Daten und Studien zu „Schlagwörter: Studienwahl” (14)

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Ausgehend von der im Trend gestiegenen Bildungsbeteiligung im Sekundarschulbereich und Hochschulbereich sowie dem institutionellen Ausbau und der Verbreiterung der Zugangswege zum Studium hat sich das Projekt mit verschiedenen Aspekten sozialer Ungleichheit auf dem Weg zum Hochschulabschluss befasst. Neben der Frage, ob und warum ein Studium aufgenommen wird, lag das Ziel der Arbeit darin, die Ungleichheiten bei der Wahl des Fachbereichs, des Abschlussziels sowie des Studienorts aufzuzeigen und ... Ausgehend von der im Trend gestiegenen Bildungsbeteiligung im Sekundarschulbereich und Hochschulbereich sowie dem institutionellen Ausbau und der Verbreiterung der Zugangswege zum Studium hat sich das Projekt mit verschiedenen Aspekten sozialer Ungleichheit auf dem Weg zum Hochschulabschluss befasst. Neben der Frage, ob und warum ein Studium aufgenommen wird, lag das Ziel der Arbeit darin, die Ungleichheiten bei der Wahl des Fachbereichs, des Abschlussziels sowie des Studienorts aufzuzeigen und die zugrunde liegenden Mechanismen und deren zeitliche Veränderung zu analysieren. Hierzu wurden zunächst 18 verschiedene HIS-Studienberechtigtendatensätze synchronisiert und kumuliert. Anhand dieses Längsschnittdatensatzes und Kohortendatensatzes konnten dann mittels Zeitreihenanalysen und Dekompositionsanalysen die Ungleichheitsentwicklung und die sich dabei veränderten Ungleichheitsmechanismen analysiert werden. Insgesamt wird aus den Ergebnissen deutlich, dass auf dem Weg zum Hochschulabschluss (...) Entscheidungen anstehen, die den weiteren Bildungsweg, Berufsweg und Lebensweg beeinflussen. In allen Entscheidungen machen sich die sozialen, finanziellen und kulturellen Merkmale des Elternhauses bemerkbar, und die herkunftsspezifischen Unterschiede in der Bildungsbeteiligung lassen sich durch eine Reihe verschiedener Faktoren auf Mikroebene und Makroebene erklären. Mit Blick auf die zeitliche Entwicklung der Ungleichheiten wird deutlich, dass sich die sozialen Ungleichheiten im Zuge der Bildungsexpansion und Differenzierung des Bildungssystems zunehmend vom oberen Sekundarschulbereich auf den Hochschulbereich verschoben haben und sich zunehmend auch in horizontalen Aspekten der Bildungsbeteiligung widerspiegeln. (DIPF/Projektträger)
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Das Promotionsprojekt umfasste drei Studien zur Hochschulforschung, die Teil einer kumulativen Dissertation sind. Zunächst wurde untersucht, wie die Einführung der neuen Bachelorabschlüsse und Masterabschlüsse die Zahl der Studienanfänger sowie die Zahl der Studienabbrecher beeinflusst. Eine zweite Studie bezog sich auf die Liberalisierung der Studienplatzvergabe in den Rechtswissenschaften im Jahr 2002. (…) Ferner befasste sich eine dritte Untersuchung mit der Qualitätsdiskussion im universitär ... Das Promotionsprojekt umfasste drei Studien zur Hochschulforschung, die Teil einer kumulativen Dissertation sind. Zunächst wurde untersucht, wie die Einführung der neuen Bachelorabschlüsse und Masterabschlüsse die Zahl der Studienanfänger sowie die Zahl der Studienabbrecher beeinflusst. Eine zweite Studie bezog sich auf die Liberalisierung der Studienplatzvergabe in den Rechtswissenschaften im Jahr 2002. (…) Ferner befasste sich eine dritte Untersuchung mit der Qualitätsdiskussion im universitären Bereich. Dabei war von Interesse, wie sich die medienwirksamen Auszeichnungen von Eliteuniversitäten sowie Hochschulrankings auf die Wahl der Universität auswirken. Die (…) zur Verfügung stehenden amtlichen Daten der Hochschulstatistik ermöglichten detaillierte bildungsökonomische Analysen zu diesen Themen. Zusätzlich wurden die (…) Prozessdaten der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) sowie die Ranking-Daten des Centrums für Hochschulentwicklung verwendet. Die Untersuchung der neu eingeführten Bachelor- und Masterabschlüsse zeigte für die meisten Fächer keine signifikanten Auswirkungen der Reform auf