Daten und Studien zu „Schlagwörter: Berufswahl” (13)

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Ziel des Projektes war es, Muster sozialer Ungleichheit und ihre Dynamik innerhalb der Berufsausbildung herauszuarbeiten. Im Fokus standen die Bedeutung von Geschlecht, Migrationshintergrund, schulischer Vorbildung und sozialer Herkunft als Determinanten für soziale Strukturierungsprozesse im Zugang zu Ausbildung. Darüber hinaus sollte geklärt werden, ob sich die Muster sozialer Ungleichheit verfestigen, auflösen oder neu strukturieren und ob die Berufsausbildung zu einer Verringerung oder Verst ... Ziel des Projektes war es, Muster sozialer Ungleichheit und ihre Dynamik innerhalb der Berufsausbildung herauszuarbeiten. Im Fokus standen die Bedeutung von Geschlecht, Migrationshintergrund, schulischer Vorbildung und sozialer Herkunft als Determinanten für soziale Strukturierungsprozesse im Zugang zu Ausbildung. Darüber hinaus sollte geklärt werden, ob sich die Muster sozialer Ungleichheit verfestigen, auflösen oder neu strukturieren und ob die Berufsausbildung zu einer Verringerung oder Verstärkung bereits in der Schule wirkender sozialer Bildungsungleichheit führt. Dabei wurde die Berufsausbildung nach ihrer inneren Struktur weiter differenziert, um Unterschiede im Zugang zu Berufen, Ausbildungsformen und Schularten zu prüfen. Es wurden Veränderungen auf der Wirtschaftsseite und Beschäftigungsseite wie auch die Ausweitung und Ausdifferenzierung der allgemeinbildenden Schulabschlüsse systematisch einbezogen. Um solch langfristige Veränderungen in den Blick zu nehmen, begann der Betrachtungszeitraum in den 1960er-Jahren. Auf Basis der theoretischen Diskussion zum Zusammenhang von Berufsbildung und sozialer Ungleichheit wurden große Datensätze - beispielsweise des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), der Mikrozensus-Befragung, der Berufsbildungsstatistik und der Stichproben zu integrierten Erwerbsbiografien des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung - einer systematischen deskriptiven und multivariaten Analyse unterzogen. Durch die systematische Prüfung von Analysekonzepten und Klassifikationen von Merkmalsausprägungen in Datensätzen sowie die Weiterentwicklung und Ergänzung von Indikatoren zur sozialen Ungleichheit in der Berufsbildung werden auf der methodischen Ebene die großen Datensätze der wissenschaftlichen Forschung zum Thema zugänglich gemacht und eröffnen für die Bildungsberichterstattung Möglichkeiten zur Konstruktion neuer Indikatoren. (DIPF/Projektträger)
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Schüler (...) sind in ein System sozialer Beziehungen integriert. Sie bilden ein Netzwerk, in dem die Positionen (...) nach sozialer und ethnischer Homophilie strukturiert sind. [In diesem Projekt sollte eruiert werden], inwieweit Unterschiede in der Kapitalausstattung der Netzwerke zu Disparitäten führen, die sich nicht nur auf Schulleistung und Motivation auswirken, sondern zu Pfadabhängigkeiten führen, die über den gesamten Lebenslauf fortwirken. Zentrales Ziel des Projektes war es, die Struk ... Schüler (...) sind in ein System sozialer Beziehungen integriert. Sie bilden ein Netzwerk, in dem die Positionen (...) nach sozialer und ethnischer Homophilie strukturiert sind. [In diesem Projekt sollte eruiert werden], inwieweit Unterschiede in der Kapitalausstattung der Netzwerke zu Disparitäten führen, die sich nicht nur auf Schulleistung und Motivation auswirken, sondern zu Pfadabhängigkeiten führen, die über den gesamten Lebenslauf fortwirken. Zentrales Ziel des Projektes war es, die Struktur der Gesamtnetzwerke von Schülern zu erfassen und relevante Teilgruppen innerhalb des Netzwerkes herauszuarbeiten. Darauf aufbauend wurde die Wirkung dieser Netzwerkstruktur auf die Abiturleistung und die Berufswahl analysiert. Mittels standardisierter Fragebogenerhebungen wurden Schüler der gymnasialen Oberstufe aus Niedersachsen und Bremen befragt. Die Untersuchung fand jährlich in drei Erhebungswellen statt. Der Fragebogen erfasste zentrale Dimensionen der Beziehungen zwischen den Akteuren und setzte diese mit weiteren soziodemografischen, sozioökonomischen und psychologischen Merkmalen in Beziehung. Insgesamt wurden Freundschaftsnetzwerke, Lernnetzwerke und berufliche Austauschnetzwerke von 2100 Schülern kurz vor dem Abitur analysiert. Die Ergebnisse der Befragung wurden sowohl ökonometrisch als auch netzwerkanalytisch ausgewertet. Begleitend wurden qualitative Interviews geführt. