Daten und Studien zu „Schlagwörter: Studienwahl” (15)

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Ausgehend von der im Trend gestiegenen Bildungsbeteiligung im Sekundarschulbereich und Hochschulbereich sowie dem institutionellen Ausbau und der Verbreiterung der Zugangswege zum Studium hat sich das Projekt mit verschiedenen Aspekten sozialer Ungleichheit auf dem Weg zum Hochschulabschluss befasst. Neben der Frage, ob und warum ein Studium aufgenommen wird, lag das Ziel der Arbeit darin, die Ungleichheiten bei der Wahl des Fachbereichs, des Abschlussziels sowie des Studienorts aufzuzeigen und ... Ausgehend von der im Trend gestiegenen Bildungsbeteiligung im Sekundarschulbereich und Hochschulbereich sowie dem institutionellen Ausbau und der Verbreiterung der Zugangswege zum Studium hat sich das Projekt mit verschiedenen Aspekten sozialer Ungleichheit auf dem Weg zum Hochschulabschluss befasst. Neben der Frage, ob und warum ein Studium aufgenommen wird, lag das Ziel der Arbeit darin, die Ungleichheiten bei der Wahl des Fachbereichs, des Abschlussziels sowie des Studienorts aufzuzeigen und die zugrunde liegenden Mechanismen und deren zeitliche Veränderung zu analysieren. Hierzu wurden zunächst 18 verschiedene HIS-Studienberechtigtendatensätze synchronisiert und kumuliert. Anhand dieses Längsschnittdatensatzes und Kohortendatensatzes konnten dann mittels Zeitreihenanalysen und Dekompositionsanalysen die Ungleichheitsentwicklung und die sich dabei veränderten Ungleichheitsmechanismen analysiert werden. Insgesamt wird aus den Ergebnissen deutlich, dass auf dem Weg zum Hochschulabschluss (...) Entscheidungen anstehen, die den weiteren Bildungsweg, Berufsweg und Lebensweg beeinflussen. In allen Entscheidungen machen sich die sozialen, finanziellen und kulturellen Merkmale des Elternhauses bemerkbar, und die herkunftsspezifischen Unterschiede in der Bildungsbeteiligung lassen sich durch eine Reihe verschiedener Faktoren auf Mikroebene und Makroebene erklären. Mit Blick auf die zeitliche Entwicklung der Ungleichheiten wird deutlich, dass sich die sozialen Ungleichheiten im Zuge der Bildungsexpansion und Differenzierung des Bildungssystems zunehmend vom oberen Sekundarschulbereich auf den Hochschulbereich verschoben haben und sich zunehmend auch in horizontalen Aspekten der Bildungsbeteiligung widerspiegeln. (DIPF/Projektträger)
2
Das Promotionsprojekt umfasste drei Studien zur Hochschulforschung, die Teil einer kumulativen Dissertation sind. Zunächst wurde untersucht, wie die Einführung der neuen Bachelorabschlüsse und Masterabschlüsse die Zahl der Studienanfänger sowie die Zahl der Studienabbrecher beeinflusst. Eine zweite Studie bezog sich auf die Liberalisierung der Studienplatzvergabe in den Rechtswissenschaften im Jahr 2002. (…) Ferner befasste sich eine dritte Untersuchung mit der Qualitätsdiskussion im universitär ... Das Promotionsprojekt umfasste drei Studien zur Hochschulforschung, die Teil einer kumulativen Dissertation sind. Zunächst wurde untersucht, wie die Einführung der neuen Bachelorabschlüsse und Masterabschlüsse die Zahl der Studienanfänger sowie die Zahl der Studienabbrecher beeinflusst. Eine zweite Studie bezog sich auf die Liberalisierung der Studienplatzvergabe in den Rechtswissenschaften im Jahr 2002. (…) Ferner befasste sich eine dritte Untersuchung mit der Qualitätsdiskussion im universitären Bereich. Dabei war von Interesse, wie sich die medienwirksamen Auszeichnungen von Eliteuniversitäten sowie Hochschulrankings auf die Wahl der Universität auswirken. Die (…) zur Verfügung stehenden amtlichen Daten der Hochschulstatistik ermöglichten detaillierte bildungsökonomische Analysen zu diesen Themen. Zusätzlich wurden die (…) Prozessdaten der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) sowie die Ranking-Daten des Centrums für Hochschulentwicklung verwendet. Die Untersuchung der neu eingeführten Bachelor- und Masterabschlüsse zeigte für die meisten Fächer keine signifikanten Auswirkungen der Reform auf die Zahl der Studienanfänger als auch auf die Zahl der Studienabbrecher. (…) In Folge der Dezentralisierung der Studienplatzvergabe in den Rechtswissenschaften zeigten sich eine steigende Zahl an Erstsemestern sowie eine abnehmende Zahl an offenen Studienplätzen. Diese Verbesserung in der Effizienz der Passung ist jedoch vor allem durch die Aufhebung von Zulassungsbeschränkungen getrieben. Des Weiteren scheinen die nicht forschungsbezogenen Rankingdimensionen (z.B. Betreuungsverhältnis, Infrastruktur) die Hochschulwahl stärker zu beeinflussen als die forschungsbezogenen Rankingindikatoren. (DIPF/Projektträger)
3
Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei sollte die individuelle Perspektive der Entscheidungsträger bei der Aufnahme eines Studiums um den institutionellen Kontext erweitert werden.] Die Vorgehensweise des Projektes gliederte sich in zwei Teile: Um die Studienabsichten in ... Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei sollte die individuelle Perspektive der Entscheidungsträger bei der Aufnahme eines Studiums um den institutionellen Kontext erweitert werden.] Die Vorgehensweise des Projektes gliederte sich in zwei Teile: Um die Studienabsichten in unterschiedlichen institutionellen Umgebungen zu analysieren, wurden im Befragungsteil Schüler sowie Lehrkräfte an Berufskollegs (Berufliche Gymnasien, Berufsfachschulen/Fachoberschulen der Fachrichtungen Wirtschaft, Technik und Soziales) und an Gesamtschulen, die zur Fachhochschulreife beziehungsweise Hochschulreife führen, wiederholt [zu ihren Überzeugungen, Einstellungen und Verhaltensweisen] befragt. Im zweiten Teil wurde unter ausgewählten Schülern sowie Lehrkräften eine auf die Beratung von Schülern orientierte Interventionsstudie durchgeführt. Das Forschungsvorhaben wurde im längsschnittlichen Design mit insgesamt über 6200 Schülern aus ca. 300 Klassen/Kursen an Gesamtschulen (ca. 1000 Schüler), beruflichen Gymnasien (ca. 1200 Schüler), Höheren Berufsfachschulen (ca. 2700 Schüler) und Fachoberschulen (ca. 1300 Schüler) umgesetzt, die sich zu Beginn der Studie in der Jahrgangsstufe 11 befanden. Erwartungshaltungen und Bildungsabsichten wurden bei den Schülern dann erneut in der 12. bzw. 13. Jahrgangsstufe erhoben. Zusätzlich wurden deren Lehrer (ca. 2000) befragt. Im Beratungsteil wurden leistungsstarke Schüler ausgewählt, die sich durch eine unsichere Studierneigung auszeichneten und von geschulten Lehrkräften beraten wurden. Ziel war es zu überprüfen, inwieweit Jugendliche durch Beratungsmaßnahmen angeregt und unterstützt werden können, eine Studienabsicht zu entwickeln. Die Aufgabe der Beratenden bestand darin, die Bildungsabsicht - idealerweise die Studienabsicht - der Schüler zu formieren und zu festigen, indem sie dazu angeregt wurden, sich aktiv mit ihren Zielen, Überzeugungen und ihrem Selbstkonzept und Fähigkeitskonzept auseinanderzusetzen. Dafür waren zwei Sitzungen vorgesehen. In einer dritten Sitzung wurde mit den Schülern weiterhin ein detaillierter Handlungsplan erarbeitet, der auf die Umsetzung der Absicht zielte. (DIPF/Projekt/Projektträger)
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Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei sollte die individuelle Perspektive der Entscheidungsträger bei der Aufnahme eines Studiums um den institutionellen Kontext erweitert werden.] Die Vorgehensweise des Projektes gliederte sich in zwei Teile: Um die Studienabsichten in ... Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei sollte die individuelle Perspektive der Entscheidungsträger bei der Aufnahme eines Studiums um den institutionellen Kontext erweitert werden.] Die Vorgehensweise des Projektes gliederte sich in zwei Teile: Um die Studienabsichten in unterschiedlichen institutionellen Umgebungen zu analysieren, wurden im Befragungsteil Schüler sowie Lehrkräfte an Berufskollegs (Berufliche Gymnasien, Berufsfachschulen/Fachoberschulen der Fachrichtungen Wirtschaft, Technik und Soziales) und an Gesamtschulen, die zur Fachhochschulreife beziehungsweise Hochschulreife führen, wiederholt [zu ihren Überzeugungen, Einstellungen und Verhaltensweisen] befragt. Im zweiten Teil wurde unter ausgewählten Schülern sowie Lehrkräften eine auf die Beratung von Schülern orientierte Interventionsstudie durchgeführt. Das Forschungsvorhaben wurde im längsschnittlichen Design mit insgesamt über 6200 Schülern aus ca. 300 Klassen/Kursen an Gesamtschulen (ca. 1000 Schüler), beruflichen Gymnasien (ca. 1200 Schüler), Höheren Berufsfachschulen (ca. 2700 Schüler) und Fachoberschulen (ca. 1300 Schüler) umgesetzt, die sich zu Beginn der Studie in der Jahrgangsstufe 11 befanden. Erwartungshaltungen und Bildungsabsichten wurden bei den Schülern dann erneut in der 12. bzw. 13. Jahrgangsstufe erhoben. Zusätzlich wurden deren Lehrer (ca. 2000) befragt. Im Beratungsteil wurden leistungsstarke Schüler ausgewählt, die sich durch eine unsichere Studierneigung auszeichneten und von geschulten Lehrkräften beraten wurden. Ziel war es zu überprüfen, inwieweit Jugendliche durch Beratungsmaßnahmen angeregt und unterstützt werden können, eine Studienabsicht zu entwickeln. Die Aufgabe der Beratenden bestand darin, die Bildungsabsicht - idealerweise die Studienabsicht - der Schüler zu formieren und zu festigen, indem sie dazu angeregt wurden, sich aktiv mit ihren Zielen, Überzeugungen und ihrem Selbstkonzept und Fähigkeitskonzept auseinanderzusetzen. Dafür waren zwei Sitzungen vorgesehen. In einer dritten Sitzung wurde mit den Schülern weiterhin ein detaillierter Handlungsplan erarbeitet, der auf die Umsetzung der Absicht zielte. (DIPF/Projekt/Projektträger)