die Zahl der Studienanfänger als auch auf die Zahl der Studienabbrecher. (…) In Folge der Dezentralisierung der Studienplatzvergabe in den Rechtswissenschaften zeigten sich eine steigende Zahl an Erstsemestern sowie eine abnehmende Zahl an offenen Studienplätzen. Diese Verbesserung in der Effizienz der Passung ist jedoch vor allem durch die Aufhebung von Zulassungsbeschränkungen getrieben. Des Weiteren scheinen die nicht forschungsbezogenen Rankingdimensionen (z.B. Betreuungsverhältnis, Infrastruktur) die Hochschulwahl stärker zu beeinflussen als die forschungsbezogenen Rankingindikatoren. (DIPF/Projektträger)
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Auf Basis der Daten der Erstbefragung (2012) wurden Schülerinnen und Schüler der zweijährigen (Fachoberschule und Berufsfachschule) und dreijährigen (berufliches Gymnasium und Gesamtschulen) Bildungsgänge mit guten Leistungen und unsicherer Studienabsicht identifiziert, bei denen ein besonderer Beratungsbedarf besteht. Diese Schüler bzw. deren Schulen wurden der Interventionsgruppe oder der Kontrollgruppe I, II oder III zugeordnet. Die ausgewählten Gruppen unterschieden sich somit in Bezug auf d ... Auf Basis der Daten der Erstbefragung (2012) wurden Schülerinnen und Schüler der zweijährigen (Fachoberschule und Berufsfachschule) und dreijährigen (berufliches Gymnasium und Gesamtschulen) Bildungsgänge mit guten Leistungen und unsicherer Studienabsicht identifiziert, bei denen ein besonderer Beratungsbedarf besteht. Diese Schüler bzw. deren Schulen wurden der Interventionsgruppe oder der Kontrollgruppe I, II oder III zugeordnet. Die ausgewählten Gruppen unterschieden sich somit in Bezug auf die Auswahlkriterien zu Beginn der Bildungsgänge nicht, so dass die Wirkung der Interventionen in einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign geprüft werden konnte. Ziel war es unter anderem herauszufinden, welche Wirkung auf die Bildungsabsichten der Schüler eine speziell konzipierte "Beratung durch Lehrkräfte" in Bildungsgängen, die zur Studienberechtigung führen, hat. (Projekt)
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Mit dem Lehrerfragebogen sollte in erster Linie erfasst werden, inwieweit Lehrkräfte durch ihre Erwartungen, Einstellungen und Verhaltensweisen einen Sozialisationskontext darstellen, der (...) auf die Studienabsicht der Schülerinnen und Schüler wirkt. Die Erwartungen und Einstellungen von Lehrkräften können als bildungsgangspezifische Sozialisationskontexte angesehen werden: So können beispielsweise geringe Lehrererwartungen einen über die Zeit kumulierenden Effekt auf das Fähigkeitsselbstkonze ... Mit dem Lehrerfragebogen sollte in erster Linie erfasst werden, inwieweit Lehrkräfte durch ihre Erwartungen, Einstellungen und Verhaltensweisen einen Sozialisationskontext darstellen, der (...) auf die Studienabsicht der Schülerinnen und Schüler wirkt. Die Erwartungen und Einstellungen von Lehrkräften können als bildungsgangspezifische Sozialisationskontexte angesehen werden: So können beispielsweise geringe Lehrererwartungen einen über die Zeit kumulierenden Effekt auf das Fähigkeitsselbstkonzept von Schülern besitzen, der sich in zunehmenden bildungsgangspezifischen Differenzen auch bei gleichem Ausgangsniveau zeigen kann. Im Vorfeld war von der Annahme ausgegangen worden, dass dies besonders an beruflichen Schulen von Bedeutung ist, da dort ein eher studienaverser Sozialisationskontext vorherrsche. (Projekt)
