Daten und Studien zu „Erhebungsverfahren: Eigenständig auszufüllender Fragebogen” (253)

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Einstellung Jugendlicher zu politischen und gesellschaftlichen Fragen. Die persönliche und berufliche Situation von Jugendlichen. Themen: Spaß an Schule, Studium, Ausbildung oder Beruf; Berufsvorstellungen und wichtigste Kriterien für die Berufswahl; empfundene Zuneigung und eigene Mitgliedschaft in ausgewählten Gruppen (schriftliche Befragung); wichtigste Sorgen und Probleme; Ansprechpartner bzw. Bezugsperson; Einschätzung der zukünftigen Berufschancen; derzeitige Lebenssituation und Zukunfts ... Einstellung Jugendlicher zu politischen und gesellschaftlichen Fragen. Die persönliche und berufliche Situation von Jugendlichen. Themen: Spaß an Schule, Studium, Ausbildung oder Beruf; Berufsvorstellungen und wichtigste Kriterien für die Berufswahl; empfundene Zuneigung und eigene Mitgliedschaft in ausgewählten Gruppen (schriftliche Befragung); wichtigste Sorgen und Probleme; Ansprechpartner bzw. Bezugsperson; Einschätzung der zukünftigen Berufschancen; derzeitige Lebenssituation und Zukunftsangst; Einschätzung der Beachtung, die ausgewählte gesellschaftliche Gruppen finden; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der BRD sowie der wirtschaftlichen Zukunftsaussichten; Furcht vor eigener Arbeitslosigkeit und solche im Freundeskreis; Einschätzung der Berufsverwirklichungsmöglichkeiten; Einstellung zum Leistungsprinzip; eigener Lebensstandard im Vergleich zu dem der Eltern; Interesse am politischen Engagement (Skala); wichtigste politische Probleme; Zufriedenheit mit der Demokratie in der Bundesrepublik; positive und negative Aspekte des politischen Systems; Parteipräferenz (Rangordnungsverfahren); Beurteilung der Arbeit der Parteien (Skala); Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; wichtigste Informationsquellen für die Bildung der eigenen politischen Meinung; Häufigkeit politischer Gespräche und Meinungsverschiedenheit mit anderen; eigene Meinungsführerschaft im politischen Bereich; Gesprächspartner bei politischen Themen; vermutete Parteipräferenz der Freunde; Einschätzung der eigenen Überzeugungskraft; politische Partizipation (Skala); Einschätzung der Wirksamkeit von politischen Aktionen; Postmaterialismus-Index; Leistungsorientierung; Einstellung zum technischen Fortschritt; Einstellung zum Leben in einer Wohngemeinschaft; Einstellung zur Lebensführung der Eltern; psychologische Selbstcharakterisierung; latente Angstgefühle, Selbstwert und allgemeines Lebensgefühl (Skala); häufigster Aufenthaltsort in der Freizeit und präferierte Freizeitpartner. Demographie: Geburtsjahr; Geschlecht; Familienstand; Alter und Anzahl der Geschwister; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einkommen; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit der Eltern; Urbanisierungsgrad; Bundesland; regionale Herkunft; berufliche Position des Vaters; Wohnen bei den Eltern; politisches Interesse; Parteipräferenz der Eltern. Interviewerrating: Interesse des Befragten an der Befragung.
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Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; angestrebtes Staatsexamen für das Lehramt; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Jahr des Erwerbs der Hochschulreife und Tätigkeiten nach Erwerb der Hochschulreife. 2.) Erfahrungen und Schwerpunkte in der Oberstufe: Besuch der reformierten Oberstufe; Interesse an ausgewählten Schulf ... Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; angestrebtes Staatsexamen für das Lehramt; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Jahr des Erwerbs der Hochschulreife und Tätigkeiten nach Erwerb der Hochschulreife. 2.) Erfahrungen und Schwerpunkte in der Oberstufe: Besuch der reformierten Oberstufe; Interesse an ausgewählten Schulfächern bzw. Fachgebieten während der gymnasialen Oberstufe; Abiturfächer; Nützlichkeit der Schwerpunktsetzung in der Oberstufe für das jetzige Studium; Qualität der schulischen Vorbereitung für ausgewählte Aspekte des Studiums; allgemeine Beurteilung der Oberstufenzeit (Skala). 3.) Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Studienwahlmotive; Informiertheit über ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit von Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium, Spezialisierung, fachübergreifendem Studium, hochschulpolitischem Engagement, schnellem Studienabschluß, Zusatzqualifikation durch Zweitstudium sowie Promotion für die persönliche Entwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten; Nutzen des Hochschulstudiums; Präferenz für neigungsorientiertes oder an späteren Berufschancen orientiertes Studium; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen. 4.) Lern- und Arbeitsverhalten: Wochenstundenzahl für ausgewählte Studientätigkeiten; Besuch fachübergreifender Lehrveranstaltungen; Lern- und Leistungsorientierung; Selbstbewertung der Studienleistungen; Zufriedenheit mit den Studienleistungen; Lernverhalten; Prüfungsangst und zeitliche Belastung durch das Studium; Reglementierung des Studiums; Studienverlauf und Studienplanung. 5.) Studienweg und Studienverlauf: Abgelegte Zwischenprüfung und Durchschnittsnote; Selbstbewertung der eigenen Studienleistungen; Determinanten des bisherigen Studienerfolgs; Beschäftigung als studentische Hilfskraft oder Tutor. 6.) Fragen zur studentischen Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung; ausreichende finanzielle Mittel und monatlich zur Verfügung stehendes Geld; Wochenstundenzahl der Erwerbstätigkeit neben dem Studium; Bezug dieser Erwerbstätigkeit zum Studium bzw. zur späteren Berufstätigkeit; tatsächliche und präferierte Wohnsituation; Beurteilung der derzeitigen Wohnsituation; Entfernung zwischen Studienort und Heimatort; Zulassung über die ZVS; Auslandsstudium; Studienunterbrechung und Hochschulwechsel; geplanter Studienverlauf und erhobener Fachwechsel bzw. Abbruch des Studiums; Semesterzahl. 7.) Kontakt und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu Bekannten außerhalb der Universität, zu Familienmitgliedern, zu Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten, Professoren und Personen im zukünftigen Berufsfeld sowie Wunsch nach vermehrten Kontakten zu diesen Gruppen; Zufriedenheit mit den Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und Betreuung durch Lehrende; Charakterisierung der Professoren in Lehre und Kontakt zu den Studenten; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und Beratungsleistungen; Wichtigkeit der Betreuung und Beratung in ausgewählten Bereichen des Studiums; empfundene Isolation und Anonymität an der Hochschule (Skala); Partizipation an Aktivitäten ausgewählter Hochschulgruppen und Hochschulaktivitäten; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung; Repräsentation eigener hochschulpolitischer Ansichten durch den derzeitigen ASTA; Teilnahme an Wahlen zur Studentenvertretung; Einstellung zum hochschulpolitischen Engagement; perzipierte Unterschiede in der Hochschulsituation von Männern und Frauen; Forderung zur Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule. 8.) Studienprobleme: Ausmaß persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; Beurteilung der Struktur, Qualität und Organisation des eigenen Studiengangs; wichtigste Änderung zur Verbesserung der persönlichen Studiensituation; empfundene soziale, fachliche wie intellektuelle Förderung im Studium; Zufriedenheit mit der Entscheidung zum gewählten Studienfach oder Interesse an einer anderen Ausbildung. 9.) Rolle als Student: Vorteilhafte Aspekte des studentischen Lebens; Beurteilung des Ansehens von Studierenden in der Gesellschaft; Zufriedenheit mit dem Studentendasein. 10.) Vorstellungen über Hochschule und Wissenschaft: Derzeitig festgestellte sowie gewünschte wichtigste Aufgaben der Hochschule; präferierte Ziele einer Hochschulreform; Einstellung zu ausgewählten Formen hochschulpolitischen Protestes oder Kritik; Einstellung zum Fortschritt der Wissenschaft und zum Einfluß von Wissenschaft auf das tägliche Leben sowie auf Wirtschaft und Industrie; Einstellung zum technischen Fortschritt. 11.) Rolle und Chancen von Hochschulabsolventen: Höhere Verantwortung von Hochschulabsolventen gegenüber der Allgemeinheit; Spezifizierung besonderer Eigenschaften und Fähigkeiten von Hochschulabsolventen im Vergleich zu Nichtakademikern; Einstellung zu erhöhtem Einkommen und sozialem Status von Hochschulabsolventen; perzipierte Veränderungen der Chancen des gesellschaftlichen Aufstiegs; Beurteilung der Aufstiegschancen. 12.) Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufliche Wertvorstellungen und angestrebte Tätigkeitsbereiche; Berufsaussichten; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten. 13.) Einstellung zu verschiedenen Lebensbereichen: Wichtigkeit der Lebensbereiche; Einstellung zur Erwerbstätigkeit von Frauen und Präferenz für Familie oder Beruf; Charakterisierung der eigenen Persönlichkeit. 14.) Politisches Interesse und Standort: Politikinteresse im Bereich der allgemeinen Politik sowie auch bei hochschulpolitischen Belangen; politische Partizipation; Einstellung zur Demokratie und zum politischen System in der Bundesrepublik (Skala); demokratische Überzeugung; Beurteilung politischer Verhältnisse; Selbsteinstufung auf einem Links- Rechts-Kontinuum im Vergleich zu verschiedenen Gruppen; Einstellung zu ausgewählten politischen Zielen; alternative Orientierungen und Tätigkeiten (Beteiligung an Wohngemeinschaften, Bürgerinitiativen, Friedensbewegung, autonomen Arbeitskollektiven und Frauengruppen); Ausmaß der Verwirklichung allgemeiner gesellschaftlicher und demokratischer Ziele in der Bundesrepublik; Einschätzung der sozialen Unterschiede im Lande; Legitimation von sozialer Ungleichheit; Einstellung zur Leistungsorientierung und zum Wettbewerbsprinzip; Selbsteinstufung auf einer Oben-Unten- Skala; soziale Herkunft; erwartete Entwicklung der eigenen gesellschaftlichen Stellung in den nächsten zehn Jahren. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Berufliche Stellung der Eltern; Kinder; Schulbildung der Eltern; Schulbildung; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit.
