Daten und Studien zu „Erhebungsverfahren: Eigenständig auszufüllender Fragebogen” (325)

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Die 19. Sozialerhebung ist Teil der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), einer seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Leb ... Die 19. Sozialerhebung ist Teil der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), einer seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation), zu Themen des Tätigkeitsfeldes der Studentenwerke sowie zu sozio-demographischen Merkmalen. Zum Zeitpunkt der 19. Sozialerhebung war die Studienstrukturreform im Rahmen des Bologna-Prozesses so weit vorangeschritten, dass in der Stichprobe zum ersten Mal ein erheblicher Anteil an Studierenden der ?neuen? Studiengänge enthalten war. Eine weitere Besonderheit der 19. Sozialerhebung ist, dass von den Studierenden im Datensatz etwa 60 Prozent an einer Hochschule studierten, die allgemeine Studiengebühren oder -beiträge erhob.
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Die 20. Sozialerhebung ist Teil der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), einer seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Leb ... Die 20. Sozialerhebung ist Teil der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), einer seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation), zu Themen des Tätigkeitsfeldes der Studentenwerke sowie zu sozio-demographischen Merkmalen. Im Zuge der Umsetzung der Studienstrukturreform im Rahmen des Bologna-Prozesses ist der Anteil der Studierenden in den ?neuen? Studiengängen in der Stichprobe der 20. Sozialerhebung im Vergleich zur 19. Sozialerhebung weiter gestiegen. Des Weiteren wurde im Zeitraum 2009 bis 2012 die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur (?G8?) in mehreren Bundesländern weiter umgesetzt und die Wehrpflicht wurde 2011 bundesweit ausgesetzt, was dazu führt, dass das Alter, in dem ein Studium frühestens aufgenommen werden kann, gesunken ist.
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Mit best2 werden zum zweiten Mal bundesweite Daten zur Situation Studierender mit studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen erhoben. Das Hauptaugenmerk der Befragung liegt auf den Schwierigkeiten und Barrieren, mit denen sich gesundheitlich Beeinträchtigte im Studium und beim Studienzugang konfrontiert sehen. Die Befragung best2 bildet zusammen mit der 21. Sozialerhebung einen Baustein zur Schaffung einer Datengrundlage für die gesetzliche Umsetzung der Behindertenrechtskonvention ... Mit best2 werden zum zweiten Mal bundesweite Daten zur Situation Studierender mit studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen erhoben. Das Hauptaugenmerk der Befragung liegt auf den Schwierigkeiten und Barrieren, mit denen sich gesundheitlich Beeinträchtigte im Studium und beim Studienzugang konfrontiert sehen. Die Befragung best2 bildet zusammen mit der 21. Sozialerhebung einen Baustein zur Schaffung einer Datengrundlage für die gesetzliche Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK). Die Daten der best2-Studie stellen darüber hinaus ? auch im Hinblick auf die HRK-Empfehlung "Eine Hochschule für Alle" ? wichtiges Steuerungswissen für Hochschulleitungen, Berater(innen) und andere hochschulpolitische Akteure für den Abbau von Barrieren bereit. best2 ist ein gemeinsam mit dem Deutschen Studentenwerk (DSW) durchgeführtes und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundprojekt. Das DZHW arbeitete bei der Durchführung und Auswertung der Befragung sowie der Berichterstellung eng mit dem Institut für Höhere Studien in Wien (IHS) zusammen, das bereits die erste Datenerhebung zur Situation Studierender mit Behinderung und chronischer Krankheit im Jahr 2011 durchgeführt hat.
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Die 21. Sozialerhebung ist Teil der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), einer seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Lebensha ... Die 21. Sozialerhebung ist Teil der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), einer seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation), zu Themen des Tätigkeitsfeldes der Studentenwerke sowie zu sozio-demographischen Merkmalen. Die 21. Sozialerhebung ist ein Verbundprojekt des Deutschen Studentenwerks (DSW) und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Der Originaltitel der Studie lautet: ?21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung?.
