Daten und Studien zu „Schlagwörter: Berufliche Kompetenz” (22)

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Ziele des Verbundvorhabens waren die Entwicklung und empirische Prüfung einer Lehrerfortbildung zur Förderung von Selbstregulationskompetenz und mathematischer Kompetenz bei Hauptschülern der fünften Klasse. In der Fortbildung für Lehrer sollte vermittelt werden, wie diese das selbstregulierte Lernen ihrer Schülerinnen und Schülern im Mathematikunterricht unterstützen können. Es wurde eine Kombination von fachübergreifenden (selbstregulatorischen) und fachbezogenen (mathematischen) Kompetenzen r ... Ziele des Verbundvorhabens waren die Entwicklung und empirische Prüfung einer Lehrerfortbildung zur Förderung von Selbstregulationskompetenz und mathematischer Kompetenz bei Hauptschülern der fünften Klasse. In der Fortbildung für Lehrer sollte vermittelt werden, wie diese das selbstregulierte Lernen ihrer Schülerinnen und Schülern im Mathematikunterricht unterstützen können. Es wurde eine Kombination von fachübergreifenden (selbstregulatorischen) und fachbezogenen (mathematischen) Kompetenzen realisiert, da sich diese in Förderprogrammen als besonders erfolgreich erwiesen hat. Als mathematisches Themengebiet wurde das "Mathematische Modellieren" gewählt, da dieses Thema eine hohe Alltagsrelevanz aufweist. Zur Transferunterstützung der Fortbildungsinhalte in den Unterricht erhielten die Lehrkräfte in der Fortbildung ein Manual, in dem die konkrete Umsetzung der Fördermaßnahme beschrieben war. Es enthielt Stundenverlaufspläne, Materialien und eine genaue Beschreibung der Unterrichtssequenzen. Um die Wirksamkeit der Fortbildung zu prüfen, wurde eine Kontrollgruppe eingesetzt, in der die Lehrkräfte keine Fortbildung erhielten und keine direkte Förderung selbst regulierten Lernens im Unterricht umsetzte. Die zweite Experimentalgruppe erhielt zusätzlich zu dem Unterrichtsmanual, das die Lehrkräfte bei der Durchführung der Fortbildungsinhalte im Unterricht unterstützen sollte, ein Transfercoaching, das zweimal während des achtwöchigen Förderzeitraumes durchgeführt wurde. Erste Analysen deuten darauf hin, dass die Fortbildung aus Sicht der beteiligten Lehrkräfte einen positiven Effekt auf die Selbstregulationsförderung im Mathematikunterricht der Experimentalgruppe hatte. Aus Sicht der Schüler hatte der Fortbildungsbesuch der Lehrer darüber hinaus einen positiven Effekt auf die allgemeine Unterrichtsqualität in der Experimentalgruppe. (DIPF/Projektträger)
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Das Projekt stellte die Frage nach einer optimalen Durchführung eines (...) Reflexionsseminars und dessen Wirkung auf die Kompetenzentwicklung bei Mathematikstudierenden sowohl auf fachlicher und fachdidaktischer Ebene als auch hinsichtlich der Einstellungen (Beliefs) zur Mathematik. Im Rahmen des Projektes sollten daher folgende Fragen geklärt werden: (1) Welche Wirkungen hat rein reflexives, durch Forschungshefte gestütztes Problemlösen auf die fachlich-reflexiven und fachdidaktischen Kompeten ... Das Projekt stellte die Frage nach einer optimalen Durchführung eines (...) Reflexionsseminars und dessen Wirkung auf die Kompetenzentwicklung bei Mathematikstudierenden sowohl auf fachlicher und fachdidaktischer Ebene als auch hinsichtlich der Einstellungen (Beliefs) zur Mathematik. Im Rahmen des Projektes sollten daher folgende Fragen geklärt werden: (1) Welche Wirkungen hat rein reflexives, durch Forschungshefte gestütztes Problemlösen auf die fachlich-reflexiven und fachdidaktischen Kompetenzen (Professionswissen, Überzeugungen, motivationale Orientierungen) der Teilnehmer? (2) Welches sind bei dieser Lernform entscheidende moderierende Variablen (Schulform, Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, Abiturnote, Lernzielorientierung)? (3) Welche Form und Intensität der Intervention (über die individuelle Arbeit an gestellten Problemen hinaus) optimieren