Daten und Studien zu „Förderprogramm: Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung” (230)

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Auf Basis der Daten der Erstbefragung (2012) wurden Schülerinnen und Schüler der zweijährigen (Fachoberschule und Berufsfachschule) und dreijährigen (berufliches Gymnasium und Gesamtschulen) Bildungsgänge mit guten Leistungen und unsicherer Studienabsicht identifiziert, bei denen ein besonderer Beratungsbedarf besteht. Diese Schüler bzw. deren Schulen wurden der Interventionsgruppe oder der Kontrollgruppe I, II oder III zugeordnet. Die ausgewählten Gruppen unterschieden sich somit in Bezug auf d ... Auf Basis der Daten der Erstbefragung (2012) wurden Schülerinnen und Schüler der zweijährigen (Fachoberschule und Berufsfachschule) und dreijährigen (berufliches Gymnasium und Gesamtschulen) Bildungsgänge mit guten Leistungen und unsicherer Studienabsicht identifiziert, bei denen ein besonderer Beratungsbedarf besteht. Diese Schüler bzw. deren Schulen wurden der Interventionsgruppe oder der Kontrollgruppe I, II oder III zugeordnet. Die ausgewählten Gruppen unterschieden sich somit in Bezug auf die Auswahlkriterien zu Beginn der Bildungsgänge nicht, so dass die Wirkung der Interventionen in einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign geprüft werden konnte. Ziel war es unter anderem herauszufinden, welche Wirkung auf die Bildungsabsichten der Schüler eine speziell konzipierte "Beratung durch Lehrkräfte" in Bildungsgängen, die zur Studienberechtigung führen, hat. (Projekt)
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Mit dem Lehrerfragebogen sollte in erster Linie erfasst werden, inwieweit Lehrkräfte durch ihre Erwartungen, Einstellungen und Verhaltensweisen einen Sozialisationskontext darstellen, der (...) auf die Studienabsicht der Schülerinnen und Schüler wirkt. Die Erwartungen und Einstellungen von Lehrkräften können als bildungsgangspezifische Sozialisationskontexte angesehen werden: So können beispielsweise geringe Lehrererwartungen einen über die Zeit kumulierenden Effekt auf das Fähigkeitsselbstkonze ... Mit dem Lehrerfragebogen sollte in erster Linie erfasst werden, inwieweit Lehrkräfte durch ihre Erwartungen, Einstellungen und Verhaltensweisen einen Sozialisationskontext darstellen, der (...) auf die Studienabsicht der Schülerinnen und Schüler wirkt. Die Erwartungen und Einstellungen von Lehrkräften können als bildungsgangspezifische Sozialisationskontexte angesehen werden: So können beispielsweise geringe Lehrererwartungen einen über die Zeit kumulierenden Effekt auf das Fähigkeitsselbstkonzept von Schülern besitzen, der sich in zunehmenden bildungsgangspezifischen Differenzen auch bei gleichem Ausgangsniveau zeigen kann. Im Vorfeld war von der Annahme ausgegangen worden, dass dies besonders an beruflichen Schulen von Bedeutung ist, da dort ein eher studienaverser Sozialisationskontext vorherrsche. (Projekt)
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Bei der im Längsschnitt angelegten Untersuchung wurden in zwei Befragungsrunden Daten von über 6000 Schülerinnen und Schülern an 39 Berufskollegs, der zweijährigen Fachoberschule und Berufsfachschule sowie der dreijährigen beruflichen Gymnasien und 11 Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen erhoben, um herauszufinden, welche Einflussfaktoren auf die Bildungsentscheidung wirken. Spezieller Fokus wurde auf Herkunft, Geschlecht sowie Werte und Einstellungen der Schüler gelegt. Von Interesse war dabei, ... Bei der im