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Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei sollte die individuelle Perspektive der Entscheidungsträger bei der Aufnahme eines Studiums um den institutionellen Kontext erweitert werden.] Die Vorgehensweise des Projektes gliederte sich in zwei Teile: Um die Studienabsichten in ... Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei sollte die individuelle Perspektive der Entscheidungsträger bei der Aufnahme eines Studiums um den institutionellen Kontext erweitert werden.] Die Vorgehensweise des Projektes gliederte sich in zwei Teile: Um die Studienabsichten in unterschiedlichen institutionellen Umgebungen zu analysieren, wurden im Befragungsteil Schüler sowie Lehrkräfte an Berufskollegs (Berufliche Gymnasien, Berufsfachschulen/Fachoberschulen der Fachrichtungen Wirtschaft, Technik und Soziales) und an Gesamtschulen, die zur Fachhochschulreife beziehungsweise Hochschulreife führen, wiederholt [zu ihren Überzeugungen, Einstellungen und Verhaltensweisen] befragt. Im zweiten Teil wurde unter ausgewählten Schülern sowie Lehrkräften eine auf die Beratung von Schülern orientierte Interventionsstudie durchgeführt. Das Forschungsvorhaben wurde im längsschnittlichen Design mit insgesamt über 6200 Schülern aus ca. 300 Klassen/Kursen an Gesamtschulen (ca. 1000 Schüler), beruflichen Gymnasien (ca. 1200 Schüler), Höheren Berufsfachschulen (ca. 2700 Schüler) und Fachoberschulen (ca. 1300 Schüler) umgesetzt, die sich zu Beginn der Studie in der Jahrgangsstufe 11 befanden. Erwartungshaltungen und Bildungsabsichten wurden bei den Schülern dann erneut in der 12. bzw. 13. Jahrgangsstufe erhoben. Zusätzlich wurden deren Lehrer (ca. 2000) befragt. Im Beratungsteil wurden leistungsstarke Schüler ausgewählt, die sich durch eine unsichere Studierneigung auszeichneten und von geschulten Lehrkräften beraten wurden. Ziel war es zu überprüfen, inwieweit Jugendliche durch Beratungsmaßnahmen angeregt und unterstützt werden können, eine Studienabsicht zu entwickeln. Die Aufgabe der Beratenden bestand darin, die Bildungsabsicht - idealerweise die Studienabsicht - der Schüler zu formieren und zu festigen, indem sie dazu angeregt wurden, sich aktiv mit ihren Zielen, Überzeugungen und ihrem Selbstkonzept und Fähigkeitskonzept auseinanderzusetzen. Dafür waren zwei Sitzungen vorgesehen. In einer dritten Sitzung wurde mit den Schülern weiterhin ein detaillierter Handlungsplan erarbeitet, der auf die Umsetzung der Absicht zielte. (DIPF/Projekt/Projektträger)
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Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei sollte die individuelle Perspektive der Entscheidungsträger bei der Aufnahme eines Studiums um den institutionellen Kontext erweitert werden.] Die Vorgehensweise des Projektes gliederte sich in zwei Teile: Um die Studienabsichten in ... Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei sollte die individuelle Perspektive der Entscheidungsträger bei der Aufnahme eines Studiums um den institutionellen Kontext erweitert werden.] Die Vorgehensweise des Projektes gliederte sich in zwei Teile: Um die Studienabsichten in unterschiedlichen institutionellen Umgebungen zu analysieren, wurden im Befragungsteil Schüler sowie Lehrkräfte an Berufskollegs (Berufliche Gymnasien, Berufsfachschulen/Fachoberschulen der Fachrichtungen Wirtschaft, Technik und Soziales) und an Gesamtschulen, die zur Fachhochschulreife beziehungsweise Hochschulreife führen, wiederholt [zu ihren Überzeugungen, Einstellungen und Verhaltensweisen] befragt. Im zweiten Teil wurde unter ausgewählten Schülern sowie Lehrkräften eine auf die Beratung von Schülern orientierte Interventionsstudie durchgeführt. Das Forschungsvorhaben wurde im längsschnittlichen Design mit insgesamt über 6200 Schülern aus ca. 300 Klassen/Kursen an Gesamtschulen (ca. 1000 Schüler), beruflichen Gymnasien (ca. 1200 Schüler), Höheren Berufsfachschulen (ca. 2700 Schüler) und Fachoberschulen (ca. 1300 Schüler) umgesetzt, die sich zu Beginn der Studie in der Jahrgangsstufe 11 befanden. Erwartungshaltungen und Bildungsabsichten wurden bei den Schülern dann erneut in der 12. bzw. 13. Jahrgangsstufe erhoben. Zusätzlich wurden deren Lehrer (ca. 2000) befragt. Im Beratungsteil wurden leistungsstarke Schüler ausgewählt, die sich durch eine unsichere Studierneigung auszeichneten und von geschulten Lehrkräften beraten wurden. Ziel war es zu überprüfen, inwieweit Jugendliche durch Beratungsmaßnahmen angeregt und unterstützt werden können, eine Studienabsicht zu entwickeln. Die Aufgabe der Beratenden bestand darin, die Bildungsabsicht - idealerweise die Studienabsicht - der Schüler zu formieren und zu festigen, indem sie dazu angeregt wurden, sich aktiv mit ihren Zielen, Überzeugungen und ihrem Selbstkonzept und Fähigkeitskonzept auseinanderzusetzen. Dafür waren zwei Sitzungen vorgesehen. In einer dritten Sitzung wurde mit den Schülern weiterhin ein detaillierter Handlungsplan erarbeitet, der auf die Umsetzung der Absicht zielte. (DIPF/Projekt/Projektträger)
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Berufliche Entwicklung ehemaliger Soziologiestudenten und ihre Einstellung zum Studium der Soziologie. Themen: Soziale Mobilität; Berufspläne zu Beginn und während des Studiums; wissenschaftliche Interessengebiete; Nutzen der soziologischen Ausbildung für berufliche Entwicklung; Arbeitszufriedenheit; Arbeitsplatzwechsel; Karrierechancen; Einschätzung potentieller Arbeitsfelder für Soziologen; tatsächliches und gewünschtes Berufsbild der Soziologen; Einstellung zur Einführung eines Studienabschl ... Berufliche Entwicklung ehemaliger Soziologiestudenten und ihre Einstellung zum Studium der Soziologie. Themen: Soziale Mobilität; Berufspläne zu Beginn und während des Studiums; wissenschaftliche Interessengebiete; Nutzen der soziologischen Ausbildung für berufliche Entwicklung; Arbeitszufriedenheit; Arbeitsplatzwechsel; Karrierechancen; Einschätzung potentieller Arbeitsfelder für Soziologen; tatsächliches und gewünschtes Berufsbild der Soziologen; Einstellung zur Einführung eines Studienabschlusses als Diplom-Volkswirt mit Soziologie als Schwerpunkt; Vorstellungen über Kindererziehung und Erziehungsziele der Universitäten; Einstellung zum Studium allgemein; Bewertung verschiedener Formen der Wissensaneignung während des Studiums; Studienabschluß; Mitgliedschaften; Religiosität. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Alter und Anzahl der Geschwister; Konfession; religiöse Erziehung; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf; berufliche Position; Art des Betriebs; soziale Herkunft; regionale Herkunft.
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Repräsentativerhebung bei Studierenden an wissenschaftlichen Hochschulen und Fachhochschulen in der Bundesrepublik. Folgende Themenkomplexe wurden behandelt: 1.) allgemeine Studiendaten, 2.) Studium und Hochschule im Urteil der Studierenden, 3.) Einstellungen zur Hochschulpolitik und zur Politik allgemein, 4.) Studienfinanzierung und Wohnsituation. Themen: Zu 1.): Art der eigenen Hochschulzugangsberechtigung; Existenz einer Studienordnung sowie einer Zwischenprüfung; belegte ... Repräsentativerhebung bei Studierenden an wissenschaftlichen Hochschulen und Fachhochschulen in der Bundesrepublik. Folgende Themenkomplexe wurden behandelt: 1.) allgemeine Studiendaten, 2.) Studium und Hochschule im Urteil der Studierenden, 3.) Einstellungen zur Hochschulpolitik und zur Politik allgemein, 4.) Studienfinanzierung und Wohnsituation. Themen: Zu 1.): Art der eigenen Hochschulzugangsberechtigung; Existenz einer Studienordnung sowie einer Zwischenprüfung; belegte Semesterwochenstunden; angestrebte Studienabschlüsse; Gründe für die Verlängerung der eigenen Studienzeit; eigene Betroffenheit von Numerus Clausus und Änderung des ursprünglichen Studienwunsches; eigenes Parkstudium und Hochschulwechsel; eigenes Auslandsstudium; Gründe für Studienfachwechsel; Entscheidungshilfen bei der Studienfachwahl. Zu 2.): Beurteilung der Studienberatung; allgemeine Beurteilung der Situation an den Hochschulen und der Erwartungen an das Studium (Skala); Kontakt zum Lehrpersonal; wöchentliche Studienzeit, aufgegliedert nach Lehrveranstaltungen, Bibliotheksarbeit, Arbeitsgemeinschaften, Repetitor und Hausarbeit. Zu 3.): präferierte, durchgeführte bzw. als wirksam eingestufte Mittel hochschulpolitischer Aktivitäten; Einstellung zum imperativen Mandat für die Studentenvertreter; allgemeine Beurteilung von hochschulpolitischen Gruppen, Parteien und Organen der Universität; Einstellung zu einer Hochschulreform; Beteiligung bei Wahlen in der Universität; eigene Kandidatur für das Studentenparlament und Mitgliedschaft in Hochschulgremien bzw. Hochschulgruppen; Informiertheit über das Hochschulrahmengesetz; eigene Einstellung zur Hochschulreform (Skala); Einstellung zu Radikalen im öffentlichen Dienst; Beurteilung der Erziehungsziele und der Funktionen der Hochschule; politisches Interesse; Parteipräferenz; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung und der Opposition (Skalometer); gewünschtes Bild der Bundesrepublik (semantisches Differential). Zu 4.): Einkommensquellen und erhaltene finanzielle Studienförderungen (BAFÖG); Einstellung zur Darlehnsförderung; präferierte Wohnform; Wohnsituation und monatliche Mietkosten; Geschwisterzahl in der Ausbildung bzw. Bildungsabschlüsse der Geschwister. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Schulbildung; Berufsausbildung; Einkommen; Haushaltszusammensetzung; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Ortsgröße; Bundesland. Interviewerrating: Interesse und Kooperationsbereitschaft des Befragten. Zusätzlich verkodet wurde: Kennziffer für den Ort.