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Bei der im Längsschnitt angelegten Untersuchung wurden in zwei Befragungsrunden Daten von über 6000 Schülerinnen und Schülern an 39 Berufskollegs, der zweijährigen Fachoberschule und Berufsfachschule sowie der dreijährigen beruflichen Gymnasien und 11 Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen erhoben, um herauszufinden, welche Einflussfaktoren auf die Bildungsentscheidung wirken. Spezieller Fokus wurde auf Herkunft, Geschlecht sowie Werte und Einstellungen der Schüler gelegt. Von Interesse war dabei, ... Bei der im Längsschnitt angelegten Untersuchung wurden in zwei Befragungsrunden Daten von über 6000 Schülerinnen und Schülern an 39 Berufskollegs, der zweijährigen Fachoberschule und Berufsfachschule sowie der dreijährigen beruflichen Gymnasien und 11 Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen erhoben, um herauszufinden, welche Einflussfaktoren auf die Bildungsentscheidung wirken. Spezieller Fokus wurde auf Herkunft, Geschlecht sowie Werte und Einstellungen der Schüler gelegt. Von Interesse war dabei, wie sich letztere über die Zeit verändern. (...) Die Befragungen der Schüler wurde jeweils in Form einer "Klassenraumbefragung" (d.h. klassenweise/kursweise in Anwesenheit von je 1 bis 2 geschulten Interviewern mit schriftlichen Fragebögen) durchgeführt.Die Erstbefragung fand Zu Beginn des Schuljahres 2012 statt. Auf Basis der hierbei gewonnenen Daten wurden Schülerinnen und Schüler mit guten Leistungen und unsicherer Studienabsicht identifiziert, bei denen ein besonderer Beratungsbedarf besteht. Mit ihnen wurde die Interventionsstudie (Beratungssettings) durchgeführt. Nach Ende der Inteventionsstudie erfolgte die zweite Befragungsrunde. 47 von 50 Schulen, die an der t1- Befragungsrunde 2012 teilgenommen hatten, konnten erneut für eine Teilnahme an der t2-Befragung gewonnen werden (94%). Im Rahmen der zweiten Befragungsrunde (t2) wurden 238 Klassen/Kurse mit 4349 Schülern befragt, nämlich die Schüler in zweijährigen Bildungsgängen (Fachoberschulen/Höhere Berufsfachschule) zu Beginn des zweiten Halbjahrs der 12. Klasse (2014) und Schüler dreijähriger Bildungsgänge (Berufliche Gymnasien und Gesamtschulen) am Anfang des 2. Halbjahrs der 13. Klasse (2015). (DIPF/Projekt)
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Im Anschluss an die Erstbefragung der Schülerinnen und Schüler wurde zusätzlich eine Online-Befragung der Schulleiterinnen und Schulleiter durchgeführt, um die Rahmenbedingungen und die Infrastruktur an den Schulen in Bezug auf Beratungstätigkeiten, Angebote zur Berufsorientierung und Kooperationen mit Hochschulen und anderen Akteuren zu erheben. (Projekt) Im Anschluss an die Erstbefragung der Schülerinnen und Schüler wurde zusätzlich eine Online-Befragung der Schulleiterinnen und Schulleiter durchgeführt, um die Rahmenbedingungen und die Infrastruktur an den Schulen in Bezug auf Beratungstätigkeiten, Angebote zur Berufsorientierung und Kooperationen mit Hochschulen und anderen Akteuren zu erheben. (Projekt)
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Berufliche Entwicklung ehemaliger Soziologiestudenten und ihre Einstellung zum Studium der Soziologie. Themen: Soziale Mobilität; Berufspläne zu Beginn und während des Studiums; wissenschaftliche Interessengebiete; Nutzen der soziologischen Ausbildung für berufliche Entwicklung; Arbeitszufriedenheit; Arbeitsplatzwechsel; Karrierechancen; Einschätzung potentieller Arbeitsfelder für Soziologen; tatsächliches und gewünschtes Berufsbild der Soziologen; Einstellung zur Einführung eines Studienabschl ... Berufliche Entwicklung ehemaliger Soziologiestudenten und ihre Einstellung zum Studium der Soziologie. Themen: Soziale Mobilität; Berufspläne zu Beginn und während des Studiums; wissenschaftliche Interessengebiete; Nutzen der soziologischen Ausbildung für berufliche Entwicklung; Arbeitszufriedenheit; Arbeitsplatzwechsel; Karrierechancen; Einschätzung potentieller Arbeitsfelder für Soziologen; tatsächliches und gewünschtes Berufsbild der Soziologen; Einstellung zur Einführung eines Studienabschlusses als Diplom-Volkswirt mit Soziologie als Schwerpunkt; Vorstellungen über Kindererziehung und Erziehungsziele der Universitäten; Einstellung zum Studium allgemein; Bewertung verschiedener Formen der Wissensaneignung während des Studiums; Studienabschluß; Mitgliedschaften; Religiosität. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Alter und Anzahl der Geschwister; Konfession; religiöse Erziehung; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf; berufliche Position; Art des Betriebs; soziale Herkunft; regionale Herkunft.