die Wirkungen? Hierzu wurde die Wirkung auf Beliefs zur Mathematik und zum Mathematikunterricht durch Fragebögen in einem Prä-Post-Design erhoben. Als Moderatorvariablen wurden Skalen zur Lernzielorientierung eingesetzt. Über drei Phasen hinweg wurden verschiedene Designs jeweils mit Kontrollgruppe und mit variierter Experimentalgruppe getestet. Variiert wurden z. B. Kooperationsphasen und Kurzvorträge zum Problemlösen durch die Dozenten. Zusätzlich wurden die Problemlöseprozesse erfasst und ausgewertet. Durch die Teilnahme am Seminar zeigten sich signifikante Effekte bei der Einstellungsänderung hin zur Mathematik als Prozess und weg von einer reinen Anwendung von Kalkül und Algorithmen. Als Moderatorvariable, die die Veränderung voraussagt, spielte die Lernzielorientierung zusammen mit der Gesamtzeit, die sich die Studierenden mit den Problemen beschäftigen, eine Rolle. Allerdings (...) muss die Intervention eine gewisse Dauer über das Semester haben, um Effekte zu zeigen. Zu den Problemlöseprozessen konnten verschiedene Typen beschrieben werden, die einen unterschiedlichen Erfolg bei der Lösung vorweisen. Das Seminarkonzept konnte so auf andere Standorte in der Grundschullehrerausbildung übertragen werden. Das Projekt bot Ergebnisse und Erfahrungswerte zur wirksamen Umsetzung. (DIPF/Projektträger)
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Ziel dieses Projekts war die Entwicklung von Fortbildungsmodulen für Lehrkräfte sowie die Ableitung von Kriterien zur Förderung von Modellkompetenz im Biologieunterricht. Dies erfolgte in zwei Phasen. Phase I [untersuchte und erfasste] die Wirkung einer Interventionsmaßnahme zur Förderung der Modellkompetenz sowohl bei Lehrkräften als auch bei Schülern. (...) Dazu wurden angehende Biologielehrer gezielt in ihrer Modellkompetenz fortgebildet (...) im Rahmen von drei Modulen à 180 Minuten mit folg ... Ziel dieses Projekts war die Entwicklung von Fortbildungsmodulen für Lehrkräfte sowie die Ableitung von Kriterien zur Förderung von Modellkompetenz im Biologieunterricht. Dies erfolgte in zwei Phasen. Phase I [untersuchte und erfasste] die Wirkung einer Interventionsmaßnahme zur Förderung der Modellkompetenz sowohl bei Lehrkräften als auch bei Schülern. (...) Dazu wurden angehende Biologielehrer gezielt in ihrer Modellkompetenz fortgebildet (...) im Rahmen von drei Modulen à 180 Minuten mit folgenden Themen: Einführung in das Kompetenzmodell, Diagnose von Schüleraussagen, Erprobung eines Unterrichtsbeispiels, Planung einer eigenen Unterrichtssequenz. Die Dokumentation des Unterrichts erfolgte über das von den Lehrkräften erstellte Planungsmaterial sowie die Videografie der einzelnen Stunden. Die Qualität der Unterrichtseinheiten wurde durch die Entwicklung der Modellkompetenz der Schüler indirekt kontrolliert. [Die Kompetenzentwicklung] wurde durch offene und geschlossene Aufgaben im Pre-Post-Test-Design erfasst. Die Fortbildung führte bei den Lehrkräften zu einer signifikanten Verbesserung der Modellkompetenz in allen fünf Teilkompetenzen. Im Unterricht fördern sie dagegen nur begrenzt einzelne Teilkompetenzen bei ihren Schülern. (...) In Phase II: [wurde] die Wirkung einer Interventionsmaßnahme zur Förderung der Modellkompetenz sowie der Diagnose- und Vermittlung dieser Kompetenz bei Masterstudierenden des Lehramts Biologie erfasst. Dazu wurden so genannte learning cases (fallbasierte Lernaufgaben) genutzt. (...) Die Kompetenzentwicklung der Studierenden wurde durch spezifische Instrumente im offenen und geschlossenen Format im Pre-Post-Follow-up-Design evaluiert. Mit neu zu entwickelnden test cases wurde die praxisrelevante Diagnosefähigkeit bzw. Vermittlungskompetenz der Studierenden vor und nach der Intervention dokumentiert und analysiert. Der Einsatz von Fällen stellte die unabhängige Variable dar, von der die Variablen Diagnosekompetenz und Vermittlungskompetenz der Lehramtsstudierenden abhängig waren. Die