Daten und Studien zu „Schlagwörter: Sprachentwicklung” (14)

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Die Studie greift die Kontroverse um eine möglichst effiziente Sprachfrühförderung bei Kindern mit Förderbedarf im Bereich Hören auf. Durch die Verfügbarkeit von Cochlea-Implantaten (Neuroprothesen, die Hörverlust überbrücken) hat sich die Debatte um den Gebrauch von Gebärdensprache bei Kindern mit Hörbeeinträchtigung verschärft. Zur Diskussion steht, ob über das Aufwachsen in Lautsprache und Gebärdensprache die gleichen Sprachverarbeitungsprozesse initiiert werden wie beim bilingualen Erwerb zw ... Die Studie greift die Kontroverse um eine möglichst effiziente Sprachfrühförderung bei Kindern mit Förderbedarf im Bereich Hören auf. Durch die Verfügbarkeit von Cochlea-Implantaten (Neuroprothesen, die Hörverlust überbrücken) hat sich die Debatte um den Gebrauch von Gebärdensprache bei Kindern mit Hörbeeinträchtigung verschärft. Zur Diskussion steht, ob über das Aufwachsen in Lautsprache und Gebärdensprache die gleichen Sprachverarbeitungsprozesse initiiert werden wie beim bilingualen Erwerb zweier Lautsprachen oder ob die visuell-räumliche Gebärdensprache Prozesse etabliert, die den Lautspracherwerb überlagern. In der Studie wurde ein neurolinguistisches, experimentelles Paradigma eingesetzt, das die neuronale Worterkennung mit Hilfe ereigniskorrelierter Hirnpotentiale untersucht. [Neurokognitive Prozesse in diesem Paradigma, die für hörende Erwachsene bereits gut beschrieben sind, wurden für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Bereich Hören analysiert. Im vorliegenden Pilotprojekt wurden Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren untersucht, die bilingual in Deutscher Gebärdensprache und in Lautsprache unterrichtet wurden. Als Resultat aus dem Forschungsvorhaben ergaben sich] nicht nur Hinweise für die Anwendung im Hinblick auf die Gehörlosenpädagogik, sondern auch neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Determinanten der ontogenetischen Sprachentwicklung. (DIPF/Projekt)
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Projektziel war die Überprüfung der Differenzierungskriterien des Kindersprachscreenings (KiSS) mit (1) unauffälliger, (2) verzögerter bzw. förderbedürftiger und (3) im Sinne einer Sprachentwicklungsstörung (SES) gravierend gestörter Sprachentwicklung an monolingual deutschen Kindern mit Hilfe ereigniskorrelierter Potentiale des Elektroenzephalogramms (EEG). Da angenommen wurde, dass ein Teil von Sprachdefiziten gestörten auditorischen Verarbeitungsleistungen und Wahrnehmungsleistungen zuzuschre ... Projektziel war die Überprüfung der Differenzierungskriterien des Kindersprachscreenings (KiSS) mit (1) unauffälliger, (2) verzögerter bzw. förderbedürftiger und (3) im Sinne einer Sprachentwicklungsstörung (SES) gravierend gestörter Sprachentwicklung an monolingual deutschen Kindern mit Hilfe ereigniskorrelierter Potentiale des Elektroenzephalogramms (EEG). Da angenommen wurde, dass ein Teil von Sprachdefiziten gestörten auditorischen Verarbeitungsleistungen und Wahrnehmungsleistungen zuzuschreiben ist, sollten zudem die hirnphysiologischen Korrelate auditorischer und phonologischer Verarbeitungsleistungen allgemein bei monolingualen Kindern mit und ohne Spracherwerbsdefiziten anhand auditorischer Diskriminationsleistungen für nichtsprachliche physikalische Geräuschmerkmale, sprachliche Stimuli sowie in der auditorischen Szenenanalyse untersucht werden und mit psychoakustischen Testergebnissen verglichen werden. [60 Kinder im Alter von vier bis viereinhalb Jahren durchliefen in drei Gruppen à 20 Kindern und in Trennung nach ihrem sprachlichen