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Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Wahrnehmung der Bundesregierung als zerstritten oder als geschlossen; ... Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Wahrnehmung der Bundesregierung als zerstritten oder als geschlossen; Zufriedenheits-Skalometer mit den Leistungen der Bundesregierung sowie den Leistungen der Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke; Bewertung der doppelten Staatsbürgerschaft; Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft eher im Interesse des Koalitionspartners SPD, des Koalitionspartners CDU/CSU, oder eher dazwischen; Bewertung der Durchsetzung dieser Interessen durch die Parteien bei der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft; Einführung der Mietpreisbremse eher im Interessen von SPD, von CDU/CSU, oder eher dazwischen; Bewertung der Durchsetzung dieser Interessen durch die Parteien bei der Einführung der Mietpreisbremse; gesamte Regierungspolitik der Bundesregierung eher im Interesse von SPD, von CDU/CSU, oder eher dazwischen; Bewertung der Durchsetzung dieser Interessen durch die Parteien hinsichtlich der gesamten Regierungspolitik; Links-Rechts-Selbsteinstufung und Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU/CSU und SPD sowie der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD als Ganzes; Wahrscheinlichkeit der Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule oder Universität in den nächsten drei Jahren (Befragter und dessen Kind); Anzahl der vor dem 1. Januar 1993 geborenen Kinder; Wahrscheinlichkeit des eigenen Anspruchs und des Anspruchs des Kindes auf BAföG; Geburtsjahr (gruppiert) des jüngsten bzw. einzigen Kindes und des ältesten Kindes; präferiertes Studienfach (erster, zweiter und dritter Studienfachwunsch) für den Befragten selbst und dessen Kind; Hauptgrund für die damalige Aufnahme eines Studiums bzw. gegen ein Studium (Kategorisierung der offenen Angaben); Interesse an der Zusendung eines Überblicks über Lehrinhalten, Zugangsvoraussetzungen, Studienorte, Berufsaussichten etc. hinsichtlich der für sich selbst und für das Kind ausgewählten Studienfächer; Jahr des Berufsanfangs; präferiertes Verhältnis von Inflationsrate und Arbeitslosenrate in Deutschland und im Euroraum, anhand ausgewählter Szenarien; präferierte Höhe der prozentualen Inflationsrate und Arbeitslosenrate; präferierte Höhe des von der Europäischen Zentralbank (EZB) festzulegenden Leitzinses für den Euroraum und des von der deutschen Bundesbank festzulegenden Leitzinses für Deutschland; Leitzins, der für die eigene finanzielle Situation am besten ist; präferierte Gewichtung der Verringerung der Inflation im Verhältnis zur Reduzierung der Arbeitslosenrate im Hinblick auf die Politik der EZB sowie der deutschen Bundesregierung; erwartete Steigerung oder Absenkung der Inflationsrate in den nächsten 12 Monaten (in Prozent). Gesundheit (Update): ärztliche Behandlung wegen ausgewählter Gesundheitsprobleme (hoher Blutdruck, erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes, Herz-, Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, psychische Erkrankung, akute oder chronische Erkrankung der inneren Organe, Erkrankungen der Atemwege oder des Bewegungsapparates z.B. Asthma, Arthritis oder Osteoporose, Krebs, Hautkrebs); zusätzlich aus der letzten Welle: Betroffenheit von Bluthochdruck und Hautkrebs; wegen keiner dieser Krankheiten oder Gesundheitsprobleme in ärztlicher Behandlung; Teilnahme an einer Untersuchung zur Hautkrebsvorsorge in den letzten sechs Monaten und Zeitpunkt dieser Untersuchung (Monat); Grippeerkrankung in den letzten 5 Jahren; Zeitpunkt der letzten Grippeerkrankung (Monat und Jahr); beabsichtigte Grippeschutzimpfung. Experiment: Vorgeschlagene Verteilung von realen Geldbeträgen an zufällig ausgewählte Teilnehmer der Umfrage in verschiedenen Entscheidungssituationen (risikolose und riskante Zuteilung); Vertrauen in die Bundesregierung. Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Alter (Geburtsjahr gruppiert); Alter (Geburtsjahr) des Kindes; höchster Bildungsabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Anzahl der Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Beschäftigungsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Jahr der Rekrutierung; Interviewdatum; Online-Ausstattung zuhause; Aktivierung von Javascript zu Beginn der Befragung; Zuordnung zu einer Hauptgruppe; Randomisierung von Items und Antwortkategorien; Zuteilung zu den Experimentalgruppen; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt.
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Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Wahlverhalten bei der letzten ... Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl (Recall Zweitstimme); Politikinteresse; psychologische Selbstcharakterisierung (Big Five: vertrauensvoll, Neigung andere zu kritisieren); Art des Beschäftigungsstatus (ILO) bzw. der beruflichen Aktivitäten; persönliche Fertigkeiten entsprechen den derzeitigen Arbeitserfordernissen; arbeitsbezogene Kenntnisse und Fertigkeiten: Selbsteinschätzung des Wissens, der Fertigkeiten, der Lesefähigkeiten und der mathematischen Fähigkeiten im Vergleich zu den Erfordernissen (11-stufige Skala); Wahrscheinlichkeit der Aufnahme eines Studiums in den nächsten drei Jahren und des BAföG-Anspruchs (Befragter und ältestes Kind); präferierte Studienfächer (Rangfolge) des Befragten und für dessen Kind; gewünschter und erwarteter (weiterer) höchster beruflicher Bildungsabschluss; Bildungsweg des jüngsten Kindes: gewünschter und erwarteter höchster beruflicher Bildungsabschluss für das jüngste Kind; wichtigste Aspekte für die Wahl des Hauptstudiengangs (retrospektiv, falls Befragter studiert hat, bzw. aktuell); Besitz von Mobiltelefon, Computer oder Laptop und Tablet Computer; Smartphone als Mobiltelefon; Smartphone Typ; genutzte Geräte für den Internetzugang; Social Media: Nutzung ausgewählter Anwendungen (z.B. Facebook); Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Flüchtlinge: Zustimmung zur Flüchtlingspolitik: Deutschland sollte weiter Flüchtlinge aus Krisengebieten aufnehmen; Deutschland kann Herausforderungen durch Zuzug von Flüchtlingen bewältigen; erwartetes Festhalten der Bundestagsfraktion aus CDU/CSU an ihrer bisherigen Position zur Flüchtlingspolitik; präferierter Umgang von Politikern mit dem Dilemma moralische Verpflichtung zur Flüchtlingshilfe und Sicherheit der deutschen Bevölkerung. Anzahl der innerhalb einer Minute genannten Pflanzenarten; Selbsteinschätzung der Anzahl genannter Pflanzenarten (offen); Einschätzung wie viele von hundert zufällig ausgewählten Befragten weniger Pflanzenarten genannt haben (offen). Choice Experiment: Präferenzen im Hinblick auf die Einwanderung von Personen anhand ausgewählter Attribute hinsichtlich Herkunft (Europa (bzw. Westeuropa, Osteuropa), Afrika, Nordamerika, Südamerika, Asien, Naher Osten), vergleichbarem Bildungsabschluss (keinen, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Abitur, Universitätsabschluss); Kenntnisse der deutschen Sprache (fließend Deutsch, gebrochen Deutsch, kein Deutsch), besitzt in Deutschland gesuchte berufliche Qualifikationen, Religionszugehörigkeit (Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, keine), Geschlecht sowie Grund der Einwanderung (politische Verfolgung, religiöse Verfolgung, wirtschaftliche Verbesserung, Familie lebt in Deutschland). Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Alter (Geburtsjahr gruppiert); höchster Bildungsabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Beschäftigungsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Jahr der Rekrutierung; eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Online-Ausstattung zuhause, Stichprobe (erste oder zweite Stichprobe); Zuteilung zu den Experimentalgruppen; JavaScript aktiviert; Attribute Set zum Choice-Experiment; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt.
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Ermittlung der Schulnoten aus den Klassen 9 und 10 des Gymnasiums sowie des Abgangszeugnisses (Abiturnoten); Schulwechsel und Schulabschluss; Klassenwiederholungen; geplante Studienfächer; Studienziel und Berufswunsch bei Abitur. Demographie: Klasse, in der sich der Schüler im Schuljahr 1968/69 befand; Schuljahr der erfolgreich abgeschlossenen mittleren Reife; Schuljahr des erfolgreich abgeschlossenen Abiturs; Angaben zu Schulwechslern; Prestige-Score Abgänger Beruf; Prestige-Score Abi ... Ermittlung der Schulnoten aus den Klassen 9 und 10 des Gymnasiums sowie des Abgangszeugnisses (Abiturnoten); Schulwechsel und Schulabschluss; Klassenwiederholungen; geplante Studienfächer; Studienziel und Berufswunsch bei Abitur. Demographie: Klasse, in der sich der Schüler im Schuljahr 1968/69 befand; Schuljahr der erfolgreich abgeschlossenen mittleren Reife; Schuljahr des erfolgreich abgeschlossenen Abiturs; Angaben zu Schulwechslern; Prestige-Score Abgänger Beruf; Prestige-Score Abiturienten.