Längsschnitt angelegten Untersuchung wurden in zwei Befragungsrunden Daten von über 6000 Schülerinnen und Schülern an 39 Berufskollegs, der zweijährigen Fachoberschule und Berufsfachschule sowie der dreijährigen beruflichen Gymnasien und 11 Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen erhoben, um herauszufinden, welche Einflussfaktoren auf die Bildungsentscheidung wirken. Spezieller Fokus wurde auf Herkunft, Geschlecht sowie Werte und Einstellungen der Schüler gelegt. Von Interesse war dabei, wie sich letztere über die Zeit verändern. (...) Die Befragungen der Schüler wurde jeweils in Form einer "Klassenraumbefragung" (d.h. klassenweise/kursweise in Anwesenheit von je 1 bis 2 geschulten Interviewern mit schriftlichen Fragebögen) durchgeführt.Die Erstbefragung fand Zu Beginn des Schuljahres 2012 statt. Auf Basis der hierbei gewonnenen Daten wurden Schülerinnen und Schüler mit guten Leistungen und unsicherer Studienabsicht identifiziert, bei denen ein besonderer Beratungsbedarf besteht. Mit ihnen wurde die Interventionsstudie (Beratungssettings) durchgeführt. Nach Ende der Inteventionsstudie erfolgte die zweite Befragungsrunde. 47 von 50 Schulen, die an der t1- Befragungsrunde 2012 teilgenommen hatten, konnten erneut für eine Teilnahme an der t2-Befragung gewonnen werden (94%). Im Rahmen der zweiten Befragungsrunde (t2) wurden 238 Klassen/Kurse mit 4349 Schülern befragt, nämlich die Schüler in zweijährigen Bildungsgängen (Fachoberschulen/Höhere Berufsfachschule) zu Beginn des zweiten Halbjahrs der 12. Klasse (2014) und Schüler dreijähriger Bildungsgänge (Berufliche Gymnasien und Gesamtschulen) am Anfang des 2. Halbjahrs der 13. Klasse (2015). (DIPF/Projekt)
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Im Anschluss an die Erstbefragung der Schülerinnen und Schüler wurde zusätzlich eine Online-Befragung der Schulleiterinnen und Schulleiter durchgeführt, um die Rahmenbedingungen und die Infrastruktur an den Schulen in Bezug auf Beratungstätigkeiten, Angebote zur Berufsorientierung und Kooperationen mit Hochschulen und anderen Akteuren zu erheben. (Projekt) Im Anschluss an die Erstbefragung der Schülerinnen und Schüler wurde zusätzlich eine Online-Befragung der Schulleiterinnen und Schulleiter durchgeführt, um die Rahmenbedingungen und die Infrastruktur an den Schulen in Bezug auf Beratungstätigkeiten, Angebote zur Berufsorientierung und Kooperationen mit Hochschulen und anderen Akteuren zu erheben. (Projekt)
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Bei der Studie handelt es sich um eine wissenschaftliche Begleitforschung zum Interventionsprojekt, durchgeführt in Form von problemzentrierten qualitativen Interviews und teilnehmender Beobachtung. Bei der Studie handelt es sich um eine wissenschaftliche Begleitforschung zum Interventionsprojekt, durchgeführt in Form von problemzentrierten qualitativen Interviews und teilnehmender Beobachtung.
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Die Studie war als Fragebogenerhebung zu Wissen, Überzeugungen und Handungsstrategien in Bezug auf Mehrsprachigkeit unter den an "Mehrsprachigkeit als Handlungsfeld interkultureller Schulentwicklung" (MIKS) teilnehmenden Grundschulkollegien und drei Vergleichsschulen konzipiert. Die Studie war als Fragebogenerhebung zu Wissen, Überzeugungen und Handungsstrategien in Bezug auf Mehrsprachigkeit unter den an "Mehrsprachigkeit als Handlungsfeld interkultureller Schulentwicklung" (MIKS) teilnehmenden Grundschulkollegien und drei Vergleichsschulen konzipiert.