Modellkompetenz der Studierenden wurde auf der Basis der Module entwickelt, die bei Referendaren mit Erfolg eingesetzt wurden. Um die Effekte der learning cases zu untersuchen, wurde in einer Kontrollgruppe (paralleles Vorbereitungsseminar, gleicher zeitlicher Umfang) nach der Festigung der Modellkompetenz direkt in die Entwicklung von Unterrichtseinheiten eingestiegen. Die Projektergebnisse kommen im gesamten Bereich der Lehrerausbidung und Lehrerfortbildung zum Tragen (...). Die entwickelte Expertise in der Förderung der Diagnose- und Vermittlungsfähigkeit von Lehramtstudierenden sowie die entwickelten Materialien (learning cases) werden in die Fortbildung eingebracht. (DIPF/Projektträger)
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Ziel der Interventionsstudie war die Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms zur Weiterentwicklung der Kompetenz des Klassenmanagements. Die Studienteilnehmer nahmen an einer Fortbildung teil, die theoretische Inputs, angeleitete Analyse videografierter Unterrichtsausschnitte sowie einen Videozirkel zur Reflexion des eigenen Unterrichts umfasste. Die Wirksamkeit der Intervention wurde anhand standardisierter Fragebögen und Unterrichtsratings im Rahmen eines quasi-experimentellen P ... Ziel der Interventionsstudie war die Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms zur Weiterentwicklung der Kompetenz des Klassenmanagements. Die Studienteilnehmer nahmen an einer Fortbildung teil, die theoretische Inputs, angeleitete Analyse videografierter Unterrichtsausschnitte sowie einen Videozirkel zur Reflexion des eigenen Unterrichts umfasste. Die Wirksamkeit der Intervention wurde anhand standardisierter Fragebögen und Unterrichtsratings im Rahmen eines quasi-experimentellen Prä-Post-Designs evaluiert. Die Datenerhebung erfolgte im Unterricht im Rahmen einer Doppelstunde. In der ersten Stunde wurde die Unterrichtsbeobachtung durch drei geschulte Beobachter durchgeführt: zwei zur Einschätzung des Klassenmanagements, einer zur Einschätzung der Schüleraufmerksamkeit. In der zweiten Stunde erfolgte die Befragung von Schülern und Lehrkraft mit Hilfe von Schülerfragebogen und Lehrerfragebogen. Es erfolgte keine individuelle Erfassung der Schüler einer Klasse, sondern die Zuordnung zum Code ihrer Lehrkraft (fünfstelliger Code für die Zuordnung der verschiedenen Erhebungszeitpunkte). (GESIS)
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Die Studie überprüft das im Verbundprojekt auf Grundlage einer theoretischen Kompetenzmodellierung entwickelte computerbasierte Verfahren zur Feststellung der beruflichen Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen an einer substanziellen Stichprobe von Schülerinnen und Schülern am Ende ihrer dreijährigen Altenpflegeausbildung. Durch die zusätzliche Berücksichtigung einer Stichprobe von Auszubildenden der Gesundheitspflege und Krankenpflege wird daneben der Aufforderung des Projektträgers ... Die Studie überprüft das im Verbundprojekt auf Grundlage einer theoretischen Kompetenzmodellierung entwickelte computerbasierte Verfahren zur Feststellung der beruflichen Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen an einer substanziellen Stichprobe von Schülerinnen und Schülern am Ende ihrer dreijährigen Altenpflegeausbildung. Durch die zusätzliche Berücksichtigung einer Stichprobe von Auszubildenden der Gesundheitspflege und Krankenpflege wird daneben der Aufforderung des Projektträgers und des Fachbeirats zur Erprobung des Testinstruments in diesem Berufsfeld nachgekommen. Individuelle Hintergrundmerkmale und Merkmale der schulischen und betrieblichen Ausbildungsbedingungen werden in Kooperation mit den Ascot-Querschnittsprojekten MaK-adapt und SiKoFak erhoben, um Hinweise auf Bedingungsfaktoren und Korrelate der pflegerischen Handlungskompetenz zu erhalten. (DIPF/Projekt)