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Politische Einstellungen und allgemeine Persönlichkeitsmerkmale von Studienanfängern in Berlin und Münster. Themen: Herkunft und Sozialisationsmilieu; Bildungsgang; Studienmotivation und Gründe für die Wahl des Studienfachs; Berufsaussichten; Berufsbild; Anspruchsprofil des gewünschten Berufs; politisches Interesse; Parteipräferenz; Mitgliedschaft bei einer Partei oder politischen Hochschulgruppe; aktive Mitarbeit in der Schülermitverantwortung; Mitgliedschaften während der Schulzeit; Beurteilu ... Politische Einstellungen und allgemeine Persönlichkeitsmerkmale von Studienanfängern in Berlin und Münster. Themen: Herkunft und Sozialisationsmilieu; Bildungsgang; Studienmotivation und Gründe für die Wahl des Studienfachs; Berufsaussichten; Berufsbild; Anspruchsprofil des gewünschten Berufs; politisches Interesse; Parteipräferenz; Mitgliedschaft bei einer Partei oder politischen Hochschulgruppe; aktive Mitarbeit in der Schülermitverantwortung; Mitgliedschaften während der Schulzeit; Beurteilung der politischen Entwicklung der BRD; Finanzierung des Studiums. Skalen: Angst, Anomie, Dogmatismus, Nationalismus und Rigidität. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf; Einkommen; Wohnsituation; soziale Herkunft; Flüchtlingsstatus; Militärdienst.
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Studium und berufliche Sozialisation an der Universität. Themen: Soziale Herkunft; Studienpläne und Berufserwartung; Einstellungen zum künftigen Beruf; Meinungen zur beruflichen Situation; Studienmotive; Einstellung der Angehörigen zum Studium; Kontakte innerhalb und außerhalb der Universität; Einschätzung des sozialen Rangs der einzelnen Fakultäten; Selbstbild der Akademiker; Kontakte zu Akademikern; Arbeitszeit; Vorlesungsbesuch und Repetitor; Zufriedenheit mit dem Studium; Wichtigkeit der Le ... Studium und berufliche Sozialisation an der Universität. Themen: Soziale Herkunft; Studienpläne und Berufserwartung; Einstellungen zum künftigen Beruf; Meinungen zur beruflichen Situation; Studienmotive; Einstellung der Angehörigen zum Studium; Kontakte innerhalb und außerhalb der Universität; Einschätzung des sozialen Rangs der einzelnen Fakultäten; Selbstbild der Akademiker; Kontakte zu Akademikern; Arbeitszeit; Vorlesungsbesuch und Repetitor; Zufriedenheit mit dem Studium; Wichtigkeit der Lebensbereiche; Einschätzung des Sozialprestiges verschiedener Berufe; Wohnsituation; Lebenshaltungskosten; Mitgliedschaften. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Alter und Anzahl der Geschwister; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Beruf; Berufstätigkeit; Einkommen; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Ortsgröße; Flüchtlingsstatus. Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten; Anwesenheit anderer Personen; Wohnungsausstattung.
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Studiensituation und Berufsziel der Kölner Sportstudenten. Themen: Soziale Herkunft; Studienfächer; Berufsziel; Image der Sporthochschule und Gründe für den Entschluß, dort zu studieren; Einstellung zum Studium und Bewertung des Lehrangebots; Einstellung zu einer Aufnahmeprüfung für Sportstudenten; Selbsteinschätzung als Sportler oder Pädagoge; Angabe eines sportlichen Vorbilds; vorherige Studienlaufbahn. Demographie: Alter; Geschlecht; Schulbildung; Berufsausbildung; soziale Herkunft; regiona ... Studiensituation und Berufsziel der Kölner Sportstudenten. Themen: Soziale Herkunft; Studienfächer; Berufsziel; Image der Sporthochschule und Gründe für den Entschluß, dort zu studieren; Einstellung zum Studium und Bewertung des Lehrangebots; Einstellung zu einer Aufnahmeprüfung für Sportstudenten; Selbsteinschätzung als Sportler oder Pädagoge; Angabe eines sportlichen Vorbilds; vorherige Studienlaufbahn. Demographie: Alter; Geschlecht; Schulbildung; Berufsausbildung; soziale Herkunft; regionale Herkunft.
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Daseinsvorstellungen, Wertungen und Verhaltensweisen bezüglichUniversität und Studium, Wissenschaft und Forschung, Rolle desAkademikers, Beruf und Arbeit, Geschlechterrolle, Gesellschaft undsoziale Ungleichheit, politische Partizipation und Kultur, allgemeineOrientierungen und Werthaltungen, Selbstbild, moralisch-sozialeKonflikte. Ausbildungs- und Berufswahl, Studienverlauf undBerufseinstieg. Studiensituation, Studierverhalten undBerufserfahrungen. Themen: 1. Welle: Fachwahl und Studiensituation ... Daseinsvorstellungen, Wertungen und Verhaltensweisen bezüglichUniversität und Studium, Wissenschaft und Forschung, Rolle desAkademikers, Beruf und Arbeit, Geschlechterrolle, Gesellschaft undsoziale Ungleichheit, politische Partizipation und Kultur, allgemeineOrientierungen und Werthaltungen, Selbstbild, moralisch-sozialeKonflikte. Ausbildungs- und Berufswahl, Studienverlauf undBerufseinstieg. Studiensituation, Studierverhalten undBerufserfahrungen. Themen: 1. Welle: Fachwahl und Studiensituation: Studienwahlmotive;Präferenz für neigungsorientiertes oder an späteren Berufschancenorientiertes Studium; Informiertheit über ausgewählte Fragen desHochschulstudiums; Art der Studienfinanzierung; Dauer der jeweiligenWohnsituation während des Studiums; präferierte Wohnform; Anzahl derHochschulen, an denen studiert wurde; Anzahl der Auslandssemester;Anzahl der Fachsemester bis zum Studienabschluss; Auswahlkriterien fürdie derzeit besuchte Universität; Beschreibung der Kontakthäufigkeit zuStudenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten,Professoren und Personen im zukünftigen Berufsfeld sowie zu Personenohne akademische Ausbildung; Zufriedenheit mit dem Kontakten zuKommilitonen und Lehrenden. Familiärer Hintergrund: Familienstand; Anzahl eigener Kinder; sozialeHerkunft: Schulbildung, Ausbildungsfachrichtung und berufliche Stellungder Eltern; Schichtzugehörigkeit der Eltern; Selbsteinschätzung derSchichtzugehörigkeit in zehn Jahren; Universitätsbesuch der Großväter;Geschwisterzahl; Universitätsbesuch von Geschwistern. Anforderungen und Möglichkeiten im Studium: Charakterisierung deseigenen Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen; Bewertungdieser Anforderungen; Charakterisierung von Lehrenden und Studierendendes eigenen Fachbereichs; Fachcharakterisierung (spezielleAusrichtung, elitärer Anspruch, politische Rivalitäten unter denStudenten, Strenge in Prüfungen, hoher intellektueller Anspruch,Benachteiligung weiblicher Studierender, gute Beziehungen zwischenStudenten und Lehrenden). Lernen und Arbeiten: aufgewendete Stunden für den Besuch vonLehrveranstaltungen; zusätzlicher wöchentlicher Zeitaufwand für dasStudium; Intensität des Studierens in verschiedenen Phasen desStudiums; mehr Fachliteratur gelesen als empfohlen; kritisches Lesen;eigene Interessenschwerpunkte gesetzt; Entwicklung eigener Gedanken zurProblemlösung; Versuch, Forschungsergebnisse nachzuvollziehen; eigeneUntersuchung durchgeführt; Inanspruchnahme der Studienberatung desFaches; Übereinstimmung des Studiums mit eigenen Interessen undNeigungen; Anzahl zusätzlich besuchter fachfremder Lehrveranstaltungenim sozialwissenschaftlichen, geisteswissenschaftlichen undnaturwissenschaftlichen Bereich; Interesse für Mathematik,Naturwissenschaft, Medizin, Sprachen, Geschichte,Literatur/Philosophie, Wirtschaft, Soziologie/Politikwissenschaft,Pädagogik/Psychologie, Technik, künstlerisch-musischer Bereich(Skalometer); Lernmotivation (Skala: gemeinsames Lernen,erfolgversprechende Perspektive, neuer Stoff, praktische Anwendbarkeitdes Gelernten, selbstbestimmtes Lernen, vor Prüfungen, lernen ohneDruck, Anerkennung durch Lehrende); Charakterisierung des eigenenVerhaltens anhand von Gegensatzpaaren (Problemlösungssicherheit beineuen und bei komplizierten Aufgaben, Prüfungsangst, Nervosität beiGesprächen mit Lehrenden und in Prüfungssituationen); Lern- undLeistungsorientierung; Durchschnittsnote des Abiturzeugnisses und derZwischenprüfung bzw. des Vordiploms; Zufriedenheit mit den bisherigenNoten im Studium; Einschätzung der Chancen auf einen gutenStudienabschluss; Wichtigkeit der Prüfungsergebnisse für dieberuflichen Chancen; Gedanken an Hauptfachwechsel oder Studienabbruch;erneute Entscheidung für das gleiche Studium, ein anderes Fach odereine andere Ausbildung und Art dieser Ausbildungsfächer; empfundenepersönliche Belastung durch: Leistungsanforderungen im Studium,finanzielle Situation, unsichere Berufsaussichten, Anonymität an derHochschule, bevorstehende Prüfungen, Wohnsituation, die Situation alsStudent generell); empfundene Benachteiligung von Frauen an derUniversität; Interesse an hochschulpolitischen Fragen; Interesse fürausgewählte Hochschulgruppen; erfahrene Förderung der eigenenPersönlichkeit im Studium in ausgewählten Bereichen; Einschätzung derNützlichkeit für die persönliche Entwicklung und die Verbesserung vonBerufsaussichten von: Hochschulwechsel, Forschungspraktika,Auslandsstudium, Spezialisierung, fachübergreifendes Studium,Anwendung theoretischen Wissens auf Alltagsprobleme, praktischeArbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, hochschulpolitischesEngagement, schneller