Entwicklungsstand] folgende Messungen: Vergleich der Ergebnisse psychoakustischer sprachfreier und sprachlicher Tests der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung mit denen ereigniskorrelierter Potentiale (mismatch negativity) gleicher Stimuli; Untersuchung des Zusammenhangs zwischen diesen Ergebnissen und den Sprachfähigkeiten der Kinder. (...) Die Ergebnisse der Messung bewusstseinsunabhängiger ereigniskorrelierter Potenziale wiesen auf Lateralisierungsstörungen und Verarbeitungsstörungen sprachlicher und nicht sprachlicher zerebraler Prozesse bei sprachförderbedürftigen bzw. therapiebedürftigen Kindern hin. (DIPF/Projekt/Projektträger)
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Die Motivation für die vergleichende, längsschnittliche Studie beruhte darin, im System von allgemeiner Schule und spezialisierten Förderschulen neue Angebote der inklusiven, gemeinsamen Beschulung auch für Schüler mit Sprachentwicklungsstörungen zu entwickeln und in ihrer Wirksamkeit zu beschreiben. (...) Im Rahmen des Projektes wurde die Entwicklung von drei Gruppen von Kindern über einen Zeitraum von zwei Jahren miteinander verglichen: Kinder mit einer sogenannten spezifischen Sprachentwicklu ... Die Motivation für die vergleichende, längsschnittliche Studie beruhte darin, im System von allgemeiner Schule und spezialisierten Förderschulen neue Angebote der inklusiven, gemeinsamen Beschulung auch für Schüler mit Sprachentwicklungsstörungen zu entwickeln und in ihrer Wirksamkeit zu beschreiben. (...) Im Rahmen des Projektes wurde die Entwicklung von drei Gruppen von Kindern über einen Zeitraum von zwei Jahren miteinander verglichen: Kinder mit einer sogenannten spezifischen Sprachentwicklungsstörung (SSES), die ab dem ersten Schuljahr entweder in der Sprachheilschule oder in einer allgemeinen Grundschule beschult werden, und Kinder ohne Sprachentwicklungsstörung, die eine Grundschule besuchen Bei den Kindern mit Sprachstörungen wurde zum Zeitpunkt der Einschulungsuntersuchung vorab geklärt, ob die Kinder den Einschlusskriterien (u.a. Diagnosekriterien der Sprachentwicklungsstörung) entsprechen. Hierzu wurden die kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten mit verschiedenen standardisierten Testverfahren sowie die Ausgangsleistungen im Bereich der Sprache (Aussprache, Grammatik, Wortschatz) und grundlegender Gedächtnisleistungen und Vorläuferfähigkeiten für Mathematik und Schriftspracherwerb erfasst. Außerdem wurden die Vorstellungen der Kinder über ihre eigenen schulischen Fertigkeiten und das Emotionsverständnis erhoben. (...) Diese und weitere kognitive und vor allem sprachliche Entwicklungsmaße sowie sozio-emotionale Maße wurden bis zum Ende des zweiten Schuljahres weiterverfolgt. Als dritter Bereich wurden die Schulleistungen der Kinder in den Fächern Deutsch und Mathematik jeweils am Ende des ersten und zweiten Schuljahrs erfasst. Mit Hilfe der Eltern aller Kinder wurden verschiedene Aspekte der familiären Rahmenbedingungen einbezogen. Von Lehrkräften sowie von den Eltern wurden auch die Einstellung zur Inklusion sowie Informationen über eventuelle Verhaltensbesonderheiten der Kinder erfragt. Zusätzlich wurden im Halbjahresabstand das unterrichtliche Handeln der Lehrer sowie die schulischen Rahmenbedingungen in allen Schulformen mit Hilfe von Fragebögen erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Leistung von Kindern mit Sprachentwicklungsstörung in allen untersuchten Bereichen durch gezielte Förderung verbessern. Diese Kinder erreichen jedoch insgesamt nicht das Niveau der Kontrollgruppe von Kindern ohne Sprachentwicklungsstörung. Im sprachlichen Entwicklungsbereich werden Aussprachestörungen am deutlichsten überwunden. (DIPF/Projektträger)
