Daten und Studien zu „Schlagwörter: Schulleistung” (11)

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Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber h ... Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber hinaus werden bereichsübergreifende Basiskompetenzen ("cross-curricular competencies"), die für methodisches, selbstreguliertes und kooperatives Lernen bzw. Arbeiten notwendig sind, sowie zentrale motivationale Kennwerte erfasst. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung soziodemographischer Merkmale von Schülern und Schulen sowie der Lerngelegenheiten und Instruktionsprozesse in Schulen interpretiert. Der inhaltliche Schwerpunkt der PISA-Studie 2000 lag auf der Erfassung der Lesekompetenz, daneben wurden aber auch Leistungen in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften getestet. Die PISA-Studie für den internationalen Vergleich Deutschlands mit anderen Teilnehmerstaaten (PISA-International; PISA-I) wurde im Jahr 2000 um repräsentative Erhebungen auf Länderebene ergänzt (PISA-Ergänzung; PISA-E). Diese Ergänzungen zielten unter anderem darauf ab, Ursachen für interindividuelle Leistungsunterschiede und Ansatzpunkte für konstruktive Interventionsmaßnahmen aufzufinden. Weiterhin wurde mit den Ergänzungen gewährleistet, dass Stoffgebiete und Problemstellungen, die in deutschen Schulen gelehrt werden, aber in den internationalen PISA-Tests nur unzureichend repräsentiert sind, getestet wurden. Schließlich wurde auf Beschluss der Kultusminister der Länder im Rahmen von PISA 2000 erstmalig ein Leistungsvergleich zwischen den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt. (DIPF/Projekt)
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Die erste Teilstudie setzte den internationalen Vergleich nach den Standardregeln um. Die erste Teilstudie setzte den internationalen Vergleich nach den Standardregeln um.
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Dieses Projekt zielte auf die Untersuchung und Erfassung kognitiver Leistungsschwankungen im Schulalltag mittels Smartphones. Dazu wurden Schwankungen in der Arbeitsgedächtniskapazität von Schulkindern mehrmals täglich über repräsentative Zeiträume von mehreren Wochen innerhalb des Schuljahres erfasst. Im Fokus stand das Arbeitsgedächtnis, das für das simultane Speichern und Verarbeiten von Informationen zuständig ist und Intelligenz- und Schulleistungen beeinflusst. Ziel des Projektes war es, k ... Dieses Projekt zielte auf die Untersuchung und Erfassung kognitiver Leistungsschwankungen im Schulalltag mittels Smartphones. Dazu wurden Schwankungen in der Arbeitsgedächtniskapazität von Schulkindern mehrmals täglich über repräsentative Zeiträume von mehreren Wochen innerhalb des Schuljahres erfasst. Im Fokus stand das Arbeitsgedächtnis, das für das simultane Speichern und Verarbeiten von Informationen zuständig ist und Intelligenz- und Schulleistungen beeinflusst. Ziel des Projektes war es, kognitive Leistungsschwankungen im Schulkontext mit Hilfe von Ambulatory Assessment Methoden zu untersuchen. Auf den mobilen Geräten wurden Arbeitsgedächtnis- und Verarbeitungsgeschwindigkeits-Aufgaben bearbeitet sowie kurze Fragen zu Stimmung, Motivation und Schlaf beantwortet. Bei Teilstichproben wurde die tägliche körperliche Aktivität mittels Actigraphie untersucht. In Prä- und Post-Erhebungen erfolgte die Erfassung von Schulleistungen, fluider Intelligenz und Hintergrund-Variablen. Die Bedeutung tagtäglicher Schwankungen in kognitiven Leistungen für fluide Intelligenz und Schulleistungen sowie deren Zusammenhang mit Schwankungen in Stimmung, Motivation, Schlaf und körperlicher Aktivität wurden sowohl auf Gruppenniveau als auch auf dem Niveau des Individuums mittels Mehrebenen- und Zeitreihenverfahren untersucht. (DIPF/Projekt)