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Das Promotionsvorhaben hatte als Teil des Projekts "Professionelle Handlungskompetenz von Quereinsteigern und Lehramtsstudierenden im Fach Physik" zum Ziel, Absolventen des Lehramtsstudiums und Quereinsteiger vergleichend zu untersuchen [und fundierte Erkenntnisse über die Nutzung einer Quereinstiegsmöglichkeit in das Lehramt für das Fach Physik und deren Auswirkung auf die professionelle Kompetenz der Lehrkräfte zu gewinnen. Dieses Projekt konzentrierte sich dabei] auf die Bereiche Hauptschule, ... Das Promotionsvorhaben hatte als Teil des Projekts "Professionelle Handlungskompetenz von Quereinsteigern und Lehramtsstudierenden im Fach Physik" zum Ziel, Absolventen des Lehramtsstudiums und Quereinsteiger vergleichend zu untersuchen [und fundierte Erkenntnisse über die Nutzung einer Quereinstiegsmöglichkeit in das Lehramt für das Fach Physik und deren Auswirkung auf die professionelle Kompetenz der Lehrkräfte zu gewinnen. Dieses Projekt konzentrierte sich dabei] auf die Bereiche Hauptschule, Realschule und Gesamtschule. Im Mittelpunkt einer Fragebogenerhebung standen dabei die Überzeugungen zum Unterrichtsfach und zur Wissenschaft Physik, das Professionswissen, die selbstregulativen Fähigkeiten, die Motive der Berufswahl, biografische Daten sowie Persönlichkeitsmerkmale der zukünftigen Lehrkräfte. Für die Erhebung wurde auf bereits existierende Inventare und Messmethoden zurückgegriffen, die für diese Untersuchung im Fach Physik angepasst und ergänzt wurden. Die Erhebung erfolgte in den Studienseminaren in Niedersachsen, Hessen und Bremen, wobei eine Vollerhebung aller Referendare, die zum Messzeitpunkt Physikmodule belegten, erreicht wurde. Zusätzlich wurde eine Folgeerhebung im Gymnasialbereich in Baden-Württemberg durchgeführt. Die im Rahmen der Erhebungen gewonnenen Daten dienten als Grundlage für Zusammenhangsanalysen und für zukünftige Konzeptionen adressatengerechter Unterstützungsangebote und Fortbildungsangebote für Quereinsteiger sowie für angehende Lehrer im Fach Physik. Obwohl Quereinsteiger im Physiklehrerberuf eine sehr heterogene Gruppe darstellen, gaben erste Vergleichsanalysen mit Lehramtsabsolventen im Haupt- und Realschulbereich beim fachdidaktischen Wissen Hinweise auf einen Rückstand dieser Gruppe (...), während beim Fachwissen keine Unterschiede messbar waren. Im Bereich der Überzeugungen von Lehrkräften zum Lehren und Lernen und zur Wissenschaft Physik konnte ein Zusammenhang mit dem fachdidaktischen Wissen nachgewiesen werden. In vertiefenden Analysen wurden die Vernetzungen der Komponenten der professionellen Kompetenz sowie deren Zusammenhänge mit den unterschiedlichen Lerngelegenheiten, den persönlichen und den externen Voraussetzungen modelliert. (DIPF/Projektträger)
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In den Erhebungswellen wurden zunächst im Rahmen einer Ausgangserhebung kognitive, motivationale und volitionale Ressourcen, sozioökonomische Hintergrundfaktoren, Berufsorientierungen und berufliche Interessen sowie Berufseinmündungsstrategien der Jugendlichen erfasst. Ein besonderes Augenmerk der zweiten Erhebung lag dann in der individuellen Kompetenzentwicklung und in der Erfassung der institutionellen Förderkontexte in den Maßnahmen des Übergangssystems. Schließlich sollten in zwei Verbleibs ... In den Erhebungswellen wurden zunächst im Rahmen einer Ausgangserhebung kognitive, motivationale und volitionale Ressourcen, sozioökonomische Hintergrundfaktoren, Berufsorientierungen und berufliche Interessen sowie Berufseinmündungsstrategien der Jugendlichen erfasst. Ein besonderes Augenmerk der zweiten Erhebung lag dann in der individuellen Kompetenzentwicklung und in der Erfassung der institutionellen Förderkontexte in den Maßnahmen des Übergangssystems. Schließlich sollten in zwei Verbleibserhebungen Aufschlüsse über die beruflichen Entwicklungswege der Jugendlichen nach Beenden oder auch nach dem vorzeitigen Verlassen der Maßnahmen des Übergangssystems gewonnen werden. (Projektwebsite)