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Das Verbundvorhaben "AdaptiMus" fokussierte die spezifische Situation von Schülerinnen und Schülern, die das Programm "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi) durchlaufen haben. Ziel des Kölner Teilprojekts war es, sowohl Auskunft zu erhalten über konkrete adaptive Maßnahmen in musikbezogenen Angeboten an weiterführenden Schulen als auch über die von den Lehrenden wahrgenommenen Schwierigkeiten und Chancen bei deren Umsetzung. Mit Hilfe der Schülerbefragung wurde erhoben, welche adaptiven Lernangebote ... Das Verbundvorhaben "AdaptiMus" fokussierte die spezifische Situation von Schülerinnen und Schülern, die das Programm "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi) durchlaufen haben. Ziel des Kölner Teilprojekts war es, sowohl Auskunft zu erhalten über konkrete adaptive Maßnahmen in musikbezogenen Angeboten an weiterführenden Schulen als auch über die von den Lehrenden wahrgenommenen Schwierigkeiten und Chancen bei deren Umsetzung. Mit Hilfe der Schülerbefragung wurde erhoben, welche adaptiven Lernangebote die Schüler wahrnehmen und welche sie für sich selbst nutzen können. Das übergeordnete Ziel bestand darin, die Adaptivität der musikbezogenen Lernangebote an weiterführenden Schulen in der Wahrnehmung der Beteiligten näher zu beschreiben und sie in ihren Chancen und Herausforderungen aus der Perspektive der Schüler sowie aus der Perspektive der Lehrenden zu rekonstruieren. Hierzu wurden narrative leitfadengestützte Interviews mit Schülern sowie Lehrkräften geführt und mit Hilfe der Grounded Theory Methodologie ausgewertet. Neben Einzelinterviews mit ehemaligen JeKi-Schülern sowie Nicht-JeKi-Schülern und Lehrenden wurden im Rahmen eines mehrperspektivischen Designs in Kooperation mit dem Teilprojekt "AdaptiMus_Video" zudem Interviews geführt und ausgewertet, in denen gemeinsam erlebte Unterrichtsstunden bzw. Ensembleproben reflektiert wurden. (DIPF/Projektwebsite)
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Bei der Studie handelt es sich um eine quantitative Befragung zu zwei Messzeitpunkt (MZP1 und MZP2) von Lehrkräften, weiterem pädagogischem Personal, Schülern, Eltern und Schulleitungen zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal. Bei der Studie handelt es sich um eine quantitative Befragung zu zwei Messzeitpunkt (MZP1 und MZP2) von Lehrkräften, weiterem pädagogischem Personal, Schülern, Eltern und Schulleitungen zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal.
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Im Rahmen dieser Studie wurde eine qualitative Befragung von Lehrkräften und weiterem pädagogischem Personal zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurde eine qualitative Befragung von Lehrkräften und weiterem pädagogischem Personal zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal durchgeführt.
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Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines Kompetenzmodells und eines Testverfahrens für die Beratungskompetenz von Bankkaufleuten am Ende der Berufsausbildung. Bei der Umsetzung war das Projekt in sechs Arbeitsschritte gegliedert. Der erste Schritt umfasste die Durchführung einer Anforderungsanalyse der Beratungstätigkeit in Kreditinstituten, die neben schriftlichen Quellen qualitative Interviews mit Ausbildern und Auszubildenden berücksichtigte. Die Ergebnisse der Anforderungsanalyse wurden ... Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines Kompetenzmodells und eines Testverfahrens für die Beratungskompetenz von Bankkaufleuten am Ende der Berufsausbildung. Bei der Umsetzung war das Projekt in sechs Arbeitsschritte gegliedert. Der erste Schritt umfasste die Durchführung einer Anforderungsanalyse der Beratungstätigkeit in Kreditinstituten, die neben schriftlichen Quellen qualitative Interviews mit Ausbildern und Auszubildenden berücksichtigte. Die Ergebnisse der Anforderungsanalyse wurden im Domänenmodell für die Kundenberatung in Kreditinstituten zusammengefasst, das typische Tätigkeiten, Inhalte und Anforderungen beschreibt. Es bildete die Grundlage für den dritten Schritt, die Ableitung eines Kompetenzmodells, in dem die zur Bewältigung der Anforderungen notwendigen Kompetenzen dargestellt wurden. Es unterscheidet auf der einen Seite beratungsrelevante Facetten des Fachwissens und auf der anderen Seite sozial-kommunikative Kompetenzen, die