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Das Projekt ?KomPaed - Tätigkeitsbezogene Kompetenzen in pädagogischen Handlungfeldern? ist ein Verbundprojekt der BMBF-Förderinitiative ?Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor? (KoKoHs) und umfasst eine quantitative und eine qualitative Teilstudie. Die hier vorliegende quantitative Teilstudie untersucht zunächst bei Studierenden erziehungswissenschaftlicher Studiengänge die Identifizierung generischer Kompetenzen, die für erfolgreiches berufliches Handeln von Hochschul ... Das Projekt ?KomPaed - Tätigkeitsbezogene Kompetenzen in pädagogischen Handlungfeldern? ist ein Verbundprojekt der BMBF-Förderinitiative ?Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor? (KoKoHs) und umfasst eine quantitative und eine qualitative Teilstudie. Die hier vorliegende quantitative Teilstudie untersucht zunächst bei Studierenden erziehungswissenschaftlicher Studiengänge die Identifizierung generischer Kompetenzen, die für erfolgreiches berufliches Handeln von Hochschulabsolvent(inn)en in Verbindung mit Fachwissen und fachlichen Kompetenzen erforderlich sind. In KomPaed werden dazu die zuletzt aktiven Panelteilnehmer(innen) der DZHW-Absolventenpanels 2001, 2005 und 2009 in einer Online-Vertiefungsbefragung befragt.
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Eine aktuelle Herausforderung der Lehrerbildung besteht darin, Studierende aller Fächer auf das sprachsensible Unterrichten vorzubereiten. Hierzu gehört nicht nur die Wissensvermittlung, sondern auch die Reflexion von Überzeugungen. Beide Facetten professioneller Kompetenz sind im Fokus gegenwärtiger Forschung, um geeignete Lerngelegenheiten zu identifizieren. Bisher mangelt es jedoch vor allem in Hinblick auf Überzeugungen zu sprachlich-kultureller Heterogenität in Schule und Unterricht an theo ... Eine aktuelle Herausforderung der Lehrerbildung besteht darin, Studierende aller Fächer auf das sprachsensible Unterrichten vorzubereiten. Hierzu gehört nicht nur die Wissensvermittlung, sondern auch die Reflexion von Überzeugungen. Beide Facetten professioneller Kompetenz sind im Fokus gegenwärtiger Forschung, um geeignete Lerngelegenheiten zu identifizieren. Bisher mangelt es jedoch vor allem in Hinblick auf Überzeugungen zu sprachlich-kultureller Heterogenität in Schule und Unterricht an theoretischen Modellen und empirisch erprobten Instrumenten. An dieser Stelle setzte das kumulative Dissertationsvorhaben an und stellt neben einem theoretischen Modell (Fischer, 2018) auch ein Instrument zur empirischen Erfassung der Überzeugungen angehender Lehrkräfte zu sprachlich-kultureller Heterogenität in Schule und Unterricht (Fischer & Ehmke, 2019) zur Verfügung, das nun ebenfalls zugänglich ist.
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Die 17. Sozialerhebung ist Teil der seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation), zu T ... Die 17. Sozialerhebung ist Teil der seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation), zu Themen der Tätigkeitsfelder der Studentenwerke sowie zu sozio-demographischen Merkmalen.
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Das DZHW-Studienberechtigtenpanel 2012 ist Teil der DZHW-Studienberechtigtenbefragungsreihe, in der anhand von standardisierten Mehrfachbefragungen Informationen zu den nachschulischen Werdegängen von Schulabgänger(inne)n mit (schulischer) Hochschulzugangsberechtigung erfasst werden. In der Regel werden für jeden Studienberechtigtenjahrgang mehrere Befragungswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor und nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung durchgeführt. Demnach handelt es sich um ein k ... Das DZHW-Studienberechtigtenpanel 2012 ist Teil der DZHW-Studienberechtigtenbefragungsreihe, in der anhand von standardisierten Mehrfachbefragungen Informationen zu den nachschulischen Werdegängen von Schulabgänger(inne)n mit (schulischer) Hochschulzugangsberechtigung erfasst werden. In der Regel werden für jeden Studienberechtigtenjahrgang mehrere Befragungswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor und nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung durchgeführt. Demnach handelt es sich um ein kombiniertes Kohorten-Panel-Design. Beim Studienberechtigtenpanel 2012 handelt es sich um die 19. Kohorte der Studienreihe mit aktuell zwei Wellen. Als besondere Themen des DZHW-Studienberechtigtenpanels 2012 wurden das Informationsverhalten bei der Wahl des nachschulischen Werdegangs, das soziale Umfeld sowie kulturelle Erfahrungen gewählt.