Studienabschluss; praktische Erfahrungen imzukünftigen Beruf vor bzw. während des Studiums; Einfluss dieserErfahrungen auf die Berufswahl; Nutzen des Hochschulstudiums für denspäteren Beruf; Vergleich von zukünftigem Beruf und Studiumhinsichtlich verlangter Fähigkeiten; geplante Promotion, Zweitstudium,Referendariat, Trainee bzw. Berufstätigkeit nach dem erstenStudienabschluss; Zuversicht oder Befürchtungen für die Zeit nach demStudium; Charakterisierung der Gesellschaft der BRD, der Universitätsowie des zukünftigen Berufsfeldes anhand von Eigenschaften (human,fortschrittlich, autoritär, reformbedürftig, unbeweglich, leistungsfähig und anonym). Beruf: Entscheidung über eigene zukünftige Berufswahl getroffen;angestrebter Tätigkeitsbereich; Zeitpunkt dieser Entscheidung;Informiertheit über ausgewählte Aspekte der zukünftigenBerufstätigkeit; Berufsaussichten; berufliche Wertvorstellungen(Skala); erwartete Übereinstimmung dieser Wertvorstellungen mit demzukünftigen Beruf; Erwartungen an den zukünftigen Beruf(Arbeitszufriedenheit, Möglichkeit anderen zu helfen, Verwirklichungeigener Ideen, wissenschaftliche Tätigkeit, hohes Einkommen, guteAufstiegsmöglichkeiten); erwartetes Anfangsgehalt und monatlichesBruttogehalt nach zehn Jahren Berufstätigkeit; erwartete Anforderungenan Berufsanfänger im künftigen Berufsfeld; erwartetes Zurechtkommen imvoraussichtlichen Beruf; erwartete Schwierigkeiten zu Berufsbeginn(Skala); Einstellung zur Rolle der Frau zwischen Familie und Beruf;Eignungsvergleich von Frau und Mann hinsichtlich: Aufgaben mit eigenenIdeen, berufliche Führungspositionen, Eingehen auf andere Menschen,politische Betätigung, wissenschaftliche Forschung; Einschätzunggesellschaftlicher Gleichstellung bzw. Benachteiligung der Frau inAusbildung, Beruf, Politik, Führungspositionen sowie in der Familie;Beurteilung von Wertvorstellung und Einstellung anhand vonGegensatzpaaren zu: Emotionen als Schwäche, Bestrafung beiGesetzesverstößen, Meinungsfreiheit, impulsivem Handeln,Wahrheitsfindung durch Identifikation, Menschen sind grundsätzlich gut;gefestigte Wertvorstellungen über: Zusammenleben der Menschen,drängende soziale Probleme der Gesellschaft, politische Ziele, Bereicheeigener Leistungsfähigkeit, persönlicher Einsatz, gesellschaftlicherErfolg, Ziele und Aufgaben der Wissenschaft, Bedeutung von Bildung;Beurteilung der eigenen Kompetenz hinsichtlich ausgewähltergesellschaftlicher Probleme im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (Skala:Parteienbeurteilung, Vorteile und Nachteile der Marktwirtschaft, Lageder dritten Welt und der Entwicklungsländer, Erklären und Lösen derProbleme der Jugendkriminalität, Notwendigkeit und Grenzen derMeinungsfreiheit in der Demokratie, wichtigste Reformen imBildungswesen, Rolle der Wissenschaftler für menschliche undgesellschaftliche Entwicklung, Humanisierung der Arbeitswelt,Möglichkeit und Folgen der Gleichberechtigung, Möglichkeiten eigenepolitische Interessen zu vertreten); Zweck wissenschaftlichen Denkensund Arbeitens: gesicherte Wahrheit versus Interpretationen derWirklichkeit, eigene Erkenntnis versus praktische Problemlösung;Rangfolge der wichtigsten Aufgabengebiete der Wissenschaft (technischerFortschritt und Wohlstand, gegen Unterdrückung arbeiten, geistigeAufklärung und kulturelle Entwicklung); Einstellung zur Wissenschaftund zu Wissenschaftlern (Skala: Gesellschaftsentwicklung hängt vomwissenschaftlichen Fortschritt ab, wissenschaftlicheForschungsergebnisse hauptsächlich zugunsten der Wirtschaft,Forschungsergebnisse auch Laien vermitteln zeichnet gutenWissenschaftler aus, zu großer Einfluss auf das tägliche Leben,hauptsächlich Wissenschaftler profitieren von wissenschaftlicherForschung, Wissenschaftler stehen gesellschaftlichen Tatbeständenkritisch gegenüber, wichtigste Wissenschaften sind dieNaturwissenschaften, Wissenschaftler können frei ihre Forschungsthemenbestimmen); Forderungen an Wissenschaftler und die Wissenschaft(Skala); tatsächliche und gewünschte Wichtigkeit ausgewählter Aufgabender Universität; Akademiker haben besondere Verantwortung gegenüber derAllgemeinheit aufgrund ihrer Universitätsausbildung; besondereEigenschaften und Fähigkeiten unterscheiden Akademiker vonNicht-Akademikern; Vergleich ausgewählter Eigenschaften von Akademikernim Vergleich zu Nicht-Akademikern; Beurteilung derGanztags-Berufstätigkeit einer verheirateten und finanziellabgesicherten Mutter bei Unterbringung ihres einjährigen Kindes beieiner Tagesmutter; Einstellung zu ausgewählten Motiven für sowie gegendas Verhalten der Mutter; Einschätzung der vorgenannten Problematik alsrechtliches, familiäres, moralisches, finanzielles odergesellschaftliches Problem; Beurteilung des Verhaltens eines Arztes,der einer todkranken Patientin auf deren Wunsch Sterbehilfe leistet;Einstellung zu ausgewählten Gründen für bzw. gegen das Verhalten desArztes; Beurteilung von Sterbehilfe als rechtliches, religiöses,moralisches, humanitäres, wissenschaftliches oder gesellschaftlichesProblem. Gesellschaft: Bewertung der sozialen Unterschiede in der BRD als großsowie als ungerecht; Einschätzung der Schichtanteile der deutschenBevölkerung anhand von vier Skizzen; Verringerung der sozialenUnterschiede im Land ist möglich; Einstellung zur Verringerung sozialerUnterschiede; perzipierte Möglichkeit der Abschaffung der sozialenUnterschiede; Gründe gegen die Abschaffung der sozialen Unterschiede(Skala); Einstellung zu ausgewählten gesellschaftspolitischenAussagen: soziale Unterschiede führen zu Konflikten zwischen Oben undUnten in der Gesellschaft, Erfolg durch individuellen Aufstieg stattSolidarität der unteren Schichten, Abhängigkeit der individuellenpolitischen Meinung von der gesellschaftlichen Stellung, Wettbewerbzerstört Solidarität, faire Chance für gesellschaftlichen Aufstieg inder BRD, ohne Wettbewerb kein gesellschaftlicher Fortschritt,Widerspruch zwischen Wirtschaft und Gesellschaft, ohne Wettbewerb keineLeistung, rechtliche Benachteiligung der sozialen Unterschicht;Entwicklung der gesellschaftlichen Aufstiegschancen in der BRD;Wichtigkeit ausgewählter Faktoren für gesellschaftlichen Erfolg;Vergleich von Akademikern und Nicht-Akademikern im Bezug auf höheresEinkommen, höheres Ansehen und größeren politischen Einfluss;Rechtfertigung von höherem Einkommen, höherem Ansehen und größerempolitischen Einfluss von Akademikern im Vergleich zu Nicht-Akademikern;Beurteilung der nachfolgenden Aussagen: Forderung nach bildungs- sowieleistungsabhängiger Entlohnung, gleiches Einkommen für alle; Forderungnach Aktionen (z.B. Streiks) der sozial Benachteiligten, der Wert einesMenschen an seiner Leistung bemessen, Reformen lösen keine Probleme,Demokratisierung aller Lebensbereiche, gewaltfreie Durchsetzung vonReformen; Machtverteilung in der BRD (Gruppen, Elite, Großkapital);derzeitig verwirklichte gesellschaftliche Ziele in der BRD (materiellerWohlstand, soziale Gleichheit, individuelle Freiheit, sozialer Frieden,demokratische Mitbestimmung, soziale Sicherheit); individuelle Freiheitversus soziale Gleichheit, soziale Gleichheit versus materiellerWohlstand, materieller Wohlstand versus individuelle Freiheit; Meinungzum Verhältnis der Ziele Freiheit und Gleichheit. Politik: Politikinteresse (international, national, lokal,studentische Politik); Art der eigenen politischen Partizipation;Einstellung zur politischen Partizipation (Skala: derzeitigeMöglichkeiten sind zufriedenstellend, Gleichgültigkeit gegenüberPolitik ist verantwortungslos, Normalbürger hat nicht genug Gelegenheitzu politischer Einflussnahme, politische Aktivität ist Privatsache,Neigung zum politischen Protest bei Fehlentscheidungen, Politiker sindunfair und unehrlich, keine Beurteilung komplexer politischer Problememöglich); politische Selbsteinschätzung links/rechts im Vergleich zuden Mitbürgern, den Kommilitonen und den Eltern sowie im Vergleich zuvor 2 Jahren; Einstellung zu politischen Zielen (Bewahren der Familie,harte Bestrafung der Kriminalität, Stabilität der sozialen undwirtschaftlichen Verhältnisse, volle Mitbestimmung der Arbeitnehmer,Förderung technologischer Entwicklung, Festlegung einerEinkommenshöchstgrenze, Gleichstellung der Frau, Abschaffung desPrivateigentums an Industrieunternehmen und Banken, gleicheBildungschancen durch Reform des Schulwesens, Sicherung der freienMarktwirtschaft); Einstellung zu Toleranz und wissenschaftlichemDenken: Experten ohne eindeutige Antwort fehlt es an Kompetenz,Dankbarkeit für ruhiges, geregeltes Leben, Präferenz für Menschen mitgleicher Meinung, alle sollten gleiche Werte annehmen, schematischesLeben kostet Lebensfreude, Interesse an unkonventionellen Menschen,Ja-/Nein-Antworten sind zu einfach, Präferenz für Aufgabenstellungen,die Kreativität zulassen. Lebensbereiche und Selbstbild: Wichtigkeit ausgewählterLebensbereiche; Wichtigkeit ausgewählter Erziehungsziele;Selbstcharakterisierung anhand einer Eigenschaftenliste (Selbstbild);Einschätzung der Chancen auf Selbstbestimmung oder Abhängigkeit vongesellschaftlichen Anforderungen; persönliche Eigenschaften oderZufälligkeiten als lebensbestimmend (externe Kontrolle); Einfluss desHochschulstudiums auf die eigene Einstellung zur Politik, Wissenschaft,die eigene Zukunft, die Gesellschaft, sich selbst und Religion;Beeinflussung der eigenen Orientierung durch die Hochschullehrer,Kommilitonen, Lehrinhalt des Fachstudiums, Fachinhalte andererStudiengebiete bzw. durch das studentische Leben allgemein; empfundenerGruppendruck an der eigenen Universität; Freude am Studentendasein. Zusätzlich verkodet wurde: Verständnisprobleme beim Ausfüllen desFragebogens; problemtische Antwortvorgaben; Unsicherheit bei derBeantwortung der Fragen; Diskussion mit anderen über die Fragen. Demographie: Alter (Geburtsjahr); Geschlecht; erstes und zweitesHauptfach; erstes und zweites Nebenfach; Tätigkeit nach dem Abitur(Bundeswehr, Ersatzdienst, Direktstudium; anderes Studium undStudienart; Semesterzahl; Studienabschluss; andere Ausbildung und Artdieser Ausbildung; Ausbildungsdauer; Ausbildungsabschluss;Berufstätigkeit und Dauer der Berufstätigkeit; Jahr des Abiturs;Hochschulsemester; Fachsemester. 