Daten und Studien zu „Erhebungsverfahren: Leistungs- und Kompetenztests” (206)

81
82
Ziel des Projektes war die Entwicklung, Durchführung und Evaluation einer Intervention zur Förderung des mathematischen Basisstoffs für schwache Rechnerinnen und Rechner in der Sekundarstufe I (Haupt- und Gesamtschulen in Klasse 5, Förderschule Lernen in Klasse 7). Vor dem Hintergrund [von] Forschungsergebnisse[n] wurde angenommen, dass eine Förderung im mathematischen Basisstoff auch eine Verbesserung der Mathematikleistung bewirkt. Zudem wurde der Frage nachgegangen, ob die Form der Förderung ... Ziel des Projektes war die Entwicklung, Durchführung und Evaluation einer Intervention zur Förderung des mathematischen Basisstoffs für schwache Rechnerinnen und Rechner in der Sekundarstufe I (Haupt- und Gesamtschulen in Klasse 5, Förderschule Lernen in Klasse 7). Vor dem Hintergrund [von] Forschungsergebnisse[n] wurde angenommen, dass eine Förderung im mathematischen Basisstoff auch eine Verbesserung der Mathematikleistung bewirkt. Zudem wurde der Frage nachgegangen, ob die Form der Förderung die Leistungsfortschritte beeinflusst. Die Untersuchungsstichprobe der schwachen Rechnerinnen und Rechner wurde in zwei Interventionsgruppen und eine Kontrollgruppe aufgeteilt. Die Interventionsgruppen erhielten über 14 Wochen eine Förderung im mathematischen Basisstoff. Hierbei wurden zum einen ein Konzept für den Förderunterricht in einer kleinen Lerngruppe mit enger Begleitung durch die Lehrperson und zum anderen ein teilintegrierter Klassenunterricht umgesetzt (zwei Schulstunden pro Woche selbstständiges Arbeiten mit einem diagnosegeleiteten Material, in einer zusätzlichen Stunde Begleitung). Die Kontrollgruppe erhielt keine spezifische Förderung. Nach Ende der Förderung sowie drei Monate später wurde erneut ein Mathematiktest durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schüler der drei Experimentalgruppen im Verlauf des Untersuchungszeitraums einen signifikanten Leistungszuwachs in der Mathematikleistung erzielt haben. (DIPF/Projektträger)
83
Ziel des Forschungsvorhabens war die empirische Erfassung von Möglichkeiten und Problemen beim Aufgreifen von Mehrsprachigkeit in dramapädagogischen und theaterpädagogischen Settings in schulischem Regelunterricht und Projektunterricht (Sekundarstufe I). Ansatzpunkt des Projektes waren didaktische Prinzipien, die in heterogenen Kontexten die Herkunftssprachen als mehrsprachige Ressourcen in den Unterricht einbinden. Berücksichtigung fanden hierbei auch unterschiedliche Arten von Sprachkompetenze ... Ziel des Forschungsvorhabens war die empirische Erfassung von Möglichkeiten und Problemen beim Aufgreifen von Mehrsprachigkeit in dramapädagogischen und theaterpädagogischen Settings in schulischem Regelunterricht und Projektunterricht (Sekundarstufe I). Ansatzpunkt des Projektes waren didaktische Prinzipien, die in heterogenen Kontexten die Herkunftssprachen als mehrsprachige Ressourcen in den Unterricht einbinden. Berücksichtigung fanden hierbei auch unterschiedliche Arten von Sprachkompetenzen: Deutsch als Erstsprache oder Zweitsprache, Deutsch als Zielsprache auf unterschiedlichen Erwerbsständen und mit unterschiedlichen Spracherwerbsverläufen sowie unterschiedliche Ausprägungen von Mehrsprachigkeit. Analyseschwerpunkte waren die Interaktionen bei Umsetzungen von mehrsprachigen Szenarien (wie insbesondere Verständnissicherung, performative Aspekte der Selbstpräsentation und Feedback). Einbezogen wurden auch die Perspektiven der Beteiligten im Hinblick auf Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung von Sprachen und Kulturalität. Um das Interaktionsverhalten von Schülern und Lehrern zu analysieren, wurden die untersuchungsrelevanten Situationen videografisch dokumentiert und transkribiert und nach Prinzipien der angewandten Diskursanalyse ausgewertet. Um die Wahrnehmung und Perspektiven der Beteiligten zu erfassen, stützte sich die Erhebung auf problemzentrierte Interviews sowie Kommentierungen einzelner Interaktionssequenzen. Die Ergebnisse sollen Schulen und anderen Trägern im Bereich der Sprachförderung und der Arbeit mit Jugendlichen in sprachlich und kulturell heterogenen Zusammenhängen zugänglich gemacht werden und im Rahmen von Lehrerausbildungen und Lehrerweiterbildungen genutzt werden können. (DIPF/Projektträger)