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„Komm Mit! Fördern statt Sitzenbleiben“ war eine Initiative, die sich die schrittweise Reduzierung der Sitzenbleiberquote in den Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 zum Ziel gesetzt hatte. Das zentrale Erkennisinteresse bestand darin, wirksame Förderkonzepte und Maßnahmen zur Reduzierung der Sitzenbleiberquote sowie Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche individuelle Förderung, zur Reduzierung der Sitzenbleiberquote an den teilnehmenden Schulen zu identifizieren. Die Schulen hatten in der Entwicklung ... „Komm Mit! Fördern statt Sitzenbleiben“ war eine Initiative, die sich die schrittweise Reduzierung der Sitzenbleiberquote in den Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 zum Ziel gesetzt hatte. Das zentrale Erkennisinteresse bestand darin, wirksame Förderkonzepte und Maßnahmen zur Reduzierung der Sitzenbleiberquote sowie Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche individuelle Förderung, zur Reduzierung der Sitzenbleiberquote an den teilnehmenden Schulen zu identifizieren. Die Schulen hatten in der Entwicklung geeigneter Förderkonzepte konzeptionelle Freiheit und erhielten die Möglichkeit ihre Förderpraxis und Entwicklungsarbeit datenbasiert systematisch zu analysieren und weiterzuentwickeln. Die Initiative war ein Gemeinschaftsprojekt des Schulministeriums und Vertretern von Lehrerorganisationen in Nordrhein-Westfalen. Wissenschaftlich begleitet wurde die Initiative durch ein Team der Universität Koblenz-Landau unter der Leitung von Prof. Dr. Ingmar Hosenfeld. (DIPF/Projekt)
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Im Rahmen des SELF-Projektes (Sozio-emotionale Lernfaktoren) wurden die Skalen REMO (Relationship and Motivation) und TEMO (Teacher and Motivation Scale) mit dem Ziel entwickelt, Instrumente zur Verfügung zu stellen, welche den Zusammenhang zwischen sozialen Beziehungen im Klassenraum und den schulischen Motivationen von Sekundarschüler/-innen erheben können. REMO untersucht sowohl die peer group als Motivatoren als auch die Lehrkräfte. REMO ist mittlerweile in den Sprachen Deutsch, Englisch, Tü ... Im Rahmen des SELF-Projektes (Sozio-emotionale Lernfaktoren) wurden die Skalen REMO (Relationship and Motivation) und TEMO (Teacher and Motivation Scale) mit dem Ziel entwickelt, Instrumente zur Verfügung zu stellen, welche den Zusammenhang zwischen sozialen Beziehungen im Klassenraum und den schulischen Motivationen von Sekundarschüler/-innen erheben können. REMO untersucht sowohl die peer group als Motivatoren als auch die Lehrkräfte. REMO ist mittlerweile in den Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch, Filipino und Russisch verfügbar. TEMO untersucht den Zusammenhang zwischen Lehrer-Schüler-Beziehungen und schulischer Motivation.