in die drei Dimensionen "Kundenbedürfnisse erkennen und abwägen", "Handlungsstrategien ausloten" und "Überzeugend darstellen und argumentieren" ausdifferenziert sind. Im vierten Schritt wurden die Kompetenzen messbar gemacht. Während für die fachlichen Kompetenzen bereits ein geeignetes Verfahren vorlag, wurde für die sozial-kommunikativen Kompetenzen ein eigener schriftlicher Situational Judgement Test (SJT) konstruiert. Beide Verfahren wurden im fünften Schritt an 300 Bankkaufleuten am Ende der Ausbildung getestet. Parallel wurden weitere Daten (z.B. zu Motivation, Persönlichkeit, Selbsteinschätzung sozialer Kompetenzen, betrieblichen Ausbildungsbedingungen) erhoben, um die Plausibilität der Ergebnisse zu überprüfen. Im abschließenden sechsten Schritt erfolgte die Auswertung sämtlicher Daten. (Projekt)
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Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig ... Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig und zielte insbesondere auf die Einbeziehung zusätzlicher technischer Systeme. Die Optimierung war wegen noch bestehender Reliabilitätsprobleme notwendig. (Projekt)
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Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewin ... Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewinnen, inwieweit die Möglichkeit besteht, einzelne Subdimensionen näherungsweise über die Leistungen in den anderen Subdimensionen abzuschätzen. (Projekt)
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Bei dieser Studie ging es darum, neue Testformate in Prüfungskontexten abzuschätzen. Dies geschah in enger Kooperation mit der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) und der Kfz-Innung Stuttgart. Erfasste Kompetenzen waren: Berufsfachliches Wissen, Fehlerdiagnosekompetenz, Kompetenzen wie in den anderen Datensätzen. Außerdem wurden die Leistungsdaten der Abschlussprüfungen hinzugezogen. (Projekt) Bei dieser Studie ging es darum, neue Testformate in Prüfungskontexten abzuschätzen. Dies geschah in enger Kooperation mit der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) und der Kfz-Innung Stuttgart. Erfasste Kompetenzen waren: Berufsfachliches Wissen, Fehlerdiagnosekompetenz, Kompetenzen wie in den anderen Datensätzen. Außerdem wurden die Leistungsdaten der Abschlussprüfungen hinzugezogen. (Projekt)
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Erfasst und untersucht wurde das berufsfachliche Wissen bei Auszubildenden der KFZ-Mechatronik, Es erfolgte eine Eigenentwicklung nach einem Fachwissensmodell. Außerdem wurde die Generierung einer Eichstichprobe genutzt als Basis des adaptiven Testens. (Projekt) Erfasst und untersucht wurde das berufsfachliche Wissen bei Auszubildenden der KFZ-Mechatronik, Es erfolgte eine Eigenentwicklung nach einem Fachwissensmodell. Außerdem wurde die Generierung einer Eichstichprobe genutzt als Basis des adaptiven Testens. (Projekt)
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Im Rahmen dieser Studie wurde ein reliabler und valider Test zur Erfassung der Leistungsdispositionen im Bereich der Reparatur / Instandhaltung entwickelt, der neben der Fehleranalyse und dem Standardservice zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen von Kfz-Mechatronikern zählt. (Projekt) Im Rahmen dieser Studie wurde ein reliabler und valider Test zur Erfassung der Leistungsdispositionen im Bereich der Reparatur / Instandhaltung entwickelt, der neben der Fehleranalyse und dem Standardservice zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen von Kfz-Mechatronikern zählt. (Projekt)
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Ziel der Studie war die Gewinnung von Erkenntnissen zu den realisierten curricularen Schwerpunktsetzungen in Schule und Betrieb, die nach den vorliegenden Erkenntnissen heterogen und sowohl für die Testgestaltung als auch für die Herausbildung von Kompetenzstrukturen bedeutsam sind. Ergänzt wurde dies durch weitere Daten zu den Items des Fachwissenstests wie die zur Lösung notwendige Wissensart und andere. (Projekt) Ziel der Studie war die Gewinnung von Erkenntnissen zu den realisierten curricularen Schwerpunktsetzungen in Schule und Betrieb, die nach den vorliegenden Erkenntnissen heterogen und sowohl für die Testgestaltung als auch für die Herausbildung von Kompetenzstrukturen bedeutsam sind. Ergänzt wurde dies durch weitere Daten zu den Items des Fachwissenstests wie die zur Lösung notwendige Wissensart und andere. (Projekt)