84
Mittels einer Interventionsstudie (2. Schuljahr Grundschule/ 4. Schuljahr Förderschule Lernen) wurde in diesem Projekt geprüft, ob sich zählendes Rechnen durch eine gezielte, unterrichtsintegrierte Förderung ablösen lässt und ob diese Zielsetzung durch kooperativ-strukturiertes Mathematiklernen erreicht werden kann. Diese Studie wurde mit einer Stichprobe von 143 zählenden Rechnerinnen und Rechnern in 46 Schulkassen (38 Grundschulklassen, 8 Förderschulklassen Lernen) durchgeführt. Nach dem Vorte ... Mittels einer Interventionsstudie (2. Schuljahr Grundschule/ 4. Schuljahr Förderschule Lernen) wurde in diesem Projekt geprüft, ob sich zählendes Rechnen durch eine gezielte, unterrichtsintegrierte Förderung ablösen lässt und ob diese Zielsetzung durch kooperativ-strukturiertes Mathematiklernen erreicht werden kann. Diese Studie wurde mit einer Stichprobe von 143 zählenden Rechnerinnen und Rechnern in 46 Schulkassen (38 Grundschulklassen, 8 Förderschulklassen Lernen) durchgeführt. Nach dem Vortest wurde die Stichprobe nach Mathematikleistung (DEMAT 1+), Einzeltest zur Erfassung zählenden Rechnens, IQ (CFT 1), Alter und Geschlecht parallelisiert und auf die drei Untersuchungsbedingungen (a) individuellstrukturiertes Mathematiklernen, (b) kooperativ-strukturiertes Mathematiklernen und (c) Kontrollgruppe ohne spezifische Förderung verteilt. Fortgebildete Mathematiklehrer führten zweimal 30 Minuten pro Woche anhand eines Unterrichtsskriptes die jeweilige Förderung mit der gesamten Klasse über zehn Wochen hinweg durch. Nach der Intervention wurden die zählend rechnenden Kinder erneut getestet. Am Ende des Schuljahres wurde 2011 ein zweiter Nachtest durchgeführt, bei dem alle Kinder der Klasse am Mathematiktest (DEMAT 2+) und die zählend rechnenden Kinder zusätzlich am Einzeltest teilnahmen. Um den Erfolg der Intervention zu überprüfen, wurden die Ergebnisse der zählenden Rechnenden in den einzelnen Untersuchungsgruppen verglichen und varianzanalytisch ausgewertet. Erste Ergebnisse zeigen einen signifikanten Interaktionseffekt zwischen Zeit und Förderung, der maßgeblich von den Lernfortschritten der zählenden Kinder im kooperativ-strukturierten Mathematikunterricht beeinflusst wurde. Regressionsanalysen zeigen einen signifikanten Effekt für die kooperative Förderung für den ersten Nachtest, jedoch nicht für den zweiten Nachtest. (DIPF/Projektträger)
85
In Studie 1 wurden die Schwierigkeiten im Umgang mit multiplen Repräsentationen näher analysiert. Es sollten die Verbalisierungsdefizite auf Ebene der mathematischen Syntax, der mathematischen Semantik und der kontextbezogenen Semantik näher untersucht werden. Anhand eines selbstentwickelten Aufgabenhefts wurden die Verbalisierungen untersucht. Dabei wurden die mathematischen Repräsentationen Term, Graph und Tabelle als Ausgangsrepräsentation verwendet. Untersucht wurde, auf welcher Verarbeitung ... In Studie 1 wurden die Schwierigkeiten im Umgang mit multiplen Repräsentationen näher analysiert. Es sollten die Verbalisierungsdefizite auf Ebene der mathematischen Syntax, der mathematischen Semantik und der kontextbezogenen Semantik näher untersucht werden. Anhand eines selbstentwickelten Aufgabenhefts wurden die Verbalisierungen untersucht. Dabei wurden die mathematischen Repräsentationen Term, Graph und Tabelle als Ausgangsrepräsentation verwendet. Untersucht wurde, auf welcher Verarbeitungsebene die Schüler die Inhalte dieser gegebenen Repräsentationen verbalisieren. Es wurde zudem untersucht, auf welcher Ebene die Schüler und Studierenden am besten verbalisieren, indem sie durch sogenannte prompts aufgefordert wurden, auf einer der genannten Ebenen zu verbalisieren. In Studie 1 wurde ein Within-subject-Design bei Gymnasiasten der 9. Klasse gewählt. Die abhängige Variable war die Lösungsgüte, welche über Aufgaben erfasst wurde, in denen die Schüler die mathematischen Aspekte verbalisieren sollten. Darüber hinaus wurden die kognitiven Fähigkeiten als Kontrollvariable erfasst (Heller & Perleth, 2000). (...) Es zeigte sich, dass Schüler bei Graphen und Tabellen spontan auf Ebene der mathematischen Syntax verbalisieren, wohingegen bei einem Funktionsterm die Ebene der mathematischen Semantik gewählt wurde. Dies wurde nicht erwartet, da die Schüler hierfür eine Transferleistung erbringen müssen. Jedoch ist die Güte der Verbalisierung unzureichend. (DIPF/Projekt)