2. Welle: Derzeitige Tätigkeit; Beendigung des Hauptstudiums; Anzahl derFachsemester bis zum Abschluss; Promotionsabsicht; Wechsel desHauptfachs nach dem Wintersemester 1979/80; erstes und zweitesHauptfach; retrospektiv gesehen: erneute Entscheidung für das gleicheStudium, ein anderes Fach oder eine andere Ausbildung und Art dieserAusbildungsfächer; Durchschnittsnote der Hauptprüfung bzw. des Diploms;Zufriedenheit mit dem Ergebnis der Abschlussprüfung; erfahreneFörderung der eigenen Persönlichkeit im Studium in ausgewähltenBereichen; retrospektive Zufriedenheit mit der Art des Aufbaus desFachstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit für die persönlicheEntwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten, durch:Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium, Spezialisierung,fachübergreifendes Studium, Anwendung theoretischen Wissens aufAlltagsprobleme, praktische Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule,hochschulpolitisches Engagement, schnellen Studienabschluss. Beruf: Sicherheit der bereits getroffenen Berufswahl; angestrebteTätigkeitsbereiche; Einschätzung der Berufsaussichten; geschätzteAnzahl weiterer Studiensemester; empfundene persönliche Belastungdurch: die eigene finanzielle Situation, unsichere Berufsaussichten,Leistungsanforderungen im Studium, bevorstehende Prüfungen, Anonymitätan der Hochschule, Wohnsituation, die Situation als Student generell;Art der Beschäftigung; Art des Arbeitsverhältnisses; derzeitigeTätigkeit entspricht dem angestrebten Beruf; Tätigkeitsbereich; Dauerder jetzigen Tätigkeit; Berufs- oder Stellenwechsel seitStudienabschluss; Arbeitslosigkeit seit Abgang von der Hochschule undArbeitslosigkeitsdauer; Schwierigkeiten beim Übergang in den Beruf;Möglichkeit einer besseren beruflichen Stellung in 5 Jahren(Karriereerwartung); persönliche Schwierigkeiten durch dieBerufstätigkeit (Lebensweise als Berufstätiger, Kollegen, Vorgesetzte,Leistungsanforderungen, Einbringen eigener Interessen, veränderteArbeitsweise, Vereinbarkeit von Beruf und Familie); Vergleich derAnforderungen im Studium und im Beruf (Kreativität, Fleiß,Kritikfähigkeit, Selbständigkeit, Selbstbewusstsein undDurchsetzungsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit,Verantwortungsbereitschaft, Anpassungsfähigkeit und Zuverlässigkeit);berufliche Anforderungen und deren Bewertung durch den Befragten;allgemeine Bewertung des eigenen Berufseinstiegs; Charakterisierung derderzeitigen Berufstätigkeit hinsichtlich: Arbeitszufriedenheit,Möglichkeit anderen zu helfen, Verwirklichung eigener Ideen,wissenschaftliche Tätigkeit, hohes Einkommen, guteAufstiegsmöglichkeiten, Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitsbelastung,Anwendung fachlicher Fähigkeiten); Nutzen des Studiums für den Beruf;Änderung der Berufspläne in den letzen zwei Jahren; Zuversicht oderBefürchtungen für die berufliche Zukunft; Einschätzung desArbeitslosigkeitsrisikos von Absolventen der eigenen Fachrichtung;vermutete Benachteiligung von Frauen bei der Anstellung im eigenenBerufsfeld; Präferenz für neigungsorientiertes oder an späterenBerufschancen orientiertes Studium; Höhe des monatlichen Bruttogehaltseinschließlich BAföG; erwartetes monatliches Bruttogehalt nach zehnJahren Berufstätigkeit. Berufliche Wertvorstellungen (Skala); erwartete Übereinstimmung dieserWertvorstellungen mit dem zukünftigen Beruf; Charakterisierung deseigenen Verhaltens anhand von Gegensatzpaaren (Bewältigung neuer undkomplizierter Aufgaben, Prüfungsangst, Gespräche mit Lehrenden,Prüfungssituation); Charakterisierung der Gesellschaft der BRD, derUniversität sowie des eigenen Berufsfeldes anhand von Eigenschaften(human, fortschrittlich, autoritär, reformbedürftig, unbeweglich,leistungsfähig und anonym); Schichtzugehörigkeit der Eltern undSelbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit in zehn Jahren(Oben-Unten-Skala); Einstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruffür Frauen; Eignungsvergleich von Frau und Mann hinsichtlich: Aufgabenmit eigenen Ideen, berufliche Führungspositionen, Eingehen auf andereMenschen, politische Betätigung, wissenschaftliche Forschung;gesellschaftliche Gleichstellung bzw. Benachteiligung der Frau in derHochschule, in anderen Ausbildungen, im Beruf, in der Politik, inFührungspositionen sowie in der Familie; Bewertung von Aussagen anhandvon Gegensatzpaaren zu: Emotionen als Indikator für Schwäche,Bestrafung bei Gesetzesverstößen, Meinungsfreiheit, impulsivem Handeln,Wahrheitsfindung durch Identifikation, Menschen sind grundsätzlich gut;Unsicherheit bzw. feste Vorstellungen über: wichtigste Werte für dasZusammenleben der Menschen, drängende soziale Probleme derGesellschaft, Unterstützung politischer Ziele, Bereiche eigenerLeistungsfähigkeit, persönlicher Einsatz im Leben, Kriterien fürgesellschaftlichen Erfolg, Ziele wissenschaftlichen Arbeitens;Bedeutung von Lernen und Bildung für den Einzelnen, Anforderungen imBerufsleben, Rolle der Akademiker in der Gesellschaft; Beurteilung dereigenen Kompetenz hinsichtlich der Bewertung ausgewähltergesellschaftlicher Fragestellungen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung(Skala: politische Ziele der Parteien in der BRD beurteilen, Vorteileund Nachteile der Marktwirtschaft, Lage der dritten Welt und derEntwicklungsländer, Erklären und Lösen der Probleme derJugendkriminalität, Notwendigkeit und Grenzen der Meinungsfreiheit inder Demokratie, wichtigste Reformen im Bildungswesen, Rolle derWissenschaft für die menschliche und gesellschaftliche Entwicklung,Humanisierung der Arbeitswelt, Möglichkeit und Folgen derGleichberechtigung, Möglichkeiten eigene politische Interessen zuvertreten); Selbstcharakterisierung hinsichtlich: breitesAllgemeinwissen, kritisch und problembewusst, logisches undanalytisches Denken, ordentliches und pünktliches Arbeiten, Bevorzugungverantwortungsbewusster Aufgaben, Fähigkeit eine leitende Positioneinzunehmen. Wissenschaft und Akademiker: Zweck wissenschaftlichen Denkens undArbeitens: gesicherte Wahrheit versus Interpretationen derWirklichkeit, Grundlagenforschung versus praktische Problemlösung;Einstellung zur Wissenschaft und zu Wissenschaftlern (Skala:Gesellschaftsentwicklung hängt vom wissenschaftlichen Fortschritt ab,wissenschaftliche Forschungsergebnisse hauptsächlich zugunsten derWirtschaft, Forschungsergebnisse auch Laien vermitteln zeichnet gutenWissenschaftler aus, zu großer Einfluss auf das tägliche Leben,hauptsächlich Wissenschaftler profitieren von wissenschaftlicherForschung, Wissenschaftler stehen gesellschaftlichen Tatbeständenkritisch gegenüber, wichtigste Wissenschaften sind dieNaturwissenschaften, Wissenschaftler können frei ihre Forschungsthemenbestimmen); Aussagen der Wissenschaftler sind zu widersprüchlich umgesellschaftlich hilfreich zu sein; Rangfolge der wichtigstenAufgabengebiete der Wissenschaft (Wohlstand durch technischenFortschritt, gegen Unterdrückung arbeiten, geistige und kulturelleEntwicklung); Forderungen an Wissenschaftler und die Wissenschaft(Skala); tatsächliche und gewünschte Wichtigkeit ausgewählter Aufgabender Universität; Einstellung zu Toleranz und wissenschaftlichem Denken:Experten ohne eindeutige Antwort fehlt es an Kompetenz, Interesse anunkonventionellen Menschen, Präferenz für Menschen mit gleicherMeinung, Ja-/Nein-Antworten sind zu einfach, schematisches Leben kostetLebensfreude, Wunsch nach ruhigem, geregeltem Leben, alle solltengleiche Werte annehmen, Präferenz für Aufgabenstellungen, dieKreativität zulassen; besondere Verantwortung Akademiker gegenüber derAllgemeinheit aufgrund ihrer Universitätsausbildung; besondereEigenschaften und Fähigkeiten unterscheiden Akademiker vonNicht-Akademikern; Vergleich ausgewählter Eigenschaften von Akademikernim Vergleich zu Nicht-Akademikern (Selbstbild); Vorbereitung vonAkademikern im Vergleich zu Nicht-Akademikern für ausgewählte Aufgaben:Formulierung gesellschaftlicher Ziele, Beurteilung politischerEreignisse und Verhältnisse, Entwicklung neuer Ideen,Führungspositionen