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Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; Bewerbung über ZVS oder direkt an die Hochschule; angestrebter Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Art des Gymnasiums; Besuch der reformierten Oberstufe; Abiturfächer; Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; inhaltlicher Zusammenhang zwis ... Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; Bewerbung über ZVS oder direkt an die Hochschule; angestrebter Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Art des Gymnasiums; Besuch der reformierten Oberstufe; Abiturfächer; Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; inhaltlicher Zusammenhang zwischen Ausbildung bzw. Berufstätigkeit und dem Studienfach. 2.) Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung der Situation vor Studienbeginn; in die Entscheidung einbezogene Hochschularten; Berücksichtigung von Ausbildungsmöglichkeiten als Alternative zum Studium; Studienwahlmotive; Informiertheit über ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit von Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium, Spezialisierung, fachübergreifendem Studium, praktischer Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, beruflicher Bildung, hochschulpolitischem Engagement, schnellem Studienabschluß, Zusatzqualifikation durch Zweitstudium oder Promotion für die persönliche Entwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten; Nutzen des Hochschulstudiums; Präferenz für neigungsorientiertes oder an späteren Berufschancen orientiertes Studium; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen. 3.) Lern- und Arbeitsverhalten: Beherrschte Arbeitstechniken in bezug auf ein optimales Lernen und Studieren; Selbsteinschätzung von Konzentrationsfähigkeit, Eigeninitiative, Auffassungsgabe, Entdeckerfreude, Kritikfähigkeit, Sorgfalt und Genauigkeit beim Arbeiten; Bewertung des schulisch vermittelten Wissens; Beteiligung an Vor- bzw. Brückenkursen; Beurteilung des Nutzens von Brückenkursen; Besuch fachübergreifender Lehrveranstaltungen; Lern- und Leistungsorientierung; Selbstbewertung der Studienleistungen; Lernverhalten; Prüfungsangst und zeitliche Belastung durch das Studium; Reglementierung des Studiums; Studienverlauf und Studienplanung; Semesterverlust durch organisatorische Regelungen wie mangelndes Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren. 4.) Studienweg und Studienverlauf: Abgelegte Zwischenprüfung und Durchschnittsnote; Selbstbewertung der eigenen Studienleistungen; Determinanten des bisherigen Studienerfolgs; Beschäftigung als studentische Hilfskraft oder Tutor; zeitliche Aufwendungen für verschiedene studienbezogene Tätigkeiten. 5.) Fragen zur studentischen Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung; ausreichende finanzielle Mittel und monatlich zur Verfügung stehendes Geld; Baföganteil; Erwerbstätigkeit in den letzten beiden Semestern; tatsächliche und präferierte Studiensituation; Beurteilung der derzeitigen Wohnsituation; Zulassung über die ZVS; Vorliegen örtlicher Zulassungsbeschränkungen; Gründe für die Hochschulwahl; Hauptfachwechsel; Fachhochschulwechsel; Auslandsstudium; Studienunterbrechung; Praktikum im Ausland; Mitarbeit an Forschungsprojekten; geplanter Studienverlauf und erwogener Fachwechsel bzw. Abbruch des Studiums; Hochschulsemesterzahl; Fachsemesterzahl; voraussichtliche Fachsemesterzahl bei Abschluß. 6.) Kontakt und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu Bekannten außerhalb der Universität, zu Familienmitgliedern, zu Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten, zu ausländischen Studenten, Professoren und im zukünftigen Berufsfeld sowie Wunsch nach vermehrten Kontakten zu diesen Gruppen; Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und Beratungsleistungen; Wichtigkeit der Betreuung und Beratung in ausgewählten Bereichen des Studiums; Partizipation an Aktivitäten ausgewählter Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung; Repräsentation eigener hochschulpolitischer Ansichten durch den derzeitigen ASTA; perzipierte Unterschiede in der Hochschulsituation von Männern und Frauen; Forderung nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule. 7.) Studiensituation und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur, Qualität und der Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene soziale, fachliche wie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; wichtigste Änderung zur Verbesserung der persönlichen Studiensituation; Teilnahme an Kursen für die Leistungsbesten; Zufriedenheit mit der Entscheidung zum gewählten Studienfach oder Interesse an einer anderen Ausbildung; Aspekte des studentischen Lebens; die Bedeutung des Studiums in der derzeitigen Lebenssituation bzw. Studiumsorientierung; Bewertung von Aspekten des studentischen Lebens und Zufriedenheit mit dem Studentendasein. 8.) Vorstellungen über Hochschule und Wissenschaft: Derzeitig festgestellte sowie gewünschte wichtigste Aufgabe der Hochschule; präferierte Ziele einer Hochschulreform; Einstellung zu ausgewählten Formen hochschulpolitischen Protestes oder Kritik; Einstellung zum technischen Fortschritt. 9.) Rolle und Chancen von Hochschulabsolventen: Höhere Verantwortung von Hochschulabsolventen gegenüber der Allgemeinheit; Spezifizierung besonderer Eigenschaften und Fähigkeiten von Hochschulabsolventen im Vergleich zu Nichtakademikern; Einstellung zu erhöhtem Einkommen und sozialem Status von Hochschulabsolventen; perzipierte Veränderungen der Chancen des gesellschaftlichen Aufstiegs für Akademiker. 10.) Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufliche Wertvorstellungen und angestrebte Tätigkeitsbereiche; Berufsaussichten; Bemühungen um einen Arbeitsplatz; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten. 11.) Einstellung zu verschiedenen Lebensbereichen: Wichtigkeit der Lebensbereiche; Charakterisierung der eigenen Persönlichkeit (Eigenschaftsprofil); Einstellung zur Erwerbstätigkeit von Frauen und Präferenz für Familie oder Beruf; Politikinteresse im Bereich der allgemeinen Politik sowie auch Interesse an hochschulpolitischen Fragen; Einstellung zur Demokratie und zum politischen System in der Bundesrepublik (Skala); Bewertung von Aussagen über Mitwirkungsmöglichkeiten in der Politik; Einstellung zu ausgewählten politischen Zielen; alternative Orientierungen und Tätigkeiten (Beteiligung an Wohngemeinschaften, Bürgerinitiativen, Friedensbewegungen, autonomen Arbeitskollektiven und Frauengruppen); Ausmaß der Verwirklichung allgemeiner gesellschaftlicher und demokratischer Ziele in der Bundesrepublik; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum im Vergleich zu verschiedenen Gruppen; Einschätzung der sozialen Unterschiede im Lande; Legitimation von sozialer Ungleichheit; Einstellung zur Leistungsorientierung und zum Wettbewerbsprinzip. Demographie: Geschlecht; Alter; Familienstand; Kinderzahl; Studienort; Studienort auch Heimatort; Schulabschluß, Berufsausbildung und berufliche Position der Eltern (soziale Herkunft).
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Soziokultureller Wertewandel. Konsumverhalten und Medienrezeptionsverhalten. Kommunikative Wirkungsforschung. Lebensstil. Themen: Der Datensatz enthält 51 Befragungswellen. Juni 1975: Unbewohnbarkeit der Erde durch menschliche Eingriffe; politische Ziele; Zufriedenheit mit Schul- und Berufsausbildung; Rauchen; Autoverkehrseinschränkung; Atomkraft; Chancengleichheit bei der Berufsausbildung. August 1975: Neue Partnerschaft in der Ehe; dringendster persönlicher Wunsch; Demokratieeinschränkung; ... Soziokultureller Wertewandel. Konsumverhalten und Medienrezeptionsverhalten. Kommunikative Wirkungsforschung. Lebensstil. Themen: Der Datensatz enthält 51 Befragungswellen. Juni 1975: Unbewohnbarkeit der Erde durch menschliche Eingriffe; politische Ziele; Zufriedenheit mit Schul- und Berufsausbildung; Rauchen; Autoverkehrseinschränkung; Atomkraft; Chancengleichheit bei der Berufsausbildung. August 1975: Neue Partnerschaft in der Ehe; dringendster persönlicher Wunsch; Demokratieeinschränkung; politische Reformen versus Bewahrung; Bedarf und Umweltrisiko bei der Kernkraft; Unterhaltung im Fernsehen; Bildungspolitik; Mediennutzung Fernsehen. November 1975: Politische Zuversicht; Aufgabenverteilung im Haushalt; Umweltschutz als persönliche Aufgabe oder Staatsaufgabe; Mediennutzung; Zeitung und Fernsehen. Februar 1976: Ökonomische Zuversicht; persönliche ökonomische Lage; Lebensziele; persönliche und gesamtgesellschaftliche Werte; politische Einstellung; Parteipräferenz; Chancengleichheit bei der Berufsausbildung; Zweck eines Studiums; Mediennutzung Rundfunk und Werbefunk. Mai 1976: Politische Erwartungen im Hinblick auf die Bundestagswahl; Einstellung zum Leistungsprinzip; Wissen über die Inflationsrate; Urlaubsreisen; ökonomische Zuversicht. August 1976: Zufriedenheit mit der persönlichen Lage; dringendster persönlicher Wunsch; Politikinteresse; Beurteilung der Bundesregierung; Kunstinteresse; Freizeitverhalten; Einstellung zum Rauchen; Einstellung zur Wahlwerbung und Parteipräferenz; ökonomische Zuversicht. November 1976: Interesse an Mode und Kleidung; wichtigste Aufgabe des Künstlers; politische Reformen versus Bewahrung; Einstellung zur Wirtschaft; Mediennutzung Zeitschriften; Nutzung kultureller Einrichtungen; Autobesitz und Autonutzung; Einstellung zum Freiheitsbegriff; Kunst und Politik. Februar 1977: Persönliche ökonomische Lage und Einkommensentwicklung; politisches Wissen über die Weimarer Republik; Kunstinteresse und Bildwirkung (Vorlagentest); Einschätzung des Bedarfs an Kernkraft. Juni 1977: Einstellung zum ARD-Fernsehen; Mediennutzung Zeitung; Wirkungstest zweier Werbetexte; Bekämpfung der Arbeitslosigkeit; Einstellung zur Werbung (Skala). September 1977: Telefonbesitz; Telefonnutzung; Einstellung zum Telefon; Getränkekonsum; Einstellung zu Museen; Museumsbesuch; Genußmittelkonsum; Bier; persönliche Selbsteinschätzung. Dezember 1977: Allgemeine Zuversicht; dringendster persönlicher Wunsch; Autobesitz; umweltfreundlicher PKW; Einstellung zum Drogenkonsum und zum alkoholfreien Bier. Februar 1978: Politische und ökonomische Zuversicht; persönliche ökonomische Lage; Einstellung zu Urlaubsreisen; Konsumverhalten verschiedener Getränke; Rolle der Frau; Leseverhalten (Vorlagetext). Juni 1978: Vergleich zweier Stereokompaktanlagen nach Bildvorlagen; Kauf und Nutzung von Stereoanlagen; Vergleich der vier Urlaubsgebiete Elsaß, Allgäu, Schweiz und Schwarzwald; Fußballweltmeisterschaft. November 1978: Persönliche Zuversicht für 1978; dringendster persönlicher Wunsch; Mediennutzung Zeitung, Zeitschrift, TV und Rundfunk; Überzeugungstest von drei Anzeigen; Autobesitz; Autonutzung; Straßenverkehrseinschränkung; Kinder im Straßenverkehr; Entwicklungshilfe; Zukunftsbild gleichberechtigte Rollenverteilung im Haushalt; Demokratieeinschätzung. Februar 1979: Politikinteresse; Aufgabenverteilung im Haushalt; Einstellung zur Wirtschaft und zum Freiheitsbegriff; politische Reformen versus Bewahrung; Partnerschaft in der Ehe; Telefonbesitz; Telefonnutzung; Einstellung zum Telefon; persönliche ökonomische Lage; Interesse an Museen und Kunstausstellungen. September 1979: Menschliche Eingriffe machen die Erde unbewohnbar; Umweltschutz als persönliche Aufgabe oder Staatsaufgabe; Kunstinteresse; Kunst und Politik; wichtigste Aufgabe des Künstlers; Einstellung zum Leistungsprinzip; geschichtliches Wissen und politische Einstellung zu Preußen; Chancengleichheit bei der Berufsausbildung; Mediennutzung Zeitschriften; Nutzung