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl das Geschlecht als auch der Migrationshintergrund einen starken Einfluss auf die Bildung von Freundschafts-, Lern- und beruflichen Austauschnetzwerken haben. Netzwerke beeinflussen damit nicht nur die Schulleistung, sondern auch den Übergang in den Beruf. Von ihnen hängt beispielsweise ab, ob und inwiefern Jugendliche berufsrelevante soziale Kontakte knüpfen. Außerdem beeinflussen die besten Freundinnen und Freunde die Selbstwirksamkeit: Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wird gestärkt, wenn die besten Freundinnen und Freunde eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung aufweisen. (DIPF/Projektträger)
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Das Promotionsvorhaben hatte als Teil des Projekts "Professionelle Handlungskompetenz von Quereinsteigern und Lehramtsstudierenden im Fach Physik" zum Ziel, Absolventen des Lehramtsstudiums und Quereinsteiger vergleichend zu untersuchen [und fundierte Erkenntnisse über die Nutzung einer Quereinstiegsmöglichkeit in das Lehramt für das Fach Physik und deren Auswirkung auf die professionelle Kompetenz der Lehrkräfte zu gewinnen. Dieses Projekt konzentrierte sich dabei] auf die Bereiche Hauptschule, ... Das Promotionsvorhaben hatte als Teil des Projekts "Professionelle Handlungskompetenz von Quereinsteigern und Lehramtsstudierenden im Fach Physik" zum Ziel, Absolventen des Lehramtsstudiums und Quereinsteiger vergleichend zu untersuchen [und fundierte Erkenntnisse über die Nutzung einer Quereinstiegsmöglichkeit in das Lehramt für das Fach Physik und deren Auswirkung auf die professionelle Kompetenz der Lehrkräfte zu gewinnen. Dieses Projekt konzentrierte sich dabei] auf die Bereiche Hauptschule, Realschule und Gesamtschule. Im Mittelpunkt einer Fragebogenerhebung standen dabei die Überzeugungen zum Unterrichtsfach und zur Wissenschaft Physik, das Professionswissen, die selbstregulativen Fähigkeiten, die Motive der Berufswahl, biografische Daten sowie Persönlichkeitsmerkmale der zukünftigen Lehrkräfte. Für die Erhebung wurde auf bereits existierende Inventare und Messmethoden zurückgegriffen, die für diese Untersuchung im Fach Physik angepasst und ergänzt wurden. Die Erhebung erfolgte in den Studienseminaren in Niedersachsen, Hessen und Bremen, wobei eine Vollerhebung aller Referendare, die zum Messzeitpunkt Physikmodule belegten, erreicht wurde. Zusätzlich wurde eine Folgeerhebung im Gymnasialbereich in Baden-Württemberg durchgeführt. Die im Rahmen der Erhebungen gewonnenen Daten dienten als Grundlage für Zusammenhangsanalysen und für zukünftige Konzeptionen adressatengerechter Unterstützungsangebote und Fortbildungsangebote für Quereinsteiger sowie für angehende Lehrer im Fach Physik. Obwohl Quereinsteiger im Physiklehrerberuf eine sehr heterogene Gruppe darstellen, gaben erste Vergleichsanalysen mit Lehramtsabsolventen im Haupt- und Realschulbereich beim fachdidaktischen Wissen Hinweise auf einen Rückstand dieser Gruppe (...), während beim Fachwissen keine Unterschiede messbar waren. Im Bereich der Überzeugungen von Lehrkräften zum Lehren und Lernen und zur Wissenschaft Physik konnte ein Zusammenhang mit dem fachdidaktischen Wissen nachgewiesen werden. In vertiefenden Analysen wurden die Vernetzungen der Komponenten der professionellen Kompetenz sowie deren Zusammenhänge mit den unterschiedlichen Lerngelegenheiten, den persönlichen und den externen Voraussetzungen modelliert. (DIPF/Projektträger)