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Datengrundlage der empirischen Studie waren sprachbezogene Eingangstests zur Auswahl der Probanden, standardisierte Prätests und Posttests zu Darstellungsvernetzungen und zum verständigen Umgang mit Brüchen in Experimentalgruppe und Kontrollgruppe, Videodaten und Transkripte aus den Förderprozessen sowie halboffene Fragebögen zur Sprachbiographie. (Projektwebsite) Datengrundlage der empirischen Studie waren sprachbezogene Eingangstests zur Auswahl der Probanden, standardisierte Prätests und Posttests zu Darstellungsvernetzungen und zum verständigen Umgang mit Brüchen in Experimentalgruppe und Kontrollgruppe, Videodaten und Transkripte aus den Förderprozessen sowie halboffene Fragebögen zur Sprachbiographie. (Projektwebsite)
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Die Studie erhebt die Akzeptanz der Fortbildungsveranstaltungen sowie die Einstellungsentwicklung der Lehrkräfte über den gesamten Projektzeitraum. Bei der Studie handelt es sich um ein Feldexperiment mit Kontrollgruppen. Insgesamt werden drei verschiedene Experimentalgruppen (verschiedenen Fortbildungsgestaltungen) und zwei Kontrollgruppen unterschieden. (Projekt) Die Studie erhebt die Akzeptanz der Fortbildungsveranstaltungen sowie die Einstellungsentwicklung der Lehrkräfte über den gesamten Projektzeitraum. Bei der Studie handelt es sich um ein Feldexperiment mit Kontrollgruppen. Insgesamt werden drei verschiedene Experimentalgruppen (verschiedenen Fortbildungsgestaltungen) und zwei Kontrollgruppen unterschieden. (Projekt)
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Die Interventionsstudie wurde über fünf Monate im Deutschunterricht und Türkischunterricht durchgeführt. Insgesamt wurden sieben Mal Schreibaufgaben, jeweils im Deutsch- und im Türkischunterricht, in Form einer Personenbeschreibung (Fokus: Revision) erhoben. Die Deutschklassen wurden jeweils in vier (balancierte) Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe partizipierte im Deutschunterricht durchgehend an einem Arrangement. Im Türkischunterricht fand keine Intervention statt, sondern ausschließlich Texterhe ... Die Interventionsstudie wurde über fünf Monate im Deutschunterricht und Türkischunterricht durchgeführt. Insgesamt wurden sieben Mal Schreibaufgaben, jeweils im Deutsch- und im Türkischunterricht, in Form einer Personenbeschreibung (Fokus: Revision) erhoben. Die Deutschklassen wurden jeweils in vier (balancierte) Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe partizipierte im Deutschunterricht durchgehend an einem Arrangement. Im Türkischunterricht fand keine Intervention statt, sondern ausschließlich Texterhebungen. Sowohl im Deutsch- als auch im Türkischunterricht wurde die Textproduktionsqualität ausgewertet (Ratings). (DIPF/Projekt)
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Es wurden im Rahmen der Studie effektive diagnostische Instrumente zur Früherfassung gefährdeter Kinder entwickelt und normiert sowie die Auswirkungen von indizierten Präventionsmaßnahmen zur Förderung der phonologischen Bewusstheit und des Zahlenverständnisses und Mengenverständnisses untersucht. Weiterhin wurden Aussagen zur kurzfristigen, schulischen Entwicklung von im Kindergartenalter identifizierten Risikokindern getroffen. Erfasste Kompetenzen (Einzelsetting): Leistungsdiagnostik (Intelli ... Es wurden im Rahmen der Studie effektive diagnostische Instrumente zur Früherfassung gefährdeter Kinder entwickelt und normiert sowie die Auswirkungen von indizierten Präventionsmaßnahmen zur Förderung der phonologischen Bewusstheit und des Zahlenverständnisses und Mengenverständnisses untersucht. Weiterhin wurden Aussagen zur kurzfristigen, schulischen Entwicklung von im Kindergartenalter identifizierten Risikokindern getroffen. Erfasste Kompetenzen (Einzelsetting): Leistungsdiagnostik (Intelligenz, phonologische Bewusstheit, Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Arbeitsgedächtnis, spontane Fokussierung auf Numerositäten, Fingergnosie, Abruf aus dem Langzeitgedächtnis, Lesen, Rechtschreiben). Außerdem wurde von Erziehern und Lehrern ein postalisch zugeschickter Fragebogen zur Einschätzung von Verhaltensauffälligkeiten und Leistungsauffälligkeiten ausgefüllt, von den Eltern ein Fragebogen zu soziodemografischen Angaben. (DIPF/Projekt)
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