kultureller Einrichtungen; persönlicher Kleidungsstil; Genußmittelkonsum und Getränkekonsum; Besitz technischer Güter. Dezember 1979: Allgemeine Zuversicht; dringendster persönlicher Wunsch; persönliche ökonomische Lage; Mediennutzung Rundfunk und Werbefunk; Einstellung zur Werbung (Skala); Zweck eines Studiums; Arbeitslosigkeitsbekämpfung; Rauchen; Parteipräferenz; Autobesitz und Autonutzung; Freizeitverhalten speziell im Urlaub. Februar 1980: Politische und ökonomische Zuversicht; Bedarf und Umweltrisiko von Kernkraft; Wissen über Kunstwerke und Künstler; Wahrscheinlichkeit eines Dritten Weltkrieges; Verständigungsbereitschaft Ost-West; Einstellung zum Rauchen; Einstellung zur Entwicklungshilfe; Mediennutzung Fernsehen und Rundfunk; preußische Geschichte. Juni 1980: Fleischkonsum; Verbrauch kosmetischer Artikel; Einstellung zu Sanierungsvorhaben. September 1980: Staatsbegriff; Mediennutzung; Freizeitverhalten; Zukunftsbild einer gleichberechtigten Rollenverteilung im Haushalt; Wirkungstest verschiedener Texte des 19. Jahrhunderts; Postmaterialismus; Demokratieeinschränkung; Wissen über Kunstwerke und Künstler; Autobesitz und Autonutzung; Autoverkehrseinschränkung; Kinder im Straßenverkehr; politische Einstellungen; Spenden. Dezember 1980: Allgemeine Zuversicht; dringendster persönlicher Wunsch; persönliche ökonomische Lage; Vorstellung von Urlaubsreisen und Urlaubsländern; Menschenbild; Einstellung zu Entwicklungshilfe und Behinderten; Wirkungstest zweier Texte des 19. Jahrhunderts; Reisen nach West-Berlin. Februar 1981: Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel; Autobesitz; Autonutzung; Einstellung zum öffentlichen Nahverkehr, zum Umweltschutz und Wohnen; Parteipräferenz. Mai 1981: Menschliche Eingriffe machen die Erde unbewohnbar; Kunstinteresse; Kunst und Politik; Rolle des Künstlers; Einstellung zum Leistungsprinzip; Wirkungstest von Märchen des 19. Jahrhunderts; Chancengleichheit bei der Berufsausbildung; Mediennutzung Zeitschriften; Besitz technischer Geräte und moderner Bilder; Autoverkehrseinschränkung; Einstellung zur Werbung (Skala); Genußmittelkonsum; Politikinteresse. November 1981: Zweck eines Studiums; Einstellung zum Rauchen; Zufriedenheit mit der persönlichen Lage; Freizeitverhalten; Einstellung zur Wirtschaft und zum Freiheitsbegriff; politische Reformen versus Bewahrung; neue Partnerschaft in der Ehe; Einstellung zur Entwicklungshilfe und zu politischen Werten; Genußmittelkonsum; Mediennutzung Fernsehen, Rundfunk und Anzeigenblätter; Bedarf und Umweltrisiko der Kernkraft. Februar 1982: Allgemeine Zuversicht; dringendster persönlicher Wunsch; persönliche ökonomische Lage; Kinder im Straßenverkehr; Staatsbegriff; Mediennutzung und Freizeitverhalten; Zukunftsbild einer gleichberechtigten Rollenverteilung im Haushalt; Markenartikelkonsum; Menschenbild; Einstellung zu Behinderten und zum Werbefernsehen; Einstellung zur Rüstung und Bundeswehr. April 1982: Arbeitslosigkeitsbekämpfung; Aufgabenverteilung im Haushalt; politische und ökonomische Zuversicht; Postmaterialismus; Spenden; politische Wertorientierung; Mediennutzung Rundfunk und Werbefunk; Nutzung kultureller Einrichtungen; Demokratieeinschränkung. September 1982: Wahrscheinlichkeit eines Dritten Weltkrieges; Verständigungsbereitschaft zwischen Ost und West; Mediennutzung Zeitung, Zeitschrift und Bücher; Umweltschutz als persönliche Aufgabe oder Staatsaufgabe; Autobesitz und Autonutzung; Autoverkehrseinschränkung; Einstellung zu Jugendlichen, Büchern, Zeitschriften und Kriminalität; Wirkungstest zweier Texte zum Thema Aufrüstung und Arbeitslosigkeit. Dezember 1982: Allgemeine Zuversicht; dringendster persönlicher Wunsch; persönliche ökonomische Lage; Wirkungsexperiment Kunst und Propaganda des Dritten Reichs; Einstellung zur Rüstung; Kriegsgefahr; Nationalbewußtsein; politische Werte; Einstellung zur Abrüstung; Rolle des Künstlers; Kunst und Politik; Freizeitverhalten; Einstellung zum Leistungsprinzip; Autobesitz; Akzeptanz eines Elektroautos. Februar 1983: Politische und ökonomische Zuversicht; Zufriedenheit mit der persönlichen Lage; Rauchen; Freizeitverhalten; Mediennutzung Fernsehen und Rundfunk; Einstellung zu Ausländern; Kenntnis fremder Länder; Fremdsprachenkenntnisse; Bedarf und Umweltrisiko der Kernkraft; Gewerkschaften und Arbeitslosigkeit; Chancengleichheit bei der Berufsausbildung; Einstellung zu Gewerkschaften, Berlin/Alliierten, Bücher lesen; politische Reformen versus Bewahrung; neue Partnerschaft in der Ehe; Zukunftsbild einer gleichberechtigten Rollenverteilung im Haushalt. Juni 1983: Erleben der nichtmenschlichen Umwelt; Umweltbewußtsein; Wichtigkeit ausgewählter Urlaubsaktivitäten. Januar 1984: Allgemeine Zuversicht; dringendster persönlicher Wunsch; persönliche ökonomische Lage; Wirkungstest verschiedener Texte und Bilder (Werbung, Waldsterben, Bücher); Mediennutzung Video, Film und Fernsehen; Einstellung zum Kabelfernsehen; politische Wertorientierung; Menschenbild; Konsum von Getränken und Markenartikeln; Parteipräferenz. Juni 1984: Menschliche Eingriffe machen die Erde unbewohnbar; Kunstinteresse; Einstellung zum Leistungsprinzip; Arbeitslosigkeitsbekämpfung; Postmaterialismus; Mediennutzung Zeitung, Zeitschriften, Rundfunk und Werbefunk; Einstellung zur Werbung (Skala); Autobesitz und Autonutzung; Autoverkehrseinschränkung; Demokratieeinschränkung; Kenntnis und Bewertung von Greenpeace; Freizeitverhalten; Wohnsituation; ökologisches Bauen; Spenden; Genußmittelverbrauch; Zweck eines Studiums; politische Wertorientierung; Umweltschutz. November 1984: Allgemeine Zuversicht; dringendster persönlicher Wunsch; persönliche ökonomische Lage; Besitz technischer Geräte; politische Wertorientierung; Mediennutzung Zeitung; Konsumartikelverbrauch; politisches Verhalten der Grünen im Bundestag. Juni 1985: Sonderbefragung zum Thema Fotografie. Januar 1986: Allgemeine Zuversicht; persönliche ökonomische Lage; Wahrscheinlichkeit eines Dritten Weltkrieges; Verständigungsbereitschaft zwischen Ost und West; Bedarf und Umweltrisiko von Kernkraft; Einstellung zum Leistungsprinzip; Postmaterialismus; menschliche Eingriffe machen die Erde unbewohnbar; Besitz technischer Geräte; Mediennutzung Video; Zweck eines Studiums; Autoverkehrseinschränkung; Freizeitverhalten; politische Wertorientierung; Umweltschutz; Solarenergie; Parteipräferenz; Getränkekonsum und Verbrauch von Markenartikeln. Mai 1986: Menschliche Eingriffe machen die Erde unbewohnbar; Bedarf und Umweltrisiko der Kernkraft; Mediennutzung Fernsehen, Rundfunk und Verkabelung; politische Wertorientierung; Solarenergie; Tschernobyl. Juni 1987: Politische und ökonomische Zuversicht; menschliche Eingriffe machen die Erde unbewohnbar; Bedarf und Umweltrisiko der Kernkraft; Autoverkehrseinschränkung; Autobesitz und Autonutzung; Verkabelung und Einstellung zum Kabelfernsehen; Mediennutzung Fernsehen und Film; Zukunftsbild einer gleichberechtigten Rollenverteilung im Haushalt; Menschenbild; politische Wertorientierung; Einstellung zu Banken; Wahrscheinlichkeit eines Dritten Weltkrieges; Verständigungsbereitschaft zwischen Ost und West; Besitz technischer Geräte; Einstellung, Nutzung und Wissen über Geld und Banken; Einstellung zur Werbung (Skala); Postmaterialismus; umweltfreundliche Verhaltensweisen. Juni 1988: Kunst; Wissenschaft; Politik; Vorlagentest mit ´SPIEGEL´-Ausgaben zum Autoverkehr und Antisemitismus; Autoverkehrseinschränkung; wichtigste Aufgabe des Künstlers; politische Wertorientierung; Menschenbild; Aids; Banken; Zukunftsbild einer gleichberechtigten Rollenverteilung im Haushalt; Auto versus öffentlichen Personennahverkehr; Parteipräferenz; Demokratieeinschränkung. Mai 1989: Politische und ökonomische Zuversicht; Wirkungstest zweier Artikel über Verkehrsentwicklung und berufstätige Mütter; politische Wertorientierung; Einstellung zur Mutterrolle und zum Autoverkehr; Wahrscheinlichkeit eines Dritten Weltkrieges; Verständigungsbereitschaft zwischen Ost und West; menschliche Eingriffe machen die Erde unbewohnbar; Zukunftsbild gleichberechtigter Rollenverteilung im Haushalt; Einstellung zum Leistungsprinzip; Koalitionsfrage im Bundestag. Januar 1990: Formen der staatlichen Wiedervereinigung; Mediennutzung Fernsehen und Fernsehquizshows; Menschenbild; politische Wertorientierung; Einstellung zur Wiedervereinigung; Rolle von Wissenschaft und Forschung; Priorität der Staatsausgaben; Mediennutzung Fernsehen und Rundfunk; Wirkungstest dreier Textvorlagen. Februar 1990: Wirkungstest verschiedener Anzeigen und Texte; Wiedervereinigung; Einstellung zu Banken und zur Verkehrspolitik in der DDR; politisches Verhältnis BRD-DDR. März 1990: Wirkungstest verschiedener Anzeigen und Texte; Wiedervereinigung; Postmaterialismus; politische und ökonomische Zuversicht; Einstellung zur Verkehrspolitik in der DDR und zur Wiedervereinigung; Parteipräferenz. Oktober 1990: Politische, ökonomische und persönliche Zuversicht; Unterschiede in den alten und neuen Bundesländern; politische Wertorientierung; Einstellung zur Verkehrspolitik, zur Wiedervereinigung und zur Entwicklungshilfe; Zukunftsbild einer gleichberechtigten Rollenverteilung im Haushalt; Bedarf und Umweltrisiko der Kernkraft; menschliche Eingriffe machen die Erde unbewohnbar; Postmaterialismus; Arbeitslosigkeit. März 1991: Einstellung zum Golfkrieg; Freizeitverhalten; Nutzung kultureller Einrichtungen; Einstellung zur Problematik im Nahen Osten; politische Wertorientierung; Menschenbild; Einstellung zu Museen und Ausstellungen; Mediennutzung Fernsehen; persönliche ökonomische Lage. Juli 1991: Friedenspolitik; Konversion; Einstellung zur Bundeswehr; Rolle von Wissenschaft und Forschung in der BRD; politische Wertorientierung; Einstellung zur Abrüstung und zur Verteidigungspolitik; Menschenbild; Frage der Altersversorgung; Arbeitslosigkeit; Test zur Raumwahrnehmung. April 1992: Zufriedenheit mit der Gesundheit, der ökonomischen Lage und dem Zustand der Umwelt; Einstellung zum ´Grünen Punkt´, zur Verpackungsproblematik, zum Golfkrieg, zur Verkehrspolitik und zur Freizeit; politische Wertorientierung; Verhältnis junger und alter Menschen; Einstellung zur Werbung (Skala); Stilpräferenz bei Armbanduhren; Lebensstil; allgemeine Wertvorstellungen; Interesse und Nutzung des Völkerkundemuseums; Friedensforschung und Verteidigungsausgaben. November 1992: Politische und ökonomische Zuversicht; Vor- und Nachteile der Wiedervereinigung; Postmaterialismus; Mediennutzung Fernsehen; Autonutzung und Vorstellungen über das Auto der Zukunft; Wissen und Einstellung zum ´Grünen Punkt´; Nutzung des Recyclingsystems; Einstellung zu Arbeit und Freizeit, zu Ausländern und zu Talkshows; Menschenbild; Familienleben; umweltfreundliche Verhaltensweisen; Stilpräferenz bei Stühlen. Mai 1993: Mediennutzung Fernsehen; Freizeitverhalten und Nutzung kultureller Einrichtungen; Dresden und Musikfestspiele; Musikgeschmack; Einstellung zu Möbeln und Einrichtung; ´Grüner Punkt´. Dezember 1993: Politische, ökonomische und persönliche Zuversicht; ökologisches Sparen; Einstellung zu Gehörlosen; Fleischkonsum und Ernährungsgewohnheiten; nichteheliche Lebensgemeinschaften. Juli 1994: Lebensstil; Bildwirkung (Test von verschiedenen Fotografien); politische Wertorientierung; Einstellung zum technischen Fortschritt; Computernutzung; Kenntnisse über Cyberspace und Virtuelle Realität; Kenntnis, Interesse und Vorurteile über Bulgarien. März 1995: Theaterbesuch; Interesse an Freien Theatern; Einstellung zu Hanf als Nutzpflanze; Parteipräferenz; Mediennutzung Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften; allgemeine Lebenszufriedenheit.