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Repräsentativerhebung bei Studierenden an wissenschaftlichen Hochschulen und Fachhochschulen in der Bundesrepublik. Folgende Themenkomplexe wurden behandelt: 1.) allgemeine Studiendaten, 2.) Studium und Hochschule im Urteil der Studierenden, 3.) Einstellungen zur Hochschulpolitik und zur Politik allgemein, 4.) Studienfinanzierung und Wohnsituation. Themen: Zu 1.): Art der eigenen Hochschulzugangsberechtigung; Existenz einer Studienordnung sowie einer Zwischenprüfung; belegte ... Repräsentativerhebung bei Studierenden an wissenschaftlichen Hochschulen und Fachhochschulen in der Bundesrepublik. Folgende Themenkomplexe wurden behandelt: 1.) allgemeine Studiendaten, 2.) Studium und Hochschule im Urteil der Studierenden, 3.) Einstellungen zur Hochschulpolitik und zur Politik allgemein, 4.) Studienfinanzierung und Wohnsituation. Themen: Zu 1.): Art der eigenen Hochschulzugangsberechtigung; Existenz einer Studienordnung sowie einer Zwischenprüfung; belegte Semesterwochenstunden; angestrebte Studienabschlüsse; Gründe für die Verlängerung der eigenen Studienzeit; eigene Betroffenheit von Numerus Clausus und Änderung des ursprünglichen Studienwunsches; eigenes Parkstudium und Hochschulwechsel; eigenes Auslandsstudium; Gründe für Studienfachwechsel; Entscheidungshilfen bei der Studienfachwahl. Zu 2.): Beurteilung der Studienberatung; allgemeine Beurteilung der Situation an den Hochschulen und der Erwartungen an das Studium (Skala); Kontakt zum Lehrpersonal; wöchentliche Studienzeit, aufgegliedert nach Lehrveranstaltungen, Bibliotheksarbeit, Arbeitsgemeinschaften, Repetitor und Hausarbeit. Zu 3.): präferierte, durchgeführte bzw. als wirksam eingestufte Mittel hochschulpolitischer Aktivitäten; Einstellung zum imperativen Mandat für die Studentenvertreter; allgemeine Beurteilung von hochschulpolitischen Gruppen, Parteien und Organen der Universität; Einstellung zu einer Hochschulreform; Beteiligung bei Wahlen in der Universität; eigene Kandidatur für das Studentenparlament und Mitgliedschaft in Hochschulgremien bzw. Hochschulgruppen; Informiertheit über das Hochschulrahmengesetz; eigene Einstellung zur Hochschulreform (Skala); Einstellung zu Radikalen im öffentlichen Dienst; Beurteilung der Erziehungsziele und der Funktionen der Hochschule; politisches Interesse; Parteipräferenz; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung und der Opposition (Skalometer); gewünschtes Bild der Bundesrepublik (semantisches Differential). Zu 4.): Einkommensquellen und erhaltene finanzielle Studienförderungen (BAFÖG); Einstellung zur Darlehnsförderung; präferierte Wohnform; Wohnsituation und monatliche Mietkosten; Geschwisterzahl in der Ausbildung bzw. Bildungsabschlüsse der Geschwister. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Schulbildung; Berufsausbildung; Einkommen; Haushaltszusammensetzung; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Ortsgröße; Bundesland. Interviewerrating: Interesse und Kooperationsbereitschaft des Befragten. Zusätzlich verkodet wurde: Kennziffer für den Ort.