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Die übergeordneten Ziele des Projektes SEIKA-NRW waren die Evaluation der in NRW unternommenen Anstrengungen zur Implementierung der alltagsintegrierten Sprachbildung im Elementarbereich, die Erhebung des Sprachförderbedarfs im Elementarbereich und die Erforschung der Wirksamkeit früher Sprachbildung. Hierzu wurden drei Module für das Verbundprojekt SEIKA-NRW konzipiert. Die Studienpartner sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI) in München gemeinsam mit der Technischen Universität (TU) Dortmund s ... Die übergeordneten Ziele des Projektes SEIKA-NRW waren die Evaluation der in NRW unternommenen Anstrengungen zur Implementierung der alltagsintegrierten Sprachbildung im Elementarbereich, die Erhebung des Sprachförderbedarfs im Elementarbereich und die Erforschung der Wirksamkeit früher Sprachbildung. Hierzu wurden drei Module für das Verbundprojekt SEIKA-NRW konzipiert. Die Studienpartner sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI) in München gemeinsam mit der Technischen Universität (TU) Dortmund sowie der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Die Projektgruppe am DJI in München übernahm verantwortlich das Modul 1 ?Der Weg des Geldes?, in dem primär die Verteilung der zusätzlichen Ressourcen durch die Jugendämter, Träger und die Kita-Leitungen untersucht wurde. Die Projektgruppe an der RUB übernahm die Verantwortung für die Module 2 und 3. Ziel von Modul 2 war die Feststellung des Sprachförderbedarfs im Elementarbereich mit einer Querschnittsstichprobe von Kindern im Alter von 2,5 bis 6 Jahren. Ziel von Modul 3 war die Untersuchung der Entwicklung der sprachlichen Kompetenzen der Kinder im Längsschnitt sowie die Identifizierung der Faktoren, die sich positiv auf die Sprachbildung auswirken. Von besonderer Relevanz war hier die Frage, ob zwei finanzielle Förderlinien, die durch das Land NRW ab 2014 zur Verfügung gestellt wurden, positive Auswirkungen auf die pädagogische Betreuung in den Kitas und auf die Entwicklung der Sprachkompetenzen der Kinder haben. (Projekt/IQB)
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Im Stammprojekt wurde zunächst ein Rahmenmodell zur Beschreibung, Analyse, Optimierung u. konzeptuellen Vernetzung mathematikbezogener QPL-Maßnahmen am Übergang Schule-Hochschule und im ersten Studienjahr entwickelt. Auf dieser Basis werden vergleichend Wirkungen und Gelingensbedingungen von Unterstützungsmaßnahmen für mathematikbezogenes Lernen in der Studieneingangsphase der Studiengänge Bachelor Mathematik u. Lehramt Gymnasium und in der Mathematikausbildung für Ingenieure untersucht. Darauf ... Im Stammprojekt wurde zunächst ein Rahmenmodell zur Beschreibung, Analyse, Optimierung u. konzeptuellen Vernetzung mathematikbezogener QPL-Maßnahmen am Übergang Schule-Hochschule und im ersten Studienjahr entwickelt. Auf dieser Basis werden vergleichend Wirkungen und Gelingensbedingungen von Unterstützungsmaßnahmen für mathematikbezogenes Lernen in der Studieneingangsphase der Studiengänge Bachelor Mathematik u. Lehramt Gymnasium und in der Mathematikausbildung für Ingenieure untersucht. Darauf aufbauend werden mathematikbezogene Maßnahmen untersucht, die sich in die folgenden Bereiche gliedern: Mathematische Vorkurse, semesterbegleitende Unterstützungsangebote für Studierende in mathematikbezogenen Lehrveranstaltungen, mathematikorientierte Lernzentren u. Vorlesungen mit Brückencharakter im Mathematikstudium. (DIPF/ Projekt)