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Einstellung von Theologen zur Theologie, zum Christentum und zur Kirche. Beurteilung ihrer Ausbildung und der Pfarrertätigkeit. Berufliche Neuorientierung aus der Sicht ehemaliger Theologen. Themen: Der Datensatz gliedert sich in 6 Befragungsteile und die Themen wurden zumeist in Form von Skalen erhoben: 1.)Theologie und Theologiestudium: Hochschulsituation und Beurteilung des Theologiestudiums; Verhältnis zur Theologie; Beurteilung der Realitäts- und Praxisbezogenheit des Theologiestudiums; ... Einstellung von Theologen zur Theologie, zum Christentum und zur Kirche. Beurteilung ihrer Ausbildung und der Pfarrertätigkeit. Berufliche Neuorientierung aus der Sicht ehemaliger Theologen. Themen: Der Datensatz gliedert sich in 6 Befragungsteile und die Themen wurden zumeist in Form von Skalen erhoben: 1.)Theologie und Theologiestudium: Hochschulsituation und Beurteilung des Theologiestudiums; Verhältnis zur Theologie; Beurteilung der Realitäts- und Praxisbezogenheit des Theologiestudiums; Veränderungen im religiösen Selbstverständnis und des Interesses an der Theologie im Verlauf des Studiums; Studienzufriedenheit; Interesse an Fachwechsel; Kontakte zu anderen Theologiestudenten; Selbstzweifel bezüglich der Berufswahl und den späteren Anforderungen als Pfarrer; Mitarbeit in kirchlichen Gruppen während des Theologiestudiums; Motive für die Wahl des Theologiestudiums; Assoziationen zum Begriff Theologie (semantisches Differential); wichtigste Ergänzungsfächer für Theologiestudenten; reduzierbare theologische Fächer innerhalb der Ausbildung; Zusammensetzung des Freundeskreises; ehemalige Theologen im Freundeskreis. 2.)Berufliche Neuorientierung: Nur ehemalige Theologen wurden befragt: Zeitpunkt und Jahr der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn bzw. des Pfarramts; Semesterzahl und Landeskirche zum Zeitpunkt der Aufgabe des Theologiestudiums; Kongruenz von Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn und persönlicher Entwicklung; wahrgenommene Veränderungen und Empfindungen während und nach der Entscheidung für eine berufliche Neuorientierung; wahrgenommene eigene Distanzierungen gegenüber der Theologie, dem Theologenberuf und dem Theologiestudium; Veränderungen der Lebensauffassung und des Freundeskreises seit der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn; eigenes Selbstverständnis als Theologe; Beurteilung der Entscheidung für eine berufliche Neuorientierung aus heutiger Sicht; Situation, Gründe und Bedenken bei der Entscheidung für eine Beendigung der theologischen Berufsausbildung bzw. Berufsausübung; eigene Entscheidung bzw. Aufforderung zur Beendigung der theologischen Berufslaufbahn und Übereinstimmung der offiziellen Begründung der Kirchenleitung mit dem tatsächlichen Grund; Familienstand zum Zeitpunkt der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn; erhaltene ideelle Unterstützung bei der Entscheidung für eine berufliche Neuorientierung; Reaktionen ausgewählter Personengruppen auf die Entscheidung, die theologische Berufslaufbahn zu beenden; persönlich erlebte Erschütterungen und Krisen; empfundene Belastungen beim Übergang von der Schule zur Universität, während des Theologiestudiums, der Zeit des Vikariats und der Zeit des Pfarramts. 3.)Kirche und Gesellschaft: Erste Assoziation zum Begriff Kirche und semantisches Differential; eigenes Kirchenbild und Vorstellungen von einer idealen Kirche; Einstellung zu einem politischen Auftrag der Kirche; eigene Erfahrungen mit der Kirche und das Verhältnis zur Institution Kirche; tatsächliche und erwünschte Rolle der Kirche in der Gesellschaft; von der Gesellschaft zugewiesene Rolle der Kirche; Selbstcharakterisierung; Einfluss der Studentenbewegung auf Theologie und Kirche; gesellschaftspolitische Einstellungen; aktive Beteiligung in der Studentenpolitik; Parteipräferenz; Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung des eigenen politischen Standortes; Parteimitgliedschaft; Charakterisierung der Bundesrepublik. 4.)Christentum: Vorstellungen vom Christsein und Christentum; empfundene lebenspraktische Bedeutung des Christentums; Selbstverständnis als Christ; religiöse Erfahrungen und Praxis; Einstellung zu Kirche und Religion; theologisches Weltbild; präferierte Spendenorganisation; Gedanke an Kirchenaustritt; kirchlich getraut bzw. Interesse an kirchlicher Trauung; gemeinsames Beten mit dem Lebenspartner. 5.)Pfarramt: Ehemalige und gegenwärtige Theologen, die im Pfarramt tätig gewesen waren bzw. noch sind, wurden gefragt: Beurteilung der eigenen Berufskompetenz und Ausbildung; Pfarrbezirksgröße; präferierte und nicht-präferierte Arbeitsfelder; Zufriedenheit mit der Pfarrertätigkeit; Beurteilung des Sozialprestiges der Pfarrer; eigenes Pfarrerbild und Kritik am Pfarrerberuf; Beurteilung der Gratifikationsleistungen der Kirche; empfundene Arbeitsbelastungen und Auswirkungen auf das Privatleben; Veränderungen in der Einstellung zum Pfarramt; Beurteilung der Möglichkeiten der Persönlichkeitsentfaltung im Pfarramt; Beurteilung der Eignung von Frauen für das Pfarramt. Demographie: Geburtsjahr; Größe des Heimatortes; Geschwisterzahl; soziale Herkunft; Beurteilung der Erziehung im Elternhaus; gemeinsames Beten mit den Eltern in der Kindheit; persönliche Kontakte der Familie zu einem Pfarrer während der eigenen Kindheit; kirchlicher oder theologischer Beruf eines Verwandten; Konfession beider Elternteile; Wohnen in einer Diaspora-Kirchengemeinde während der Schulzeit; Lesen religiöser oder theologischer Zeitungen und Zeitschriften im Elternhaus; Mitgliedschaften in Gruppen und Vereinen während der Jugendzeit und Einfluss dieser auf die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit; Ferienaufenthalte in einem Heim oder Jugendlager unter Leitung einer kirchlichen Organisation; Gruppenführer in einer kirchlichen Jugendgruppe; Besuch kirchlicher Veranstaltungen als Schüler; Konfirmanden- oder Religionsunterricht als Anstoß zum Theologiestudium; privates Lesen der Bibel oder religiöser und theologischer Bücher; größter Einflussfaktor auf die Wahl des Theologiestudiums; Veränderungen innerhalb der Familie in der Kindheit und Jugend; Vergleich der eigenen aktiven Teilnahme am kirchlichen Leben mit der der Eltern zum Zeitpunkt der Entscheidung für das Theologiestudium; Frömmigkeit der Eltern; Hochschulorte und Studiendauer; Sprachkenntnisse; abgelegte theologische Abschluß-Examina; Besuch oder Belegung anderer Fächer während des Studiums; anderes Fachstudium vor dem Theologiestudium; Abschlussexamen in einem nicht-theologischen Fach und Abschlussart; angestrebtes Examen; Art der Studienfinanzierung; Häufigkeit der Besuche bei Eltern und Geschwistern sowie der Freunde und des Pfarrers am Heimatort; nichtakademische Berufsausbildung; ausgeübter Beruf vor dem Theologiestudium; derzeitige Berufstätigkeit; Konfession des Lebenspartners; Beurteilung der Teilnahme am kirchlichen Leben und der eigenen Frömmigkeit im Vergleich zu der des Lebenspartners; Kinder; Wohnortgröße; Fragebogenbewertung. Ehemalige Theologen wurden zusätzlich gefragt: Mitgliedschaften und gesellschaftspolitische Aktivitäten zum Zeitpunkt der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn; Zusammensetzung des Freundeskreises und Häufigkeit des Gottesdienstbesuches vor der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn; Veränderung des Familienstandes in zeitlicher Nähe zur Entscheidung der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn und Konfession des damaligen Lebenspartners; Beurteilung der Teilnahme am kirchlichen Leben und der eigenen Frömmigkeit im Vergleich zu der des damaligen Lebenspartners; Wohnsituation zum Zeitpunkt der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn; Ausübung einer Tätigkeit nach Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn, die keinen der bisherigen Ausbildungsgänge erforderlich machte, und Dauer einer solchen Tätigkeit; derzeitige Verrichtung theologischer Aufgaben. Zusätzlich verkodet wurde das Rücklaufdatum und die Postleitzahl.
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Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betrie ... Zweiteilige Erhebung bei Teilnehmern des Berufsleistungsvergleichs: 1.) Die Beurteilung der beruflichen Ausbildungssituation und 2.) berufliche Leistungsdaten. Themen: 1.) Wichtige Faktoren bei der Wahl des Lehrberufs; Ausbildungsbedingungen im Betrieb und in der Berufsschule; Sorge des Vorgesetzten um Ausbildung und um Berichtsheft; Existenz von Lehrlingsunterricht und Lehrwerkstatt im Betrieb; Berufsberatung durch Arbeitsamt; Teilnahme an berufsfördernden Kursen außerhalb des Betriebs und in der Berufsschule; Berufsziel; gewünschte Berufsausübung nach Lehrabschluß; Betriebsgröße; Hobby; Mitgliedschaft in einem Verein; soziale Herkunft. 2.) Aus einer Aktenanalyse stammen Angaben über: Leistungen in den einzelnen Berufsschulfächern; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Schulbildung.
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Einstellung von Studenten zu Ehe und Familie. Themen: 1. Fragen zur Person: Soziales Umfeld der derzeitigen Wohnsituation; Herkunft aus ländlichem Gebiet oder Ballungsgebiet; Studienrichtung; angestrebter Studienabschluß; Vereinsmitgliedschaften. 2. Fragen zur Kindheit und Jugend: Familienkonstellation und Familienstand der Eltern während der Kindheit; relative Finanzsituation der Familie im Vergleich zu den Schulkameraden; Berufstätigkeit beider Elternteile; soziale Herkunft; Selbstcharakteri ... Einstellung von Studenten zu Ehe und Familie. Themen: 1. Fragen zur Person: Soziales Umfeld der derzeitigen Wohnsituation; Herkunft aus ländlichem Gebiet oder Ballungsgebiet; Studienrichtung; angestrebter Studienabschluß; Vereinsmitgliedschaften. 2. Fragen zur Kindheit und Jugend: Familienkonstellation und Familienstand der Eltern während der Kindheit; relative Finanzsituation der Familie im Vergleich zu den Schulkameraden; Berufstätigkeit beider Elternteile; soziale Herkunft; Selbstcharakterisierung der Gemütslage und der familiären Situation (Skala); Beurteilung der Qualität der Elternehe; wichtigste Sozialisationsinstanzen während der Jugend. 3. Einstellung zu Ehe und Familie: Ideale Lebensform und akzeptierte Formen des Zusammenlebens von Partnern; Wichtigkeit der Lebensbereiche; persönlicher Lebensentwurf; wichtigste Kennzeichen einer guten Ehe (Skala); persönliche Bedeutung der Ehe und präferiertes Heiratsalter; wichtigste Heiratsgründe; präferierte Form der Eheschließung; Bedeutung sexueller Treue in der Partnerschaft; Erschwernisse für die Ehe; religiöse Selbsteinschätzung und persönliche Bedeutung von Religion und Glaube; wichtigste Instanzen religiöser Sozialisation; Bedeutung der kirchlichen Trauung; Bedeutung und Kennzeichen einer guten Familie (Skala); Gründe für Erschwernisse familiärer Entfaltung (Skala); Vorschläge zur Verbesserung der Situation der Familie; Beurteilung der Gesellschaft als kinderfeindlich; wichtigste Gründe für den Kinderwunsch bzw. deren Einschränkung; gewünschte Kinderzahl; Einstellung zum Schwangerschaftsabruch (Skala); Meinungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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Neue Medien ermöglichen eine Pluralisierung der Didaktik und Unterrichtsentwicklung und den Einsatz neuer Medien (z. B. Tablets) zur Lernförderung an Schulen. Die Dynamik der Digitalisierung fordert Schulen zudem zur Infrastrukturentwicklung und Infrastrukturpflege auf. Die Auswahl, Beschaffung und Wartung der Hardware sowie insbesondere die Einhaltung sich stets wandelnder Sicherheitsanforderungen und Datenschutzanforderungen stellt dabei das zuständige oft unfachmännische Personal vor große Au ... Neue Medien ermöglichen eine Pluralisierung der Didaktik und Unterrichtsentwicklung und den Einsatz neuer Medien (z. B. Tablets) zur Lernförderung an Schulen. Die Dynamik der Digitalisierung fordert Schulen zudem zur Infrastrukturentwicklung und Infrastrukturpflege auf. Die Auswahl, Beschaffung und Wartung der Hardware sowie insbesondere die Einhaltung sich stets wandelnder Sicherheitsanforderungen und Datenschutzanforderungen stellt dabei das zuständige oft unfachmännische Personal vor große Aufgaben. Ein Versuch die Barrieren der Digitalisierung zu senken, stellt das Projekt "Schul-Cloud" des Hasso-Plattner-Instituts dar. Die Schul-Cloud entlastet Lehrpersonen bei der Wartung schuleigener Server, lokaler Rechner und Software, indem sie webbasierte Dienste, Rechenressourcen und Speichermöglichkeiten per Cloud Computing anbietet. Aktuell wird diese Cloud an 27 Schulen des nationalen Excellence-Netzwerks von Schulen mit mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Schulprofil (MINT-EC-Schulnetzwerk) bundeslandübergreifend in einem Pilotprojekt eingesetzt. Der Zugang erfolgt anhand einfacher Endgeräte, die über einen Bildschirm und einen Webbrowser verfügen müssen, um auf eine Vielzahl von Diensten zugreifen zu können. Zu diesen zählt die Bereitstellung von Lerninhalten, die Erstellung von Lehrmaterialien, Dateimanagement, Hausaufgabenverwaltung und Kollaborationsmöglichkeiten. Im Forschungsprojekt soll in einer ersten Forschungsfrage exploriert werden, welche Dienste der Cloud in welchen Bereichen des schulischen Alltags zum Einsatz kommen und welchen Gelingensbedingungen sie unterliegen. Weiterhin soll in einer zweiten Forschungsfrage untersucht werden, welche didaktischen Arrangements durch die inhaltlichen Dienste im Unterricht möglich sind und welchen Gelingensbedingungen diese unterliegen. Die Forschungsfragen (?) werden anhand zweier Delphi-Studien untersucht. Die Lösungsmöglichkeiten entstehen als Produkt einer mehrphasigen Gruppenkommunikation zwischen Experten, deren Arbeitsbereiche sich auf unterschiedliche Weise mit dem fokussierten Feld der Fragestellung überschneiden. In einer ersten Phase formulieren die Experten einzeln Lösungsmöglichkeiten, die durch ein Leitungsteam strukturiert und gesammelt an alle Experten zurückgespielt werden. So können diese die erweiterten Lösungsmöglichkeiten überarbeiten, konkretisierten und der Bedeutung nach ordnen. Das Forscherteam orchestriert den Austausch, die Überarbeitung und die Strukturierung der Lösungsmöglichkeiten und arbeitet abschließend einen umfassenden Katalog zur Beantwortung der Fragestellung aus. Die Gruppe der Experten setzt sich zusammen aus Lehrpersonen der 27 MINT-EC Schulen, Experten aus der Wissenschaft, Vertretern der Schulverwaltung, beteiligte Entwickler des Hasso-Plattner-Instituts. (GESIS/Projektträger)
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Die International Civic and Citizenship Education Study (Internationale Studie zur politischen und zivilgesellschaftlichen Bildung; ICCS) ist eine international vergleichende Studie, die den Beitrag von Bildungssystemen zur Sicherung der mentalen Voraussetzungen von Demokratie in den Blick nimmt. Für ICCS 2016 ist die Frage leitend, inwieweit Jugendliche in der Schule auf ihre Rolle als Bürger*innen in Demokratien vorbereitet werden. Für den Bildungssektor folgen daraus zwei Fragen, erstens inwi ... Die International Civic and Citizenship Education Study (Internationale Studie zur politischen und zivilgesellschaftlichen Bildung; ICCS) ist eine international vergleichende Studie, die den Beitrag von Bildungssystemen zur Sicherung der mentalen Voraussetzungen von Demokratie in den Blick nimmt. Für ICCS 2016 ist die Frage leitend, inwieweit Jugendliche in der Schule auf ihre Rolle als Bürger*innen in Demokratien vorbereitet werden. Für den Bildungssektor folgen daraus zwei Fragen, erstens inwieweit Unterricht, Schule und weitere Kontexte im Jugendalter dazu beitragen, ein demokratisches Mindset auszubilden, und zweitens, wie Schule und Unterricht gestaltet werden können, damit demokratische Mindsets gefördert werden. Die Studie bietet für Studierende, pädagogische Fachkräfte, Verantwortliche im Bildungssystem und Wissenschaftler*innen eine Gelegenheit, ihre Vorstellungen über politisches Wissen, Identitäten, Einstellungen, Partizipationsbereitschaft und Zukunftserwartungen künftiger Bürger*innen zu reflektieren. Durch eine Bestandsaufnahme des politischen Mindsets von 14-Jährigen im internationalen Vergleich schafft ICCS 2016 eine empirische Basis für die weitere Entwicklung der zivilgesellschaftlichen und politischen Bildung in den beteiligten Ländern. Die Verfahren zur Konstruktion der Erhebungsinstrumente, ihrer Adaption in den Teilnehmerländern, sowie die verwendeten Methoden der Stichprobenziehung, Datenerhebung Skalierung und Gewichtung werden im Zusammenhang der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) beständig weiterentwickelt und international überwacht. Im Jahr 2016 hat Nordrhein-Westfalen als eines von 24 Schulsystemen in Europa, Asien und Lateinamerika an ICCS 2016 teilgenommen. Damit liegen erstmals seit 1999 international vergleichende Erkenntnisse über die Situation der zivilgesellschaftlichen und politischen Bildung in Schulen für ein deutsches Bundesland vor. (Projekt)
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Das DZHW-Studienberechtigtenpanel 2015 ist Teil der DZHW-Studienberechtigtenbefragungsreihe, in der anhand von standardisierten Mehrfachbefragungen Informationen zu den nachschulischen Werdegängen von Schulabgänger(inne)n mit (schulischer) Hochschulzugangsberechtigung erfasst werden. In der Regel werden für jeden Studienberechtigtenjahrgang mehrere Befragungswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor und nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung durchgeführt. Demnach handelt es sich um ein k ... Das DZHW-Studienberechtigtenpanel 2015 ist Teil der DZHW-Studienberechtigtenbefragungsreihe, in der anhand von standardisierten Mehrfachbefragungen Informationen zu den nachschulischen Werdegängen von Schulabgänger(inne)n mit (schulischer) Hochschulzugangsberechtigung erfasst werden. In der Regel werden für jeden Studienberechtigtenjahrgang mehrere Befragungswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor und nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung durchgeführt. Demnach handelt es sich um ein kombiniertes Kohorten-Panel-Design. Beim Studienberechtigtenpanel 2015 handelt es sich um die 20. Kohorte der Studienreihe mit aktuell zwei Wellen.