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Die Längsschnittstudie wurde in insgesamt drei Befragungswellen durchgeführt: zwei davon waren schriftliche, standardisierte, schulisch betreute Erhebungswellen zu Beginn und am Ende des Schuljahres (Messzeitpunkt 1 und 2). Zum dritten Messzeitpunkt wurde eine standardisierte, telefonische Verbleibsbefragung durchgeführt. Die zweite und dritte Befragung wurden (...) beworben. Als Experimentalgruppe [fungierten] Schülerinnen und Schüler aus dem Übergangssystem Baden-Württemberg. Übergangsmaßnahme ... Die Längsschnittstudie wurde in insgesamt drei Befragungswellen durchgeführt: zwei davon waren schriftliche, standardisierte, schulisch betreute Erhebungswellen zu Beginn und am Ende des Schuljahres (Messzeitpunkt 1 und 2). Zum dritten Messzeitpunkt wurde eine standardisierte, telefonische Verbleibsbefragung durchgeführt. Die zweite und dritte Befragung wurden (...) beworben. Als Experimentalgruppe [fungierten] Schülerinnen und Schüler aus dem Übergangssystem Baden-Württemberg. Übergangsmaßnahmen waren Berufseinstiegsjahr (BEJ), Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und Vorqualifizierungsjahr Arbeit / Beruf (VAB). Als Kontrollgruppe galt für den Untersuchungsraum Baden-Württemberg die einjährige Berufsfachschule (BFS). Dies liegt daran, dass in Baden-Württemberg die einjährige Berufsfachschule (BFS) von vergleichsweise "erfolgreichen" Ausbildungsbewerbern frequentiert wird, da hier pro forma alle Auszubildenden mit Vorvertrag zu finden sind. (DIPF/Projekt)
9
Im Rahmen dieses Teilvorhabens wurden technologiebasierte Assessmentverfahren eingesetzt. Die Erhebung erfolgte im Rotationsdesign. Die Stichprobe setzte sich aus zur Teilnahme bereiten Schulen zusammen. Die Vorabauswahl erfolgte bezogen auf Bundesland und Ausbildungsberuf, Ausbildungsjahr und unter Berücksichtigung testökonomischer Gründe (Schulgröße, Anzahl der Klassen). Das Erhebungsdesign entsprach einem Booklet Design. Zu den eingesetzten Aufgabenformaten zählten offene, halboffene und gesc ... Im Rahmen dieses Teilvorhabens wurden technologiebasierte Assessmentverfahren eingesetzt. Die Erhebung erfolgte im Rotationsdesign. Die Stichprobe setzte sich aus zur Teilnahme bereiten Schulen zusammen. Die Vorabauswahl erfolgte bezogen auf Bundesland und Ausbildungsberuf, Ausbildungsjahr und unter Berücksichtigung testökonomischer Gründe (Schulgröße, Anzahl der Klassen). Das Erhebungsdesign entsprach einem Booklet Design. Zu den eingesetzten Aufgabenformaten zählten offene, halboffene und geschlossene Antwortformate. Fehlende Werte wurden differenziert bewertet. Außerdem wurden Messmodelle der Item Response Theory (IRT) in dem Softwareprogramm Acer Conquest eingesetzt. Erfasst wurde das Konstrukt der kaufmännischen Kompetenz am Beispiel des Ausbildungsberufes Industriekaufmann bzw. Industriekauffrau. Zur Abbildung und Messung der kaufmännischen Kompetenz von Industriekaufleuten wurde ein Kompetenzmodell zugrunde gelegt, welches im Kern zwischen allgemeinen berufsbezogenen Kompetenzen (Konzept der kaufmännischen Literalität) sowie berufsspezifischen Kompetenzen differenziert (Geschäftsprozesskompetenz). Das eingesetzte Testinstrument ist eine Weiterentwicklung der von Achtenhagen und Winther (2008) entwickelten Testplattform ALUSIM. (DIPF/Projekt)