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Im Abstand von sechs Monaten wurden rezeptive und produktive Fähigkeiten von Kindern mit Deutsch als Muttersprache (DaM) und mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in einem kombinierten Längs- und Querschnittdesign mittels standardisierter Tests, psycholinguistischer Experimente und Spontansprachaufnahmen erfasst. Die Gesamtstichprobe umfasste 323 Kinder. Aus dieser Kohorte nahmen 165 Kinder im Alter von 3;6 bis 6;11 Jahren zum 1. MZP an der längschnittlichen Untersuchung teil (92 DaM, 73 DaZ, 17 si ... Im Abstand von sechs Monaten wurden rezeptive und produktive Fähigkeiten von Kindern mit Deutsch als Muttersprache (DaM) und mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in einem kombinierten Längs- und Querschnittdesign mittels standardisierter Tests, psycholinguistischer Experimente und Spontansprachaufnahmen erfasst. Die Gesamtstichprobe umfasste 323 Kinder. Aus dieser Kohorte nahmen 165 Kinder im Alter von 3;6 bis 6;11 Jahren zum 1. MZP an der längschnittlichen Untersuchung teil (92 DaM, 73 DaZ, 17 simultan-bilingual). Zusätzlich wurden als altersparallelisierte Kontrollgruppe zu den sprachauffälligen Kindern weitere 141 Kinder (82 DaM, 59 DaZ) im Alter von 6;0 bis 10;11 Jahren im Querschnitt mit verschiedenen Erhebungsverfahren untersucht.
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Im gemeinsamen Verbundvorhaben untersuchten zwei Interventionsstudien das Potenzial der Muttersprache beim Lernen eines bildungssprachlichen Wortschatzes. Die konkrete Forschungsfrage lautete dabei: Lernen Kinder mit türkischer Familiensprache mehr Wortschatz im Deutschen, wenn sie Texte zunächst auf Türkisch und dann auf Deutsch gelesen bzw. gehört haben, als wenn sie die Texte zweimal auf Deutsch lesen bzw. hören? In dieser Interventionsstudie wurde ein linguistisch ausgerichtetes Förderprogra ... Im gemeinsamen Verbundvorhaben untersuchten zwei Interventionsstudien das Potenzial der Muttersprache beim Lernen eines bildungssprachlichen Wortschatzes. Die konkrete Forschungsfrage lautete dabei: Lernen Kinder mit türkischer Familiensprache mehr Wortschatz im Deutschen, wenn sie Texte zunächst auf Türkisch und dann auf Deutsch gelesen bzw. gehört haben, als wenn sie die Texte zweimal auf Deutsch lesen bzw. hören? In dieser Interventionsstudie wurde ein linguistisch ausgerichtetes Förderprogramm im Elementarbereich (Kindergarten) implementiert und evaluiert (...). Die Wortschatzförderung erfolgte über das Hörverständnis. Die Kinder erhielten in den Interventionssitzungen kurze Hörtexte mit Zielwörtern aus der deutschen Bildungssprache. Der Zielwortschatz wurde im Rahmen von 20 Interventionssitzungen durch Hörspiele übermittelt. Dabei wurden unterschiedliche Untersuchungsbedingungen des Wortschatzlernens miteinander verglichen: Kinder der Gruppe A hörten das Interventionsmaterial erst auf Türkisch und anschließend auf Deutsch; Kinder der Gruppe B hörten das Textmaterial zweimal auf Deutsch, wobei beim ersten Hördurchgang der Zielwortschatz explizit auf Türkisch genannt wurde. Kinder der Gruppe C hörten das Interventionsmaterial zweimal auf Deutsch. Die Kontrollgruppe D erhielt kommerzielle Hörspiele auf Deutsch, in denen der Zielwortschatz nicht vorkommt. Die Kinder wurden randomisiert auf die Untersuchungsbedingungen verteilt. Unmittelbar vor und nach der Interventionsphase erfolgte die Prätestung und Posttestung. Sechs Wochen nach der Intervention fand außerdem ein Follow up-Test statt, um die Nachhaltigkeit des Wortschatzerwerbs zu überprüfen. Neben dem rezeptiven Grundwortschatz