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Das DZHW-Absolventenpanel 1993 ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Das erste Absolventenpanel wurde 1989 durchgeführt, seitdem wird jeder vierte Absolvent:innenjahrgang (Kohorte) untersucht. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Ab ... Das DZHW-Absolventenpanel 1993 ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Das erste Absolventenpanel wurde 1989 durchgeführt, seitdem wird jeder vierte Absolvent:innenjahrgang (Kohorte) untersucht. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet. Beim Absolventenpanel 1993 handelt es sich um die zweite Absolvent:innenkohorte der Studienreihe. Die Erhebungen im Rahmen des Absolventenpanel 1993 sollten Hochschulen und Wissenschaftsverwaltungen durch empirisch fundierte Daten Orientierungshilfen für Entscheidungen über Studien- oder Hochschulreformen bieten. Darüber hinaus wurden angesichts des Wandels im Beschäftigungssystem und der teils krisenhaften Berufsstartphasen für viele Absolvent:innen dieses Jahrgangs insbesondere auch die Veränderungen in den Strukturen und Bedingungen des Berufseinstiegs und der beruflichen Integration und Desintegration untersucht.
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In der Befragung "Studieren in Zeiten der Corona-Pandemie" werden die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studierende an deutschen Hochschulen untersucht und ein genauer Blick auf die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des weitgehend digitalen Sommersemester 2020 geworfen. Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Eindruck von der Situation der Studierenden in Deutschland während dieses ungewöhnlichen Semesters zu erhalten. Vor welchen Herausforderungen stehen die Studi ... In der Befragung "Studieren in Zeiten der Corona-Pandemie" werden die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studierende an deutschen Hochschulen untersucht und ein genauer Blick auf die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des weitgehend digitalen Sommersemester 2020 geworfen. Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Eindruck von der Situation der Studierenden in Deutschland während dieses ungewöhnlichen Semesters zu erhalten. Vor welchen Herausforderungen stehen die Studierenden? Wie gestaltet sich die Erwerbs- und finanzielle Situation? Und inwieweit ist es unter den gegebenen Umständen möglich, erfolgreich zu studieren? Diese und viele weitere Fragen sind leitend für diese Studie. Um ein realistisches Bild der Lage der Studierenden in Deutschland zu gewinnen, wurden ungefähr 28.600 Studierende von 23 bundesweit ausgewählten, staatlichen Hochschulen unterschiedlicher Größe, Fächerstruktur und regionaler Lage befragt. Die Ergebnisse der Erhebung sind für zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Hochschule, Bildung und Sozialpolitik von Relevanz und sollen es der Forschung ermöglichen, verschiedene Fragen, die sich im Zuge der Corona-Pandemie ergeben, zu untersuchen. Die Studie "Studieren in Zeiten der Corona-Pandemie" wird gemeinsam mit der AG Hochschulforschung der Universität Konstanz und dem Deutschen Studentenwerk durchgeführt und findet im Rahmen des Verbundprojekts ?die Studierendenbefragung in Deutschland? statt.
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In der Befragung "Studieren unter COVID19 in Berlin" werden die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studierende an staatlichen Hochschulen in Berlin untersucht und ein genauer Blick auf die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des Sommersemesters 2020 geworfen. Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Eindruck von der Situation der Studierenden an staatlichen Hochschulen in Berlin während dieses ungewöhnlichen Semesters zu erhalten. Vor welchen Herausforderungen stehen d ... In der Befragung "Studieren unter COVID19 in Berlin" werden die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studierende an staatlichen Hochschulen in Berlin untersucht und ein genauer Blick auf die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des Sommersemesters 2020 geworfen. Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Eindruck von der Situation der Studierenden an staatlichen Hochschulen in Berlin während dieses ungewöhnlichen Semesters zu erhalten. Vor welchen Herausforderungen stehen die Studierenden? Wie gestaltet sich die Erwerbs- und finanzielle Situation? Und inwieweit ist es unter den gegebenen Umständen möglich, erfolgreich zu studieren? Diese und viele weitere Fragen sind leitend für diese Studie. Um ein realistisches Bild der Lage der Studierenden an staatlichen Hochschulen in Berlin zu gewinnen, wurden ungefähr 12.000 Studierende von 11 staatlichen Berliner Hochschulen befragt. Die Ergebnisse der Erhebung sind für zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Hochschule, Bildung und Sozialpolitik von Relevanz und sollen es der Forschung ermöglichen, verschiedene Fragen, die sich im Zuge der Corona-Pandemie ergeben, zu untersuchen.
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Mit der Studie Erfolgreich Studieren (Estud) wurden Studierende 2016 deutschlandweit zu ihrem Erfolg im Studium befragt. Der Fokus der Befragung liegt auf Erklärungsfaktoren von primären Effekten (Notenunterschieden zwischen sozialen Herkunftsgruppen) im Studium. Der Fragebogen enthält u. a. Fragen zu Motivationen, Kompetenzüberzeugungen, sozialer Integration im akademischen Umfeld, Studierverhalten und der Lebenssituation von Studierenden. Studierende von 18 Universitäten in 11 Bundesländer nah ... Mit der Studie Erfolgreich Studieren (Estud) wurden Studierende 2016 deutschlandweit zu ihrem Erfolg im Studium befragt. Der Fokus der Befragung liegt auf Erklärungsfaktoren von primären Effekten (Notenunterschieden zwischen sozialen Herkunftsgruppen) im Studium. Der Fragebogen enthält u. a. Fragen zu Motivationen, Kompetenzüberzeugungen, sozialer Integration im akademischen Umfeld, Studierverhalten und der Lebenssituation von Studierenden. Studierende von 18 Universitäten in 11 Bundesländer nahmen an der Onlinebefragung teil. Während die erste Befragung auf die Erhebung einer Vielzahl an theoretisch unterschiedlichen Konstrukten für fortgeschrittene Studierende fokussiert, ist die zweite Befragung auf die Nacherhebung dieser Konstrukte für die StudienanfängerInnen aus der ersten Welle gerichtet und enthält darüber hinaus einige zeitvariable Merkmale für die gesamten Befragten. Aktuell ist die erste Welle von Estud als SUF verfügbar.
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Die EUROGRADUATE-Umfrage ist eine einmalige Pilotbefragung unter Hochschulabsolvent*innen der Kohorten 2016/17 und 2012/13 in acht europäischen Ländern (Österreich, Tschechien, Deutschland, Griechenland, Kroatien, Litauen, Malta und Norwegen). Das Pilotprojekt strebt an, den Grundstein für eine europaweite Absolvent*innenumfrage zu legen. Die Befragung ermöglicht Erkenntnisse zu den Erfahrungen europäischer Absolvent*innen während ihres Studiums und deren Auswirkungen auf ihr Berufsleben sowie i ... Die EUROGRADUATE-Umfrage ist eine einmalige Pilotbefragung unter Hochschulabsolvent*innen der Kohorten 2016/17 und 2012/13 in acht europäischen Ländern (Österreich, Tschechien, Deutschland, Griechenland, Kroatien, Litauen, Malta und Norwegen). Das Pilotprojekt strebt an, den Grundstein für eine europaweite Absolvent*innenumfrage zu legen. Die Befragung ermöglicht Erkenntnisse zu den Erfahrungen europäischer Absolvent*innen während ihres Studiums und deren Auswirkungen auf ihr Berufsleben sowie ihr Leben als europäische Bürger*innen. Absolvent*innen wurden ein Jahr (t +1, Kohorte 2016/17) bzw. fünf Jahre (t +5, Kohorte 2012/13) nach Studienabschluss befragt. Die Hauptthemen der EUROGRADUATE-Pilotbefragung sind: Arbeitsmarktrelevanz, Kompetenzen, (internationale) Mobilität, politische Partizipation und die Fortführung des Studiums. Die Ergebnisse ermöglichen den Vergleich verschiedener Hochschulsysteme in Europa als auch die Untersuchung länderspezifischer Prozesse beruflicher und gesellschaftlicher Integration von Hochschulabsolvent*innen. Auf europäischer Ebene können mit diesen Daten die Fortschritte auf dem Weg zum Europäischen Hochschulraum beobachtet und ggf. Bereiche identifiziert werden, in denen Investitionen erhöht und Ressourcen ausgebaut werden sollten.