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Im Rahmen dieses Teilvorhabens wurden technologiebasierte Assessmentverfahren eingesetzt. Die Erhebung erfolgte im Rotationsdesign. Die Stichprobe setzte sich aus zur Teilnahme bereiten Schulen zusammen. Die Vorabauswahl erfolgte bezogen auf Bundesland, Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr. Das Erhebungsdesign entsprach einem Booklet Design. Zu den eingesetzten Aufgabenformaten zählten offene, halboffene und geschlossene Antwortformate. Fehlende Werte wurden differenziert bewertet. Außerdem wurd ... Im Rahmen dieses Teilvorhabens wurden technologiebasierte Assessmentverfahren eingesetzt. Die Erhebung erfolgte im Rotationsdesign. Die Stichprobe setzte sich aus zur Teilnahme bereiten Schulen zusammen. Die Vorabauswahl erfolgte bezogen auf Bundesland, Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr. Das Erhebungsdesign entsprach einem Booklet Design. Zu den eingesetzten Aufgabenformaten zählten offene, halboffene und geschlossene Antwortformate. Fehlende Werte wurden differenziert bewertet. Außerdem wurden Messmodelle der Item Response Theory (IRT) in dem Softwareprogramm Acer Conquest eingesetzt. Erfasst wurde das latente Konstrukt der kaufmännischen Kompetenz im Bereich Spedition und Logistik. Das eingesetzte Testinstrument ist eine Weiterentwicklung der von Achtenhagen und Winther (2008) entwickelten Testplattform ALUSIM, welches um den Bereich Spedition und Logistik erweitert wurde. (DIPF/Projekt)
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Auf der Grundlage einer zuvor erfolgten bildungswissenschaftlichen Themensammlung wurde ein Messinstrument entwickelt, das das konzeptuell-analytische Wissen von Lehramtsanwärtern direkt erfasst. Die Erhebung der Studie wurde an allen Studienseminaren in Nordrhein-Westfalen mit 3.298 Universitätsabsolventen durchgeführt, welche sich unmittelbar zu Beginn der zweiten Ausbildungsphase (genauer: des Vorbereitungsdienstes) befanden. Ein Teil der Lehramtsanwärter aus der Hauptstudie (n=362) nahm im R ... Auf der Grundlage einer zuvor erfolgten bildungswissenschaftlichen Themensammlung wurde ein Messinstrument entwickelt, das das konzeptuell-analytische Wissen von Lehramtsanwärtern direkt erfasst. Die Erhebung der Studie wurde an allen Studienseminaren in Nordrhein-Westfalen mit 3.298 Universitätsabsolventen durchgeführt, welche sich unmittelbar zu Beginn der zweiten Ausbildungsphase (genauer: des Vorbereitungsdienstes) befanden. Ein Teil der Lehramtsanwärter aus der Hauptstudie (n=362) nahm im Rahmen der längsschnittlichen Untersuchung an einer Zwischenerhebung nach einem Jahr im Vorbereitungsdienst teil. (IQB/Projekt)
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Das Vorhaben untersuchte die diagnostische und kooperative Kompetenz von Lehramtsstudierenden. Diagnostische Kompetenz wird als Urteilsgenauigkeit bezüglich Personenmerkmalen und Aufgabenmerkmalen definiert. Sie gilt als zentraler Prädiktor der Unterrichtsführung und des Unterrichtserfolgs. Bezüglich der kooperativen Kompetenz wurde davon ausgegangen, dass die während des Studiums bereitgestellten kooperativen Lerngelegenheiten die Entwicklung zentraler professionsbezogener Kompetenzen beeinflus ... Das Vorhaben untersuchte die diagnostische und kooperative Kompetenz von Lehramtsstudierenden. Diagnostische Kompetenz wird als Urteilsgenauigkeit bezüglich Personenmerkmalen und Aufgabenmerkmalen definiert. Sie gilt als zentraler Prädiktor der Unterrichtsführung und des Unterrichtserfolgs. Bezüglich der kooperativen Kompetenz wurde davon ausgegangen, dass die während des Studiums bereitgestellten kooperativen Lerngelegenheiten die Entwicklung zentraler professionsbezogener Kompetenzen beeinflussen können. Es wurde ein experimenteller Zugang gewählt. (...) Dazu wurden der Simulierte Klassenraum und das Schülerinventar eingesetzt. Beides sind computergestützte Systeme, die geeignet sind, Lehramtsstudierende in eine diagnostische Situation zu bringen und ihre diagnostische Kompetenz zu erfassen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde zu vier Zeitpunkten die Kompetenz erhoben. Da ein Teil der untersuchten Personen ebenfalls an einer Studie zu Studienverläufen zukünftiger Lehrkräfte teilgenommen hatte, in der eine Vielzahl von Daten zu Studienstrukturen, Studierverhalten und studienbezogenen Einstellungen erhoben wurde, konnte die Kompetenzentwicklung mit diesen Daten in Zusammenhang gebracht werden. Hinsichtlich der kooperativen Kompetenz war ein