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Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Wahrnehmung der Bundesregierung als zerstritten oder als geschlossen; ... Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Wahrnehmung der Bundesregierung als zerstritten oder als geschlossen; Zufriedenheits-Skalometer mit den Leistungen der Bundesregierung sowie den Leistungen der Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke; Bewertung der doppelten Staatsbürgerschaft; Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft eher im Interesse des Koalitionspartners SPD, des Koalitionspartners CDU/CSU, oder eher dazwischen; Bewertung der Durchsetzung dieser Interessen durch die Parteien bei der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft; Einführung der Mietpreisbremse eher im Interessen von SPD, von CDU/CSU, oder eher dazwischen; Bewertung der Durchsetzung dieser Interessen durch die Parteien bei der Einführung der Mietpreisbremse; gesamte Regierungspolitik der Bundesregierung eher im Interesse von SPD, von CDU/CSU, oder eher dazwischen; Bewertung der Durchsetzung dieser Interessen durch die Parteien hinsichtlich der gesamten Regierungspolitik; Links-Rechts-Selbsteinstufung und Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU/CSU und SPD sowie der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD als Ganzes; Wahrscheinlichkeit der Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule oder Universität in den nächsten drei Jahren (Befragter und dessen Kind); Anzahl der vor dem 1. Januar 1993 geborenen Kinder; Wahrscheinlichkeit des eigenen Anspruchs und des Anspruchs des Kindes auf BAföG; Geburtsjahr (gruppiert) des jüngsten bzw. einzigen Kindes und des ältesten Kindes; präferiertes Studienfach (erster, zweiter und dritter Studienfachwunsch) für den Befragten selbst und dessen Kind; Hauptgrund für die damalige Aufnahme eines Studiums bzw. gegen ein Studium (Kategorisierung der offenen Angaben); Interesse an der Zusendung eines Überblicks über Lehrinhalten, Zugangsvoraussetzungen, Studienorte, Berufsaussichten etc. hinsichtlich der für sich selbst und für das Kind ausgewählten Studienfächer; Jahr des Berufsanfangs; präferiertes Verhältnis von Inflationsrate und Arbeitslosenrate in Deutschland und im Euroraum, anhand ausgewählter Szenarien; präferierte Höhe der prozentualen Inflationsrate und Arbeitslosenrate; präferierte Höhe des von der Europäischen Zentralbank (EZB) festzulegenden Leitzinses für den Euroraum und des von der deutschen Bundesbank festzulegenden Leitzinses für Deutschland; Leitzins, der für die eigene finanzielle Situation am besten ist; präferierte Gewichtung der Verringerung der Inflation im Verhältnis zur Reduzierung der Arbeitslosenrate im Hinblick auf die Politik der EZB sowie der deutschen Bundesregierung; erwartete Steigerung oder Absenkung der Inflationsrate in den nächsten 12 Monaten (in Prozent). Gesundheit (Update): ärztliche Behandlung wegen ausgewählter Gesundheitsprobleme (hoher Blutdruck, erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes, Herz-, Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, psychische Erkrankung, akute oder chronische Erkrankung der inneren Organe, Erkrankungen der Atemwege oder des Bewegungsapparates z.B. Asthma, Arthritis oder Osteoporose, Krebs, Hautkrebs); zusätzlich aus der letzten Welle: Betroffenheit von Bluthochdruck und Hautkrebs; wegen keiner dieser Krankheiten oder Gesundheitsprobleme in ärztlicher Behandlung; Teilnahme an einer Untersuchung zur Hautkrebsvorsorge in den letzten sechs Monaten und Zeitpunkt dieser Untersuchung (Monat); Grippeerkrankung in den letzten 5 Jahren; Zeitpunkt der letzten Grippeerkrankung (Monat und Jahr); beabsichtigte Grippeschutzimpfung. Experiment: Vorgeschlagene Verteilung von realen Geldbeträgen an zufällig ausgewählte Teilnehmer der Umfrage in verschiedenen Entscheidungssituationen (risikolose und riskante Zuteilung); Vertrauen in die Bundesregierung. Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Alter (Geburtsjahr gruppiert); Alter (Geburtsjahr) des Kindes; höchster Bildungsabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Anzahl der Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Beschäftigungsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Jahr der Rekrutierung; Interviewdatum; Online-Ausstattung zuhause; Aktivierung von Javascript zu Beginn der Befragung; Zuordnung zu einer Hauptgruppe; Randomisierung von Items und Antwortkategorien; Zuteilung zu den Experimentalgruppen; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt.