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Fachstudium und Hochschulzugang, Ausbildungswahl und Studienerwartungen, Studium und Lehre, Lern- und Arbeitsverhalten, studentische Lebenssituation, Kontakte und Kommunikation, Studienerfahrungen und Studienprobleme, Computer und Internetnutzung, Entwicklung der Hochschulen, Berufswahl und Berufsvorstellungen, gesellschaftlich-politische Vorstellungen. Themen: 1. Fachstudium und Hochschulzugang: Art des Studiums (Erst- oder Zweitstudium, Aufbaustudium oder Promotionsvorbereitung); Fächerkombin ... Fachstudium und Hochschulzugang, Ausbildungswahl und Studienerwartungen, Studium und Lehre, Lern- und Arbeitsverhalten, studentische Lebenssituation, Kontakte und Kommunikation, Studienerfahrungen und Studienprobleme, Computer und Internetnutzung, Entwicklung der Hochschulen, Berufswahl und Berufsvorstellungen, gesellschaftlich-politische Vorstellungen. Themen: 1. Fachstudium und Hochschulzugang: Art des Studiums (Erst- oder Zweitstudium, Aufbaustudium oder Promotionsvorbereitung); Fächerkombination; angestrebter Studienabschluss; Praxissemester; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung und Jahr des Erwerbs; Bundesland, in dem die Berechtigung zum Hochschulstudium erworben wurde; Leistungskurse; Abiturnote; Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; berufliche Ausbildung; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn; Anzahl der Hochschulsemester und Fachsemester. 2. Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung der Situation vor Studienbeginn; Studienwahlmotive; Selbsteinschätzung der Informiertheit über ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches; persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums (Skala: Interessante Arbeit, gutes Einkommen, Erreichen hoher sozialer Position, Entwicklung von Vorstellungen und Ideen, Interesse am Fachgebiet, gute wissenschaftliche Ausbildung, Allgemeinbildung, Hinauszögern der Zeit bis zur Berufstätigkeit, Hilfe für Andere sein, Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft); Beurteilung der Studienanforderungen in Bezug auf Faktenwissen, Verständnis zugrunde liegender Prinzipien, Entwicklung eigener Interessensschwerpunkte, Analysefähigkeit komplexer Sachverhalte, Kritikfähigkeit gegenüber Lehrmeinungen, Intensität der Arbeit für das Studium, Erbringen regelmäßiger Leistungsnachweise, Beteiligung an Diskussionen in Lehrveranstaltungen, Zusammenarbeit mit Kommilitonen, Umsetzung des Gelernten auf praktische Fragen und Anwendungen, Auseinandersetzung mit theoretischen Fragen und Aussagen und Bezug zu sozialen, politischen und ethischen Fragen, Forschungsmethoden selbständig anwenden (Skala); Einschätzung des Nutzens für die persönliche und geistige Entwicklung sowie der Verbesserung der Berufschancen durch: Hochschulwechsel, Forschungspraktikum, Auslandsstudium, praktische Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, berufliche Vorbildung, Tätigkeit als studentische Hilfskraft oder Tutor, hochschulpolitisches Engagement, schneller Studienabschluss, EDV- und Computerkenntnisse, gute Examensnote und Promotion, Masterstudium im Anschluss an den Bachelor sowie Erwerb von Fremdsprachen. 3. Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich (Skala: Ausfall einzelner Lehrveranstaltungstermine, Überschneidungen von Lehrveranstaltungen, Hochschullehrerbeurteilung); Beurteilung der Qualität der im aktuellen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten hinsichtlich Definition des Lernziels, Verständlichkeit, Motivation, Aufzeigen von Zusammenhängen Praxisbezug, Übersichtlichkeit sowie Leistungsnachweise, vertiefende Beschäftigung mit wissenschaftlichen Problemen, Einführung in die Anwendung von Forschungsmethoden (Skala); bisherige sowie beabsichtige Teilnahme an fachbereichsübergreifenden Lehrveranstaltungen bzw. Weiterbildungen; derzeitige bzw. frühere Tätigkeit als studentische Hilfskraft oder Tutor. 4. Lern- und Arbeitsverhalten: Sorgen, intensives und konzentriertes Arbeiten, Wichtigkeit eines guten Examens, leichtes Erlernen fachbezogener Inhalte, Prüfungsangst, Einteilung des Lernstoffs, rascher Studienabschluss (Skala); Häufigkeit des persönlichen Engagements über das Fachstudium hinaus: Lesen von Fachliteratur, Interessenschwerpunkte sehen, Problemlösungsverhalten, Forschungsergebnisse hinterfragen, Durchführung kleiner Untersuchungen zu einem bestimmten Thema; Pflicht-Praktikum im Studiengang bzw. Zeitdauer mehrerer Praktika; Reglementierung des Studiums; Ausrichtung des Studiums an Studienordnungen; vorgegebenes und tatsächliches Studienprogramm; abgelegte Zwischenprüfung/Vordiplom; Fachsemester und Durchschnittsnote der Zwischenprüfung bzw. des Vordiploms; Zufriedenheit mit den bisherigen Noten; Bachelor-Abschluss und Durchschnittsnote; Studierende im Masterstudiengang wurden gefragt: erster Abschluss; Dauer zwischen erstem Abschluss und Aufnahme des Masterstudiums, Masterstudiengang konsekutiv, vertiefend oder weiterbildend; beabsichtigtes Masterstudium nach Erreichen des ersten Abschlusses (z.B. Bachelor); bisher erworbene Leistungspunkte (ECTS-Punkte); aufgewendete Wochenstunden für Lehrveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Selbststudium, nicht-fachbezogene Veranstaltungen, studienbezogenen Aufwand, Kinderbetreuung, Beschäftigung als Hilfskraft/Tutor und Erwerbstätigkeit. 5. Studentische Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung (Eltern, BAföG, Kredit, Stipendien, Erwerbstätigkeit); Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die Erwerbstätigkeit; geplante Fachsemesterzahl bei Abschluss; Verzug gegenüber geplantem zeitlichem Verlauf; Hauptfach- oder Hochschulwechsel bzw. Wechsel der Hochschulart; Absolvieren von Praktikum; Studiumsunterbrechung; Mitarbeit an Forschungsprojekten; Pläne für: Hochschulwechsel, Praktikum, Promotion, Unterbrechung des Studiums, Wechsel der Hochschulart; Praktikum oder Sprachkurs im Ausland und Auslandsstudium; Gedanken an Hauptfachwechsel oder Abbruch des Studiums; Selbsteinschätzung als Vollzeit-, Teilzeit- oder Pro-forma-Student; Einstellung zur Promotion (Skala). 6. Kontakte und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu: Bekannten außerhalb der Hochschule, Familienmitgliedern, Studierenden des eigenen Faches und aus anderen Fächern, Assistenten, Professoren des eigenen Fachs, Personen aus dem zukünftigen Berufsfeld und zu ausländischen Studenten; Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Existenz von Ansprechpartnern in der Hochschule; reine Leistungsorientierung; Anonymität des Lehrbetriebs; generelle Studienzufriedenheit; Betreuungs- und Beratungsmöglichkeiten durch Lehrende (regelmäßige Sprechstunden, informelle Beratungs- und Betreuungsmöglichkeiten, Orientierungsveranstaltungen, Veranstaltungen zur Prüfungsvorbereitung) und Nutzungshäufigkeit; Häufigkeit der Inanspruchnahme anderer Beratungsformen (Zentrale Studienberatung, studentische Studienberatung und Auslandsamt) sowie Bewertung des Nutzens der jeweiligen Beratung; Wichtigkeit einer Beratung für die Berufsentscheidung hinsichtlich: persönliche Eignung, Arbeitsbedingungen, Zusatzqualifikationen, alternative Beschäftigungsmöglichkeiten und solche im Ausland sowie berufliche Möglichkeiten und Aussichten mit dem Bachelor-Abschluss (Skala). 7. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung von: Struktur des eigenen Studiengangs, Qualität des Lehrangebots, Art der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Betreuung und Beratung durch Lehrende, Raum- und Sachausstattung, Internetzugang an der Hochschule sowie den Nutzen von Veranstaltungen zur Studieneinführung im eigenen Studiengang; empfundene fachliche, soziale und intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; Dringlichkeit ausgewählter Verbesserungsvorschläge für die persönliche Studiensituation wie z.B. Konzentration der Studieninhalte, Verringerung von Prüfungsanforderungen, stärkerer Praxisbezug, kleinere Lehrveranstaltungen und intensivere Betreuung, Tutorien, BAföG-Sätze, Marktchancen, Brückenkurse, Kinderbetreuung; erneute Entscheidung für ein Studium unter den derzeitigen Voraussetzungen. 8. Internetnutzung: Häufigkeit, Art und Zweck der Internetnutzung privat und an der Hochschule. 9. Hochschulpolitische Partizipation: Interesse und Partizipation an Aktivitäten ausgewählter Hochschulgruppen (ASTA, Senat, Studentenverbindung, Sport, Kultur); präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung; Ablehnung und Akzeptanz ausgewählter Formen hochschulpolitischen Protests. 10. Entwicklung der Hochschulen: Wichtigkeit der Weiterentwicklung der Hochschulen durch: Abschaffung von Zulassungsbeschränkungen, Erweiterung der Kapazitäten, inhaltliche und hochschuldidaktische Reformen, Beteiligung der Studierenden an der Lehrplangestaltung, Anhebung des Leistungsniveaus, strengere Auswahl bei der Zulassung, frühzeitige Eignungsfeststellung im Studienfach, Einrichtung spezieller Studiengänge für Teilzeit-Studenten, Personalaufstockung, verstärkte Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft, häufigere Anwendung von Multimedia und Internet, Praktikum als fester Bestandteil des Studiums, verstärkte Förderung begabter Studierender, mehr Wettbewerb unter den Hochschulen, Auswahlgespräche und Zulassungsprüfungen durch die einzelnen Hochschulen; Wichtigkeit ausgewählter Maßnahmen zur Gestaltung des Europäischen Hochschulraumes (EHR): Einführung des Credit-Point-Systems, Bachelor nach sechs Semestern, Masterstudiengänge nach dem ersten Abschluss, internationale Ausrichtung des Studiums, Umstellung des Studiengangs auf die gestufte Studienstruktur (BA/MA), verbesserte Möglichkeiten für Auslandsstudium, Akkreditierung von Studiengängen, Vergleichbarkeit des Standards für Studienleistungen mit ausländischen Hochschulen sowie studentische Partizipation an der Gestaltung des EHR; perzipierte Umsetzung ausgewählter Ziele zur Gestaltung des Europäischen Hochschulraumes (EHR): Umstellung des Studiengangs auf die gestufte Studienstruktur, Einführung des Kredit-Punkt-Systems (ECTS), Modularisierung der Studiengänge, Teile des Studiums im Ausland absolvieren, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache, Eurostreaming-Studienangebote, internationale Kooperation mit ausländischen Hochschulen, Qualitätskontrolle und Evaluation der Lehre, Auslandssemester als fester Bestandteil des Studiengangs, studentische Beteiligung an der Umsetzung der Ziele des EHR, Akkreditierung des Studiengangs sowie Weiterbildungsangebote; Interesse an und Nutzung von neuen Formen der Studienorganisation (speziell Studienorganisation für Teilzeitstudierende, offene Universität, Sandwich-Studium, Freischuss-Regelung, virtuelle Universität, Bachelor nach sechs Semestern und studienbegleitende Prüfungen mit anrechenbaren Leistungspunkten); Beurteilung des Bachelorstudiengangs hinsichtlich größerer Attraktivität für ausländische Studierende, Arbeitsmarktchancen, berufsqualifizierendere Hochschulausbildung, besserer Chancen im Ausland, eines geeigneten Abschlusses für nicht wissenschaftlich Interessierte, einfacher Wechsel zwischen Hochschularten, zu geringer wissenschaftlicher Qualität der Ausbildung, zu starker Einschränkung der individuellen Studiengestaltung, unübersichtlicher Mengen an spezialisierten Studienfächern, geringer Förderung von Schlüsselqualifikationen, Hochschulabsolventen zweiter Klasse, Schwierigkeiten eines Auslandsstudiums; Wichtigkeit ausgewählter Motive für die Wahl der Hochschule. 11. Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufsziel; berufliche Wertvorstellungen; angestrebte dauerhafte Tätigkeitsbereiche z.B. in der Hochschule, in der Privatwirtschaft oder als Unternehmer; Einschätzung der Schwierigkeit, eine Arbeitsstelle zu finden; Wunsch nach dauerhafter bzw. zeitweiser Berufstätigkeit in Deutschland, in Europa oder außerhalb Europas sowie Einschätzung der zukünftigen Arbeitsmarktchancen für Absolventen des eigenen Studiengangs in diesen Regionen; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten; Einschätzung der Chancengleichheit von Männern und Frauen im angestrebten Berufsfeld. 12. Gesellschaftlich-politische Vorstellungen: Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche; Interesse für: studentische Politik an der eigenen Hochschule, allgemeines Politikinteresse, hochschulpolitische Fragen und Entwicklungen sowie Europapolitik und europäische Vereinigung; Einstellung zum politischen System in der BRD und zur politischen Partizipation; Einstellung zu Wettbewerb, Chancengleichheit, sozialen Unterschieden und zur leistungsadäquaten Bezahlung; politische Selbsteinstufung; Einstellung zu politischen Zielen: Bewahren der Familie, harte Bestrafung der Kriminalität, volle Mitbestimmung der Arbeitnehmer, Förderung technologischer Entwicklung, Begrenzung der Zuwanderung von Ausländern, Gleichstellung der Frau, Abschaffung des Privateigentums an Industrieunternehmen, Sicherung der freien Marktwirtschaft, Priorität des Umweltschutzes, politische und wirtschaftliche Integration Europas, Ausstieg aus der Kernenergie, stärkere Unterstützung der Entwicklungsländer, Beteiligung der Bundeswehr an Einsätzen der UN, Abwehr kultureller Überfremdung, Reduzierung des Wohlfahrtsstaates, Garantie des Rechts auf Arbeit; politische Selbsteinschätzung im Vergleich zur Allgemeinheit und zu Kommilitonen auf einem Links-Rechts-Kontinuum. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Studienort; Schul- und Berufsabschluss der Eltern; Bereich der beruflichen Ausbildung der Eltern; berufliche Stellung der Eltern. Zusätzlich verkodet wurde: Tag und Monat des Interviews.