im Deutschen und Türkischen wurden kognitive Grundfähigkeiten der Kinder sowie der sozioökonomische Status erfasst. An den Interventionssitzungen nahmen insgesamt 93 Vorschüler mit türkischem Migrationshintergrund teil. Um den Wortschatzzuwachs bei den Kindern bestimmen zu können, wurde zu allen Messzeitpunkten ein Test zum Zielwortschatz eingesetzt. Zur Berechnung von Mittelwertunterschieden der Experimentalgruppen im Vergleich zu den jeweiligen Kontrollgruppen wurden Varianzanalysen mit Messwiederholung sowie Kovarianzanalysen durchgeführt. Des Weiteren erfolgten Regressionsanalysen zur Erfassung der Bedeutsamkeit von Hintergrundvariablen für den Wortschatzzuwachs. (DIPF/Projekt/Projektträger)
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Die bisher erzielten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die schriftliche Darbietung des Interventionsmaterials in der Familiensprache keinen Effekt auf den Wortschatzzugewinn türkischer Schüler zeigt. Die türkische Lesekompetenz der Kinder war jedoch recht gering, so dass eine auditive Darbietung des Interventionsmaterials eine erfolgsversprechende Alternative zu den bisher eingesetzten Lesetexten bietet. Um das Potenzial der Familiensprache hinreichend untersuchen zu können, wurde in InterMut-A ... Die bisher erzielten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die schriftliche Darbietung des Interventionsmaterials in der Familiensprache keinen Effekt auf den Wortschatzzugewinn türkischer Schüler zeigt. Die türkische Lesekompetenz der Kinder war jedoch recht gering, so dass eine auditive Darbietung des Interventionsmaterials eine erfolgsversprechende Alternative zu den bisher eingesetzten Lesetexten bietet. Um das Potenzial der Familiensprache hinreichend untersuchen zu können, wurde in InterMut-Audio in einem Prä-Posttest-Design mit zwei Gruppen (im Kontext von 17 Schulklassen) mit Hilfe zweier bereits vorliegender Interventionstexte und einem zugehörigen, erprobten Wortschatztestverfahren überprüft, ob sich der Einsatz von auditivem familiensprachlichen Input auf das Wortschatzlernen der türkischsprachigen Schüler auswirkt. Ergebnisse liegen zurzeit noch nicht vor. (DIPF/Projekt)
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Im Projekt wurden Sprachstandsmessungen bei 12-jährigen bis 13-jährigen bilingualen Jugendlichen aus russischsprachigen und polnischsprachigen Familien durchgeführt. Die Sprachdaten wurden zum überwiegenden Teil experimentell erhoben. Die Sprachstandsmessungen wurden sowohl zum Deutschen als auch zur Herkunftssprache Russisch bzw. Polnisch durchgeführt. Sie umfassten verschiedene sprachliche Kompetenzbereiche (Hörverstehen, Leseverstehen, schriftliche und mündliche Sprachproduktion, Sprachmittlu ... Im Projekt wurden Sprachstandsmessungen bei 12-jährigen bis 13-jährigen bilingualen Jugendlichen aus russischsprachigen und polnischsprachigen Familien durchgeführt. Die Sprachdaten wurden zum überwiegenden Teil experimentell erhoben. Die Sprachstandsmessungen wurden sowohl zum Deutschen als auch zur Herkunftssprache Russisch bzw. Polnisch durchgeführt. Sie umfassten verschiedene sprachliche Kompetenzbereiche (Hörverstehen, Leseverstehen, schriftliche und mündliche Sprachproduktion, Sprachmittlung) [und beinhalteten einen] Hörverstehenstest, einen Leseverstehenstest zu literarischem Text, einen Leseverstehenstest zu einem Sachtext, eine Sprachmittlungsaufgabe (Eigenentwicklung), einen Grammatiktest (Cloze-Test für Herkunftssprache, C-Test für Deutsch), Schreibaufgaben (Instrument Fast Catch-Bumerang, E-Mails), die Narration zu einer Bildergeschichte, eine Map Task, einen Vorlesetext, lexikalische Tests (Verbal Fluency Test, Übersetzungstest, Bildbenennung, Synonym-Test) sowie den Digit Span-Test. Die Sprachstandsmessungen wurden im Abstand von einem Jahr wiederholt. Zum Vergleich wurden mit denselben Verfahren Sprachdaten jeweils eines Elternteils (in der Regel der Mutter) der untersuchten Jugendlichen in beiden Sprachen erhoben. Zusätzlich wurde ein soziolinguistischer Fragebogen zur Erhebung von Hintergrunddaten eingesetzt. (DIPF/Projekt)