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Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Wahlverhalten bei der letzten ... Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl (Recall Zweitstimme); Politikinteresse; psychologische Selbstcharakterisierung (Big Five: vertrauensvoll, Neigung andere zu kritisieren); Art des Beschäftigungsstatus (ILO) bzw. der beruflichen Aktivitäten; persönliche Fertigkeiten entsprechen den derzeitigen Arbeitserfordernissen; arbeitsbezogene Kenntnisse und Fertigkeiten: Selbsteinschätzung des Wissens, der Fertigkeiten, der Lesefähigkeiten und der mathematischen Fähigkeiten im Vergleich zu den Erfordernissen (11-stufige Skala); Wahrscheinlichkeit der Aufnahme eines Studiums in den nächsten drei Jahren und des BAföG-Anspruchs (Befragter und ältestes Kind); präferierte Studienfächer (Rangfolge) des Befragten und für dessen Kind; gewünschter und erwarteter (weiterer) höchster beruflicher Bildungsabschluss; Bildungsweg des jüngsten Kindes: gewünschter und erwarteter höchster beruflicher Bildungsabschluss für das jüngste Kind; wichtigste Aspekte für die Wahl des Hauptstudiengangs (retrospektiv, falls Befragter studiert hat, bzw. aktuell); Besitz von Mobiltelefon, Computer oder Laptop und Tablet Computer; Smartphone als Mobiltelefon; Smartphone Typ; genutzte Geräte für den Internetzugang; Social Media: Nutzung ausgewählter Anwendungen (z.B. Facebook); Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Flüchtlinge: Zustimmung zur Flüchtlingspolitik: Deutschland sollte weiter Flüchtlinge aus Krisengebieten aufnehmen; Deutschland kann Herausforderungen durch Zuzug von Flüchtlingen bewältigen; erwartetes Festhalten der Bundestagsfraktion aus CDU/CSU an ihrer bisherigen Position zur Flüchtlingspolitik; präferierter Umgang von Politikern mit dem Dilemma moralische Verpflichtung zur Flüchtlingshilfe und Sicherheit der deutschen Bevölkerung. Anzahl der innerhalb einer Minute genannten Pflanzenarten; Selbsteinschätzung der Anzahl genannter Pflanzenarten (offen); Einschätzung wie viele von hundert zufällig ausgewählten Befragten weniger Pflanzenarten genannt haben (offen). Choice Experiment: Präferenzen im Hinblick auf die Einwanderung von Personen anhand ausgewählter Attribute hinsichtlich Herkunft (Europa (bzw. Westeuropa, Osteuropa), Afrika, Nordamerika, Südamerika, Asien, Naher Osten), vergleichbarem Bildungsabschluss (keinen, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Abitur, Universitätsabschluss); Kenntnisse der deutschen Sprache (fließend Deutsch, gebrochen Deutsch, kein Deutsch), besitzt in Deutschland gesuchte berufliche Qualifikationen, Religionszugehörigkeit (Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, keine), Geschlecht sowie Grund der Einwanderung (politische Verfolgung, religiöse Verfolgung, wirtschaftliche Verbesserung, Familie lebt in Deutschland). Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Alter (Geburtsjahr gruppiert); höchster Bildungsabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Beschäftigungsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Jahr der Rekrutierung; eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Online-Ausstattung zuhause, Stichprobe (erste oder zweite Stichprobe); Zuteilung zu den Experimentalgruppen; JavaScript aktiviert; Attribute Set zum Choice-Experiment; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt.
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Ermittlung der Schulnoten aus den Klassen 9 und 10 des Gymnasiums sowie des Abgangszeugnisses (Abiturnoten); Schulwechsel und Schulabschluss; Klassenwiederholungen; geplante Studienfächer; Studienziel und Berufswunsch bei Abitur. Demographie: Klasse, in der sich der Schüler im Schuljahr 1968/69 befand; Schuljahr der erfolgreich abgeschlossenen mittleren Reife; Schuljahr des erfolgreich abgeschlossenen Abiturs; Angaben zu Schulwechslern; Prestige-Score Abgänger Beruf; Prestige-Score Abi ... Ermittlung der Schulnoten aus den Klassen 9 und 10 des Gymnasiums sowie des Abgangszeugnisses (Abiturnoten); Schulwechsel und Schulabschluss; Klassenwiederholungen; geplante Studienfächer; Studienziel und Berufswunsch bei Abitur. Demographie: Klasse, in der sich der Schüler im Schuljahr 1968/69 befand; Schuljahr der erfolgreich abgeschlossenen mittleren Reife; Schuljahr des erfolgreich abgeschlossenen Abiturs; Angaben zu Schulwechslern; Prestige-Score Abgänger Beruf; Prestige-Score Abiturienten.