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Das Forschungsprojekt beschäftigte sich mit der Frage, wie junge Migranten im Vergleich zu einheimischen Jugendlichen den Übergang von der Schule in weitere Bildung und Ausbildung bewältigen. Im Fokus standen individuelle Bewältigungsstrategien und deren Einfluss auf den Übergangsverlauf sowie die Wechselbeziehungen zwischen diesen Coping-Strategien, ethnischer Herkunft und den verfügbaren sozialen, kulturellen und ökonomischen Ressourcen. Dabei wurden Jugendliche als handelnde Akteure und Mitge ... Das Forschungsprojekt beschäftigte sich mit der Frage, wie junge Migranten im Vergleich zu einheimischen Jugendlichen den Übergang von der Schule in weitere Bildung und Ausbildung bewältigen. Im Fokus standen individuelle Bewältigungsstrategien und deren Einfluss auf den Übergangsverlauf sowie die Wechselbeziehungen zwischen diesen Coping-Strategien, ethnischer Herkunft und den verfügbaren sozialen, kulturellen und ökonomischen Ressourcen. Dabei wurden Jugendliche als handelnde Akteure und Mitgestalter ihrer Bildungsbiografien und Berufsbiografien verstanden. Die qualitative Studie trug explorativen Charakter und war als Längsschnittbefragung mit drei Untersuchungswellen in den Jahren 2012, 2013 und 2014 konzipiert. Bei der Auswahl der Befragungsteilnehmer wurde auf das Sample einer quantitativen Befragung von Hauptschulabsolventen und Realschulabsolventen (...) in einer westdeutschen Kommune zurückgegriffen. [Dabei wurde berücksichtigt, dass Jugendliche mit unterschiedlichen Merkmalen u.a. hinsichtlich Herkunft und schulischen Voraussetzungen in der Stichprobe vertreten waren.] Die wiederholte Befragung der Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund erfolgte mithilfe problemzentrierter Leitfadeninterviews. Ergänzend zu den persönlichen Interviews mit Jugendlichen wurde einmalig eine Auswahl an Eltern und Peers befragt, um ein umfassenderes Bild von der Rolle sozialen Kapitals bei beruflichen Übergangsprozessen zu gewinnen. (...) Der inhaltliche Schwerpunkt der ersten Interviews lag auf der retrospektiven Erfassung von individuellen Bewältigungsstrategien und Entscheidungsprozessen in der Phase der Berufsorientierung. Die Auswertung der Interviews erfolgte computergestützt mit dem Programm MAXQDA. Als Auswertungsverfahren kamen u. a. Typenbildung, Fallvergleich und Fallkontrastierung zum Einsatz. (...) Im Ergebnis zeigte sich, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund ein ebenso hohes Interesse wie ihre einheimischen Peers haben, den Übergang von der Schule in das Berufsleben zu schaffen und ähnliche Strategien verfolgen. Ihre ungünstigeren Verläufe sind nicht mit migrationsspezifischen Einstellungen oder Handlungsweisen erklärbar. Sie unterscheiden sich aber darin, von welchen Akteuren sie auf welche Weise beim Übergang unterstützt werden. (DIPF/Projekt/Projektträger)
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Untersuchung der Struktur des Berufs der Stewardeß in Hinblick auf die berufliche Orientierung, den Charakter der Ausbildung sowie den Grad der Professionalisierung. Themen: Anregungen und Kriterien bei der Berufswahl; berufliches Selbstbild; Berufsprestige und Aufstiegschancen als Stewardeß; Beruf des Vaters, des Großvaters und der Mutter; regionale Herkunft und Mobilität der Eltern; Rückerinnerung an Bewerbung und subjektive Hoffnungen auf eine Einstellung bei der Lufthansa; Verhalte ... Untersuchung der Struktur des Berufs der Stewardeß in Hinblick auf die berufliche Orientierung, den Charakter der Ausbildung sowie den Grad der Professionalisierung. Themen: Anregungen und Kriterien bei der Berufswahl; berufliches Selbstbild; Berufsprestige und Aufstiegschancen als Stewardeß; Beruf des Vaters, des Großvaters und der Mutter; regionale Herkunft und Mobilität der Eltern; Rückerinnerung an Bewerbung und subjektive Hoffnungen auf eine Einstellung bei der Lufthansa; Verhalten im Falle einer Nichtanstellung; Einstellung der Eltern zur Bewerbung; Erwartungen an den Beruf; gute und schlechte Seiten der Arbeit als Stewardeß; Berufszufriedenheit; Image des Berufes (semantisches Differential); Freizeitbeschäftigung. Demographie: Alter (klassiert); Familienstand; Konfession; Schulbildung; Weiterbildung; soziale Herkunft; regionale Herkunft.
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Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betriebs und in ... Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betriebs und in der Berufsschule; Berufsziel; gewünschte Berufsausübung nach Lehrabschluß; Betriebsgröße; Hobby; Mitgliedschaft in einem Verein; soziale Herkunft. 2.) Aus einer Aktenanalyse stammen Angaben über: Leistungen in den einzelnen Berufsschulfächern; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Schulbildung.