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Beruflicher Werdegang, Arbeitsalltag, Vereinbarkeit von Professur und Familie, Rolle der Frauen in der Wissenschaft. Themen: Wichtigste Gründe für die Entscheidung für eine wissenschaftliche Karriere; Entscheidung ohne konkrete Karrierevorstellungen; Beurteilung der eigenen Arbeitssituation in Bezug auf: Möglichkeiten, eigenen Neigungen nachzugehen, Autonomie, Einkommen, Prestige, berufliche Aufstiegschancen, Vereinbarkeit mit Familienleben, Sicherheit der Stelle, gesellschaftliche Sin ... Beruflicher Werdegang, Arbeitsalltag, Vereinbarkeit von Professur und Familie, Rolle der Frauen in der Wissenschaft. Themen: Wichtigste Gründe für die Entscheidung für eine wissenschaftliche Karriere; Entscheidung ohne konkrete Karrierevorstellungen; Beurteilung der eigenen Arbeitssituation in Bezug auf: Möglichkeiten, eigenen Neigungen nachzugehen, Autonomie, Einkommen, Prestige, berufliche Aufstiegschancen, Vereinbarkeit mit Familienleben, Sicherheit der Stelle, gesellschaftliche Sinnhaftigkeit; Berufsbiographie: Jahr des ersten Diplom-/Magisterabschlusses; Universität (nur Bundesland kodiert) des Diplom-/Magisterabschlusses; Tätigkeit im direkten Anschluss an den Abschluss; Jahr und Ort des Promotionsabschlusses; Universität des Promotionsabschlusses; Finanzierung der Promotion; Jahr und Universität der Habilitation; Finanzierung der Habilitation; Jahr der Zuerkennung des Professurtitels; Jahr und Ort der ersten Professur; Finanzierung des Zeitraums zwischen Habilitation und erster Professur; Dauer der Anstellung an einer Universität oder einem Forschungsinstitut; Dauer und Beginn der Anstellung an der derzeitigen Universität; Anzahl der Anstellungen an Forschungsinstituten und Einrichtungen der höheren Bildung zwischen Universitätsabschluss und Promotion, zwischen Abschluss der Promotion und Habilitation, zwischen Habilitation und der ersten Anstellung als Professor/Professorin und seit der ersten Professur; Unterbrechung der wissenschaftlichen Tätigkeit für mehr als 6 Monate und Gründe dafür; Personen (und deren Geschlecht), die die Karriere unterstützt haben; wichtige Faktoren für das Erlangen der Professorenstelle; Anzahl der Bewerbungen für die erste Professur; Anzahl wissenschaftlicher Beiträge der letzten 2 Jahre im In- und Ausland; finanzielle Förderer der eigenen Forschungsprojekte in den letzten 2 Jahren; Auslandsaufenthalte während der wissenschaftlichen Karriere und Stipendien dafür; eigene Nachwuchsförderung und Geschlecht der geförderten Personen; innegehabte Führungspositionen und Gremientätigkeiten in der derzeitigen Institution und an anderen Institutionen außerhalb der Universität (national und international); eigene außerwissenschaftliche Positionen (national und international); bezahlte Nebentätigkeiten; Zusammensetzung des eigenen Gesamtgehalts; Zufriedenheit mit dem eigenen akademischen Gehalt; Belastung durch ausgewählte Tätigkeiten an der Universität; Symptome von Überarbeitung; Zufriedenheit mit der Entscheidung für eine wissenschaftliche Karriere und dem Verlauf der Karriere; Familienstand; Scheidung; Beruf des Partners; Vergleich der eigenen beruflichen Position mit der des Partners; Einstellung des Partners zur gegenwärtigen Position des Befragten; freiwillige, soziale oder politische Tätigkeit des Partners; Anzahl der Kinder; Geburtsjahr des ältesten und jüngsten Kindes; Betreuung der Kinder im Vorschulalter; Beeinträchtigung in der Berufsausübung durch Kinderbetreuung; Konflikte zwischen Anforderungen an der Universität und dem Familienleben; persönliche Opfer für Karriere; Verrichten von Hausarbeit; Einschätzung der Gründe für Unterrepräsentierung von Frauen in Spitzenpositionen (Skala); Einschätzung der Situation der Frau in der Wissenschaft (Skala); Einstellung zum Vorrecht der Männer auf eine Arbeitsstelle; Beeinträchtigung des Familienlebens durch Vollzeitbeschäftigung der Frau; Unabhängigkeit der Frau durch bezahlte Anstellung; Einschätzung des Prestiges ausgewählter Berufe; Kenntnis der Gleichstellungsprogramme an der eigenen Universität und Meinung dazu; Kenntnis von geförderten Frauen durch Gleichstellungsprogramme; Kenntnis von Diskriminierung von Personen an der eigenen Universität; eigene Diskriminierungserfahrungen. Demographie: Geburtsjahr; Geburtsland; Staatsangehörigkeit; höchster Bildungsabschluss der Mutter, des Vaters und der Partnerin (soziale Herkunft); Beruf und freiwillige, soziale oder politische Tätigkeit der Eltern; Geschwister; Stellung in der Geschwisterfolge; Geschlecht; Universität der gegenwärtigen Anstellung (nur Bundesland); Mitgliedschaft in einer Jugendorganisation, politischen Partei oder Gewerkschaft; Beruf der erwachsenen Kinder.
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Fachstudium und Hochschulzugang; Ausbildungswahl und Studienerwartungen; Studium und Lehre; Lern- und Arbeitsverhalten; studentische Lebenssituation; Kontakte und Kommunikation; Studienerfahrungen und Probleme; Computer und Internetnutzung; Berufswahl und Berufsvorstellungen. Themen: 1. Fachstudium und Hochschulzugang: Art des Studiums (Erst- oder Zweitstudium); Fächerkombination; angestrebter Studienabschluss; Praxissemester; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung und Jah ... Fachstudium und Hochschulzugang; Ausbildungswahl und Studienerwartungen; Studium und Lehre; Lern- und Arbeitsverhalten; studentische Lebenssituation; Kontakte und Kommunikation; Studienerfahrungen und Probleme; Computer und Internetnutzung; Berufswahl und Berufsvorstellungen. Themen: 1. Fachstudium und Hochschulzugang: Art des Studiums (Erst- oder Zweitstudium); Fächerkombination; angestrebter Studienabschluss; Praxissemester; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung und Jahr; Hochschulreife in alten oder neuen Bundesländern erworben; Leistungskurse; Abiturnote; Ausbildung vor und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn; Anzahl der Hochschulsemester und Fachsemester. 2. Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung der Situation vor Studienbeginn; Studienwahlmotive; Informiertheit über ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen; persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums im Hinblick auf: Persönlichkeitsbildung, Berufsaussichten, gutes Einkommen, Erreichen hoher sozialer Position, Entwicklung von Vorstellungen und Ideen, Interesse am Fachgebiet, gute wissenschaftliche Ausbildung, Allgemeinbildung, Hinauszögern der Zeit bis zur Berufstätigkeit, Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft, Erprobung alternativer Lebensweisen und Erweiterung des geistigen Horizonts (Skala); Beurteilung der Studienanforderungen in Bezug auf Faktenwissen, Verständnis zugrunde liegender Prinzipien, Entwicklung eigener Interessensschwerpunkte, Analysefähigkeit komplexer Sachverhalte, Kritikfähigkeit gegenüber Lehrmeinungen, Intensität der Arbeit für das Studium, Erbringen regelmäßiger Leistungsnachweise, Beteiligung an Diskussionen in Lehrveranstaltungen, Zusammenarbeit mit Kommilitonen, Kenntnis fremder Fachgebiete und Bezug zu sozialen, ethischen und politischen Fragen (Skala); Einschätzung der Verbesserung der Berufschancen durch: Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium, frühzeitige Spezialisierung, fachübergreifendes Studium, praktische Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, berufliche Vorbildung, Tätigkeit als studentische Hilfskraft oder Tutor, hochschulpolitisches Engagement, schneller Studienabschluss, EDV- und Computerkenntnisse, Zusatzqualifikation durch Zweit- oder Aufbaustudium, gute Examensnote und Promotion. 3. Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich (Skala: Hochschullehrerbeurteilung und Veranstaltungsbeurteilung); Beurteilung der Qualität der im aktuellen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und Übersichtlichkeit (Skala); Teilnahme an fachbereichsübergreifenden Lehrveranstaltungen; momentane oder ehemalige Tätigkeit als Hilfskraft oder Tutor. 4. Lern- und Arbeitsverhalten: Lernverhalten: Prüfungsangst und zeitliche Belastung durch das Studium (Skala); Beurteilung des Lernfortschritts hinsichtlich der unterschiedlichen Lehrformen (Skala); Häufigkeit der Beeinträchtigung des Studiums durch: Verzögerung bei der Buchausleihe, Schwierigkeiten, Termine bei Professoren zu erhalten, überfüllte Veranstaltungsräume, Labor- und Arbeitsplätze sowie Seminare; Anzahl und Dauer der im Studiengang vorgeschriebenen Praktika; Reglementierung des Studiums; vorgegebenes und tatsächliches Studienprogramm; Anzahl der Pflichtveranstaltungen in Wochenstunden; Entsprechung des Studienprogramms im aktuellen Semester mit den Vorgaben; Zeitverlust durch organisatorische Regelungen wie mangelndes Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren; abgelegte Zwischenprüfung/Vordiplom, Semester und Durchschnittsnote; Zufriedenheit mit den bisherigen Noten; aufgewendete Stunden für: Lehrveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Selbststudium, weiterführende Veranstaltungen, studienbezogenen Aufwand, Wegzeiten zur Hochschule, Kinderbetreuung, Beschäftigung als Hilfskraft/Tutor und Erwerbstätigkeit. 5. Studentische Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung; Bezug der Tätigkeit zum Studium; Zufriedenheit mit dem Umfang der derzeitigen Erwerbstätigkeit; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die Erwerbstätigkeit; Hauptfach- oder Hochschulwechsel; Absolvieren von Praktikum, Sprachkurs im Ausland und Auslandsstudium; Studienunterbrechung; Mitarbeit an Forschungsprojekten; Gedanken an Hauptfachwechsel oder Abbruch des Studiums; geplante Fachsemesterzahl bei Abschluss; Verzug gegenüber geplantem zeitlichem Verlauf; Beurteilung ausgewählter Aussagen, um das Studium zu verkürzen; Selbsteinschätzung als Vollzeit-, Teilzeit- oder Pro-forma-Student; generelle Studienzufriedenheit. 6. Kontakte und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu: Bekannten außerhalb der Universität, Familienmitgliedern, Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, Assistenten, Professoren des eigenen Fachs, Personen aus dem zukünftigen Berufsfeld und zu ausländischen Studenten; Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und Beratungsleistungen; Bewertung der Nützlichkeit: der zentralen Studienberatung, der Fachstudienberatung durch Lehrende, der studentischen Studienberatung, der Praktikumsstellen des Fachbereichs, des Auslandsamtes, der Informationsveranstaltungen des Arbeitsamtes, der persönlichen Beratung durch das Arbeitsamt; Wichtigkeit der Berufsberatungsleistungen hinsichtlich: persönlicher Eignung für angestrebten Beruf, der Arbeitsbedingungen im angestrebten Tätigkeitsfeld, notwendiger Zusatzqualifikationen, alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten im Ausland, Existenzgründungsmöglichkeiten und beruflicher Möglichkeiten und Aussichten mit dem Bachelorabschluss; Wichtigkeit der Studienberatung; Wichtigkeit von und Partizipation an Aktivitäten ausgewählter Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung; Interesse für: allgemeines politisches Geschehen, studentische Politik an der eigenen Hochschule sowie hochschulpolitische Fragen und Entwicklungen; Ablehnung und Akzeptanz ausgewählter Formen hochschulpolitischen Protests; politische Selbsteinschätzung; persönliche Einschätzung ausgewählter Aussagen zu technischem Fortschritt und Wettbewerb; Dringlichkeit ausgewählter Verbesserungsvorschläge für die persönliche Studiensituation, wie z.B.: stärkerer Praxisbezug, kleinere Lehrveranstaltungen und intensivere Betreuung; Wichtigkeit von Hilfestellungen zum Übergang in den Beruf. 7. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur, Qualität und Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene soziale, fachliche sowie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; wichtigste empfundene Belastung; Studienentscheidung unter derzeitigen Voraussetzungen. 8. Computer und Internetnutzung: Häufigkeit der Computernutzung; Qualität des Internetzugangs; Häufigkeit und Art der Internetnutzung; persönliche Meinung zu Internet und dessen Nutzung; Beurteilung der Nützlichkeit des Internets hinsichtlich Lehre, Zugang zu Materialien, interaktiven Lehrveranstaltungen und organisatorischer Regelungen des Studiums; Wichtigkeit der Weiterentwicklung der Hochschulen durch: Abschaffung von Zulassungsbeschränkungen, Erweiterung der Kapazitäten, inhaltliche Reformen, Beteiligung der Studierenden an der Lehrplangestaltung, Anhebung des Leistungsniveaus, Qualitätssteigerung, strengere Auswahl bei der Zulassung, frühzeitige Eignungsfeststellung im Studienfach, Einrichtung spezieller Studiengänge für Teilzeit-Studenten, Regelstudienzeiten, Personalerweiterung, verstärkte Kooperation von Universität und Wirtschaft, häufigere Anwendung von Multimedia, Kredit-Punkte-System, Bachelor- und Masterstudiengänge, Praktikum als fester Bestandteil des Studiums; Nutzung und Teilnahme an: neuen Formen der Studienorganisation für Teilzeitstudenten, offener Universität, Kombination von Studium und Arbeit, virtueller Universität, Bachelor nach sechs Semestern und studienbegleitenden Prüfungen mit anrechenbaren Leistungspunkten; Beurteilung des Bachelorstudiengangs bezüglich: größerer Attraktivität für ausländische Studierende, guter Chancen auf dem Arbeitsmarkt, kürzerer, berufsqualifizierendere Hochschulausbildung, besserer Chancen im Ausland, eines geeigneten Abschlusses für nicht wissenschaftlich Interessierte, zu geringer wissenschaftlicher Qualität, starker Einschränkung der individuellen Studiengestaltung, unübersichtlicher Menge spezialisierter Studienfächer, zu geringer Förderung allgemeiner Fähigkeiten, Hochschulabsolventen zweiter Klasse; Forderung nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule. 9. Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufsziel; berufliche Wertvorstellungen und angestrebte Tätigkeitsbereiche; Absicht zur Unternehmensgründung; regionale Präferenzen bei Berufstätigkeit; Einschätzung der Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern und in der EU für den eigenen Studiengang; Einschätzung der Aufstiegschancen in der derzeitigen Gesellschaft; Einschätzung der Schwierigkeit, eine Arbeitsstelle zu finden; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten; Meinung zu ausgewählten Maßnahmen zur Förderung der Selbstständigkeit und gewünschte Unterstützung durch die Hochschule; Chancengleichheit von Männern und Frauen im angestrebten Berufsfeld; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Studienort; Schul- und Berufsabschluss der Eltern; berufliche Stellung der Eltern.