einnehmen, Meistern schwieriger Situationen imBeruf, Aufklärung der Bevölkerung über sozialpolitische Entwicklungen;Rolle der Frau: Beurteilung der Ganztags-Berufstätigkeit einerverheirateten und finanziell abgesicherten Mutter bei Unterbringungihres einjährigen Kindes bei einer Tagesmutter; Beurteilung diesesVerhaltens fällt leicht oder schwer; Einstellung zu ausgewähltenGründen für sowie gegen das Verhalten der Mutter; Beurteilung desVerhaltens eines Arztes, der einer todkranken Patientin auf derenWunsch Sterbehilfe leistet; Beurteilung dieses Verhaltens fällt leichtoder schwer; Einstellung zu ausgewählten Gründen für bzw. gegen dasVerhalten des Arztes. Gesellschaft: Bewertung der sozialen Unterschiede in der BRD als großsowie als ungerecht; Einschätzung der Schichtanteile in der deutschenBevölkerung anhand von vier Skizzen; perzipierte Chance zurVerringerung der sozialen Unterschiede; Einstellung zu einerVerringerung sozialer Unterschiede; Abschaffung der sozialenUnterschiede im Land wird als möglich eingeschätzt; Einstellung zuausgewählten Gründen gegen die Abschaffung der sozialen Unterschiede(Skala); Einstellung zu ausgewählten gesellschaftspolitischen Aussagen:soziale Unterschiede führen zu Konflikten zwischen Oben und Unten inder Gesellschaft, Erfolg durch individuellen Aufstieg statt Solidaritätder unteren Schichten, Abhängigkeit der politischen Meinung von dergesellschaftlichen Stellung, Wettbewerb zerstört Solidarität, faireChance für gesellschaftlichen Aufstieg in der BRD, ohne Wettbewerb keingesellschaftlicher Fortschritt, Widerspruch zwischen Wirtschaft undGesellschaft, ohne Wettbewerb keine Leistung, rechtlicheBenachteiligung der sozialen Unterschicht; Entwicklung dergesellschaftlichen Aufstiegschancen in der BRD; Wichtigkeitausgewählter Faktoren für gesellschaftlichen Erfolg; Vergleich vonAkademikern und Nicht-Akademikern im Bezug auf Einkommen, Ansehen undpolitischen Einfluss; höheres Einkommen, höheres Ansehen und größererpolitischer Einfluss von Akademikern im Vergleich zu Nicht-Akademikernsind gerechtfertigt; Beurteilung der Aussagen: Forderung nach bildungs-sowie leistungsabhängiger Entlohnung, gleiches Einkommen für alle,direkte Aktionen (z.B. Streiks) der sozial Benachteiligten, den Werteines Menschen an seiner Leistung bemessen, Reformen lösen keineProbleme, Demokratisierung aller Lebensbereiche, gewaltfreieDurchsetzung von Reformen; Machtverteilung in der BRD (Gruppen, Elite,Großkapital); derzeitige Verwirklichung gesellschaftlicher Ziele in derBRD (materieller Wohlstand, soziale Gleichheit, individuelle Freiheit,sozialer Frieden, demokratische Mitbestimmung, soziale Sicherheit);Abwägung der Gegensätze: individuelle Freiheit versus sozialeGleichheit, soziale Gleichheit versus materieller Wohlstand,materieller Wohlstand versus individuelle Freiheit; Meinung zumVerhältnis der Ziele Freiheit und Gleichheit. Politik: Politikinteresse (international, national, lokal,Hochschulpolitik); Art der selbst praktizierten politischenPartizipation; Einstellung zur politischen Partizipation (Skala:derzeitige Möglichkeiten sind zufriedenstellend, Gleichgültigkeitgegenüber Politik ist verantwortungslos, Normalbürger hat nicht genugGelegenheit zu politischer Einflussnahme, politische Aktivität istPrivatsache, Neigung zum politischen Protest bei Fehlentscheidungen,Politiker sind unfair und unehrlich, keine Beurteilung komplexerpolitischer Probleme möglich); politische Selbsteinschätzung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum im Vergleich zur Allgemeinheit im Land, denKollegen, den Eltern sowie im Vergleich zu der Zeit vor zwei Jahren;Einstellung zu politischen Zielen (Bewahren der Familie, harteBestrafung der Kriminalität, Stabilität der sozialen undwirtschaftlichen Verhältnisse, volle Mitbestimmung der Arbeitnehmer,Förderung technologischer Entwicklung, Festlegung einerEinkommenshöchstgrenze, Gleichstellung der Frau, Abschaffung desPrivateigentums an Industrieunternehmen und Banken, gleicheBildungschancen durch Reform des Schulwesens, Sicherung der freienMarktwirtschaft und des privaten Unternehmertums, Erhöhung derVerteidigung und der militärischen Anstrengungen sowie Priorität desUmweltschutzes vor wirtschaftlichem Wachstum); Wichtigkeit ausgewählterErziehungsziele. Lebensbereiche und Selbstbild: Wichtigkeit ausgewählterLebensbereiche; Selbstcharakterisierung anhand einer Eigenschaftsliste;Einschätzung der Chance auf Selbstbestimmung oder Abhängigkeit vongesellschaftlichen Anforderungen; persönlichen Eigenschaften oderZufälligkeiten als lebensbestimmend (externe Kontrolle); Einfluss desHochschulstudiums auf die eigene Einstellung zu Politik, Wissenschaft,die eigene Zukunft, die Gesellschaft, sich selbst und Religion;Beeinflussung der eigenen Orientierungen durch die Hochschullehrer,Kommilitonen, Lehrinhaltes des Fachstudiums, Fachinhalte andererStudiengebiete bzw. durch das studentische Leben allgemein; Freude amStudentendasein; Forschungsbericht über dieses Projekt bereits gelesen;Beurteilung des Forschungsberichts. Demographie: Familienstand; Anzahl der Kinder. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewnummer. 3. Welle: Beendigung des Hauptstudiums; Anzahl der Fachsemester bis zumAbschluss; derzeitige Tätigkeit; Promotionspläne; Studium undStudienzeit; Hauptfachwechsel nach dem Wintersemester 1981/1982; Zweit-oder Aufbaustudium beendet; erstes bzw. zweites Hauptfach; erneuteEntscheidung für das gleiche Studium, ein anderes Fach oder eine andereAusbildung aus der Rückschau und Art der dann bevorzugtenAusbildungsfächer; Durchschnittsnote der Abschlussprüfung bzw. desDiploms; Zufriedenheit mit dem Ergebnis der Abschlussprüfung; erfahreneFörderung der eigenen Persönlichkeit im Studium in ausgewähltenBereichen; Einschätzung der Nützlichkeit für die persönlicheEntwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten durch:Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium, Spezialisierung,fachübergreifendes Studium , Anwendung theoretischen Wissens aufAlltagsprobleme, praktische Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule,hochschulpolitisches Engagement, schneller Studienabschluss;Selbstkritik zum eigenen Studienverlauf; Sicherheit der Entscheidungüber die eigene zukünftige Berufswahl; angestrebter Tätigkeitsbereich;Einschätzung der Berufsaussichten; persönliche Belastung durch dieeigene finanzielle Lage bzw. unsichere Berufsaussichten;voraussichtliche restliche Semesterzahl; Beschäftigungsstatus(Vollzeit, Teilzeit oder Gelegenheitstätigkeit) und Art desBefristungsverhältnisses; derzeitige Tätigkeit entspricht demangestrebten Beruf; Tätigkeitsbereich; Tätigkeitsdauer; Berufs- oderStellenwechsel seit Studienabschluss; arbeitslos bzw. arbeitssuchendseit Ende des Hochschulstudiums und Arbeitslosigkeitsdauer; Erfahrungenbeim Übergang in den Beruf; Zeitraum vom Examen bis zur ersten Stellein Monaten; Anzahl der Bewerbungen bis zur ersten Stelle; Möglichkeiteiner besseren beruflichen Stellung in 5 Jahren (Karriereerwartung);Vergleich der Anforderungen im Studium und im Beruf (Kreativität,Fleiß, Kritikfähigkeit, Selbständigkeit, Selbstbewusstsein undDurchsetzungsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit,Verantwortungsbereitschaft, Anpassungsfähigkeit, Zuverlässigkeit);berufliche Anforderungen und deren Bewertung durch den Befragten;persönliche Schwierigkeiten bei der Anpassung an die Berufstätigkeit(Lebensweise als Berufstätiger, Kollegen, Vorgesetzte,Leistungsanforderungen, Einbringen eigener Interessen, veränderteArbeitsweise, Vereinbarkeit von Beruf und Familie); leichter oderschwerer Berufseinstieg; Nutzen des Studiums für den Beruf; Änderungder Berufspläne in den letzten zwei Jahren; Zuversicht; Befürchtungenfür die berufliche Zukunft; Einschätzung des Arbeitslosigkeitsrisikosvon Absolventen der eigenen Fachrichtung; Benachteiligung von Frauenbei der Anstellung im eigenen Beruf; Präferenz für neigungsorientiertesoder an späteren Berufschancen orientiertem Studium; Höhe desmonatlichen Bruttogehalts und erwartetes monatliches Bruttoeinkommennach zehn Jahren Berufstätigkeit; berufliche Wertvorstellungen;erwartete Übereinstimmung dieser Wertvorstellungen mit dem Beruf;Charakterisierung der derzeitigen bzw. zukünftigen Berufstätigkeithinsichtlich: Arbeitszufriedenheit, Möglichkeit anderen zuhelfen, Verwirklichung eigener Ideen, wissenschaftliche Tätigkeit, hohesEinkommen, gute Aufstiegsmöglichkeiten, Arbeitsplatzsicherheit,Arbeitsbelastung, Anwendbarkeit fachlicher Fähigkeiten);Charakterisierung der Gesellschaft der BRD, der Universität sowie deseigenen Berufsfeldes anhand von Eigenschaften (human, fortschrittlich,autoritär, reformbedürftig, unbeweglich, leistungsfähig und anonym);Schichtzugehörigkeit der Eltern; Selbsteinschätzung derSchichtzugehörigkeit in zehn Jahren (Oben-Unten-Skala); Einstellung zurVereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen; Eignungsvergleich vonFrau und Mann hinsichtlich: Aufgaben mit eigenen Ideen, beruflicheFührungspositionen, Eingehen auf andere Menschen, politischeBetätigung, wissenschaftliche Forschung; Einschätzung