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Das MIKS-Konzept für Professionalisierung und Schulentwicklung wurde 2013-2016 in einem Vorläuferprojekt entwickelt und in drei Grundschulen erprobt. Im Rahmen einer Dissemination (MIKS 2) wurde das Konzept 2016-2019 durch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in die Breite getragen und an weiteren 17 Grundschulen durchgeführt. In MIKS 2 wurde das Konzept außerdem inhaltlich an die Situation von Grundschulen mit hohen Anteilen neu zugewanderter Kinder angepasst. Die Multiplikatorinnen und Multi ... Das MIKS-Konzept für Professionalisierung und Schulentwicklung wurde 2013-2016 in einem Vorläuferprojekt entwickelt und in drei Grundschulen erprobt. Im Rahmen einer Dissemination (MIKS 2) wurde das Konzept 2016-2019 durch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in die Breite getragen und an weiteren 17 Grundschulen durchgeführt. In MIKS 2 wurde das Konzept außerdem inhaltlich an die Situation von Grundschulen mit hohen Anteilen neu zugewanderter Kinder angepasst. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren haben Konzeptgruppen an den teilnehmenden Schulen dabei unterstützt, die in der eigenen Schule vorhandene, migrationsbedingte Mehrsprachigkeit als Ressource wahrzunehmen und produktiv für das Lernen der Schülerinnen und Schüler zu nutzen. Die Schulung bereitete die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren darauf vor, die Professionalisierung von Grundschulkollegien und eine damit verbundene Schulentwicklung im Handlungsfeld Mehrsprachigkeit zu gestalten und zu begleiten. Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchung waren sowohl die Prozesse in den 17 teilnehmenden Grundschulen als auch die Konzeption und Durchführung der Multiplikatorenschulung (Fortbildung von Fortbildnerinnen und Fortbildnern). (Projekt)
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Befragung von Expertinnen und Experten zum Thema "Ausbildung Geflüchteter" Befragung von Expertinnen und Experten zum Thema "Ausbildung Geflüchteter"
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Nacaps steht für ?National Academics Panel Study? (?Nationales Akademikerpanel?) und ist eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Längsschnittstudie zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland. Ziel des Projekts ist es, sowohl deutschlandweit repräsentative Querschnittsdaten zu den Qualifizierungsbedingungen als auch Längsschnittdaten zu den individuellen Erwerbs- und Karriereverläufen Promovierender und Promovierter innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu ... Nacaps steht für ?National Academics Panel Study? (?Nationales Akademikerpanel?) und ist eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Längsschnittstudie zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland. Ziel des Projekts ist es, sowohl deutschlandweit repräsentative Querschnittsdaten zu den Qualifizierungsbedingungen als auch Längsschnittdaten zu den individuellen Erwerbs- und Karriereverläufen Promovierender und Promovierter innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu erheben. Die Nacaps-Studienreihe ist dabei als Multi-Kohorten-Panel-Design konzipiert. Nacaps 2018 bildet als erste Kohorte den Auftakt dieser Studienreihe. Im Jahr 2019 wurden an 53 promotionsberechtigten Hochschulen in Deutschland alle dort zum 01.12.2018 registrierten Promovierenden zu einer ersten Online-Befragung eingeladen; weitere Panelerhebungen folgen in einem jährlichen Abstand. Zu den thematischen Schwerpunkten zählen beispielsweise Art und Struktur der Promotion, Promotionsmotive und Betreuungssituation sowie Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, geplante Karrierewege nach der Promotion, Auslandsmobilität und persönliche Merkmale der Befragten. Mit diesen Themen und der Berücksichtigung wichtiger Indikatoren im Bereich wissenschaftlicher Nachwuchs stellen die Nacaps-Daten sowohl für die nationale Berichterstattung wie dem Bundesbericht wissenschaftlicher Nachwuchs als auch lokale Steuerung vor Ort sowie zahlreiche weitere Akteure wichtiges Steuerungswissen zur Verfügung. Schließlich bieten sie ebenfalls die Grundlage zur empirischen Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen im Forschungsfeld wissenschaftlicher Karrieren.