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Politische Einstellungen und allgemeine Persönlichkeitsmerkmale von Studienanfängern in Berlin und Münster. Themen: Herkunft und Sozialisationsmilieu; Bildungsgang; Studienmotivation und Gründe für die Wahl des Studienfachs; Berufsaussichten; Berufsbild; Anspruchsprofil des gewünschten Berufs; politisches Interesse; Parteipräferenz; Mitgliedschaft bei einer Partei oder politischen Hochschulgruppe; aktive Mitarbeit in der Schülermitverantwortung; Mitgliedschaften während der Schulzeit; Beurteilu ... Politische Einstellungen und allgemeine Persönlichkeitsmerkmale von Studienanfängern in Berlin und Münster. Themen: Herkunft und Sozialisationsmilieu; Bildungsgang; Studienmotivation und Gründe für die Wahl des Studienfachs; Berufsaussichten; Berufsbild; Anspruchsprofil des gewünschten Berufs; politisches Interesse; Parteipräferenz; Mitgliedschaft bei einer Partei oder politischen Hochschulgruppe; aktive Mitarbeit in der Schülermitverantwortung; Mitgliedschaften während der Schulzeit; Beurteilung der politischen Entwicklung der BRD; Finanzierung des Studiums. Skalen: Angst, Anomie, Dogmatismus, Nationalismus und Rigidität. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf; Einkommen; Wohnsituation; soziale Herkunft; Flüchtlingsstatus; Militärdienst.
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Studium und berufliche Sozialisation an der Universität. Themen: Soziale Herkunft; Studienpläne und Berufserwartung; Einstellungen zum künftigen Beruf; Meinungen zur beruflichen Situation; Studienmotive; Einstellung der Angehörigen zum Studium; Kontakte innerhalb und außerhalb der Universität; Einschätzung des sozialen Rangs der einzelnen Fakultäten; Selbstbild der Akademiker; Kontakte zu Akademikern; Arbeitszeit; Vorlesungsbesuch und Repetitor; Zufriedenheit mit dem Studium; Wichtigkeit der Le ... Studium und berufliche Sozialisation an der Universität. Themen: Soziale Herkunft; Studienpläne und Berufserwartung; Einstellungen zum künftigen Beruf; Meinungen zur beruflichen Situation; Studienmotive; Einstellung der Angehörigen zum Studium; Kontakte innerhalb und außerhalb der Universität; Einschätzung des sozialen Rangs der einzelnen Fakultäten; Selbstbild der Akademiker; Kontakte zu Akademikern; Arbeitszeit; Vorlesungsbesuch und Repetitor; Zufriedenheit mit dem Studium; Wichtigkeit der Lebensbereiche; Einschätzung des Sozialprestiges verschiedener Berufe; Wohnsituation; Lebenshaltungskosten; Mitgliedschaften. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Alter und Anzahl der Geschwister; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Beruf; Berufstätigkeit; Einkommen; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Ortsgröße; Flüchtlingsstatus. Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten; Anwesenheit anderer Personen; Wohnungsausstattung.
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Studiensituation und Berufsziel der Kölner Sportstudenten. Themen: Soziale Herkunft; Studienfächer; Berufsziel; Image der Sporthochschule und Gründe für den Entschluß, dort zu studieren; Einstellung zum Studium und Bewertung des Lehrangebots; Einstellung zu einer Aufnahmeprüfung für Sportstudenten; Selbsteinschätzung als Sportler oder Pädagoge; Angabe eines sportlichen Vorbilds; vorherige Studienlaufbahn. Demographie: Alter; Geschlecht; Schulbildung; Berufsausbildung; soziale Herkunft; regiona ... Studiensituation und Berufsziel der Kölner Sportstudenten. Themen: Soziale Herkunft; Studienfächer; Berufsziel; Image der Sporthochschule und Gründe für den Entschluß, dort zu studieren; Einstellung zum Studium und Bewertung des Lehrangebots; Einstellung zu einer Aufnahmeprüfung für Sportstudenten; Selbsteinschätzung als Sportler oder Pädagoge; Angabe eines sportlichen Vorbilds; vorherige Studienlaufbahn. Demographie: Alter; Geschlecht; Schulbildung; Berufsausbildung; soziale Herkunft; regionale Herkunft.
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