Daten und Studien zu „Schlagwörter: Schülerleistung” (73)

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Erfasst werden sollten neben der phonologischen Bewusstheit auch die Aufgeschlossenheit gegenüber Schrift und schriftsprachlichen Aktivitäten sowie die emotional-motivationale Bereitschaft zum Weiterlernen. (...) Als theoretische Grundlage für die Entwicklung der beiden alltagsintegrierten Treatments diente das Konzept des "Literacy-Centers" (Roskos, Christie, Widman & Holding, 2010). In thematischen Lernumgebungen wurden Spiele zur phonologischen Bewusstheit sowie Schrifterfahrungen im Rollensp ... Erfasst werden sollten neben der phonologischen Bewusstheit auch die Aufgeschlossenheit gegenüber Schrift und schriftsprachlichen Aktivitäten sowie die emotional-motivationale Bereitschaft zum Weiterlernen. (...) Als theoretische Grundlage für die Entwicklung der beiden alltagsintegrierten Treatments diente das Konzept des "Literacy-Centers" (Roskos, Christie, Widman & Holding, 2010). In thematischen Lernumgebungen wurden Spiele zur phonologischen Bewusstheit sowie Schrifterfahrungen im Rollenspiel initiiert. Zusätzlich wurde in Treatment 2 eine Anlauttabelle angeboten, um zu überprüfen, ob die kombinierte Förderung mit gezielten Übungen zum Buchstabe-Laut-Zusammenhang (analog zu den Befunden zur der phonologischen Bewusstheit) (Hatcher, Hulme & Ellis 1994, Schneider, 2008) besonders effektiv ist. Eine Vergleichsgruppe absolvierte das Trainingsprogramm "Hören, lauschen, lernen 1" (Küspert & Schneider, 2008). (Projekt)
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Bei der Studie handelt es sich um eine quantitative Befragung zu zwei Messzeitpunkt (MZP1 und MZP2) von Lehrkräften, weiterem pädagogischem Personal, Schülern, Eltern und Schulleitungen zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal. Bei der Studie handelt es sich um eine quantitative Befragung zu zwei Messzeitpunkt (MZP1 und MZP2) von Lehrkräften, weiterem pädagogischem Personal, Schülern, Eltern und Schulleitungen zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal.
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Im Rahmen dieser Studie wurde eine qualitative Befragung von Lehrkräften und weiterem pädagogischem Personal zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurde eine qualitative Befragung von Lehrkräften und weiterem pädagogischem Personal zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal durchgeführt.
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Datengrundlage der empirischen Studie waren sprachbezogene Eingangstests zur Auswahl der Probanden, standardisierte Prätests und Posttests zu Darstellungsvernetzungen und zum verständigen Umgang mit Brüchen in Experimentalgruppe und Kontrollgruppe, Videodaten und Transkripte aus den Förderprozessen sowie halboffene Fragebögen zur Sprachbiographie. (Projektwebsite) Datengrundlage der empirischen Studie waren sprachbezogene Eingangstests zur Auswahl der Probanden, standardisierte Prätests und Posttests zu Darstellungsvernetzungen und zum verständigen Umgang mit Brüchen in Experimentalgruppe und Kontrollgruppe, Videodaten und Transkripte aus den Förderprozessen sowie halboffene Fragebögen zur Sprachbiographie. (Projektwebsite)
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Die Studie erhebt die Akzeptanz der Fortbildungsveranstaltungen sowie die Einstellungsentwicklung der Lehrkräfte über den gesamten Projektzeitraum. Bei der Studie handelt es sich um ein Feldexperiment mit Kontrollgruppen. Insgesamt werden drei verschiedene Experimentalgruppen (verschiedenen Fortbildungsgestaltungen) und zwei Kontrollgruppen unterschieden. (Projekt) Die Studie erhebt die Akzeptanz der Fortbildungsveranstaltungen sowie die Einstellungsentwicklung der Lehrkräfte über den gesamten Projektzeitraum. Bei der Studie handelt es sich um ein Feldexperiment mit Kontrollgruppen. Insgesamt werden drei verschiedene Experimentalgruppen (verschiedenen Fortbildungsgestaltungen) und zwei Kontrollgruppen unterschieden. (Projekt)
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Überprüft wurden Zusammenhänge zwischen motivationalen Komponenten und Leistungsdaten beim frühen naturwissenschaftlichen Lernen. (Projekt) Überprüft wurden Zusammenhänge zwischen motivationalen Komponenten und Leistungsdaten beim frühen naturwissenschaftlichen Lernen. (Projekt)