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Das Frankfurter Übergangsprojekt bot Kindern mit erschwerten Entwicklungsbedingungen eine individuelle Betreuung beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule an. Das Projekt war ein Teilprojekt der Studie zur Evaluation zweier Frühpräventionsprogramme (EVA). In vielen Studien hat sich gezeigt, dass Kinder mit erhöhtem Entwicklungsrisiko besonders in Übergangssituationen gefährdet sind. Daher verfolgte KiGru folgende Ziele: Die Professionelle Unterstützung und wöchentliche Begleitung unsiche ... Das Frankfurter Übergangsprojekt bot Kindern mit erschwerten Entwicklungsbedingungen eine individuelle Betreuung beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule an. Das Projekt war ein Teilprojekt der Studie zur Evaluation zweier Frühpräventionsprogramme (EVA). In vielen Studien hat sich gezeigt, dass Kinder mit erhöhtem Entwicklungsrisiko besonders in Übergangssituationen gefährdet sind. Daher verfolgte KiGru folgende Ziele: Die Professionelle Unterstützung und wöchentliche Begleitung unsicher gebundener Kinder (vor allem Bindungstypen C und D) aus der EVA-Studie durch Studierende der Erziehungswissenschaft, Psychologie und der Lehramtsstudiengänge. Weiteres Ziel war die Stärkung des Kindes und der Aufbau von Ressourcen durch eine persönliche und auf die kindlichen Bedürfnisse abgestimmte Begleitung des Übergangs. Und die besondere professionelle Qualifizierung von Studierenden. Ein Ziel war die Umsetzung eines zentralen Befundes der Resilienzforschung, als auch die wissenschaftliche Dokumentation und Untersuchung der Entwicklung (soziale Entwicklung, Schulleistungen etc.) der beteiligten Kinder sowie der Entwicklung professioneller Fähigkeiten der Studierenden, die durch Fallsupervisionen durch ausgebildete pädagogische Fachkräfte und Kinderanalytiker unterstützt wurden. (DIPF/Projekt)
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Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber h ... Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber hinaus werden bereichsübergreifende Basiskompetenzen ("cross-curricular competencies"), die für methodisches, selbstreguliertes und kooperatives Lernen bzw. Arbeiten notwendig sind, sowie zentrale motivationale Kennwerte erfasst. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung soziodemografischer Merkmale von Schülern und Schulen sowie der Lerngelegenheiten und Instruktionsprozesse in Schulen interpretiert. 2006 ging PISA in die dritte Erhebungsrunde und beendete damit den ersten Erhebungszyklus. Wie in den beiden vorangegangenen Erhebungen von PISA wurden die Kompetenzbereiche Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften erfasst. Der Schwerpunkt in PISA 2006 galt diesmal turnusgemäß der Erfassung des Kompetenzbereichs Naturwissenschaften. Neben den Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften wurden weitere Daten über Einstellungen der Schülerinnen und Schüler, über den Schulkontext, über demografische Merkmale und Angaben über den sozialen, kulturellen und familiären Hintergrund erhoben. Auch in der dritten Erhebungsrunde hat das deutsche Konsortium die internationale Untersuchung durch eine Reihe von nationalen Optionen ergänzt. Wie in den vorangegangenen Erhebungen gab es auch 2006 an allen PISA-Schulen der internationalen Stichprobe einen zweiten Testtag für ergänzende Untersuchungen. An diesem zweiten Testtag wurden im Auftrag der Kultusministerkonferenz Aufgaben für die Überprüfung der Anforderungen, die durch die deutschlandweit geltenden Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss in Mathematik gestellt werden, erprobt und normiert. (IQB/Projekt)