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Einstellung Jugendlicher zu politischen und gesellschaftlichen Fragen. Die persönliche und berufliche Situation von Jugendlichen. Themen: Spaß an Schule, Studium, Ausbildung oder Beruf; Berufsvorstellungen und wichtigste Kriterien für die Berufswahl; empfundene Zuneigung und eigene Mitgliedschaft in ausgewählten Gruppen (schriftliche Befragung); wichtigste Sorgen und Probleme; Ansprechpartner bzw. Bezugsperson; Einschätzung der zukünftigen Berufschancen; derzeitige Lebenssituation und Zukunfts ... Einstellung Jugendlicher zu politischen und gesellschaftlichen Fragen. Die persönliche und berufliche Situation von Jugendlichen. Themen: Spaß an Schule, Studium, Ausbildung oder Beruf; Berufsvorstellungen und wichtigste Kriterien für die Berufswahl; empfundene Zuneigung und eigene Mitgliedschaft in ausgewählten Gruppen (schriftliche Befragung); wichtigste Sorgen und Probleme; Ansprechpartner bzw. Bezugsperson; Einschätzung der zukünftigen Berufschancen; derzeitige Lebenssituation und Zukunftsangst; Einschätzung der Beachtung, die ausgewählte gesellschaftliche Gruppen finden; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der BRD sowie der wirtschaftlichen Zukunftsaussichten; Furcht vor eigener Arbeitslosigkeit und solche im Freundeskreis; Einschätzung der Berufsverwirklichungsmöglichkeiten; Einstellung zum Leistungsprinzip; eigener Lebensstandard im Vergleich zu dem der Eltern; Interesse am politischen Engagement (Skala); wichtigste politische Probleme; Zufriedenheit mit der Demokratie in der Bundesrepublik; positive und negative Aspekte des politischen Systems; Parteipräferenz (Rangordnungsverfahren); Beurteilung der Arbeit der Parteien (Skala); Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; wichtigste Informationsquellen für die Bildung der eigenen politischen Meinung; Häufigkeit politischer Gespräche und Meinungsverschiedenheit mit anderen; eigene Meinungsführerschaft im politischen Bereich; Gesprächspartner bei politischen Themen; vermutete Parteipräferenz der Freunde; Einschätzung der eigenen Überzeugungskraft; politische Partizipation (Skala); Einschätzung der Wirksamkeit von politischen Aktionen; Postmaterialismus-Index; Leistungsorientierung; Einstellung zum technischen Fortschritt; Einstellung zum Leben in einer Wohngemeinschaft; Einstellung zur Lebensführung der Eltern; psychologische Selbstcharakterisierung; latente Angstgefühle, Selbstwert und allgemeines Lebensgefühl (Skala); häufigster Aufenthaltsort in der Freizeit und präferierte Freizeitpartner. Demographie: Geburtsjahr; Geschlecht; Familienstand; Alter und Anzahl der Geschwister; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einkommen; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit der Eltern; Urbanisierungsgrad; Bundesland; regionale Herkunft; berufliche Position des Vaters; Wohnen bei den Eltern; politisches Interesse; Parteipräferenz der Eltern. Interviewerrating: Interesse des Befragten an der Befragung.
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Angaben zur Berufswahl und zum Ausbildungsberuf. Beurteilung der Ausbildungssituation und der zukünftigen Arbeitsmöglichkeiten. Positive oder negative Empfindungen zu ausgewählten Begriffen und Lebensbereichen; Angaben zum Ausbildungsberuf; Betriebsgröße; Tätigkeiten nach Schulentlassung; Beginn des Arbeitsverhältnisses und voraussichtlicher Termin für die IHK-Abschlußprüfung; Anzahl der Bewerbungen und erhaltene Zusagen; Dauer der Bewerbungsphase; Ausbildungsberufe bei den Bewerbungen; wichtig ... Angaben zur Berufswahl und zum Ausbildungsberuf. Beurteilung der Ausbildungssituation und der zukünftigen Arbeitsmöglichkeiten. Positive oder negative Empfindungen zu ausgewählten Begriffen und Lebensbereichen; Angaben zum Ausbildungsberuf; Betriebsgröße; Tätigkeiten nach Schulentlassung; Beginn des Arbeitsverhältnisses und voraussichtlicher Termin für die IHK-Abschlußprüfung; Anzahl der Bewerbungen und erhaltene Zusagen; Dauer der Bewerbungsphase; Ausbildungsberufe bei den Bewerbungen; wichtigste Kriterien für die Berufswahl (Skala); Beteiligte und deren Einflußnahme bei der Entscheidung für den derzeitigen Ausbildungsberuf; vermuteter Hauptfaktor bei der Einstellung; Vermittlungsinstanzen; vermutete Bedeutung des Geschlechts bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz; Überlegungen zu einem Verzicht auf eine Berufsausbildung; Gründe für die Wahl des derzeitigen Ausbildungsplatzes (Skala); Anzahl der Auszubildenden im Betrieb; monatliche Ausbildungsvergütung und Abgaben für Unterk und Kost; Auskommen mit dem Einkommen; Ausbildungs- und Arbeitszufriedenheit (Skala); Unannehmlichkeiten und Probleme in der Ausbildung; Beschwerdeinstanz und Veränderungen nach der Beschwerde; Gedanken an Ausbildungsabbruch; Teilnahme am Blockunterricht; Abgestimmtheit des Berufsschulunterrichts auf die Berufsausbildung; Zufriedenheit mit der Qualität der Berufsschulausbildung; empfundene Defizite bei der Berufsschulausbildung; Zufriedenheit mit dem zeitlichen Verhältnis von betrieblicher Ausbildung und Berufsschulunterricht; Besprechen betrieblicher Probleme im Berufsschulunterricht; Anzahl der Unterrichtsversäumnisse; Interesse des Betriebes am Berufsschulbesuch; Erwartung an das zukünftige Berufsleben (Skala); Aussichten auf eine feste Anstellung im Betrieb und erwartete Chancen im erlernten Beruf bei anderen Betrieben; Einstufung der Wahrscheinlichkeit möglicher Tätigkeiten nach Abschluß der Ausbildung; mögliche Gründe, den jetzigen Betrieb zu verlassen (Skala); Einstellung zu einer Ausbildung entgegen den persönlichen Neigungen; Verhaltensweisen, die sich positiv bzw. negativ auf die berufliche Zukunft auswirken können (Skala); Arbeitsorientierung und Weiterbildungserwartung; Konfliktpartner; Gesprächspartner bei beruflichen Problemen sowie Personen, mit denen berufliche Probleme nicht besprochen werden können; Beurteilung des Betriebsklimas und des Verhältnisses zu den Vorgesetzten, Kollegen und Eltern; Beurteilung verschiedener Ansichten zu den Gründen von Arbeitslosigkeit; eigene Furcht vor Arbeitslosigkeit; präferierte Maßnahmen zur Milderung der Übergangsschwierigkeiten der Auszubildenden in eine Anschlußarbeit; Präferenz für Teilzeitarbeit oder Vollzeitarbeit unterschiedlicher Ausprägung; Karriereerwartung; Kritik an den Ausbildungsgrundsätzen; Einschätzung politischer und beruflicher Zukunftsaussichten; präferierte Art politischer Partizipation; möglicher Grund, eine Berufstätigkeit zu beenden; Freizeitbetätigungen; Berufsprobleme in der Freizeit; Erwartung, auch in zehn Jahren noch im Ausbildungsberuf zu arbeiten; Vorstellungen über ein Leben und Arbeiten im Ausland; präferierte Länder; persönliche Vor- und Nachteile eines engeren Zusammenschlusses westeuropäischer Staaten; Einstellung zu einem Europapaß; Vorstellung über die Aufteilung von Beruf, Hausarbeit und Kindererziehung; Intensität der Kommunikation innerhalb der Familie; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche und Freizeitbetätigungen. Demographie: Nationalität; Alter; Geschlecht; Familienstand; Befragter hat Kinder; Anzahl der Geschwister; Monat und Jahr in dem der Befragte die Schule verlassen hat; Schulbildung der Mutter/ des Vaters; Schulbildung des Befragten; Berufsausbildung der Mutter/ des Vaters; Berufliche Position des Vaters/ der Mutter; monatliches Netto-Haushaltseinkommen (klassiert); Haushaltsgröße; Wohnsituation des Befragten; Bundesland; Urbanisierungsgrad des Wohnorts/ Arbeitsorts; Arbeitsort ist gleich Wohnort; Wohnortwechsel zur Aufnahme der Lehre; Wegezeit zur Arbeitsstelle. Interviewerrating: Von dem Befragen wurde auch ein Elternteil befragt.
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Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betriebs und in ... Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betriebs und in der Berufsschule; Berufsziel; gewünschte Berufsausübung nach Lehrabschluß; Betriebsgröße; Hobby; Mitgliedschaft in einem Verein; soziale Herkunft. 2.) Aus einer Aktenanalyse stammen Angaben über: Leistungen in den einzelnen Berufsschulfächern; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Schulbildung.