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Für die im Prä-Posttest-Design konzipierte Untersuchung wurde ein eigener Test entwickelt. Erfasst wurden naturwissenschaftliches Wissen und Wissenschaftsverständnis (Multiple Choice) sowie Komponenten der Lernmotivation und Leistungsmotivation (4-stufige Likertskala). (DIPF/Projekt) Für die im Prä-Posttest-Design konzipierte Untersuchung wurde ein eigener Test entwickelt. Erfasst wurden naturwissenschaftliches Wissen und Wissenschaftsverständnis (Multiple Choice) sowie Komponenten der Lernmotivation und Leistungsmotivation (4-stufige Likertskala). (DIPF/Projekt)
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Diese Studie beschäftigte sich mit der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Professionswissen, Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Als Merkmal der Unterrichtsqualität wurde auf die sachstrukturelle Vernetztheit fokussiert, welche über das Videokodierungsinstrument der Sachstrukturdiagramme erfasst werden konnte. Es wurde das Professionswissen (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen und pädagogisches Wissen) von 35 Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen mit Papier-und-Bleistift-Tests er ... Diese Studie beschäftigte sich mit der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Professionswissen, Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Als Merkmal der Unterrichtsqualität wurde auf die sachstrukturelle Vernetztheit fokussiert, welche über das Videokodierungsinstrument der Sachstrukturdiagramme erfasst werden konnte. Es wurde das Professionswissen (Fachwissen, fachdidaktisches Wissen und pädagogisches Wissen) von 35 Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen mit Papier-und-Bleistift-Tests erfasst. Der Fachwissenszuwachs der Lernenden wurde im Prä-Post-Design erhoben. Die Einführungsstunden zum "Kraft"-Begriff wurden videographiert und manualbasiert die zugehörigen Sachstrukturdiagramme bestimmt. Mit den Sachstrukturdiagrammen wurde der zeitliche Ablauf des Inhaltsangebots der videographierten Stunden untersucht und die angebotene Vernetzung analysiert. Das Fachwissen und fachdidaktische Wissen zeigte keine Korrelation zur sachstrukturellen Vernetztheit. Zwischen dem pädagogischen Wissen und der sachstrukturellen Vernetztheit konnte eine mittlere Korrelation gefunden werden. (...) Für die Betrachtung des Einflusses auf den Lernerfolg, gemessen durch das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler im Schülerfachwissenstest, wurden Mehrebenenanalysen durchgeführt. Dabei wurde das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler im Post-Schülerfachwissenstest unter Kontrolle des Prä-Schülerfachwissenstests, des KFT-Tests, des Geschlechts, der Zuhause gesprochenen Sprache und der Länge der Unterrichtseinheit modelliert. Ein solches Kontrollvariablenmodell wurde anschließend im Likelihood-Ratio-Test gegen mehrere Prädiktorenmodelle verglichen. Das pädagogische Wissen und die sachstrukturelle Vernetztheit konnten als geeignete Prädiktoren für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler der vorliegenden Stichprobe identifiziert werden.
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In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem fachspezifischen Professionswissen (CK & PCK) von Chemielehrkräften zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellung, ihrem Unterrichtshandeln und dem Lernerfolg sowie der Motivation ihrer Lernenden untersucht. Dazu wurden Daten zum Unterricht nordrhein-westfälischer und bayrischer Lehrender zum Thema Atombau und Periodensystem der Elemente mithilfe von schriftlichen Tests, Fragebögen und Videoaufzeichnungen des Unterrichts erhoben. Erste Ana ... In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen dem fachspezifischen Professionswissen (CK & PCK) von Chemielehrkräften zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellung, ihrem Unterrichtshandeln und dem Lernerfolg sowie der Motivation ihrer Lernenden untersucht. Dazu wurden Daten zum Unterricht nordrhein-westfälischer und bayrischer Lehrender zum Thema Atombau und Periodensystem der Elemente mithilfe von schriftlichen Tests, Fragebögen und Videoaufzeichnungen des Unterrichts erhoben. Erste Analysen zeigten einen hohen, signifikanten Lernzuwachs der Lernenden aller Klassen sowie signifikante Unterschiede des Lernzuwachses zwischen den Klassen. Je Lehrkraft wurden zwei Unterrichtsstunden auf Video aufgezeichnet und analysiert. Vorher und nachher wurden Papier-Bleistift-Tests zur Erhebung des Professionswissens der Chemielehrkräfte sowie eigens konzipierte Videokodiermanuale zum Umgang mit Fachsprache und Schülervorstellungen eingesetzt. Der Lernzuwachs der Schüler wurde in einem Pre-Post-Test-Design über Paper-Pencil-Tests erfasst.
