkt stand. Die fünfzehnjährigen Schüler*innen bearbeiteten Aufgaben aus den Bereichen Lesen, Mathematik, Naturwissenschaften sowie einen Fragebogen zum demographischen Hintergrund, dem Unterrichts- und Schulgeschehen sowie zur Einstellung von Globalität. Befragt wurden außerdem die Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern. Die wichtigste Änderung für die Testteilnehmer*innen bestand in der Umstellung auf adaptives Testen für die Hauptdomäne Lesen. Außerdem wurde in PISA 2018 neben der Bearbeitung der Tests am Computer ein verfeinertes Modell zur Skalierung der Daten verwendet, welche die Schwierigkeit der Testaufgaben, die Fähigkeit der Jugendlichen und das Potenzial von Testaufgaben berücksichtigt, tatsächlich kompetente von weniger kompetenten Schüler*innen zu unterscheiden. (Projekt/IQB)
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