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Beruflicher Werdegang, Arbeitsalltag, Vereinbarkeit von Professur und Familie, Rolle der Frauen in der Wissenschaft. Themen: Wichtigste Gründe für die Entscheidung für eine wissenschaftliche Karriere; Entscheidung ohne konkrete Karrierevorstellungen; Beurteilung der eigenen Arbeitssituation in Bezug auf: Möglichkeiten, eigenen Neigungen nachzugehen, Autonomie, Einkommen, Prestige, berufliche Aufstiegschancen, Vereinbarkeit mit Familienleben, Sicherheit der Stelle, gesellschaftliche Sin ... Beruflicher Werdegang, Arbeitsalltag, Vereinbarkeit von Professur und Familie, Rolle der Frauen in der Wissenschaft. Themen: Wichtigste Gründe für die Entscheidung für eine wissenschaftliche Karriere; Entscheidung ohne konkrete Karrierevorstellungen; Beurteilung der eigenen Arbeitssituation in Bezug auf: Möglichkeiten, eigenen Neigungen nachzugehen, Autonomie, Einkommen, Prestige, berufliche Aufstiegschancen, Vereinbarkeit mit Familienleben, Sicherheit der Stelle, gesellschaftliche Sinnhaftigkeit; Berufsbiographie: Jahr des ersten Diplom-/Magisterabschlusses; Universität (nur Bundesland kodiert) des Diplom-/Magisterabschlusses; Tätigkeit im direkten Anschluss an den Abschluss; Jahr und Ort des Promotionsabschlusses; Universität des Promotionsabschlusses; Finanzierung der Promotion; Jahr und Universität der Habilitation; Finanzierung der Habilitation; Jahr der Zuerkennung des Professurtitels; Jahr und Ort der ersten Professur; Finanzierung des Zeitraums zwischen Habilitation und erster Professur; Dauer der Anstellung an einer Universität oder einem Forschungsinstitut; Dauer und Beginn der Anstellung an der derzeitigen Universität; Anzahl der Anstellungen an Forschungsinstituten und Einrichtungen der höheren Bildung zwischen Universitätsabschluss und Promotion, zwischen Abschluss der Promotion und Habilitation, zwischen Habilitation und der ersten Anstellung als Professor/Professorin und seit der ersten Professur; Unterbrechung der wissenschaftlichen Tätigkeit für mehr als 6 Monate und Gründe dafür; Personen (und deren Geschlecht), die die Karriere unterstützt haben; wichtige Faktoren für das Erlangen der Professorenstelle; Anzahl der Bewerbungen für die erste Professur; Anzahl wissenschaftlicher Beiträge der letzten 2 Jahre im In- und Ausland; finanzielle Förderer der eigenen Forschungsprojekte in den letzten 2 Jahren; Auslandsaufenthalte während der wissenschaftlichen Karriere und Stipendien dafür; eigene Nachwuchsförderung und Geschlecht der geförderten Personen; innegehabte Führungspositionen und Gremientätigkeiten in der derzeitigen Institution und an anderen Institutionen außerhalb der Universität (national und international); eigene außerwissenschaftliche Positionen (national und international); bezahlte Nebentätigkeiten; Zusammensetzung des eigenen Gesamtgehalts; Zufriedenheit mit dem eigenen akademischen Gehalt; Belastung durch ausgewählte Tätigkeiten an der Universität; Symptome von Überarbeitung; Zufriedenheit mit der Entscheidung für eine wissenschaftliche Karriere und dem Verlauf der Karriere; Familienstand; Scheidung; Beruf des Partners; Vergleich der eigenen beruflichen Position mit der des Partners; Einstellung des Partners zur gegenwärtigen Position des Befragten; freiwillige, soziale oder politische Tätigkeit des Partners; Anzahl der Kinder; Geburtsjahr des ältesten und jüngsten Kindes; Betreuung der Kinder im Vorschulalter; Beeinträchtigung in der Berufsausübung durch Kinderbetreuung; Konflikte zwischen Anforderungen an der Universität und dem Familienleben; persönliche Opfer für Karriere; Verrichten von Hausarbeit; Einschätzung der Gründe für Unterrepräsentierung von Frauen in Spitzenpositionen (Skala); Einschätzung der Situation der Frau in der Wissenschaft (Skala); Einstellung zum Vorrecht der Männer auf eine Arbeitsstelle; Beeinträchtigung des Familienlebens durch Vollzeitbeschäftigung der Frau; Unabhängigkeit der Frau durch bezahlte Anstellung; Einschätzung des Prestiges ausgewählter Berufe; Kenntnis der Gleichstellungsprogramme an der eigenen Universität und Meinung dazu; Kenntnis von geförderten Frauen durch Gleichstellungsprogramme; Kenntnis von Diskriminierung von Personen an der eigenen Universität; eigene Diskriminierungserfahrungen. Demographie: Geburtsjahr; Geburtsland; Staatsangehörigkeit; höchster Bildungsabschluss der Mutter, des Vaters und der Partnerin (soziale Herkunft); Beruf und freiwillige, soziale oder politische Tätigkeit der Eltern; Geschwister; Stellung in der Geschwisterfolge; Geschlecht; Universität der gegenwärtigen Anstellung (nur Bundesland); Mitgliedschaft in einer Jugendorganisation, politischen Partei oder Gewerkschaft; Beruf der erwachsenen Kinder.