Vorhabenziel, die Effekte kooperativer Lehre im Lehramtsstudium zu erforschen und mit individueller Lehre zu vergleichen. Es wurde untersucht, ob die Studiendauer die (kooperative) Lehrleistung beeinflusst. Darüber hinaus wurden zentrale Wirkmechanismen kooperativer Lehre mittels Videoanalysen untersucht. Die diagnostische Kompetenz, gemessen als Urteilsgenauigkeit, lag im mittleren Bereich. Schüler mit besseren Leistungen wurden als motivierter beurteilt; motiviertere Schüler wurden als besser beurteilt. Die verwendeten Computersimulationen sollten weiterentwickelt werden, um zum Training der diagnostischen Kompetenz genutzt werden zu können In kooperativer Lehre wurden vergleichbare Lehrleistungen wie in individueller Lehre gefunden. Mit der Studiendauer stieg die Qualität der kooperativen Referate. (DIPF/Projektträger)
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Ziel des Vorhabens war es zu überprüfen, ob ein an der Universität Paderborn entwickeltes Testinstrument zur Erfassung professioneller Handlungskompetenz (angehender) Physiklehrkräfte auch tatsächlich für das effektive Unterrichten notwendiges Wissen erfasst. Der Test unterscheidet das professionelle Wissen in fachliches, fachdidaktisches und pädagogisches Wissen und erfasst zusätzlich motivationale Orientierungen und Einstellungen sowie Werthaltungen zum Physiklehren und Physiklernen. Zur Überp ... Ziel des Vorhabens war es zu überprüfen, ob ein an der Universität Paderborn entwickeltes Testinstrument zur Erfassung professioneller Handlungskompetenz (angehender) Physiklehrkräfte auch tatsächlich für das effektive Unterrichten notwendiges Wissen erfasst. Der Test unterscheidet das professionelle Wissen in fachliches, fachdidaktisches und pädagogisches Wissen und erfasst zusätzlich motivationale Orientierungen und Einstellungen sowie Werthaltungen zum Physiklehren und Physiklernen. Zur Überprüfung wurde unter spezifischen Bedingungen Physikunterricht von Studierenden und Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern videografiert und hinsichtlich sechs Dimensionen der unterrichtlichen Qualität untersucht: Motivierung, Strukturierung, Adaptivität/ Umgang mit Heterogenität, kognitive Aktivierung, adäquater Umgang mit Experimenten und Klassenführung. Korrespondierend wurden bei den Studierenden und Lehramtsanwärtern mit Hilfe des Instruments professionelles Wissen sowie motivationale Orientierungen und Einstellungen erhoben. Anschließend wurden Zusammenhangsanalysen zwischen Testergebnissen und Unterrichtsqualität vorgenommen. Zusätzlich wurde die Sicht der handelnden, angehenden Lehrkräfte mit Hilfe von Interviews erhoben, um den Zusammenhang zwischen Wissen und Handeln auch aus subjektiver Akteurssicht untersuchen zu können. Bezogen auf die gesamte Stichprobe konnte ein korrelativer Zusammenhang zwischen professionellem Wissen und Unterrichtsqualität bisher nur für das pädagogische Wissen beobachtet werden. Eine angehende Physiklehrkraft, die im Test höheres pädagogisches Wissen zeigte, unterrichtete mit höherer Qualität in fast allen Qualitätsdimensionen. Werden Studierende und Lehramtsanwärter gruppenweise betrachtet, so zeigt sich, dass bei Studierenden zusätzlich das fachdidaktische Wissen in einem korrelativen Zusammenhang zur Qualität des Unterrichts steht. (DIPF/Projektträger)
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Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig ... Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig und zielte insbesondere auf die Einbeziehung zusätzlicher technischer Systeme. Die Optimierung war wegen noch bestehender Reliabilitätsprobleme notwendig. (Projekt)
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Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewin ... Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewinnen, inwieweit die Möglichkeit besteht, einzelne Subdimensionen näherungsweise über die Leistungen in den anderen Subdimensionen abzuschätzen. (Projekt)