86
In Studie 3 wurden die Effekte eines lehrervermittelten Trainings zur Förderung von Transformationsprozessen beim Lernen mit multiplen Repräsentationen in der Mathematik analysiert. Es wurde erwartet, dass sich die Prozesse der Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung durch das Training verbessern und diese Verbesserungen langfristig sind. Es wurde ein quasi-experimentelles Wartekontrollgruppendesign in den 8. und 9. Klassen eines Gymnasiums durchgeführt, um mögliche Verbesserungen der ... In Studie 3 wurden die Effekte eines lehrervermittelten Trainings zur Förderung von Transformationsprozessen beim Lernen mit multiplen Repräsentationen in der Mathematik analysiert. Es wurde erwartet, dass sich die Prozesse der Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung durch das Training verbessern und diese Verbesserungen langfristig sind. Es wurde ein quasi-experimentelles Wartekontrollgruppendesign in den 8. und 9. Klassen eines Gymnasiums durchgeführt, um mögliche Verbesserungen der Lernenden hinsichtlich Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung zu untersuchen. Die Stichprobe setzte sich aus einer Experimentalgruppe (EG), einer Kontrollgruppe (KG1) und einer Wartekontrollgruppe (KG2) zusammen. Die Lehrkräfte der EG und KG2 nahmen an einem Workshop zum Projekt "Fit in der Mathematik" teil. Anschließend wurden die Schüler der EG über zwei Monate im Unterricht durch die Lehrkräfte trainiert. Um die Effekte des Trainings zu erfassen, wurde als abhängige Variable der Zuwachs der errechneten Lösungswahrscheinlichkeit entsprechender Aufgaben zur Erfassung der Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung bestimmt. Dabei umfasste die Studie drei Messzeitpunkte: vor dem Training (t0), nach dem Training in der EG (t1) und nach zwei Monaten nach dem Training (t2). Als Kontrollvariablen wurden verbale und logische Fähigkeiten, Alter und Geschlecht verwendet. Auch bei der lehrervermittelten Förderung zeigten sich bedeutsame Effekte auf die Rezeptionsfähigkeiten, Produktionsfähigkeiten und Integrationsfähigkeiten der Schüler. Es wurde jedoch direkt nach dem Training kein Effekt auf die Übersetzung von Repräsentationen gefunden. In dieser Studie wurden auch langfristige Effekte erfasst. Es ergaben sich langfristige Trainingseffekte für alle Transformationsprozesse, auch der Übersetzung. (DIPF/Projekt)
87
In Studie 2 wurde aufbauend auf der Analyse der Defizite der Lernenden beim Verbalisieren mathematischer Repräsentationen eine Laborstudie zur Förderung der Transformationsprozesse durchgeführt. Die Förderung erfolgte durch einen Experten. Als abhängige Variable wurden die Fertigkeiten zur Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung erfasst. Es konnten bedeutsame Trainingseffekte für die Prozesse der Rezeption, Integration und Übersetzung gefunden werden, wohingegen kein Effekt für den Pr ... In Studie 2 wurde aufbauend auf der Analyse der Defizite der Lernenden beim Verbalisieren mathematischer Repräsentationen eine Laborstudie zur Förderung der Transformationsprozesse durchgeführt. Die Förderung erfolgte durch einen Experten. Als abhängige Variable wurden die Fertigkeiten zur Rezeption, Produktion, Integration und Übersetzung erfasst. Es konnten bedeutsame Trainingseffekte für die Prozesse der Rezeption, Integration und Übersetzung gefunden werden, wohingegen kein Effekt für den Produktionsprozess zu finden war. Die gefundenen Trainingseffekte zeigten sich nicht nur im Vergleich zu einer untrainierten Kontrollgruppe, sondern auch im Vergleich zu einer Gruppe mit Alternativtraining, so dass ein Zuwendungseffekt ausgeschlossen werden konnte. (DIPF/Projekt)
88