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Erfasst werden sollten neben der phonologischen Bewusstheit auch die Aufgeschlossenheit gegenüber Schrift und schriftsprachlichen Aktivitäten sowie die emotional-motivationale Bereitschaft zum Weiterlernen. (...) Als theoretische Grundlage für die Entwicklung der beiden alltagsintegrierten Treatments diente das Konzept des "Literacy-Centers" (Roskos, Christie, Widman & Holding, 2010). In thematischen Lernumgebungen wurden Spiele zur phonologischen Bewusstheit sowie Schrifterfahrungen im Rollensp ... Erfasst werden sollten neben der phonologischen Bewusstheit auch die Aufgeschlossenheit gegenüber Schrift und schriftsprachlichen Aktivitäten sowie die emotional-motivationale Bereitschaft zum Weiterlernen. (...) Als theoretische Grundlage für die Entwicklung der beiden alltagsintegrierten Treatments diente das Konzept des "Literacy-Centers" (Roskos, Christie, Widman & Holding, 2010). In thematischen Lernumgebungen wurden Spiele zur phonologischen Bewusstheit sowie Schrifterfahrungen im Rollenspiel initiiert. Zusätzlich wurde in Treatment 2 eine Anlauttabelle angeboten, um zu überprüfen, ob die kombinierte Förderung mit gezielten Übungen zum Buchstabe-Laut-Zusammenhang (analog zu den Befunden zur der phonologischen Bewusstheit) (Hatcher, Hulme & Ellis 1994, Schneider, 2008) besonders effektiv ist. Eine Vergleichsgruppe absolvierte das Trainingsprogramm "Hören, lauschen, lernen 1" (Küspert & Schneider, 2008). (Projekt)
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Datengrundlage der empirischen Studie waren sprachbezogene Eingangstests zur Auswahl der Probanden, standardisierte Prätests und Posttests zu Darstellungsvernetzungen und zum verständigen Umgang mit Brüchen in Experimentalgruppe und Kontrollgruppe, Videodaten und Transkripte aus den Förderprozessen sowie halboffene Fragebögen zur Sprachbiographie. (Projektwebsite) Datengrundlage der empirischen Studie waren sprachbezogene Eingangstests zur Auswahl der Probanden, standardisierte Prätests und Posttests zu Darstellungsvernetzungen und zum verständigen Umgang mit Brüchen in Experimentalgruppe und Kontrollgruppe, Videodaten und Transkripte aus den Förderprozessen sowie halboffene Fragebögen zur Sprachbiographie. (Projektwebsite)
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Vorausgehend: Anwendung eines Propensity Score Matchings zur Auswahl einer Stichprobe von Kitas, die entweder keine zusätzliche Förderung erhalten haben (Kontrollkitas), die einen Zuschuss aus der Sprachförderlinie erhalten haben (Treat1) oder die zusätzlich zum Zuschuss aus der Sprachförderlinie einen Zuschuss für plusKITAs erhalten haben (Treat2). Für eine detaillierte Beschreibung vgl. Bihler et al. (2020). (Projekt/IQB ) Vorausgehend: Anwendung eines Propensity Score Matchings zur Auswahl einer Stichprobe von Kitas, die entweder keine zusätzliche Förderung erhalten haben (Kontrollkitas), die einen Zuschuss aus der Sprachförderlinie erhalten haben (Treat1) oder die zusätzlich zum Zuschuss aus der Sprachförderlinie einen Zuschuss für plusKITAs erhalten haben (Treat2). Für eine detaillierte Beschreibung vgl. Bihler et al. (2020). (Projekt/IQB )
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