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Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber h ... Die PISA-Studie erfasst seit 2000 weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international. Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Die Studie wird jeweils im Abstand von drei Jahren durchgeführt und untersucht dabei die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In jedem Durchgang wird der Schwerpunkt auf einen dieser drei Kompetenzbereiche gelegt. Darüber hinaus werden bereichsübergreifende Basiskompetenzen ("cross-curricular competencies"), die für methodisches, selbstreguliertes und kooperatives Lernen bzw. Arbeiten notwendig sind, sowie zentrale motivationale Kennwerte erfasst. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung soziodemografischer Merkmale von Schülern und Schulen sowie der Lerngelegenheiten und Instruktionsprozesse in Schulen interpretiert. Mit der Erhebung im Jahr 2009 hat Deutschland zum vierten Mal am Programme for International Student Assessment (PISA) teilgenommen. Mit PISA 2009 begann ein zweiter Erhebungszyklus. In PISA 2009 bildete die Lesekompetenz erneut – nach der ersten Studie im Jahr 2000 – den inhaltlichen Schwerpunkt. Durchschnittlich die Hälfte der Testaufgaben stammten dementsprechend aus dem Bereich des Lesens. Für die beiden Nebendomänen der Mathematik und der Naturwissenschaften wurden entsprechend weniger Testaufgaben verwendet. Neben den Kompetenztests kamen Fragebögen zur Erfassung von Kontextmerkmalen zum Einsatz. Diese Fragebögen für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Schulen und Lehrpersonen fragten nach den Bedingungen, unter denen Schülerinnen und Schüler Kompetenzen entwickeln können. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Merkmalen der schulischen und außerschulischen Lehr-Lern-Umgebungen. In Deutschland wurde wieder von der Option der schuljahrgangsbezogenen Erhebungen Gebrauch gemacht. Neben der international üblichen Stichprobe der 15-Jährigen, die aus Schülerinnen und Schülern in Schulen gezogen wurden, gab es auch eine Stichprobe, die sich aus jeweils zwei Klassen der 9. Jahrgangstufe jeder gezogenen Schule der internationalen Stichprobe zusammensetzte. (IQB/Projekt)
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Die zweite Teilstudie erweiterte den internationalen Vergleich um den Vergleich zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hierfür wurde die Stichprobe drastisch erweitert, ergänzt durch ein Oversampling nach Migrationshintergrund. Die zweite Teilstudie erweiterte den internationalen Vergleich um den Vergleich zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hierfür wurde die Stichprobe drastisch erweitert, ergänzt durch ein Oversampling nach Migrationshintergrund.
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Die dritte Teilstudie konzentrierte sich auf die kompletten neunten Klassen (aus den Schulen der internationalen Stichprobe). Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten an einem zweiten Testtag zusätzliche Tests, es wurden die Eltern und Lehrkräfte befragt. Diese Studie lieferte somit systematische Informationen über Einflüsse auf den Ebenen Elternhaus, Klasse (auch Klassenlehrkraft Mathematik) und Schule (Kollegium, Schulleitung). Dieselben Schülerinnen und Schüler (bzw. Klassen) wurden 2004 noc ... Die dritte Teilstudie konzentrierte sich auf die kompletten neunten Klassen (aus den Schulen der internationalen Stichprobe). Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten an einem zweiten Testtag zusätzliche Tests, es wurden die Eltern und Lehrkräfte befragt. Diese Studie lieferte somit systematische Informationen über Einflüsse auf den Ebenen Elternhaus, Klasse (auch Klassenlehrkraft Mathematik) und Schule (Kollegium, Schulleitung). Dieselben Schülerinnen und Schüler (bzw. Klassen) wurden 2004 noch einmal getestet, um ihre Kompetenzzuwächse im Verlauf eines Schuljahres messen zu können. In dieser Teilstudie konnte geprüft werden, welche Effekte Einflussgrößen auf den Ebenen Individuum, Elternhaus, Klasse, Lehrkraft und Schule auf die Kompetenzentwicklung im Fach Mathematik haben.