Das Verbundvorhaben ging der Frage nach, wie die deutschen Sprachkompetenzen von Kindern nicht-deutscher Herkunftssprache am besten gefördert werden können. Bei der Zielgruppe des Vorhabens handelte es sich um Drittklässler mit Migrationshintergrund. Das Vorhaben gliedert sich in zwei Teilprojekte, wobei jedes der beiden Teilprojekte jeweils einen der beiden Ansätze, implizite Sprachförderung ("focus on meaning") bzw. explizite Sprachförderung ("focus on form"), auf seine Wirksamkeit untersuchte ... Das Verbundvorhaben ging der Frage nach, wie die deutschen Sprachkompetenzen von Kindern nicht-deutscher Herkunftssprache am besten gefördert werden können. Bei der Zielgruppe des Vorhabens handelte es sich um Drittklässler mit Migrationshintergrund. Das Vorhaben gliedert sich in zwei Teilprojekte, wobei jedes der beiden Teilprojekte jeweils einen der beiden Ansätze, implizite Sprachförderung ("focus on meaning") bzw. explizite Sprachförderung ("focus on form"), auf seine Wirksamkeit untersuchte. Zu diesen beiden Treatmentgruppen gab es eine Kontrollgruppe, welche die zusätzliche Förderung zu einem späteren Zeitpunkt erhalten hat. Im Rahmen des Projektes wurden die Wirksamkeit der Treatments sowie die Nachhaltigkeit der Effekte anhand von Leistungserhebungen zu vier Messzeitpunkten geprüft. Das Teilprojekt aus Berlin war dabei insbesondere für die Weiterentwicklung, Umsetzung und Untersuchung des "focus on meaning"-Ansatzes verantwortlich, welche durch fachbezogenen Unterricht in den Fächern Mathematik und Sachunterricht angewendet wurde. Das Teilprojekt aus Karlsruhe hat sich hingegen insbesondere mit der Weiterentwicklung, Umsetzung und Untersuchung des "focus on form"-Ansatzes auseinandergesetzt. Dieser wurde durch sprachsystematischen Unterricht im Rahmen von "Deutsch als Zweitsprache" (DaZ) durchgeführt. Insgesamt konnten zwei Förderansätze weiterentwickelt und im Feld umgesetzt werden. (...) Die bislang durchgeführten Analysen weisen darauf hin, dass vermutlich nur in einzelnen Bereichen tendenzielle Fördereffekte erzielt werden können. So zeigen die Kinder beider Förderansätze direkt nach Abschluss der Förderung tendenziell bessere Leistungen im Bereich Wortschatz als die nicht geförderten Kinder. Darüber hinaus zeigen die Kinder, die eine fachbezogene Förderung erhalten haben, nach Abschluss der Förderung tendenziell höhere Kompetenzen in Mathematik, nicht jedoch die Kinder der sprachsystematischen Förderung. Für die grammatikalischen Kompetenzen konnte für keinen der beiden Ansätze eine Überlegenheit der Förderkinder im Vergleich zur Kontrollgruppe festgestellt werden. (...) Eine tiefere Analyse der Bedingungen des Fördererfolgs erfolgt in der zweiten Förderphase. (DIPF/Projektträger)
89
In der Studie wurde die psychosoziale und schriftsprachliche Kompetenzentwicklung von lernbeeinträchtigten Schülerinnen und Schülern über den Zeitraum von der dritten bis zur fünften Klasse hinweg in Abhängigkeit von drei Grundmodellen sonderpädagogischer Versorgung (exklusiv: Förderschule; inklusiv: Gemeinsamer Unterricht und Unterstützung durch ein Kompetenzzentrum) analysiert. (...) Die Längsschnittstudie ist quasi-experimentell angelegt. Für die Ausgangsstichprobe wurden gezielt drei Teilgru ... In der Studie wurde die psychosoziale und schriftsprachliche Kompetenzentwicklung von lernbeeinträchtigten Schülerinnen und Schülern über den Zeitraum von der dritten bis zur fünften Klasse hinweg in Abhängigkeit von drei Grundmodellen sonderpädagogischer Versorgung (exklusiv: Förderschule; inklusiv: Gemeinsamer Unterricht und Unterstützung durch ein Kompetenzzentrum) analysiert. (...) Die Längsschnittstudie ist quasi-experimentell angelegt. Für die Ausgangsstichprobe wurden gezielt drei Teilgruppen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Lernen differenziert: An Förderschulen, an Grundschulen mit Gemeinsamen Unterricht sowie an Grundschulen, die durch ein Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung unterstützt wurden. (Projekt)
90