dergesellschaftlichen Gleichstellung bzw. Benachteiligung der Frau in derHochschule, in der Ausbildung, Berufswelt, Politik, Führungspositionensowie in der Familie; Bewertung von Aussagen anhand vonGegensatzpaaren: Emotionen als Indikator für Schwäche, Bestrafung beiGesetzesverstößen, Meinungsfreiheit, impulsivem Handeln,Wahrheitsfindung durch Identifikation, Menschen sind grundsätzlich gut;Unsicherheit bzw. feste Vorstellungen über: wichtigste Werte für dasZusammenleben der Menschen, drängende soziale Probleme derGesellschaft, Unterstützung politischer Ziele, Bereiche eigenerLeistungsfähigkeit, persönlicher Einsatz im Leben, Kriterien fürgesellschaftlichen Erfolg, Ziele wissenschaftlichen Denkens, Bedeutungvon Bildung für den Einzelnen, Anforderungen im Berufsleben, Rolle vonAkademikern in der Gesellschaft; Beurteilung der eigenen Kompetenzhinsichtlich der Bewertung ausgewählter gesellschaftlicherFragestellungen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (Skala: politischeZiele der Parteien in der BRD, Vorteile und Nachteile derMarktwirtschaft, Lage der dritten Welt und der Entwicklungsländer,Erklären und Lösen der Probleme der Jugendkriminalität, Notwendigkeitund Grenzen der Meinungsfreiheit in der Demokratie, wichtigste Reformenim Bildungswesen, Rolle der Wissenschaft für die menschliche undgesellschaftliche Entwicklung, Humanisierung der Arbeitswelt,Möglichkeit und Folgen der Gleichberechtigung, Möglichkeiten eigenepolitische Interessen zu vertreten); Selbstcharakterisierung: breitesAllgemeinwissen, kritisch und problembewusst, logisches undanalytisches Denken, ordentliches und pünktliches Arbeiten, Bevorzugungverantwortungsbewusster Aufgaben, Fähigkeit zu einer leitendenPosition. Wissenschaft und Akademiker: Zweck wissenschaftlichen Denkens undArbeitens: gesicherte Wahrheit versus Interpretationen derWirklichkeit, Grundlagenforschung versus praktische Problemlösung;Einstellung zur Wissenschaft und zu Wissenschaftlern (Skala:Gesellschaftsentwicklung hängt vom wissenschaftlichen Fortschritt ab,wissenschaftliche Forschungsergebnisse hauptsächlich zugunsten derWirtschaft, zu großer Einfluss auf das tägliche Leben, widersprüchlicheAussagen von Wissenschaftlern sind wenig hilfreich fürgesellschaftliche Entwicklung); Forderung nach Orientierung derwissenschaftlichen Forschung an: Sammlung objektiver Daten,Konzentration auf Theorien und Hypothesen, die objektiv überprüfbarsind bzw. auf direkte Erfahrung und unmittelbare Einsicht; Rangfolgeder wichtigsten Aufgabengebiete der Wissenschaft (Wohlstand durchtechnischen Fortschritt, gegen Unterdrückung arbeiten, geistige undkulturelle Entwicklung); Forderungen an Wissenschaftler und dieWissenschaft (Skala); tatsächliche und gewünschte Wichtigkeitausgewählter Aufgaben der Universität; Einstellung zu Toleranz undwissenschaftlichem Denken: Experten ohne eindeutige Antwort fehlt es anKompetenz, Interesse an unventionellen Menschen, Präferenz für Menschenmit gleicher Meinung, Ja-/Nein-Antworten sind zu einfach, schematischesLeben kostet Lebensfreude, Wunsch nach ruhigem, geregeltem Leben, allesollten gleiche Werte annehmen; Präferenz für Aufgabenstellungen, dieKreativität zulassen; besondere Verantwortung von Akademikern gegenüberder Allgemeinheit aufgrund ihrer Universitätsausbildung; besondereEigenschaften und Fähigkeiten unterscheiden Akademiker vonNicht-Akademikern; Vergleich ausgewählter Eigenschaften von Akademikernim Vergleich zu Nicht-Akademikern (Selbstbild); Vorbereitung vonAkademikern im Vergleich zu Nicht-Akademikern für ausgewählte Aufgaben:Formulierung gesellschaftlicher Ziele, Beurteilung politischerEreignisse und Verhältnisse, Entwicklung neuer Ideen,Führungspositionen einnehmen, Meistern schwieriger Situationen imBeruf, Aufklärung der Bevölkerung über sozialpolitische Entwicklungen;Beurteilung der Ganztags-Berufstätigkeit einer verheirateten undfinanziell abgesicherten Mutter bei Unterbringung ihres einjährigenKindes bei einer Tagesmutter; Einstellung zu ausgewählten Gründen fürsowie gegen das Verhalten der Mutter; Einschätzung der vorgenanntenProblematik als rechtliches, familiäres, moralisches, finanzielles odergesellschaftliches Problem; Beurteilung des Verhaltens eines Arztes,der einer todkranken Patientin auf deren Wunsch Sterbehilfe leistet;Einstellung zu ausgewählten Gründen für bzw. gegen das Verhalten desArztes; Beurteilung von Sterbehilfe als rechtliches, religiöses,moralisches, humanitäres, wissenschaftliches oder gesellschaftlichesProblem. Gesellschaft: Bewertung der sozialen Unterschiede in der BRD als großsowie als ungerecht; Einschätzung der Schichtanteile der deutschenBevölkerung anhand von vier Skizzen; perzipierte Chance zurVerringerung der sozialen Unterschiede; Einstellung zu einerVerringerung sozialer Unterschiede; Abschaffung der sozialenUnterschiede im Land ist möglich; Einstellung zu ausgewählten Gründengegen die Abschaffung der sozialen Unterschiede (Skala); Einstellung zuausgewählten gesellschaftspolitischen Aussagen: soziale Unterschiedeführen zu Konflikten zwischen Oben und Unten in der Gesellschaft,Erfolg durch individuellen Aufstieg statt Solidarität der unterenSchichten, Abhängigkeit der politischen Meinung von dergesellschaftlichen Stellung, Wettbewerb zerstört Solidarität, faireChance für gesellschaftlichen Aufstieg in der BRD, ohne Wettbewerb keingesellschaftlicher Fortschritt, Widerspruch zwischen Wirtschaft undGesellschaft, ohne Wettbewerb keine Leistung, rechtlicheBenachteiligung der sozialen Unterschicht; Einkommen richtet sich vorallem nach Leistung; Entwicklung der gesellschaftlichenAufstiegschancen in der BRD; Wichtigkeit ausgewählter Faktoren fürgesellschaftlichen Erfolg; Vergleich von Akademikern undNicht-Akademikern im Bezug auf höheres Einkommen, höheres Ansehen undgrößeren politischen Einfluss; höheres Einkommen, höheres Ansehen undgrößerer politischer Einfluss von Akademikern im Vergleich zuNicht-Akademikern sind gerechtfertigt; Beurteilung der Aussagen:Forderung nach bildungs- sowie leistungsabhängiger Entlohnung; gleichesEinkommen für alle; direkte Aktionen (z.B. Streiks) der sozialBenachteiligten; den Wert eines Menschen an seiner Leistung bemessen,Reformen lösen keine Probleme; gewaltfreie Durchsetzung von Reformen;Machtverteilung in der BRD (Gruppen, Elite, Großkapital); perzipierteVerwirklichung gesellschaftlicher Ziele in der BRD (materiellerWohlstand, soziale Gleichheit, individuelle Freiheit, sozialer Frieden,demokratische Mitbestimmung, soziale Sicherheit); Abwägen derGegensätze: individuelle Freiheit versus soziale Gleichheit, sozialeGleichheit versus materieller Wohlstand, materieller Wohlstand versusindividuelle Freiheit; Meinung zum Verhältnis der Ziele Freiheit undGleichheit. Politik: Politikinteresse (international, nationalpolitisch,lokalpolitisch, studentische Politik); Art der selbst praktiziertenpolitischen Partizipation; Einstellung zur politischen Partizipation(Skala: derzeitige Möglichkeiten sind zufriedenstellend,Gleichgültigkeit gegenüber Politik ist verantwortungslos, Normalbürgerhat nicht genug Gelegenheit zu politischer Einflussnahme, politischeAktivität ist Privatsache, Neigung zum politischen Protest beiFehlentscheidungen, Politiker sind unfair und unehrlich, keineBeurteilung komplexer politischer Probleme möglich); politischeSelbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum im Vergleich mitder Allgemeinheit im Land und den Kollegen sowie im Vergleich zu vorzwei Jahren; Einstellung zu politischen Zielen (Bewahren der Familie,harte Bestrafung der Kriminalität, Stabilität der sozialen undwirtschaftlichen Verhältnisse, volle Mitbestimmung der Arbeitnehmer,Förderung technologischer Entwicklung, Festlegung einerEinkommenshöchstgrenze, Gleichstellung der Frau, Abschaffung desPrivateigentums an Industrieunternehmen, gleiche Bildungschancen durchReform des Schulwesens, Sicherung der freien Marktwirtschaft, Erhöhungder Verteidigungskraft und der militärischen Anstrengungen, Prioritätvon Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum). Lebensbereiche und Selbstbild: Erziehungsziele; Wichtigkeitausgewählter Lebensbereiche; Selbstcharakterisierung anhand einerEigenschaftsliste (Selbstbild); Charakterisierung des eigenenVerhaltens anhand von Gegensatzpaaren (Bewältigung neuer undkomplizierter Aufgaben, Prüfungsangst, Gespräche mit Lehrenden,Prüfungssituation); Einschätzung der Chancen auf Selbstbestimmung sowieAbhängigkeit von gesellschaftlichen Anforderungen, persönlichenEigenschaften oder Zufälligkeiten als lebensbestimmend (externeKontrolle); Einfluss des Hochschulstudiums auf die eigene Einstellungzur Politik, Wissenschaft, die eigene Zukunft, die Gesellschaft, sichselbst und Religion; Beeinflussung der eigenen Orientierungen durch dieHochschullehrer, Kommilitonen, Lehrinhaltes des Fachstudiums,Fachinhalte anderer Studiengebiete durch das studentische Lebenallgemein und durch die Berufserfahrung; Freude am Studentendasein;Forschungsbericht über dieses Projekt bereits gelesen. Demographie: Familienstand; Kinderzahl.
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