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Bei dieser Studie ging es darum, neue Testformate in Prüfungskontexten abzuschätzen. Dies geschah in enger Kooperation mit der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) und der Kfz-Innung Stuttgart. Erfasste Kompetenzen waren: Berufsfachliches Wissen, Fehlerdiagnosekompetenz, Kompetenzen wie in den anderen Datensätzen. Außerdem wurden die Leistungsdaten der Abschlussprüfungen hinzugezogen. (Projekt) Bei dieser Studie ging es darum, neue Testformate in Prüfungskontexten abzuschätzen. Dies geschah in enger Kooperation mit der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) und der Kfz-Innung Stuttgart. Erfasste Kompetenzen waren: Berufsfachliches Wissen, Fehlerdiagnosekompetenz, Kompetenzen wie in den anderen Datensätzen. Außerdem wurden die Leistungsdaten der Abschlussprüfungen hinzugezogen. (Projekt)
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Erfasst und untersucht wurde das berufsfachliche Wissen bei Auszubildenden der KFZ-Mechatronik, Es erfolgte eine Eigenentwicklung nach einem Fachwissensmodell. Außerdem wurde die Generierung einer Eichstichprobe genutzt als Basis des adaptiven Testens. (Projekt) Erfasst und untersucht wurde das berufsfachliche Wissen bei Auszubildenden der KFZ-Mechatronik, Es erfolgte eine Eigenentwicklung nach einem Fachwissensmodell. Außerdem wurde die Generierung einer Eichstichprobe genutzt als Basis des adaptiven Testens. (Projekt)
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Im Rahmen dieser Studie wurde ein reliabler und valider Test zur Erfassung der Leistungsdispositionen im Bereich der Reparatur / Instandhaltung entwickelt, der neben der Fehleranalyse und dem Standardservice zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen von Kfz-Mechatronikern zählt. (Projekt) Im Rahmen dieser Studie wurde ein reliabler und valider Test zur Erfassung der Leistungsdispositionen im Bereich der Reparatur / Instandhaltung entwickelt, der neben der Fehleranalyse und dem Standardservice zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen von Kfz-Mechatronikern zählt. (Projekt)
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Ziel der Studie war die Gewinnung von Erkenntnissen zu den realisierten curricularen Schwerpunktsetzungen in Schule und Betrieb, die nach den vorliegenden Erkenntnissen heterogen und sowohl für die Testgestaltung als auch für die Herausbildung von Kompetenzstrukturen bedeutsam sind. Ergänzt wurde dies durch weitere Daten zu den Items des Fachwissenstests wie die zur Lösung notwendige Wissensart und andere. (Projekt) Ziel der Studie war die Gewinnung von Erkenntnissen zu den realisierten curricularen Schwerpunktsetzungen in Schule und Betrieb, die nach den vorliegenden Erkenntnissen heterogen und sowohl für die Testgestaltung als auch für die Herausbildung von Kompetenzstrukturen bedeutsam sind. Ergänzt wurde dies durch weitere Daten zu den Items des Fachwissenstests wie die zur Lösung notwendige Wissensart und andere. (Projekt)
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Die quantitative Erhebung der Daten im Querschnittsdesign wurde Anfang 2011 bei der Zielgruppe Studierende der Wirtschaftspädagogik, Referendare und Lehrkräfte mit Erstfach Wirtschaft im kaufmännisch-verwaltenden Bereich sowie bei den Kontrastgruppen durchgeführt. Erfasst wurde das fachdidaktische Wissen in den Kernbereichen Verkauf, Beschaffung und Volkswirtschaft. (DIPF/Projekt) Die quantitative Erhebung der Daten im Querschnittsdesign wurde Anfang 2011 bei der Zielgruppe Studierende der Wirtschaftspädagogik, Referendare und Lehrkräfte mit Erstfach Wirtschaft im kaufmännisch-verwaltenden Bereich sowie bei den Kontrastgruppen durchgeführt. Erfasst wurde das fachdidaktische Wissen in den Kernbereichen Verkauf, Beschaffung und Volkswirtschaft. (DIPF/Projekt)
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