Das Vorhaben untersuchte die diagnostische und kooperative Kompetenz von Lehramtsstudierenden. Diagnostische Kompetenz wird als Urteilsgenauigkeit bezüglich Personenmerkmalen und Aufgabenmerkmalen definiert. Sie gilt als zentraler Prädiktor der Unterrichtsführung und des Unterrichtserfolgs. Bezüglich der kooperativen Kompetenz wurde davon ausgegangen, dass die während des Studiums bereitgestellten kooperativen Lerngelegenheiten die Entwicklung zentraler professionsbezogener Kompetenzen beeinflus ... Das Vorhaben untersuchte die diagnostische und kooperative Kompetenz von Lehramtsstudierenden. Diagnostische Kompetenz wird als Urteilsgenauigkeit bezüglich Personenmerkmalen und Aufgabenmerkmalen definiert. Sie gilt als zentraler Prädiktor der Unterrichtsführung und des Unterrichtserfolgs. Bezüglich der kooperativen Kompetenz wurde davon ausgegangen, dass die während des Studiums bereitgestellten kooperativen Lerngelegenheiten die Entwicklung zentraler professionsbezogener Kompetenzen beeinflussen können. Es wurde ein experimenteller Zugang gewählt. (...) Dazu wurden der Simulierte Klassenraum und das Schülerinventar eingesetzt. Beides sind computergestützte Systeme, die geeignet sind, Lehramtsstudierende in eine diagnostische Situation zu bringen und ihre diagnostische Kompetenz zu erfassen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde zu vier Zeitpunkten die Kompetenz erhoben. Da ein Teil der untersuchten Personen ebenfalls an einer Studie zu Studienverläufen zukünftiger Lehrkräfte teilgenommen hatte, in der eine Vielzahl von Daten zu Studienstrukturen, Studierverhalten und studienbezogenen Einstellungen erhoben wurde, konnte die Kompetenzentwicklung mit diesen Daten in Zusammenhang gebracht werden. Hinsichtlich der kooperativen Kompetenz war ein Vorhabenziel, die Effekte kooperativer Lehre im Lehramtsstudium zu erforschen und mit individueller Lehre zu vergleichen. Es wurde untersucht, ob die Studiendauer die (kooperative) Lehrleistung beeinflusst. Darüber hinaus wurden zentrale Wirkmechanismen kooperativer Lehre mittels Videoanalysen untersucht. Die diagnostische Kompetenz, gemessen als Urteilsgenauigkeit, lag im mittleren Bereich. Schüler mit besseren Leistungen wurden als motivierter beurteilt; motiviertere Schüler wurden als besser beurteilt. Die verwendeten Computersimulationen sollten weiterentwickelt werden, um zum Training der diagnostischen Kompetenz genutzt werden zu können In kooperativer Lehre wurden vergleichbare Lehrleistungen wie in individueller Lehre gefunden. Mit der Studiendauer stieg die Qualität der kooperativen Referate. (DIPF/Projektträger)
91
Zur empirischen Überprüfung des Kompetenzmodells der Modellkompetenz bearbeiteten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 Multiple Choice-Items sowie Fragebögen zu verschiedenen weiteren Variablen und Konstrukte (...): Die Items aus KFT, LGVT und NOS-Fragebogen sowie Fragen zu Schulnoten und Geschlecht wurden von allen Schülern bearbeitet. Die Multiple-Choice-Items zur Modellkompetenz wurden in einem Multi-Matrix-Design (15,3,1-BIBD) vorgelegt. Multiple-Choice-Items, die vorgegeben, aber ni ... Zur empirischen Überprüfung des Kompetenzmodells der Modellkompetenz bearbeiteten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 Multiple Choice-Items sowie Fragebögen zu verschiedenen weiteren Variablen und Konstrukte (...): Die Items aus KFT, LGVT und NOS-Fragebogen sowie Fragen zu Schulnoten und Geschlecht wurden von allen Schülern bearbeitet. Die Multiple-Choice-Items zur Modellkompetenz wurden in einem Multi-Matrix-Design (15,3,1-BIBD) vorgelegt. Multiple-Choice-Items, die vorgegeben, aber nicht beantwortet wurden, wurden für die Schätzung sowohl der Itemparameter als auch der Personenfähigkeiten als falsch gewertet, da sie das nächste Testheft mit weiteren Aufgaben erst erhielten, wenn sie angaben, alle Items bearbeitet zu haben. Die Daten von 42 Schülern, die bei mehr als der Hälfte der MC-Items doppelt oder nichts angekreuzt hatten, wurden ausgeschlossen, da hier nicht davon ausgegangen werden kann, dass sie ausreichend viele Items konstruktgemäß bearbeitet haben. Für die Berechnung der Korrelationen von Modellkompetenz zu anderen Konstrukten und Variablen (Geschlecht, Schulnoten, allgemeine kognitive Fähigkeiten, Lesefähigkeiten, Wissenschaftsverständnis) wurden darüber hinaus fehlende MC-Items bei 291 Schülern imputiert (multiple Imputation mit R). Die Daten wurden nach der Item-Response-Theorie mit Conquest modelliert. In das Hintergrundmodell zu den Zusammenhängen von Modellkompetenz mit anderen Konstrukten und Variablen gingen sämtliche Variablen ein (KFT LGVT, Nature of Science-Fragebogen (Urhahne et al., 2008), Schulnoten, Angaben zum Geschlecht). (DIPF/Projekt)