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Rückblick auf die Schul- und Studiensituation von Hochschulabsolventen der Universität und der Technischen Hochschule München und Beurteilung der derzeitigen Berufssituation. Themen: 1.Allgemeine Angaben zur sozialen und finanziellen Situation: siehe Demographie 2.Schul- und Hochschulausbildung: Ortsgröße der besuchten Schulorte; Schultyp; Bewertung der höheren Schule hinsichtlich der vermittelten Fähigkeiten; Einschätzung der Schichtzugehörigkeit der Familie zum Zeitpunkt des Besuchs der höh ... Rückblick auf die Schul- und Studiensituation von Hochschulabsolventen der Universität und der Technischen Hochschule München und Beurteilung der derzeitigen Berufssituation. Themen: 1.Allgemeine Angaben zur sozialen und finanziellen Situation: siehe Demographie 2.Schul- und Hochschulausbildung: Ortsgröße der besuchten Schulorte; Schultyp; Bewertung der höheren Schule hinsichtlich der vermittelten Fähigkeiten; Einschätzung der Schichtzugehörigkeit der Familie zum Zeitpunkt des Besuchs der höheren Schule; eigener Entscheidungszeitpunkt bzw. Elternwunsch für Aufnahme eines Universitätsstudiums; Dauer der zeitlichen Unterbrechung zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studium sowie Gründe für diese Unterbrechung; wichtigste Kriterien für die Hochschulortwahl (Skala); Fakultät bzw. Fachrichtung; intellektuelles Interesse neben dem eigenen Fachgebiet; Kontinuierlichkeit bzw. Unterbrechung des Studiums; allgemeine Beurteilung der Studienzeit und der erlernten Fähigkeiten (Skala); Alternativen zur Universitätsausbildung; vermuteter Einfluß von Größe, Lage und Image der Universität auf die eigenen Berufschancen; Sicherheit der Berufsvorstellung während des Studiums sowie Unsicherheitsgründe; in Betracht gezogene berufliche Alternativen; Interesse am Erwerb eines höheren Universitätsabschlusses (Promotion, Habilitation); Aufnahme eines weiteren Studiums; Dauer der Unterbrechung zwischen Examen und Zusatzstudium; Art der in dieser Zeit ausgeübten Tätigkeit; berufliche Tätigkeiten während des Zweitstudiums; vermutete berufliche bzw. soziale Vorteile eines höheren Universitätsabschlusses; vermutete Vorteile eines Hochschulabsolventen gegenüber Berufskollegen ohne Hochschulausbildung; Einschätzung der Notwendigkeit eigener Fortbildungsmaßnahmen in der Zukunft; Beurteilung der Bedeutung ausgewählter Abschlussprüfungen bzw. Examina auf die allgemeine soziale Stellung und den beruflichen Werdegang; Entscheidungszeitpunkt für die jetzige berufliche Laufbahn. 3.Berufssituation: Berufstätigkeit bzw. Vorstellungen über den zukünftigen Berufsbereich und die angestrebte berufliche Stellung; Dauer und Art der Tätigkeit; Betriebsgröße; Stellung im Beruf; Arbeitsplatz- und Berufswechsel sowie Einschätzung der Wahrscheinlichkeit zukünftiger Wechsel; Einschätzung der Bedeutung von Spezialkenntnissen bzw. Allgemeinbildung für die eigene berufliche Stellung; Beurteilung der Praxisorientierung der Universitätsausbildung; Selbsteinschätzung der Karrierechancen; Betriebsklima; wichtigste Faktoren für die eigene Berufs- und Arbeitsplatzwahl (Skalen); wichtigste Arbeitgebererwartungen bei der Personalauswahl (Skala); Einschätzung der bei der eigenen Einstellung ausschlaggebenden Kriterien (Skala); Einschätzung des Einflusses von Berufserfahrung und Leistungsorientierung auf die Karriereentwicklung; Bedeutung des Hochschultyps für den beruflichen Aufstieg; altersbedingte oder leistungsorientierte Gehaltseinstufung; Einschätzung zukünftiger Verdienstmöglichkeiten von Hochschulabsolventen; berufliche Zukunftserwartungen; Verhalten bei Loyalitätskonflikten mit dem Arbeitgeber; Wichtigkeit ausgewählter Lebensziele (Skala); Lebens- und Arbeitszufriedenheit. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Einkommen; Ortsgröße; Bundesland; Schulbildung und Art des Hochschulabschlusses des Vaters bzw. der Mutter bzw. des Ehepartners; berufliche Position des Vaters bzw. der Mutter; Jahreseinkommen des Vaters bzw. der Mutter bzw. des Ehepartners (klassiert); Berufstätigkeit der Mutter bzw. des Ehepartners; Schätzung des Jahreseinkommens in 10 Jahren; Erhalt von Stipendien oder Darlehen; Erhalt einer finanziellen Unterstützung durch die Eltern; Leben in einer Wohngemeinschaft; eigener Anteil und Anteil des Ehepartners am gesamten Familienjahreseinkommen.