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Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die Hochschulreife erworben wurde; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn; Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife. 2.) Ausbildungswahl und S ... Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die Hochschulreife erworben wurde; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn; Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife. 2.) Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung der Situation vor Studienbeginn; in die Entscheidung einbezogene Hochschularten; Studienwahlmotive; Informiertheit über ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit von Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium, Spezialisierung, fachübergreifendem Studium, praktischer Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, beruflicher Bildung, hochschulpolitischem Engagement, schnellem Studienabschluß, Zusatzqualifikation durch Zweitstudium oder Promotion für die persönliche Entwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten; persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums; Präferenz für neigungsorientiertes oder an späteren Berufschancen orientiertes Studium; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen. 3.) Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich; Qualität der im jetzigen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten; Beurteilung dieser hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und Übersichtlichkeit; Teilnahme an fachbereichsübergreifenden Lehrveranstaltungen; Art der erfahrenen Beeinträchtigungen aufgrund zu großer Studentenzahlen im derzeitigen Semester. 4.) Lern- und Arbeitsverhalten: Beherrschte Arbeitstechniken in bezug auf ein optimales Lernen und Studieren; Lernverhalten; Prüfungsangst und zeitliche Belastung durch das Studium; Reglementierung des Studiums; vorgegebenes und tatsächliches Studienprogramm; Semesterverlust durch organisatorische Regelungen wie mangelndes Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren. 5.) Studienweg und Studienverlauf: Abgelegte Zwischenprüfung und Durchschnittsnote; Selbstbewertung der eigenen Studienleistungen; Beschäftigung als studentische Hilfskraft oder Tutor; zeitliche Aufwendungen für verschiedene studienbezogene Tätigkeiten; Bezug der Erwerbstätigkeit zum Studium. 6.) Fragen zur studentischen Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung; ausreichende finanzielle Mittel und monatlich zur Verfügung stehendes Geld; Baföganteil; Aktivitäten während der letzten Semesterferien, wie z.B. Reisen oder Praktikum; Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche; tatsächliche und präferierte Studiensituation; Beurteilung der derzeitigen Wohnsituation; Gründe für die Hochschulwahl; Wunschhochschule; Hauptfachwechsel; Hochschulwechsel; Auslandsstudium; Studienunterbrechung; Praktikum im Ausland; Mitarbeit an Forschungsprojekten; geplanter Studienverlauf und erwogener Fachwechsel bzw. Abbruch des Studiums; Hochschulsemesterzahl; Fachsemesterzahl; voraussichtliche Fachsemesterzahl bei Abschluß. 7.) Kontakt und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu Bekannten außerhalb der Universität, zu Familienmitgliedern, zu Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten, zu ausländischen Studenten, zu Professoren und Personen aus dem zukünftigen Berufsfeld; Wunsch nach vermehrten Kontakten zu diesen Gruppen; Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und Beratungsleistungen; Wichtigkeit der Betreuung und Beratung in ausgewählten Bereichen des Studiums; persönliches Erleben der Studiensituation; Partizipation an Aktivitäten ausgewählter Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung; Repräsentation eigener hochschulpolitischer Ansichten durch den derzeitigen ASTA; Studentenvertretung durch die Fachschaft; perzipierte Unterschiede in der Hochschulsituation von Männern und Frauen; Forderung nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule. 8. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur, Qualität und der Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene soziale, fachliche wie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; Beurteilung von Bafög-Förderung unter verschiedenen Aspekten; wichtigste Änderung zur Verbesserung der persönlichen Studiensituation; Gründe für oder gegen eine Promotion nach dem Examen; Gespräche mit dem Hochschullehrer über mögliche Promotionsabsichten bzw. Übernahme einer Assistentenstelle; Zufriedenheit mit der Entscheidung zum gewählten Studienfach oder Interesse an einer anderen Ausbildung; Aspekte des studentischen Lebens; die Bedeutung des Studiums in der derzeitigen Lebenssituation bzw. Studiumsorientierung; Bewertung von Aspekten des studentischen Lebens und Zufriedenheit mit dem Studentendasein. 9.) Vorstellungen über Hochschule und Wissenschaft: Geeignete Maßnahmen zur Verkürzung der Studiendauer; präferierte Ziele einer Hochschulreform; Einstellung zu ausgewählten Formen hochschulpolitischen Protestes oder der Kritik; Einstellung zum technischen Fortschritt. 10.) Rolle und Chancen von Hochschulabsolventen: Höhere Verantwortung von Hochschulabsolventen gegenüber der Allgemeinheit; Spezifizierung besonderer Eigenschaften und Fähigkeiten von Hochschulabsolventen im Vergleich zu Nichtakademikern; Einstellung zu erhöhtem Einkommen und sozialem Status von Hochschulabsolventen; perzipierte Veränderungen der Chancen des gesellschaftlichen Aufstiegs für Akademiker. 11.) Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufliche Wertvorstellungen und angestrebte Tätigkeitsbereiche; regionale Präferenz bei Berufstätigkeit; Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern und in der EG für den eigenen Studiengang; Bemühungen um einen Arbeitsplatz; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten. 12.) Einstellung zu verschiedenen Lebensbereichen: Wichtigkeit der Lebensbereiche; Präferenz für Arbeit oder Familie aus Sicht des Befragten sowie seines Partners bzw. seiner Partnerin; Präferenz für Vollzeit- oder Teilzeitarbeit; Beurteilung von Chancengleichheit bei Männern und Frauen im angestrebten Berufsfeld hinsichtlich Gehalt und beruflichem Aufstieg; Wertewandel in den neuen Bundesländern seit Zeiten der DDR; Politikinteresse im Bereich der allgemeinen Politik sowie Interesse an hochschulpolitischen Fragen; Einstellung zur Demokratie und zum politischen System in der Bundesrepublik (Skala); Bewertung von Aussagen über Mitwirkungsmöglichkeiten in der Politik; persönliche Übereinstimmung mit politischen Grundrichtungen; Einstellung zu ausgewählten politischen Zielen; Ausmaß der Verwirklichung allgemeiner gesellschaftlicher und demokratischer Ziele in den alten bzw. neuen Bundesländern; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum im Vergleich zu verschiedenen Gruppen; Einschätzung der sozialen Unterschiede im Lande; Legitimation von sozialer Ungleichheit; Einstellung zur Leistungsorientierung und zum Wettbewerbsprinzip; Dominanz von Vorteilen oder Nachteilen durch die deutsche Vereinigung; Beurteilung ausgewählter Aussagen über die deutsche Einheit und die DDR; Fortschritte und Rückschritte durch die deutsche Vereinigung; Informiertheit über die aktuelle europäische Integration; erwartete Folgen durch die europäische Integration (Skala). Demographie: Alter in Jahren; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Studienort und Heimatort; soziale Herkunft.
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Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die Hochschulreife erworben wurde; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn; Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; inhaltlicher Bezug zum Studium bei v ... Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die Hochschulreife erworben wurde; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn; Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; inhaltlicher Bezug zum Studium bei vorhergehender Berufstätigkeit oder Ausbildung. 2.) Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung der Situation vor Studienbeginn; in die Entscheidung einbezogene Hochschularten; Studienwahlmotive; Informiertheit über ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit von Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium, Spezialisierung, fachübergreifendem Studium, praktischer Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, beruflicher Bildung, hochschulpolitischem Engagement, schnellem Studienabschluß, Zusatzqualifikation durch Zweitstudium oder Promotion für die persönliche Entwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten; persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen; Beurteilung von Veranstaltungsformen hinsichtlich eigener Lernerfolge. 3.) Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich; Qualität der im jetzigen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten; Beurteilung dieser hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und Übersichtlichkeit; Teilnahme an fachbereichsübergreifenden Lehrveranstaltungen; Art der erfahrenen Beeinträchtigungen aufgrund zu großer Studentenzahlen im derzeitigen Semester. 4.) Lern- und Arbeitsverhalten: Lernverhalten; Prüfungsangst und zeitliche Belastung durch das Studium; Einstellung zum Studium und Examen; Präferenz von mehr Gestaltungsfreiraum im Studium; Reglementierung des Studiums; vorgegebenes und tatsächliches Studienprogramm; Semesterverlust durch organisatorische Regelungen wie mangelndes Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren; über den vorgegebenen Pflichtrahmen hinausgehendes Lernen und Interesse am Fach; Arbeitsschritte beim Lernen für eine Prüfung, Hausarbeit oder Referat; Anzahl der Pflichtveranstaltungen in Wochenstunden. 5.) Studienweg und Studienverlauf: Abgelegte Zwischenprüfung und Durchschnittsnote; Selbstbewertung der eigenen Studienleistungen; Beschäftigung als studentische Hilfskraft oder Tutor und Zufriedenheit damit; zeitliche Aufwendungen für verschiedene studienbezogene Tätigkeiten; Bezug der Erwerbstätigkeit während der Vorlesungszeit zum Studium; Nutzung verschiedener Prüfungsvorbereitungsmaßnahmen. 6.) Fragen zur studentischen Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung; Zufriedenheit mit derzeitigem Erwerbstätigkeitsumfang; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die Erwerbsttätigkeit; ausreichende finanzielle Mittel und monatlich zur Verfügung stehendes Geld; Baföganteil; Aktivitäten während der letzten Semesterferien, wie z.B. Reisen oder Praktikum; Hauptfachwechsel; Hochschulwechsel; Auslandsstudium; Studienunterbrechung; Praktikum im Ausland; Mitarbeit an Forschungsprojekten; geplanter Studienverlauf und erwogener Fachwechsel bzw. Abbruch des Studiums; Hochschulsemesterzahl; Fachsemesterzahl; voraussichtliche Fachsemesterzahl bei Abschluß; Verzögerung der geplanten Studiendauer; mögliche Gründe für das Nicht-Einhalten der Regelstudienzeit. 7.) Kontakt und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu Bekannten außerhalb der Universität, zu Familienmitgliedern, zu Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten, zu ausländischen Studenten, zu Professoren und Personen aus dem zukünftigen Berufsfeld; Wunsch nach vermehrten Kontakten zu diesen Gruppen; Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und Beratungsleistungen; Wichtigkeit der Betreuung und Beratung in ausgewählten Bereichen des Studiums; persönliches Erleben der Studiensituation; Partizipation an Aktivitäten ausgewählter Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung; Repräsentation eigener hochschulpolitischer Ansichten durch den derzeitigen ASTA; Studentenvertretung durch die Fachschaft; perzipierte Unterschiede in der Hochschulsituation von Männern und Frauen; Forderung nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule. 8. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur, Qualität und der Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene soziale, fachliche wie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; wichtigste Änderung zur Verbesserung der persönlichen Studiensituation; Gründe für oder gegen eine Promotion nach dem Examen; Gespräche mit dem Hochschullehrer über mögliche Promotionsabsichten bzw. Übernahme einer Assistentenstelle; Zufriedenheit mit der Entscheidung zum gewählten Studienfach oder Interesse an einer anderen Ausbildung; Aspekte des studentischen Lebens; die Bedeutung des Studiums in der derzeitigen Lebenssituation bzw. Studiumsorientierung; Bewertung von Aspekten des studentischen Lebens und Zufriedenheit mit dem Studentendasein; geeignete Maßnahmen zur Verkürzung der Studiendauer; präferierte Ziele einer Hochschulreform; Einstellung zu neuen Formen der Studienorganisation, wie z.B. offene Universität, Sandwich-Studium und Freischuß-Regelung; Einstellung zu ausgewählten Formen hochschulpolitischen Protestes oder der Kritik; Einstellung zum technischen Fortschritt; Computerbesitz und Häufigkeit der Computernutzung zu Hause und an der Hochschule. 9.) Rolle und Chancen von Hochschulabsolventen: Höhere Verantwortung von Hochschulabsolventen gegenüber der Allgemeinheit; Spezifizierung besonderer Eigenschaften und Fähigkeiten von Hochschulabsolventen im Vergleich zu Nichtakademikern; Einstellung zu erhöhtem Einkommen und sozialem Status von Hochschulabsolventen; perzipierte Veränderungen der Chancen des gesellschaftlichen Aufstiegs für Akademiker. 10.) Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufliche Wertvorstellungen und angestrebte Tätigkeitsbereiche; regionale Präferenz bei Berufstätigkeit; Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern, in der EG und im allgemeinen für den eigenen Studiengang; Bemühungen um einen Arbeitsplatz; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten. 11.) Einstellung zu verschiedenen Lebensbereichen: Wichtigkeit der Lebensbereiche; Präferenz für Arbeit oder Familie aus Sicht des Befragten sowie seines Partners bzw. seiner Partnerin; Politikinteresse im Bereich der allgemeinen Politik sowie Interesse an hochschulpolitischen Fragen; Einstellung zur Demokratie und zum politischen System in der Bundesrepublik (Skala); Bewertung von Aussagen über Mitwirkungsmöglichkeiten in der Politik; eigene Aktivität in Vereinen oder Organisationen; persönliche Übereinstimmung mit politischen Grundrichtungen; Einstellung zu ausgewählten politischen Zielen; Ausmaß der Verwirklichung allgemeiner gesellschaftlicher und demokratischer Ziele in den alten bzw. neuen Bundesländern; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum allgemein und im Vergleich zu anderen Kommilitonen; Einschätzung der sozialen Unterschiede im Lande; Legitimation von sozialer Ungleichheit; Einstellung zur Leistungsorientierung und zum Wettbewerbsprinzip; Dominanz von Vorteilen oder Nachteilen durch die deutsche Vereinigung; Beurteilung ausgewählter Aussagen über die deutsche Einheit und die DDR; Fortschritte und Rückschritte durch die deutsche Vereinigung; Informiertheit über die aktuelle europäische Integration; erwartete Folgen durch die europäische Integration (Skala). Demographie: Alter in Jahren; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Studienort und Heimatort; Vorliegen einer Behinderung oder chronischer Krankheit; soziale Herkunft.
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