92
Längsschnittstudie bei zwei Kohorten, eine Kohorte (K1) von der siebten bis zur neunten Jahrgangsstufe und eine zweite Kohorte (K2) von der achten bis zehnten Jahrgangsstufe am Gymnasium. Die Modellkompetenz wurde mit Hilfe von bereits validierten offenen und Multiple-Choice Items erfasst und anhand der Item-Response-Theorie in einem dreidimensionalen Modell ausgewertet, bei dem jede Dimension einen Messzeitpunkt darstellt. (Projekt) Längsschnittstudie bei zwei Kohorten, eine Kohorte (K1) von der siebten bis zur neunten Jahrgangsstufe und eine zweite Kohorte (K2) von der achten bis zehnten Jahrgangsstufe am Gymnasium. Die Modellkompetenz wurde mit Hilfe von bereits validierten offenen und Multiple-Choice Items erfasst und anhand der Item-Response-Theorie in einem dreidimensionalen Modell ausgewertet, bei dem jede Dimension einen Messzeitpunkt darstellt. (Projekt)
93
Im Projekt wurden Sprachstandsmessungen bei 12-jährigen bis 13-jährigen bilingualen Jugendlichen aus russischsprachigen und polnischsprachigen Familien durchgeführt. Die Sprachdaten wurden zum überwiegenden Teil experimentell erhoben. Die Sprachstandsmessungen wurden sowohl zum Deutschen als auch zur Herkunftssprache Russisch bzw. Polnisch durchgeführt. Sie umfassten verschiedene sprachliche Kompetenzbereiche (Hörverstehen, Leseverstehen, schriftliche und mündliche Sprachproduktion, Sprachmittlu ... Im Projekt wurden Sprachstandsmessungen bei 12-jährigen bis 13-jährigen bilingualen Jugendlichen aus russischsprachigen und polnischsprachigen Familien durchgeführt. Die Sprachdaten wurden zum überwiegenden Teil experimentell erhoben. Die Sprachstandsmessungen wurden sowohl zum Deutschen als auch zur Herkunftssprache Russisch bzw. Polnisch durchgeführt. Sie umfassten verschiedene sprachliche Kompetenzbereiche (Hörverstehen, Leseverstehen, schriftliche und mündliche Sprachproduktion, Sprachmittlung) [und beinhalteten einen] Hörverstehenstest, einen Leseverstehenstest zu literarischem Text, einen Leseverstehenstest zu einem Sachtext, eine Sprachmittlungsaufgabe (Eigenentwicklung), einen Grammatiktest (Cloze-Test für Herkunftssprache, C-Test für Deutsch), Schreibaufgaben (Instrument Fast Catch-Bumerang, E-Mails), die Narration zu einer Bildergeschichte, eine Map Task, einen Vorlesetext, lexikalische Tests (Verbal Fluency Test, Übersetzungstest, Bildbenennung, Synonym-Test) sowie den Digit Span-Test. Die Sprachstandsmessungen wurden im Abstand von einem Jahr wiederholt. Zum Vergleich wurden mit denselben Verfahren Sprachdaten jeweils eines Elternteils (in der Regel der Mutter) der untersuchten Jugendlichen in beiden Sprachen erhoben. Zusätzlich wurde ein soziolinguistischer Fragebogen zur Erhebung von Hintergrunddaten eingesetzt. (DIPF/Projekt)
94
Ziel des Vorhabens war es zu überprüfen, ob ein an der Universität Paderborn entwickeltes Testinstrument zur Erfassung professioneller Handlungskompetenz (angehender) Physiklehrkräfte auch tatsächlich für das effektive Unterrichten notwendiges Wissen erfasst. Der Test unterscheidet das professionelle Wissen in fachliches, fachdidaktisches und pädagogisches Wissen und erfasst zusätzlich motivationale Orientierungen und Einstellungen sowie Werthaltungen zum Physiklehren und Physiklernen. Zur Überp ... Ziel des Vorhabens war es zu überprüfen, ob ein an der Universität Paderborn entwickeltes Testinstrument zur Erfassung professioneller Handlungskompetenz (angehender) Physiklehrkräfte auch tatsächlich für das effektive Unterrichten notwendiges Wissen erfasst. Der Test unterscheidet das professionelle Wissen in fachliches, fachdidaktisches und pädagogisches Wissen und erfasst zusätzlich motivationale Orientierungen und Einstellungen sowie Werthaltungen zum Physiklehren und Physiklernen. Zur Überprüfung wurde unter spezifischen Bedingungen Physikunterricht von Studierenden und Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern videografiert und hinsichtlich sechs Dimensionen der unterrichtlichen Qualität untersucht: Motivierung, Strukturierung, Adaptivität/ Umgang mit Heterogenität, kognitive Aktivierung, adäquater Umgang mit Experimenten und Klassenführung. Korrespondierend wurden bei den Studierenden und Lehramtsanwärtern mit Hilfe des Instruments professionelles Wissen sowie motivationale Orientierungen und Einstellungen erhoben. Anschließend wurden Zusammenhangsanalysen zwischen Testergebnissen und Unterrichtsqualität vorgenommen. Zusätzlich wurde die Sicht der handelnden, angehenden Lehrkräfte mit Hilfe von Interviews erhoben, um den Zusammenhang zwischen Wissen und Handeln auch aus subjektiver Akteurssicht untersuchen zu können. Bezogen auf die gesamte Stichprobe konnte ein korrelativer Zusammenhang zwischen professionellem Wissen und Unterrichtsqualität bisher nur für das pädagogische Wissen beobachtet werden. Eine angehende Physiklehrkraft, die im Test höheres pädagogisches Wissen zeigte, unterrichtete mit höherer Qualität in fast allen Qualitätsdimensionen. Werden Studierende und Lehramtsanwärter gruppenweise betrachtet, so zeigt sich, dass bei Studierenden zusätzlich das fachdidaktische Wissen in einem korrelativen Zusammenhang zur Qualität des Unterrichts steht. (DIPF/Projektträger)
95
In der Studie waren zum einen die Pluralverarbeitung anhand von EEG (Elektroenzephalografie) und Reaktionszeitexperimenten bei Erwachsenen Gegenstand der Untersuchung als auch - in einer zweiten Gruppe mit Kindern im Alter von 5 bis 8 Jahren - die Pluralverarbeitung anhand von EEG sowie eine umfassende Erfassung der sprachlichen Fähigkeiten (türkisch und deutsch) sowie des sprachlichen und familiären Hintergrundes. (DIPF/Projekt) In der Studie waren zum einen die Pluralverarbeitung anhand von EEG (Elektroenzephalografie) und Reaktionszeitexperimenten bei Erwachsenen Gegenstand der Untersuchung als auch - in einer zweiten Gruppe mit Kindern im Alter von 5 bis 8 Jahren - die Pluralverarbeitung anhand von EEG sowie eine umfassende Erfassung der sprachlichen Fähigkeiten (türkisch und deutsch) sowie des sprachlichen und familiären Hintergrundes. (DIPF/Projekt)
96
Erfasst werden sollten neben der phonologischen Bewusstheit auch die Aufgeschlossenheit gegenüber Schrift und schriftsprachlichen Aktivitäten sowie die emotional-motivationale Bereitschaft zum Weiterlernen. (...) Als theoretische Grundlage für die Entwicklung der beiden alltagsintegrierten Treatments diente das Konzept des "Literacy-Centers" (Roskos, Christie, Widman & Holding, 2010). In thematischen Lernumgebungen wurden Spiele zur phonologischen Bewusstheit sowie Schrifterfahrungen im Rollensp ... Erfasst werden sollten neben der phonologischen Bewusstheit auch die Aufgeschlossenheit gegenüber Schrift und schriftsprachlichen Aktivitäten sowie die emotional-motivationale Bereitschaft zum Weiterlernen. (...) Als theoretische Grundlage für die Entwicklung der beiden alltagsintegrierten Treatments diente das Konzept des "Literacy-Centers" (Roskos, Christie, Widman & Holding, 2010). In thematischen Lernumgebungen wurden Spiele zur phonologischen Bewusstheit sowie Schrifterfahrungen im Rollenspiel initiiert. Zusätzlich wurde in Treatment 2 eine Anlauttabelle angeboten, um zu überprüfen, ob die kombinierte Förderung mit gezielten Übungen zum Buchstabe-Laut-Zusammenhang (analog zu den Befunden zur der phonologischen Bewusstheit) (Hatcher, Hulme & Ellis 1994, Schneider, 2008) besonders effektiv ist. Eine Vergleichsgruppe absolvierte das Trainingsprogramm "Hören, lauschen, lernen 1" (Küspert & Schneider, 2008). (Projekt)
97
Bei der Studie handelt es sich um eine quantitative Befragung zu zwei Messzeitpunkt (MZP1 und MZP2) von Lehrkräften, weiterem pädagogischem Personal, Schülern, Eltern und Schulleitungen zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal. Bei der Studie handelt es sich um eine quantitative Befragung zu zwei Messzeitpunkt (MZP1 und MZP2) von Lehrkräften, weiterem pädagogischem Personal, Schülern, Eltern und Schulleitungen zur Erfassung der interprofessionellen Kooperation und der Rahmenbedingungen der Arbeit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal.