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Das Projekt PISA Plus 2012-2013 ergänzt die internationale PISA Haupterhebung aus dem Jahr 2012 um eine Längsschnittkomponente mit einem zweiten Messzeitpunkt. Dieselben Schülerinnen und Schüler wurden bei der regulären Erhebung im Jahr 2012 sowie ein Jahr später in der zehnten Jahrgangsstufe erneut getestet. Im Rahmen des Projektes bietet sich die Möglichkeit, Veränderungen im Verlauf eines Schuljahres abzubilden. Zusätzlich erlaubt diese längsschnittliche Betrachtung die Analyse von Bedingun ... Das Projekt PISA Plus 2012-2013 ergänzt die internationale PISA Haupterhebung aus dem Jahr 2012 um eine Längsschnittkomponente mit einem zweiten Messzeitpunkt. Dieselben Schülerinnen und Schüler wurden bei der regulären Erhebung im Jahr 2012 sowie ein Jahr später in der zehnten Jahrgangsstufe erneut getestet. Im Rahmen des Projektes bietet sich die Möglichkeit, Veränderungen im Verlauf eines Schuljahres abzubilden. Zusätzlich erlaubt diese längsschnittliche Betrachtung die Analyse von Bedingungen, die den Kompetenzerwerb beeinflussen. Die Erweiterung des internationalen PISA-Untersuchungsdesigns um einen zweiten Messzeitpunkt ermöglicht - im Gegensatz zum reinen Querschnitt - die Suche nach kausal bedeutsamen Einflussgrößen und Bedingungsfaktoren der Veränderung.
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Abweichendes Verhalten und Selbstbild von Schülern in Bielefeld. Themen: Verhältnis zu den Eltern; Interesse der Eltern an den schulischen Leistungen des Kindes; Erziehungsstil der Eltern; Beurteilung des eigenen schulischen Leistungsstands im Vergleich zu den Mitschülern; Häufigkeit des Sitzenbleibens; Nennung des besten bzw. schlechtesten und des verhaltensauffälligsten Schülers der Klasse; präferierte Schüler und soziales Netzwerk; eigene Beliebtheit und empfundene Sympathie; eigener Delinqu ... Abweichendes Verhalten und Selbstbild von Schülern in Bielefeld. Themen: Verhältnis zu den Eltern; Interesse der Eltern an den schulischen Leistungen des Kindes; Erziehungsstil der Eltern; Beurteilung des eigenen schulischen Leistungsstands im Vergleich zu den Mitschülern; Häufigkeit des Sitzenbleibens; Nennung des besten bzw. schlechtesten und des verhaltensauffälligsten Schülers der Klasse; präferierte Schüler und soziales Netzwerk; eigene Beliebtheit und empfundene Sympathie; eigener Delinquentenstatus und empfundene Stigmatisierungsbelastungen; Delinquenzindex; Vermutungen über Deliktverbreitung; Einschätzung des Kriminalisierungsgrads ausgewählter Delikte; vermutete Kriminalisierung dieser Delikte durch Lehrer; Einschätzung des Sanktionsrisikos bei der Ausführung bestimmter Delikte; Bekanntheitsgrad von abweichendem Verhalten bei Mitschülern, Lehrern, Eltern oder Behörden; semantische Differentiale für Schüler mit "sehr guten" und "sehr schwachen" schulischen Leistungen sowie für den Befragten selbst (Selbstbild) und für Schüler, die häufig unangenehm auffallen; Beurteilung der Wohnsituation; Besitz eines eigenen Zimmers; Vermutungen über die wahrheitsgetreue Beantwortung dieser Fragebögen durch die Mitschüler; Selbsteinschätzung der wahrheitsgetreuen Beantwortung; Einschätzung der Anonymität dieser Befragung. Der Fragebogen enthält eine große Anzahl von Skalen. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienzusammensetzung; Alter und Anzahl der Geschwister; Schulbildung; Schichtzugehörigkeit; soziale Herkunft.
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