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Das Projekt PISA Plus 2012-2013 ergänzt die internationale PISA Haupterhebung aus dem Jahr 2012 um eine Längsschnittkomponente mit einem zweiten Messzeitpunkt. Dieselben Schülerinnen und Schüler wurden bei der regulären Erhebung im Jahr 2012 sowie ein Jahr später in der zehnten Jahrgangsstufe erneut getestet. Im Rahmen des Projektes bietet sich die Möglichkeit, Veränderungen im Verlauf eines Schuljahres abzubilden. Zusätzlich erlaubt diese längsschnittliche Betrachtung die Analyse von Bedingun ... Das Projekt PISA Plus 2012-2013 ergänzt die internationale PISA Haupterhebung aus dem Jahr 2012 um eine Längsschnittkomponente mit einem zweiten Messzeitpunkt. Dieselben Schülerinnen und Schüler wurden bei der regulären Erhebung im Jahr 2012 sowie ein Jahr später in der zehnten Jahrgangsstufe erneut getestet. Im Rahmen des Projektes bietet sich die Möglichkeit, Veränderungen im Verlauf eines Schuljahres abzubilden. Zusätzlich erlaubt diese längsschnittliche Betrachtung die Analyse von Bedingungen, die den Kompetenzerwerb beeinflussen. Die Erweiterung des internationalen PISA-Untersuchungsdesigns um einen zweiten Messzeitpunkt ermöglicht - im Gegensatz zum reinen Querschnitt - die Suche nach kausal bedeutsamen Einflussgrößen und Bedingungsfaktoren der Veränderung.
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Im Zentrum des Projekts steht die Frage, wie Lehrerfortbildungen die Verbreitung von Innovationen im Schulsystem unterstützen können. Anhand des zum Schuljahr 2008/2009 eingeführten neuen Lehrplans für den Mathematikunterricht in der Grundschule in Nordrhein-Westfalen wird diese Fragestellung untersucht. Dabei stellt sich die Frage, wie Fortbildungen für Grundschullehrkräfte gestaltet werden müssen, damit sie den erfolgreichen Transfer von Innovation im Bildungssystem fördern. Im Rahmen des Proj ... Im Zentrum des Projekts steht die Frage, wie Lehrerfortbildungen die Verbreitung von Innovationen im Schulsystem unterstützen können. Anhand des zum Schuljahr 2008/2009 eingeführten neuen Lehrplans für den Mathematikunterricht in der Grundschule in Nordrhein-Westfalen wird diese Fragestellung untersucht. Dabei stellt sich die Frage, wie Fortbildungen für Grundschullehrkräfte gestaltet werden müssen, damit sie den erfolgreichen Transfer von Innovation im Bildungssystem fördern. Im Rahmen des Projekts wurden in einem Prä-Post-Follow-up Design verschiedene Versionen einer mehrphasigen Fortbildung zur Einführung des Lehrplans verglichen: (1) eine fachdidaktisch orientierte Version der Fortbildung, (2) eine Fortbildung, die vor allem die Kooperation der Lehrkräfte stimuliert sowie (3) eine Version der Fortbildung, die beide Merkmale miteinander kombiniert. Zusätzlich wurden noch zwei Vergleichsgruppen untersucht. Untersucht wurde zudem, inwieweit sich Merkmale der Lehrpersonen und der Schulen auf die Wirkung der verschiedenen Versionen der Fortbildungen auswirken. (Projekt)
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