98
Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines Kompetenzmodells und eines Testverfahrens für die Beratungskompetenz von Bankkaufleuten am Ende der Berufsausbildung. Bei der Umsetzung war das Projekt in sechs Arbeitsschritte gegliedert. Der erste Schritt umfasste die Durchführung einer Anforderungsanalyse der Beratungstätigkeit in Kreditinstituten, die neben schriftlichen Quellen qualitative Interviews mit Ausbildern und Auszubildenden berücksichtigte. Die Ergebnisse der Anforderungsanalyse wurden ... Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines Kompetenzmodells und eines Testverfahrens für die Beratungskompetenz von Bankkaufleuten am Ende der Berufsausbildung. Bei der Umsetzung war das Projekt in sechs Arbeitsschritte gegliedert. Der erste Schritt umfasste die Durchführung einer Anforderungsanalyse der Beratungstätigkeit in Kreditinstituten, die neben schriftlichen Quellen qualitative Interviews mit Ausbildern und Auszubildenden berücksichtigte. Die Ergebnisse der Anforderungsanalyse wurden im Domänenmodell für die Kundenberatung in Kreditinstituten zusammengefasst, das typische Tätigkeiten, Inhalte und Anforderungen beschreibt. Es bildete die Grundlage für den dritten Schritt, die Ableitung eines Kompetenzmodells, in dem die zur Bewältigung der Anforderungen notwendigen Kompetenzen dargestellt wurden. Es unterscheidet auf der einen Seite beratungsrelevante Facetten des Fachwissens und auf der anderen Seite sozial-kommunikative Kompetenzen, die in die drei Dimensionen "Kundenbedürfnisse erkennen und abwägen", "Handlungsstrategien ausloten" und "Überzeugend darstellen und argumentieren" ausdifferenziert sind. Im vierten Schritt wurden die Kompetenzen messbar gemacht. Während für die fachlichen Kompetenzen bereits ein geeignetes Verfahren vorlag, wurde für die sozial-kommunikativen Kompetenzen ein eigener schriftlicher Situational Judgement Test (SJT) konstruiert. Beide Verfahren wurden im fünften Schritt an 300 Bankkaufleuten am Ende der Ausbildung getestet. Parallel wurden weitere Daten (z.B. zu Motivation, Persönlichkeit, Selbsteinschätzung sozialer Kompetenzen, betrieblichen Ausbildungsbedingungen) erhoben, um die Plausibilität der Ergebnisse zu überprüfen. Im abschließenden sechsten Schritt erfolgte die Auswertung sämtlicher Daten. (Projekt)
99
Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig ... Ziel der Studie war es, Erkenntnisse bereitstellen zur Frage, ob es möglich ist, mit eng an Arbeitsprozessen ausgerichteten Aufgaben im Paper-Pencil-Format Kompetenzausprägungen abzuschätzen, die gegenwärtig mit hochaufwendigen Simulationen oder realen Arbeitsproben erfassen werden. Erfasst wurden Fehlerdiagnosekompetenz und Fehlerdiagnosewissen, in Eigenentwicklung nach theoretischem Kompetenzverständnis. Die Erweiterung des Tests zur Fehleranalysefähigkeit wurde aus Validitätsgründen notwendig und zielte insbesondere auf die Einbeziehung zusätzlicher technischer Systeme. Die Optimierung war wegen noch bestehender Reliabilitätsprobleme notwendig. (Projekt)
100
Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewin ... Der Datensatz ist eine Verknüpfung der Datensätze zum Fachwissen, zu den Videovignetten und zur Fehleranalysefähigkeit unter Löschung von Probanden, die keine vollständigen Daten zur Verfügung haben. In dieser Studie wurden alle relevanten Subdimensionen (Fachwissen inklusive Subdimensionen, Fehleranalysefähigkeit, Reparatur / Instandhaltung, Standardservice) getestet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, eine übergreifende Strukturmodellierung vornehmen zu können und Erkenntnisse zu gewinnen, inwieweit die Möglichkeit besteht, einzelne Subdimensionen näherungsweise über die Leistungen in den anderen Subdimensionen abzuschätzen. (Projekt)
Feedback