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Befragung von Anbietern allgemeiner und beruflicher Weiterbildung zu Strukturdaten der Einrichtungen und wirtschaftlicher Lage sowie zum Thema Qualitätsmanagement Befragung von Anbietern allgemeiner und beruflicher Weiterbildung zu Strukturdaten der Einrichtungen und wirtschaftlicher Lage sowie zum Thema Qualitätsmanagement
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Befragung von Anbietern allgemeiner und beruflicher Weiterbildung zu Strukturdaten der Einrichtungen und wirtschaftlicher Lage sowie zum Thema Qualitätsmanagement Befragung von Anbietern allgemeiner und beruflicher Weiterbildung zu Strukturdaten der Einrichtungen und wirtschaftlicher Lage sowie zum Thema Qualitätsmanagement
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Befragung von Expertinnen und Experten zum Thema "Ausbildungsmarktkrise" Befragung von Expertinnen und Experten zum Thema "Ausbildungsmarktkrise"
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Im Projekt EILe wurde die Implementation von im Rahmen von BiSS entwickelten Leseförderkonzepten in den BiSS-Verbünden "Niemanden zurücklassen" in Schleswig-Holstein (NZL, SH) sowie in Oberfranken Ost und West (OF) untersucht. Im Evaluationsprojekt EILe wurde untersucht, welche Bedingungen für eine Verankerung und Verstetigung von effektiven und fundierten Förderinstrumenten für die Leseförderung mit einem Schwerpunkt auf selbstreguliertem und strategieorientiertem Lesen in der Sekundarstufe I v ... Im Projekt EILe wurde die Implementation von im Rahmen von BiSS entwickelten Leseförderkonzepten in den BiSS-Verbünden "Niemanden zurücklassen" in Schleswig-Holstein (NZL, SH) sowie in Oberfranken Ost und West (OF) untersucht. Im Evaluationsprojekt EILe wurde untersucht, welche Bedingungen für eine Verankerung und Verstetigung von effektiven und fundierten Förderinstrumenten für die Leseförderung mit einem Schwerpunkt auf selbstreguliertem und strategieorientiertem Lesen in der Sekundarstufe I von Bedeutung sind und wie die Umsetzung von Diagnostik und Förderung der Lesekompetenz in beteiligten BiSS-Verbünden aktuell geschieht. Gleichzeitig wurde die Wirksamkeit der eingesetzten Förderansätze überprüft. Es handelt sich um eine Studie unter realen Nutzungsbedingungen, weshalb keine experimentellen (kontrollierten) Bedingungen hergestellt werden konnten. Ein weiteres Ziel stellte die stetige Rückmeldung über Projektergebnisse an die Verbünde dar, damit letztere mit den Ergebnissen weiterarbeiten und ihre Strategien zur Umsetzung und Verankerung von Leseförderung ggf. anpassen konnten. (Projekt/IQB)
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Vom fallbasierten Lernen mit Videos wird angenommen, dass es die Reflexionskompetenz und Analysekompetenz bei Lehramtsstudierenden fördern kann. Allerdings fehlen bislang empirische Belege zu Effekten des fallbasierten Lernens mit Unterrichtsvideos und es dominieren Evaluationsstudien im Fortbildungsbereich. Die Studie untersucht, wie sich videobasierte didaktische Arrangements auf die Entwicklung der Beobachtungskompetenz und der unterrichtsbezogenen Überzeugungen in der ersten Phase der Lehrer ... Vom fallbasierten Lernen mit Videos wird angenommen, dass es die Reflexionskompetenz und Analysekompetenz bei Lehramtsstudierenden fördern kann. Allerdings fehlen bislang empirische Belege zu Effekten des fallbasierten Lernens mit Unterrichtsvideos und es dominieren Evaluationsstudien im Fortbildungsbereich. Die Studie untersucht, wie sich videobasierte didaktische Arrangements auf die Entwicklung der Beobachtungskompetenz und der unterrichtsbezogenen Überzeugungen in der ersten Phase der Lehrerbildung auswirken. Hierzu werden in einem experimentellen Interventionsdesign und Kontrollgruppendesign mit insgesamt 300 Studierenden der Universität Tübingen videobasierte Lernumgebungen mit herkömmlichen Formen der theoretischen Ausbildung verglichen. Die Gestaltung des Interventionsdesigns orientiert sich an theoretischen Vorstellungen des situierten und problemorientierten Lernens. (Projekt)
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