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Studium und berufliche Sozialisation an der Universität. Themen: Soziale Herkunft; Studienpläne und Berufserwartung; Einstellungen zum künftigen Beruf; Meinungen zur beruflichen Situation; Studienmotive; Einstellung der Angehörigen zum Studium; Kontakte innerhalb und außerhalb der Universität; Einschätzung des sozialen Rangs der einzelnen Fakultäten; Selbstbild der Akademiker; Kontakte zu Akademikern; Arbeitszeit; Vorlesungsbesuch und Repetitor; Zufriedenheit mit dem Studium; Wichtigkeit der Le ... Studium und berufliche Sozialisation an der Universität. Themen: Soziale Herkunft; Studienpläne und Berufserwartung; Einstellungen zum künftigen Beruf; Meinungen zur beruflichen Situation; Studienmotive; Einstellung der Angehörigen zum Studium; Kontakte innerhalb und außerhalb der Universität; Einschätzung des sozialen Rangs der einzelnen Fakultäten; Selbstbild der Akademiker; Kontakte zu Akademikern; Arbeitszeit; Vorlesungsbesuch und Repetitor; Zufriedenheit mit dem Studium; Wichtigkeit der Lebensbereiche; Einschätzung des Sozialprestiges verschiedener Berufe; Wohnsituation; Lebenshaltungskosten; Mitgliedschaften. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Alter und Anzahl der Geschwister; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Beruf; Berufstätigkeit; Einkommen; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Ortsgröße; Flüchtlingsstatus. Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten; Anwesenheit anderer Personen; Wohnungsausstattung.
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Sozialstruktur der Schule sowie Berufsbild, Arbeitssituation und Erziehungsverhalten von Lehrern in Nordrhein-Westfalen. Themen: 1.) Befragung aller Lehrer: Gründe für die Wahl des Lehrberufs; berufliche Sozialisation und Arbeitszufriedenheit; Unterrichtsfächer; pädagogisches Konzept; Zahl der Wochenstunden; Gesichtspunkte bei der Notenvergabe und der Versetzung; Existenz pädagogischer Konferenzen; Diskussion fachlicher Probleme; Charakterisierung des Lehrerkollegiums; Vorzüge der eigenen Schul ... Sozialstruktur der Schule sowie Berufsbild, Arbeitssituation und Erziehungsverhalten von Lehrern in Nordrhein-Westfalen. Themen: 1.) Befragung aller Lehrer: Gründe für die Wahl des Lehrberufs; berufliche Sozialisation und Arbeitszufriedenheit; Unterrichtsfächer; pädagogisches Konzept; Zahl der Wochenstunden; Gesichtspunkte bei der Notenvergabe und der Versetzung; Existenz pädagogischer Konferenzen; Diskussion fachlicher Probleme; Charakterisierung des Lehrerkollegiums; Vorzüge der eigenen Schule und Vergleich zu anderen Schulen; Beeinträchtigungen der Arbeit; Lesen von Fachzeitschriften; Honorierung inner- und außerschulischer Leistungen; Berücksichtigung von Schülerwünschen; Anforderungen an die Schüler; Kontakt zu Eltern, Mitsprache und Beratung; Erziehungsziele einer höheren Schule; Faktoren für Schulerfolg; Einstellung zu Reformmaßnahmen und zum Sexualkundeunterricht; Bildungsreserven bei Arbeiterkindern. 2.) Zusätzliche Fragen an die Lehrer der befragten 10. Klasse(n): a.) Für jeden Schüler: Beurteilung von Leistungsfähigkeit, Beliebtheit, Betragen, Einfluß auf die Mitschüler sowie Elternkontakt. b.) Für die Klasse als Ganzes: Vorhandensein von Cliquen, Statusfaktoren in der Klasse und Ansehen der Klasse innerhalb der Schule. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Berufsausbildung; Berufslaufbahn; Mitgliedschaft; Mediennutzung. Zusätzlich verkodet wurde der Rücksendemonat.
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